Gibt es überhaupt eine "gute Kindheit"?

vom 16.05.2021, 13:39 Uhr

Bis vor kurzem hätte ich meine Kindheit grundsätzlich als gut bezeichnet und meine Probleme, die ich mit meinen Eltern hatte und zu einem kleinen Teil auch noch habe, als normal hingenommen mit dem Argument, dass es gewisse Differenzen immer gibt und mein Vater eben noch der alten Generation entstammte, wo Mädchen nichts wert waren, zu heiraten und Kinder kriegen zu hatten. Außerdem war er eben jähzornig, das musste man hinnehmen. Meine eigenen Empfindungen, dass es mir teilweise sehr schlimm und unerträglich vorgekommen war, waren von anderen Personen so lange klein geredet worden und dass ich zu empfindsam sei, dass ich es selbst geglaubt habe.

Und dann ist mir zufällig ein Artikel in die Hand gefallen, bei dem es mir wie Schuppen von den Augen fiel: Ein Artikel, wo krankhafter Narzissmus beschrieben wurde und wie es sich im Alltag äußert, insbesondere im Verhältnis zu den Kindern. Und der Artikel las sich, als hätte der Verfasser meinen Vater gekannt und würde ihn in allen Einzelheiten beschreiben. Und zum ersten Mal wurde mir klar, dass meine Kindheit alles andere als gut war. Es wurde weiter gesagt, dass die Kinder schwer traumatisiert wurden und therapiert werden sollten.

Ich habe ein bisschen weiter kreuz und quer gelesen bezüglich dieses Themas und auch ähnlicher Themen. Und während ich so langsam verstand, was in unserer Familie eigentlich abgelaufen war und vor allem zwischen meinem Vater und mir, fing ich mich an zu fragen, ob es so etwas wie eine gute Kindheit überhaupt gibt. Nur immer genügend essen gehabt zu haben und nicht geschlagen worden zu sein, reicht dafür nach meinem jetzigen Verständnis nicht mehr aus.

Auch diese "Helikopter-Eltern" bereiten ihren Kindern allerdings absolut keine gute Kindheit, ganz im Gegenteil. Häufig ist dies nur eine andere Ausprägung von krankhaften Narzissmus, denn das Kind wird dafür benutzt, um selbst Komplimente zu bekommen für die ganze Arbeit und Aufmerksamkeit, die man auf das Kind verwendet. Dabei ist es dasselbe Verhalten wie das eines Strebers in der Schule, der dem Lehrer gefallen will: Er will sich von den anderen abheben, besser sein als alle anderen und gelobt werden.

So könnte man sich wohl viele Kinder ansehen und viele Anhaltspunkte finden, wieso sich das Kind nicht "gut" entwickeln kann. Was ist dann aber eine gute Kindheit? Wie sieht sie aus? Kann es sie überhaupt geben? Oder ist sie nur ein Fantasie-Gebilde, ein Ideal-Zustand, den niemand erreichen kann? Wie würdet Ihr rückblickend Eure Kindheit bezeichnen? Und macht Ihr Euch Gedanken darum, wie Ihr mit Euren Kindern umgeht, wie Euer Verhalten und meiner Ansicht nach normale Gefühlsausbrüche auf Eure Kinder wirken?

» SonjaB » Beiträge: 2172 » Talkpoints: 18,25 » Auszeichnung für 2000 Beiträge



Ich denke, dass man schon sagen kann, dass man eine gute oder eine schlechte Kindheit hatte. Ich selbst würde sagen, dass ich im Allgemeinen eher eine gute Kindheit hatte und mich im Nachhinein nicht beklagen kann, auch wenn es natürlich Momente gab, die nicht so schön waren. Aber ich denke, dass das dazu gehört und dass niemand von sich selbst behaupten kann, dass seine Kindheit ohne Ausnahmen schön war.

Ich bin in einem guten Haus aufgewachsen, meine Eltern waren verheiratet bis ich 18 war, wir waren fast jedes Jahr im Urlaub und mussten nur ab und zu aufs Geld gucken. Dazu hatten wir zwei Autos und haben in einem Haus in einem Vorort gewohnt, wo wir auch eine Katze hatten. Alles in Allem waren wir alle gesund. Dementsprechend würde ich schon sagen, auch, wenn es grade zum Ende der Ehe meiner Eltern öfter Streit gab, dass ich eine sehr schöne Kindheit hatte.

» Hufeisen » Beiträge: 5522 » Talkpoints: 4,90 » Auszeichnung für 5000 Beiträge


Ich denke, durchaus. Man darf "gut" nur nicht mit "unerreichbarem Kinderbuch-Ideal" verwechseln. Es gibt ja auch genügend ältere, ja hochbetagte Leute, die nicht verbittert und vom Leben enttäuscht sind, sondern von sich sagen, ein "gutes Leben" gehabt zu haben. Und damit ist bestimmt kein Leben frei von Hindernissen, Sorgen, Problemen, Stress und Kummer gemeint. Wenn nur das als gutes Leben oder gute Kindheit zählen würde, könnten wir uns alle gleich unter Drogen setzen lassen und in milder Apathie dahindämmern bzw. uns einen Strick nehmen.

Wir leben nun mal als fehlbare Menschen in einer unvollkommenen Welt, und ich möchte wahrhaftig nicht alle Erlebnisse, die ein Mensch so haben kann, schön reden und schon von einer "guten Kindheit" sprechen, wenn man sie körperlich unbeschadet überlebt hat und wie Harry Potter im Schrank unter der Treppe gehalten wurde. In meinen Augen kriegen viel zu viele Leute Kinder, die als Eltern schlicht ungeeignet sind, und da beneide ich niemanden.

Auch meine eigene Kindheit war durchaus etwas holprig, weil ich einfach für die Lebensumstände, die mir der Zufall der Geburt zugespielt hat, nicht geschaffen war. Ich habe mich ehrlich gesagt die meiste Zeit nur gelangweilt und meine Eltern kannten eben nichts als ein arbeitsames Leben auf dem Dorfe, bei dem einmal im Quartal ein Ausflug in den Zoo ausreichen musste als Abwechslung. Oder auch mal ein dreiviertel Jahr nur Schule, Hausaufgaben, Essen, Schlafen und in meinem Fall Lesen. Ein dreiviertel Jahr ist lang, wenn du selber erst acht Jahre alt bist.

Da kann ich meiner Familie aber auch keinen Vorwurf machen, weil ihre eigene Kindheit und Lebenswirklichkeit eben nicht so "bürgerlich" waren, wie es mir vielleicht recht gewesen wäre. Deswegen würde ich also noch lange nicht von einer "schlechten" Kindheit sprechen. Andere Kinder damals hatten in materieller und kultureller Hinsicht zwar viel mehr vorzuweisen, aber ihre Eltern haben sich trotzdem nicht wirklich für sie interessiert.

» Gerbera » Beiträge: 9743 » Talkpoints: 2,51 » Auszeichnung für 9000 Beiträge



Wenn ich davon rede, dass meine Kindheit nicht so toll war, dann meine ich nicht nur, dass es nicht wie im Kinderbuch war. Um mal ein paar Beispiele zu nennen: Mir ist immer wieder gesagt worden, dass ich kein Wunschkind war. Nach der Geburt musste ich noch gut zwei Monate im Krankenhaus bleiben. Der Kommentar meiner Eltern dazu war, dass ihnen das ganz recht war, denn so konnten sie in Ruhe umziehen. Wenn meine Mutter gefragt wurde, warum sie Kinder bekommen habe, war ihre Antwort, sie wollte im Alter mit ihren Enkeln spielen.

Vorlesen, Gute-Nacht-Geschichten oder in den Schlaf singen gabe es nie. Es wurde höchstens gemeckert, wenn ich nicht im Bett blieb und schlief. Freizeitaktivitäten mit uns Kindern gab es mehr oder weniger nicht. Einmal in meiner gesamten Kindheit waren wir im Zoo, ein weiteres mal im Freizeitpark. Im Freizeitpark gab es allerdings nur eine einzige Fahrt, ansonsten wurde da nur durchgegangen. denn mein Vater hatte keinen Bock, sich anzustellen und mochte die Fahrgeschäfte auch sonst nicht. An Süßigkeiten gab es dort nur gebrannte Mandeln, weil mein Vater die gerne aß. Etwas anderes gab es nicht, denn er selbst mochte nichts anderes.

Dabei war Geld nicht das Problem: Meine Mutter war Beamtin im gehobenen Dienst, mein Vater hatte einen guten Job als Geschäftsführer. Wir hatten ein eigenes Haus und zeitweilig vier Autos! Aber generell gab es keine Freizeitaktivitäten. Keine Radtouren, keine Wanderungen - überhaupt keine Ausflüge. Am Wochenende hatte ich trotz heftigen Heuschnupfens den Rasen zu mähen!

Als ich 13 war, bekam ich plötzlich heftigste Kopfschmerzen, die nicht weggingen, auch nicht auf Aspirin reagierten. Ich war einen ganzen Monat deswegen nicht in der Schule. Die Schmerzen waren so schlimm, dass ich mit dem Kopf gegen die Wand gehauen habe! Kommentar meines Vaters dazu: "Wenn du keine Aspirin willst, dann hast Du auch keine Kopfschmerzen!" und "Stell dich nicht so an, andere haben auch Kopfschmerzen!" Ohnehin war bei Schmerzen sein einziger Spruch: "Ein Indianer kennt keinen Schmerz!"

Heraus kam, dass ich einen Gehirntumor hatte. Die Schmerzen kamen davon, dass der Tumor ein lebenswichtiges Blutgefäß abdrückte. Da helfen keine Schmerzmittel. Nachdem ich operiert war, meckerte mein Vater mich an, dass die Krankenhausrechnung so hoch war. Da wir privat versichert waren, musste er erst mal alles selbst zahlen. Insbesondere seinen Zorn über die Chefarztrechnung bekam ich häufig zu hören, obwohl ich damit ja nun gar nichts zu tun hatte. Ich war 13!

Überhaupt ließ er seinen Zorn oft an mir aus und schrie mich an, verbot mir Dinge, stellte unsinnige Regeln auf, etwa dass ich nicht die von mir gewünschte Musik beim recht langen und eintönigen Abwasch hören durfte. Viele Jahre hatte ich regelrecht Angst, wenn mein Vater nach Hause kam, weil er dann oft schlechte Laune hatte und mich erst mal wieder anschrie für irgendwas, was ihm gerade einfiel.

Meine Mutter ließ das ganze kalt, sie nahm es kaum zur Kenntnis, war eher genervt, wenn ich versuchte mit ihr zu sprechen. Von ihr bekam ich zu hören, dass er mein Vater sei, ich habe zu gehorchen, ich wüsste doch, wie er sei, ich müsste ihn doch verstehen, er habe im Beruf halt viel zu tun. Und außerdem solle ich mich nicht beklagen, der Abwasch sei noch nicht fertig. Mit meinem Bruder gingen beide dagegen ganz anders um, er bekam fast nie die Wutanfälle zu spüren.

Wenn ich mit meiner Oma oder anderen Verwandten darüber sprach, redeten sie mir ein, dass Geschwisterrivalität normal sei, ich würde zu schwarz malen, da müsse ich eben durch. Andere hätten auch Probleme.

Das ganze ist nur ein kleiner Einblick in meine Kindheit. Positive Dinge zum Ausgleich würde ich ja gerne nennen, aber da gibt es nichts. Selbst bei guten Noten wurde noch gemeckert. Warum nur eine Eins und keine Eins Plus? Es gab kein In-Den-Arm-Nehmen, kein Knuddeln, keine Herzen. Das einzig Positive mag sei, dass ich nie geschlagen wurde. Das wiederum wurde mir von mehreren Personen immer wieder vorgehalten. Darüber solle ich froh sein. Nur wer geschlagen werde, dürfe sich beklagen. Alles andere sei nicht so schlimm.

» SonjaB » Beiträge: 2172 » Talkpoints: 18,25 » Auszeichnung für 2000 Beiträge



@Sonja B deine Kindheit war beschissen und da muss man auch nicht geschlagen worden sein. Wenn Eltern einem Kind vermitteln, dass es lästig ist, dass es einfach nur geboren wurde um einen Fußabtreter zu haben, dann ist das genauso verletzend wie ein Schlag ins Gesicht, nur das dieser Schlag heilt und irgendwann ein seelisches Problem wird. Man sieht ihn nicht mehr, aber auch ein Schlag ist von Dauer. Psychische Gewalt ist aber dennoch nicht zu unterschätzen. Es tut mir furchtbar leid, was dir da passiert ist.

Jedem Menschen mit etwas Herz tut es leid zu lesen, was dir passiert ist und wie mit dir umgegangen wurde. Es gibt aber gute Kindheiten und nicht alles muss schlecht sein. In deinem und auch in meinem Fall war das nicht der Fall, aber das heißt ja nicht, dass es nur schlechte Eltern gibt. Die Kinder meiner Brüder und auch meine haben beispielsweise eine tolle Kindheit, wir sind emotional zu ihnen.

Bei mir war es vor allem meine Mutter, die meine Kindheit versaut hat. Grundsätzlich habe ich alles falsch gemacht und dann hat sie immer schon auf Knopfdruck geweint, wenn mein Vater von der Arbeit kam, damit er weiß was ich für ein schlechter Mensch bin. Ich hatte als kleines Kind ein tolles Verhältnis zu meinem Vater, das hat ihr nicht gepasst und sie hat es durch ihr Dazutun geschafft das zu zerstören.

Mittlerweile ist das alles besser, aber meine Kindheit war nicht schön, auch weil sie immer wieder ausgerastet ist und ich dann eine geknallt bekam. Ich will nicht von prügeln sprechen, denn das war es nicht, aber sie hat mir ins Gesicht geschlagen. Das macht sehr viel mit einem, allein schon das Gefühl zu haben nie gut genug zu sein, nicht geliebt zu werden. Ich verstehe dich da vollkommen.

Wichtig ist nur zu erkennen, dass man selber nicht der Fehler ist, sondern die Eltern diesen begangen haben mit ihrem Verhalten. Man kann das nicht ändern, sollte sich aber versuchen selber lieben zu lernen. Man ist gut so wie man ist und das zu erkennen ist mit den Voraussetzungen schwer, aber wichtig zu erlernen.

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» Ramones » Beiträge: 45221 » Talkpoints: 2,47 » Auszeichnung für 45000 Beiträge


Ich vermute mal schwer, dass eine „gute Kindheit“ immer auch im Auge der Betrachter liegt. Ich habe schon sehr häufig von Kindern gehört, die wenig Aufmerksamkeit und Liebe daheim verspüren, dass ihre Eltern mit Sätzen wie: “Sei froh, andere Kinder werden geschlagen“ ums Eck kommen, um ihre fatale Respektlosigkeit und mangelnde erzieherische Verantwortung zu erklären sowie ihrer Pflicht Kinder einfach mal zu lieben nicht nachkommen.

Ich habe beruflich derzeit viel mit Jugendlichen und Kindern zu tun, weil eben meine Kerngebiete teils stark weggebrochen sind und soziale Arbeit endet eben nicht. Dabei habe ich auch 2-3 sogenannte „Systemsprenger“ Kinder in meinen Reihen und ich glaube, dass mich die Arbeit noch nie so derart mitgenommen hat wie jetzt. Eigentlich galt ich als „kalt“ und „unerschrocken“, da ich im Milieu mit Obdachlosen, Drogenabhängigen und Prostituierten zu tun hatte, aber das, was man hier mit Kids/Jugendlichen erlebt, sprengt den Rahmen meiner Erwartungen.

Da sind Kinder, deren Eltern sich lieber vor der Konsole und dem PC vergnügen, statt dem Kind was zu Essen zu kochen. Da sind Eltern, die ihre Kinder spüren lassen, dass sie kein Wunschkind sind oder Eltern, die ihre Jungs als „ADHS“ kranke einfach abschieben, weil es zu anstrengend ist. Sie haben teils nicht erfahren, wie man Liebe erhält, gibt und Aufmerksamkeit. Traurig!

Von meiner eigenen Kindheit abzusehen, war meine Mutter stets bemüht, mir gerecht zu werden. Sie hat aber unter meinen gewalttätigen Erzeuger stets gelitten, was ich mit ansehen musste trug dazu bei und natürlich war ganz sicher suboptimal. Ich komme damit klar und sicherlich wären andere Kinder viel mehr am leiden als ich es war, aber ich bin halt auch abgestumpft.

Aktuell sorgt jedoch mein berufliches Umfeld zumindest dafür, dass ich teilweise bis tief in die Nacht nachdenke, mir einfach so viele Kinder/Jugendliche leid tun und natürlich habe ich auch Sorge, dass manche davon auf die schiefe Bahn rutschen, weil ihr Weg teils vom Elternhaus derart steinig vorgezeichnet wurde, dass sie mit ihrer Wut, dem Hass, der Lieblosigkeit & Co nicht wissen, wohin.

Was ist schon eine gute Kindheit? Nicht schlagende Eltern, aber dafür keine Liebe? Liebende Eltern, aber eigentlich Eltern ohne viel Zeit? Es gibt so vieles, was gut oder schlecht läuft, besser als bei anderen oder schlechter. Ich glaube, dass nie einer so richtig weiß, was gut ist, wenn man es nicht hatte und andere, die es für gut empfinden, glauben halt auch, sie hatten eine gute Kindheit.

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» Kätzchen14 » Beiträge: 5636 » Talkpoints: 34,26 » Auszeichnung für 5000 Beiträge


Ich muss nicht glauben, dass ich eine gute Kindheit hatte, ich weiß es. Ich hatte nun keine Kindheit wie aus dem Bilderbuch und spätestens ab der Pubertät war es wirklich stressig. Aber es war trotzdem gut. Denn ich hatte eine Mutter, die mich unterstützt und an mich geglaubt hat. Die vorgelebt hat, dass ein toter Vater kein Defizit ist. Die alles getan hat, um gesellschaftlich und bildungstechnisch beste Grundlagen zu schaffen. Und die sich in den wichtigsten Jahren trotz Job immer Zeit genommen hat.

Ich bin im Westen in einem extrem konservativen Umfeld aufgewachsen. In meiner Grundschulklasse gab es zwei Scheidungskinder und die waren geächtet. Kindergeburtstag oder zusammen spielen? Niemals! Alle Mütter bis auf zwei waren Hausfrauen. Und die beiden wurden schief angeschaut und geschnitten, weil sie es nötig hatten zu arbeiten.

Ich war das "arme Kind", weil ich eine Rabenmutter hatte. Da ist schon der Vater tot und dann geht die Mutter ohne Not ganztags arbeiten, statt von der üppigen Witwenversorgung eines Richters zu leben. Das und nicht wieder heiraten, ja nicht mal nach einem Mann suchen, geht gar nicht. :lol:

Meine Mutter hat es geschafft, dass ich nicht darunter gelitten habe. Sicher fand ich manches richtig beschissen. Jeden Sonntag in den Wald und Pflanzen und Tiere bestimmen, das hat irgendwann nur noch genervt. Dass Hundesport prollig ist und sie nie da ist, um eine Prüfung zu sehen, aber Dressurreiten toll und jeder Zeitungsartikel davon archiviert wird, ist nicht toll, aber davon wird eine Kindheit nicht gleich schlecht.

» cooper75 » Beiträge: 12163 » Talkpoints: 631,31 » Auszeichnung für 12000 Beiträge



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