Schönheits OP machen
Ich mag es nicht. so Aalglatt mit 50 oder ähnlich? Finde es unnatürlich. Auch die Titelblättchen der Zeitungen, die retuschiert werden. Warum sind Falten nicht auch schön? Da steckt doch das Leben drinnen? Lachfalten, Sorgenfalten, ich habe lieber Leben im Gesicht.
Wie sagte Bonny Thyler einst: sie lässt sich Botox seit ihrem 40igsten Lebensjahr spritzen. Gut, das ist keine OP, aber man stelle sich mal die Auswirkungen vor, ein Nervengift im Körper.
Also Schönheits-OP aus Eitelkeit: Nein! Aus anderen Gründen (Unfall etc.): Ja!
Ich halte rein gar nichts von Schönheits-OPs. Niemand sieht danach noch wie er selbst aus. Egal ob das Ergebnis jetzt gelungen ist oder nicht. Da lassen sich Stars die Zähne gerade richten, die krumme Nase wird schön gemacht, das Fett abgesaugt und so weiter. Damit mutiert man doch immer mehr zu einer Babiepuppe.
Und niemand ist perfekt. Da kann sich operieren lassen so viel man will. Da finde ich es viel besser wenn man einfach Sport macht. Das ist gesund und man altert auch nicht so stark.
Aber mal ehrlich, ein paar Falten kann man auch einem Hollywood Star mit 50 verzeihen, oder? ![]()
Leute, die Schönheitsoperationen durchführen sind eitel, das stimmt. Doch manchmal sind es auch ganz kleine Makel am Körper, die einen stören. Wenn diese kleinen Makel korrektiert sind, steigt das Selbstwertgefühl und somit fühlt man sich einfach besser. Deswegen bin ich der Meinung, Leuten die es wirklich meinen nötig zu haben, zum Beispiel bei abstehenden Ohren, den würde ich es überhaupt nich übel nehmen. Nur bei Leuten, die so eitel sind und immer mehr an sich bearbeiten, sind irgentwann nicht mehr "Sie selbst".
Die ganze Person hat sich verändert und die vorherigen "Makel" sind nicht mehr da. Obwohl gerade die die meisten Menschen erst interessant machen. Ich persönlich würde nicht solch eine Schönheitsoperation an mir durchführen lassen, aber gegen Leute die das tun habe ich nichts einzuwenden, da ich denke, dass ich sehr tolerant gegenüber anderen Personen bin. Danke!
Ich denke, dass jeder Mensch selbst entscheiden sollte wie er sich am wohlsten fühlt und was er gerne dafür tun möchte. Huetzutage ist eine Schönheitsoperation nichts mehr, das so riskant oder abnormal ist, dass man sich dafür rechtfertigen müsste. Das hat meiner Ansicht nach auch wenig mit Hollywoodsternchen und Vorbildern zu tun, sondern ganz einfach mit dem Wunsch jedes Menschen, sich einfach wohl fühlen zu dürfen. Du möchtest doch auch gerne einfach so sein dürfen wie du sein möchtest, oder? Was würdest du dazu sagen, wenn jemand dir dieses Recht abspricht, weil du angeblich nur so sein möchtest wie du bist, weil du einem Trend hinterher läufst? Das ist unfair und du hast kein Recht jemandem in sein Leben reinzureden oder etwas als falsch oder unnötig abzutun, von dem du keinerlei Ahnung hast.
Wie möchtest du denn beurteilen, ob eine Frau eine Brustverkleinerung nötig hat oder nicht? Bist du in ihrem Körper und musst damit leben? Nein. Also hast du auch wirklich keine Ahnung wie nötig oder unnötig das für jemanden ist. Du weist nicht wie es sich vielleicht anfühlt, wenn man einen riesigen Höcker auf der Nase hat. Du weist nicht wie es sich mit auffälligen Segelohren lebt. Leute wie du haben immer leicht reden und sind ganz groß darin etwas zu verurteilen. Leider bist du offenbar wenig tolerant. Aber dafür gibt es auch bis heute noch keine 'Schönheitkorrektur' und deine Umgebung muss das wohl noch Jahre ertragen.
Es gibt sicherlich einen Unterschied, bei den Schönheitsoperationen. Die medizinisch notwendigen, wenn Jemand nach einem Unfall entstellt ist, oder eine Frau durch einen zu grossen Busen, Rückenschmerzen hat. Dann ist es in meinen Augen ok und medizisch notwendig. Hat ein Mensch gesundheitliche Einschränkungen durch eine schiefe Nase, kann deshalb schlecht atmen, dann ist es gerechtfertigt in meinen Augen.
Aber alles andere, was nur zur Verschönerung des Menschen gemacht werden soll, das lehne ich ab. Ich würde wohl auch nie eine Schönheitsoperation machen lassen. Denn ich weiss, wie schmerzvoll eine Operation sein kann. Diese Menschen sollten zufrieden sein, das sie keine Operation brauchen. Ich hatte leider schon einige Operationen und würde deshalb niemals freiwillig eine über mich ergehen lassen.
Menschen wären viel selbstbewußter, wenn sie lernen, mit ihren vermeintlichen "Macken" leben zu können, als wenn sie diese einfach wegoperieren lassen. Kein Mensch ist perfekt, man sollte lernen diese Mängel anzunehmen, sie unterscheiden uns doch auch von anderen Menschen. Wie furchtbar wäre es, wenn alle gleich aussehen würden, wo ist dann die Individualität der Menschen? Wir müßten womöglich alle Namensschilder tragen.
Naja und dann findest du bestimmt auch, dass Leute, die sich die Haare färben damit ein sehr hohes Risiko eingehen, oder? Dann müsstest du eigentlich jede Form der Kosmetik als falsch erachten, solange sie nicht medizinisch begründet ist. Ich wurde auch schon häufig operiert und bin trotzdem nicht so empfindlich wie du. Natürlich hat man danach Schmerzen und fühlt sich ein bisschen gerädert, aber du musst ja auch nicht so tun als wäre das heutzutage noch eine große Sache und als würde jeder Höllenqualen leiden, der sich operieren lässt.
Außerdem: Nur weil DU das für dich nicht als richtig empfindest, könntest du den Leuten, die das anders sehen, das doch trotzdem gönnen. Nicht jeder scheißt sich in die Hose vor einer Operation und glaubt, nicht mehr aufzuwachen. Die Sprüche 'Jede Operationen bringt Risiken mit sich' sind doch wirklich eiskalter Kaffee. Dann dürfte ich heute auch in kein Flugzeug mehr steigen und in kein Auto - Da sterben nämlich jedes Jahr für mehr Menschen.
@ Sippschaft: Nein, Haare färben ist doch ein ganz anderes Thema, wir reden hier nicht über Kosmetik an sich, sondern von Schönheitsoperationen und Haare färben ist keine Operation.
Wieso greifst Du mich an, ich sei empfindlich? Das kannst Du doch gar nicht beurteilen, kennst Du mich? Nein. Warst Du bei meinen OPs und den Schmerzen danach dabei? Nein. Was hattest Du denn für Operationen, die so cool waren?
Ich gönne es jedem, der sich einer OP unterzieht, klar auch die Schmerzen auszuhalten. Ich rede hier nur von mir, wie ich das finde, dafür ist dieser Thread gedacht, Du kannst natürlich Deine Meinung vertreten, aber dann akzeptiere doch auch meine, denn sonst ist ein Austausch nicht möglich.
Es geht gar nicht darum, ob man nach der OP wieder aufwacht oder nicht. Und die Risiken sind kein kalter Kaffee, schau Dir doch mal die Leute an, die sich Operationen unterzogen haben, egal ob Infektionen oder verrutschte Implantate, es passiert genug danach und diese Personen, denen das passiert ist, die sagen sich heute, hätte ich das man bloß nicht machen lassen.
Das kann man doch nicht mit einem Auto- oder Flugzeugabsturz vergleichen. Es geht um Operationen und nicht das alltägliche Leben. Operationen, die sich Menschen aussetzen, um vermeintlich schöner zu werden. Das finde ich echt traurig, das diese Menschen nicht auch so leben können. Ich finde, es hat immer einen Grund, warum wir so aussehen, wie wir eben aussehen. Und wenn man lernt, damit zu leben, ist man viel selbstbewusster, als wenn man das durch OPs erreicht. Denn Selbstbewußtsein kommt von innen und nicht durch äußerliche Veränderungen.
Ehrlich gesagt kann ich viele dieser Leute, die sich nur aus Eitelkeit unters Messer legen auch nicht verstehen. Also ein absolutes Tabu ist für mich wirklich eine Brust-OP. Das schaut doch einfach nicht mehr schön aus, man merkt oft doch sofort, dass es nicht echt ist. Und die meisten übertreiben dann auch noch total. Manchmal denkt man ja wirklich schon die Leute kippen vorne über bei der Größe und dem Gewicht.
Das einzige was ich wirklich noch einigermaßen nachvollziehen kann, wäre eine OP, weil man unter seinem Aussehen wirklich leidet. Also beispielsweise wenn sich jemand die Ohren anlegen lässt, weil er von vielen Leuten gehänselt wird deswegen.
Doch was das Hauptproblem eigentlich an solchen Schönheitsoperationen ist, dass sie einfach sehr gefährlich sind. Eine Freundin von mir hat sich vor ein paar Jahren die Ohren anlegen lassen und es ist mächtig schief gegangen. Nun wünscht sie sich sie hätte es nie machen lassen, da sie sich jetzt noch mehr für ihre Ohren schämt. Doch jetzt ist es nunmal zu spät.
Zunächst einmal sollte man sich nicht über alle anderen Leute und deren Meinungen erheben und es pauschal verurteilen, wenn jemand sich für einen kosmetischen Eingriff unters Messer legt. Jeder Mensch sollte für sich selbst entscheiden dürfen, wie er mit seinem Körper umgeht. Wenn jemand mit sich und seinen kleinen und großen optischen Defiziten zufrieden ist, kann man denjenigen nur beglückwünschen. Aber es gibt eben auch Menschen, die unter bestimmten körperlichen Gegebenheiten leiden und sich nichts sehnlicher wünschen als eine Korrektur dieses subjektiv empfundenen Makels. Es ist doch auch verständlich, dass nicht jeder den Wunsch nach einem operativen Eingriff verstehen kann. Menschen sind individuell und ob jemand unter seinem Körper leidet oder nicht, kann nur derjenige ermessen, der drinsteckt.
Manche Leute leiden eben nicht nur körperlich, wie zum Beispiel durch starke Rückenschmerzen durch eine übergroße weibliche Brust, sondern eben auch psychisch unter einer zu großen Nase, Bauchfett oder ähnlichem. Man sollte sich ganz schnell davon verabschieden, dass man ein Leiden immer als Außenstehender sehen kann. Wenn jemand nach einem Unfall kosmetische Operationen benötigt, ist das sicher tragisch, aber wer sagt denn, dass dieser Mensch zwangsläufig mehr leidet als jemand, der psychisch unter körperlichen Defiziten leidet, die ein anderer vielleicht gar nicht in dieser Form wahrnehmen würde, wie der betroffene das tut?
Natürlich ist es immer eine Frage, wie weit der einzelne Mensch bereit ist zu gehen. Wenn jemand sich zum zehnten Mal das Gesicht straffen oder immer wieder die Nase operieren lässt oder auch durch ständige Botox-Injektionen ein Maskengesicht entwickelt, hat das für mein persönliches Empfinden auch nichts mehr mit einem bewussten Umgang mit kosmetischen Eingriffen und verwandten Behandlungen zu tun. Allerdings stecke ich eben nicht in dem jeweiligen Menschen drin und kenne daher die Beweggründe auch nicht. Daher wäre es anmaßend, denjenigen für seinen ausgeprägten Hang zu diesen medizinisch nicht notwendigen Maßnahmen zu verurteilen. Natürlich sollte man als Arzt erst andere Möglichkeiten ausschöpfen, um den Patienten vielleicht auf einen anderen Weg zu bringen. Wenn jemand offensichtliche Komplexe hat, die auf winzigen Unzulänglichkeiten basieren, wäre es natürlich das Richtige, das Selbstbewusstsein der Patienten zu stärken und ihn vielleicht lieber zur Psychotherapie als zum Operateur zu schicken. Aber manchmal ist die beste Therapie auch eine Operation. Wichtig ist, dass es dem einzelnen Menschen gut damit geht - ob mit oder ohne OP.
Ich könnte mir durchaus auch vorstellen, mich für kosmetische Eingriffe unters Messer zu legen, allerdings nicht, um den Alterungsprozess immer weiter aufzuschieben. Man sieht es ja letztendlich doch, wenn man älter wird und das gehört zum Leben einfach dazu. Ich würde einen solchen Eingriff nicht pauschal für mich ablehnen, auch wenn ich gerade nur eine einzige Baustelle nennen könnte, die operiert werden könnte.
Ich finde diesen Schönheitswahn auch seltsam. Das ist ja durch den Traumberuf "Model" noch schlimmer geworden, dass jeder wie 20 aussehen will, sogar Frauen im guten Alter...
Das gefällt mir nicht, gerade wenn es so aufgesetzt aussieht. Es gibt ja Leute, denen sowas steht, aber ich finde, es muss dem Alter angemessen sein.
Schönheits-OPs würde ich nie machen lassen. Einerseits mag ich nicht an mir rumschnippeln lassen und zum Zweiten ist man ja dann regelrecht gezwungen noch hier und dort was machen zu lassen, sonst passt es ja nicht mehr zum Gesamtbild. Ich vertraue da lieber auf gesunde Ernähung und Sport und auch mein Kieselsäure-Gel, das die Haut strafft. Damit sollte meine Haut noch einige Jährchen so bleiben.
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