Kritik an Moscheen in Deutschland wird lauter

vom 21.09.2007, 20:13 Uhr

Wofür bist du?

Die Türken sollen hier ihren Glauben ausleben dürfen
20
53%
Die Türken sollen in die Türkei gehen, wenn sie ihren Glauben ausleben wollen
15
39%
Ist mir egal
3
8%
 
Abstimmungen insgesamt : 38

In ganz Deutschland wird die Kritik an den Moscheebauten allmählich lauter. Edmund Stoiber forderte ja bereits, dass Kathedralen größer als Moscheen sein müssen. Dies heizte die Kritik noch weiter an. Da im Kölner Stadtteil Ehrenfeld die vom Muslimverband Ditib größte Moschee entstehen soll, wird vor allem dort stark debattiert.

An einem CDU-Werbestand wurde eine ältere Frau von einem Türken belehrt, dass der Islam Friede bedeute. Daraufhin fragte ihn die Frau, weshalb Mohammed dann viele hundert Juden an einem Tag töten ließ. Darauf wusste der Türke keine Antwort. Bereits an mehr als 30 Orten wird nun in Deutschland kritischer und intensiver über geplante Moscheenbauten diskutiert.

» Tauraxx » Beiträge: 1163 » Talkpoints: -12,13 » Auszeichnung für 1000 Beiträge



Ich habe kein Problem damit, dass Ausländer in Deutschland ihrem Glauben nachgehen können. Gerade bei Moscheen stellt sich allerdings die Frage, wie das Umfeld ist, denn die letzten Wochen haben gerade in Deutschland gezeigt, dass gerade im Umfeld von muslimischen Begegnungsstätten die Terrorgefahr doch sehr hoch ist. Ich weiß jetzt nun nicht, ob es sich bei Moscheen genauso verhält.

Auf jeden Fall ist es nur zu verständlich, dass die direkten Nachbarn durch die Vorkommnisse der letzten Wochen hellhörig geworden sind und gegen Moscheen in ihrer Nachbarschaft auf die Barrikaden gehen. Die Furcht vor Terrorfanatikern in der Nachbarschaft ist natürlich groß. Verdenken kann man es aber niemandem. Solange es in diesen Begegnungsstätten nur um den Glauben geht, wie das in unseren Kirchen der Fall ist, ist dagegen nichts einzuwenden.

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» struppi66 » Beiträge: 567 » Talkpoints: 0,71 » Auszeichnung für 500 Beiträge


Die Story mit der älteren Dame und dem Moslem ist irgendwie genial... :lol: Dass in Deutschland jedoch immer mehr und immer größere Moscheen entstehen sollen, finde ich nicht sehr toll. Man hört ja immer wieder aus dem Nahen Osten, dass Moscheen in die Machenschaften terroristischer Vereinigungen verwickelt sind. Deshalb befürchte ich (wie viele andere Menschen hier in Deutschland auch), dass sich so etwas auch hier bei uns entwickeln könnte.

Was wäre denn, wenn wir Deutsche auf einmal in die Türkei, den Irak oder andere muslimische Staaten gehen würden und dort eine christliche Kirche aufbauen wollten, deren Turm das Minarett der dortigen Moschee übersteigen würde? Ich glaube, das würde dort nicht allzu gut ankommen. Deshalb denke ich, dass es besser wäre, wenn sich jede Religion sozusagen ihr eigenes "Verbreitungsgebiet" sucht und sich dort ungestört entfalten kann.

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» yakumo56 » Beiträge: 434 » Talkpoints: -0,07 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Also ich hab nichts gegen Moscheen, und mir ist egal ob die größer sind oder nicht, oder ob da der Muezzin ruft oder die Glocken läuten. Da ich Atheist bin, aber genug Toleranz für andere aufbringen kann, hab ich auch kein echtes Problem damit, solange sie mir ihren Glauben nicht aufdrängen - ansonsten: Wenn es nach mir ginge würde, ich beides gleichermaßen nicht zulassen oder zulassen.

Ach das mit den terroristischen Vereinigungen und Moscheen ist doch absoluter Schwachsinn, die Mehrheit der Muslime sind friedlich und in den Moscheen geht es auch friedlich zu - schwarze Schafe gibt es nun mal überall. Ich stell ja auch nicht jeden Christen an die Wand und nenne ihn Antisemiten, Dumpfbacke, Schwulenhasser oder Neonazi, weil für mich Kardinal Meißner, George Bush und seine evangelikale Truppe oder der Papst Ansichten predigen, die echt in diese Zeit gehören und meiner Meinung nach abgeschafft. Das nennt man ein klassisches Vorurteil mangels Wissen was da herumposaunt wird. Terror entwickelt sich eher durch intolerantes Verhalten, wenn sich genug Leute auf einen Haufen stellen und herumjammern, dass alle Muslime Terroristen wären, was einfach Schwachsinn ist.

Stell Dir vor, in der Türkei gibt es Kirchen, die größer als jede Moschee sind. Und auch in anderen Ländern, wo es Christen gibt.

yakumo56 hat geschrieben:Deshalb denke ich, dass es besser wäre, wenn sich jede Religion sozusagen ihr eigenes "Verbreitungsgebiet" sucht und sich dort ungestört entfalten kann.

Blut und Boden light oder was? Tss, selten so ein dummes Argument gehört, sorry. Warum nicht gleich hinter herschieben: Mir wäre es lieber, wenn Deutschland den Deutschen gehört und alle dahingehen wo sie herkommen, das schlägt genau in diese Kerbe. Jeder hat das Recht sich überall zu entfalten, das nennt man Freiheit oder auch Demokratie. Das was Du da forderst nennt man nur Ghettoisierung im großen Stil.

struppi66 hat geschrieben:Ich habe kein Problem damit, dass Ausländer in Deutschland ihrem Glauben nachgehen können.

Na anscheinend doch, wie man sieht. Also das mit dem Terror ist absoluter Schwachsinn, ich wette sogar einiges, dass keiner von euch beiden jemals bei einem muslimischen Gottesdienst war und diesen Hass predigen gelauscht hat, sonst würde man so Zeug nicht einmal raushauen.

Die Frau ist einfach nur peinlich, an der Stelle des Muslims hätte ich sie ausgelacht und wenn jemand schon so dummes Zeug aus der Geschichte rauswühlt gefragt, was denn im Namen von Jesus alles schon getan wurde - Inquisition, Holocaust, Kriege usw. oder wie viele Juden und Muslime während der Kreuzzüge getötet wurden.

Allein wenn man das zusammenrechnet, da müssten die anderen beiden Religionen aber noch ganz schön nachholen, um das aufzuholen, was im "Abendland" bei Pogromen schon so über den Jordan gehen musste. Vor allem die alten und Judenmorde (früher das BDM Fähnchen geschwenkt und von nichts gewusst haben) "Wenn das der Führer wüsste..." und jetzt die große Klappe haben. Wie viele christliche SS Soldaten haben denn grinsend wie viele Juden so am Tag zum Duschen geschickt oder den Stollenstiefel in den Nacken gesetzt und den Finger krumm gemacht, da wird Mohammed glatt zum Schäfchen.

Aber ich hätte auch keine Lust mit so jemanden herumzudiskutieren, dann lieber gar nichts sagen und nur den Kopf schütteln. In 2 Wochen oder Jahren liegt sie eh 2,25 Meter tiefer, da lohnt kein Wort, dann lieber mit aufgeklärten Menschen reden, die auch wissen was sie da sagen. Also da kommt mir jedesmal die Galle hoch, wenn solche Menschen, die selber so eine tiefbraune Weste dank Adi haben die noch unter den Teppich kehren. Tja, wie würde man heute sagen: "Lupenreine Demokraten", so wie Putin oder Bushiboy.

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» Subbotnik » Beiträge: 9374 » Talkpoints: 7,45 » Auszeichnung für 9000 Beiträge



Ob wir uns in deren Land auch wohl so einfach ausbreiten dürften? Ich denke auch nicht, dass es dort für uns so einfach wäre einen Dom, eine Kirche oder was auch immer zu bauen, wie es für die hier ist eine Moschee zu bauen. Und wieso braucht man für seinen Glauben unbedingt eine Kirche, Moschee oder Tempel etc ? Der Gott/die Götter sind doch angeblich überall. Also muss man (meiner Meinung nach) nicht zwangsläufig irgendwelche Gebäude dafür bauen.

Und wenn es denn schon sein muss, sollte es doch in einem angemessenen Rahmen sein. Wobei sich dann wieder die Frage stellt: Wer legt den angemessenen Rahmen fest? So lange man angst vor Terroranschlägen haben muss, sollten solche oder ähnliche Bauprojekte völlig verboten werden. Sry, aber das ist meine Meinung. Wünsche ein schönes Wochenende. :-)

» sphynx » Beiträge: 70 » Talkpoints: 0,14 »


Die Umfrage oben ist ja so nicht korrekt, schließlich sind Türken nicht die einzigen die Moscheen nutzen. Aber ich bin gegen den Bau von Moscheen auf Deutschem Boden. Das liegt einfach daran, wir sind ein Christliches Land.

Und wer jetzt sagt es gibt ja auch Einwanderer die muslimischen Glauben angehören, das sind für mich keine Einwanderer. Denn wer in ein anderes Land einwandert und auch dessen Staatsbürgerschaft annimmt, der soll auch dessen Kultur und Glauben annehmen. Und falls das demjenigen unmöglich ist, will er kein wirklicher Staatsbürger sein. Und es sei demjenigen freigestellt zu gehen.

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» McMazzaker » Beiträge: 387 » Talkpoints: -0,35 » Auszeichnung für 100 Beiträge


Ich wüsste nicht was gegen Moscheen in Deutschland spricht - erstens gibt es sie schon, zweitens wird in unserer Stadt auch gerade eine gebaut (Göttingen) und drittens stört mich das kein bisschen und keinen anderen hier - liegt vielleicht daran, dass es sich bei Göttingen
1. um eine Universitätsstadt
2. um eine liberale Stadt
3. um eine nicht-braune Stadt handelt.

Die Vorurteile die hier von einigen geäußert werden sind nur peinlich und zeugen von Intoleranz, fehlendem demokratischen und aufgeklärtem Verständnis und einer Haltung, die ich höchstens bei meinem Opa, der in der Totenkopf SS diente und stolz drauf ist, finden würde. Ich kann hier Subbotnik nur zustimmen!

McMaztaker hat geschrieben:Denn wer in ein anderes Land einwandert und auch dessen Staatsbürgerschaft annimmt, der soll auch dessen Kultur und Glauben annehmen. Und falls das demjenigen unmöglich ist, will er kein wirklicher Staatsbürger sein. Und es sei demjenigen freigestellt zu gehen.

Das sind echt Positionen, die hört man sonst nur von irgendwelchen frustrierten Ossis, Hauptschülern oder NPD Wählern . wirklich. Das ignoriert soziale Fortschritte der letzten 50 Jahren und zeugt - naja, dass eine was ich meine darf ich ja nicht sagen, also sag ich mal - von unglaublicher Unkenntnis. Was da gefordert wird, verlangt kein Land der Welt, eben weil solche Aussagen gegen die Freiheit, gegen die demokratische Vielfalt und im Grunde gegen unsere Verfassung ist, in der genau diese Freiheiten stehen.

Es gibt genug andere Dinge die einen richtigen Staatsbürger ausmachen - soll man den Süddeutschen vorwerfen, sie seien keine echten Staatsbürger, weil sie kein Deutsch sprechen können? Oder den Katholiken, weil sie ihren obersten Herrn in Rom sehen und nicht in unserer Regierung? Naja, Subbotnik hat da ja schon alles zu gesagt, das ist echt nur dummes Zeug, was ich als Witz verstehen könnte, wenn es nicht ernst gemeint wär, so kann ich mir echt nur an den Kopf fassen und hab einen Grund mehr, warum ich als "Urdeutscher" so ein Land indem so Leute leben lieber verlassen würde - aber auswandern ist ja ein anderes Thema :wink:.

Und zum Rest - klar sollte man solche Bauten verbieten - dummerweise ignoriert diese vorurteilsbehaftete Aussage mal wieder den Fakt, dass es bereits zig Moscheen in zig Stätten gibt - auch in Deutschland. Jetzt nicht gleich vor Staunen umfallen und nicht in die Hosen machen wegen der bösen Terroristen die es gar nicht gibt, außer man ist dumm genug, Schäuble zu glauben, aber man sollte mal ins Telefonbuch sehen und nach Moscheen suchen - oder mal danach googlen - Bildung kann schon viel ausmachen, wenn man sie hat.

Und wegen der Bauten: Naja, ich würde auch lieber Kirchen abreißen lassen, da könnte man prima Bürogebäude und Banken hinbauen, wenn man bedenkt, was die für wertvolle Plätze blockieren und was da für, in meinen Augen, religiöse Fundamentalisten herangezogen werden, dass da der Verfassungsschutz noch ruhig bleibt, ist kaum zu glauben - man muss ja nur mal George Bush ansehen oder einen Blick nach Bayern auf die CSU werfen, da weiß man, was dabei herauskommt, wenn so etwas Führungspositionen bekommt :wink:.

» KrashKidd » Beiträge: » Talkpoints: Gesperrt »



@KrashKidd, du kritisierst meine Aussage und meinst das würde von Intoleranz zeigen wenn ich dich richtig verstehe? Wo ist da dann deine Toleranz gegenüber meiner Aussage. Du stellst "frustrierte Ossis", "Hauptschüler" und "NPD-Wähler" auf eine Stufe und auch noch als sei eines oder alles negativ zu bewerten.

Heißt das alle Hauptschüler sind in deinen Augen Intolerant? Und laut deinen Aussagen hätte meine Meinung was mit der Rasse zu tun, aber seit wann ist der Islam eine Rasse, es ist ein Glaube!

Ich bin halt der Meinung deutsche Kultur ist etwas was man wahren sollte, auch für die nächsten Generationen. So wie jedes Land es macht oder machen sollte. Ich könnte noch ausführlicher werden, aber das lasse ich mal, weil es besteht keinen Grund mich hier zu rechtfertigen.

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» McMazzaker » Beiträge: 387 » Talkpoints: -0,35 » Auszeichnung für 100 Beiträge


Nein, das ist kein Zeichen von Intoleranz, sondern von Wissen, da ich weiß, wie Vorurteile entstehen, u. A. durch mangelnden Wissen oder aufgrund von Minderwertigkeitskomplexen durch, z. B. die eigene soziale Lage: Dies trifft für mich sowohl auf frustrierte Ossis, Hauptschüler oder NPD-Wähler mehrheitlich zu.

Warum Hauptschüler und NPD Wähler nicht gerade diejenigen sind, die mit einer umfassenden Allgemeinbildung daherkommen, muss ich jetzt ja nicht wirklich erläutern. Na besser schon:
NPD Wähler mit einer umfassenden Allgemeinbildung würden die Partei nicht wählen und Hauptschüler und umfassende Allgemeinbildung ist ein Paradoxon, da die Hauptschule die Mindestschulform darstellt und ihre Schüler nur mit dem nötigsten ausstattet.

Ich will mich nicht noch weiter aufspielen und betonen, dass ich mir gegenüber meinem Cousin oft das Lachen verkneifen musste, wenn ich ihm für die Prüfungen der 9. Klasse half und mir dachte: "Oh man, das setzt man bei uns als selbstverständlich voraus, das wird nicht mal abgefragt oder in weniger als 2 Unterrichtsstunden unterrichtet". Ich mach mal eine Ausnahme, und gebe zu, dass ein kleiner Prozentsatz von 0,1 oder 0,2 %, der schon seit 10 Jahren aus der Schule raus ist, eine ähnlich hohe Bildung wie ein Akademiker erwerben könnte :D.

Und ja, Intoleranz resultiert aus mangelnden Wissen, meiner Meinung nach zumindest, da Menschen mit Bildung weitaus toleranter sind als unwissende.

Ja deine Aussagen triefen von "völkischem" Denken, ich kann Dir mal ein paar Zitate aus "Mein Kampf" um die Ohren hauen, da findest Du die gleiche Aussage. Rasse, Volk, Kulturgemeinschaft ist alles eine Soße, die sich nur in kleinen Abweichungen unterscheidet und der immer ein Chauvinismus zugrundeliegt - mal abgesehen davon, dass die Araber & Muslime zur gleichen Rasse wie die Deutschen gehören, und nur einen anderen Zweig darstellen.

Natürlich sollte jedes Land seine kulturelle Identität wahren, aber diese befindet sich seit Jahrtausenden im Wandel und sollte anderen nicht aufgezwungen werden, wenn diese die nicht freiwillig annehmen. Und so wie andere Länder von der christlich-abendländischen Kultur profitiert haben, so hat diese seit Jahrhunderten auch von kulturellen Einflüssen gelebt - das Christentum ist schließlich keine europäische Erfindung, sondern eine asiatische.

» KrashKidd » Beiträge: » Talkpoints: Gesperrt »


@KrashKidd, du sagt es wählen Leute nur die NPD weil ihre Allgemeinbildung nicht gerade dem Durchschnitt entspricht? Es ist also klüger eine Partei zu wählen die z.B. Steuern erhöht oder eine neue Währung einführt, obwohl die Bürger das nicht wollen?

Und dann wären wir mal bei den Hauptschülern. Nur weil sie gerade mal diesen Schulabschluss erlangt haben, ist ihre Meinung weniger Wert? Es gibt Berufe da bekommt man eine Ausbildung wenn man einen Hauptschulabschluss oder einen Realschulabschluss hat. Nehmen wir den Einzelhandel...es berät dich ein Verkäufer oder eine Verkäuferin in Sachen Kleidung. Weil er oder sie jetzt aber "nur" einen Hauptschulabschluss hat, wird deren Aussage in Bezug zum Verkaufsgespräch nicht kompetent sein? Ich glaube nicht, weil es wurde ja erlernt diesen Beruf auszuüben.

Jetzt ist es so, die Frage kommt auf ob man gegen den Bau von Moscheen ist. Und nur jemand der viel Wissen hat, kann nun sagen ob er dagegen ist und seine Meinung ist was Wert? Weil er oder sie 3 Fremdsprachen kann? Oder weil er oder sie wissen wie die einzelnen Bundesländer heißen? Und was soll das mit dem Buch. Ich kann mich nicht erinnern das eine Aussage von mir sich gegen eine Rasse geäußert hat. Oder die Erwähnung eines solchen Buches rechtfertigen.

Du hast mich ja schon in eine Schublade gelegt. Liegt das daran du kennst mich nicht und das fehlende Wissen über mich lässt dich zu einem Vorurteil mir gegenüber kommen mangelndem Wissen? Das würde ja dann deine Behauptung stärken das fehlendes Wissen zu falschen Meinungen und Äußerungen führen kann.

Du sagt die kulturelle Identität sollte keinem aufgezwungen werden. Aber durch den Bau einer Moschee wird doch diese mir aufgezwungen oder nicht? Und was soll das mit das Christentum sei eine asiatische "Erfindung". Es kann keine Erfindung sein, weil das würde Wissen voraussetzen. Entstanden ist diese Glaubensrichtung aus dem Judentum, zumindest liegen da ihre Wurzeln soviel ich mich noch an den Religionsunterricht erinnere.

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» McMazzaker » Beiträge: 387 » Talkpoints: -0,35 » Auszeichnung für 100 Beiträge


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