Kann man gegen erblich bedingten Haarausfall etwas machen?

vom 06.10.2008, 19:58 Uhr

Servus allerseits,

ich schreibe ja nicht oft in ein Forum, aber heute versuche ich es einfach mal. Ich leide schon seit Jahren unter erblich bedingtem Haarausfall und es wird in letzter Zeit deutlich – und sichtbar – schlimmer. Ich habe vorne schon richtige Geheimratsecken und auch am Hinterkopf schimmert langsam aber sicher eine kahle Stelle durch die wenigen noch vorhandenen Haare. Beim Hautarzt war ich wegen dem Problem schon, der konnte mir aber nicht wirklich weiterhelfen. Er meinte, eine professionelle Haarverdichtung wäre das einzige, was er mir anraten könnte.

Gibt es denn wirklich sonst nichts, was die Haare wieder sprießen oder zumindest wieder voller erscheinen lässt? Ein Medikament, ein Haarwasser, was auch immer? Ich bin sonst ja nicht so eitel, aber ich glaube, ich bin nicht der einzige Mann der ein Problem damit hat, wenn die Haare immer weniger werden. Hat jemand einen Tipp für mich?

» Diddy » Beiträge: 8 » Talkpoints: 0,00 »



Das selbe Problem habe ich auch.

Meine Ärztin hat mir vor einiger Zeit "Regaine" empfohlen, was allerdings bei mir nicht wirklich gewirkt hat. Außerdem war mir das ständige Auftragen dieses Haarwassers zu blöd. Hinzu kam noch der recht hohe Preis, der mich von einer weiteren Verwendung abhielt. Allerdings soll es bei regelmäßiger Anwendung laut meiner Ärztin wirklich einem Großteil der Betroffenen helfen. Auf der Website kannst du dich genauer über Erfolgschancen informieren. (Link)

Ich habe mich inzwischen einfach mit dem Problem abgefunden. Im Sommer kommt einfach ein 2mm Haarschnitt, da stört das schon gelichtete Haupthaar eh nicht. :wink:

» abnormality » Beiträge: 134 » Talkpoints: 2,12 » Auszeichnung für 100 Beiträge


Ich kenne zwei Männer, die schon mit Anfang 20 massice Probleme mit erblich bedingtem Haarausfall hatten und die damit ziemlich gehadert hatten. Es wurden verschiedene Sachen ausprobiert, aber nichts hat geholfen. Daher denke ich nicht, dass man (abgesehen von einer Haartransplantation) etwas unternehmen kann, das gegen den erblich bedingten Haarausfall wirklich helfen kann. Man muss eben für sich abwägen, ob man damit leben kann oder nicht und dann entsprechende Konsequenzen daraus ziehen.

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» Täubchen » Beiträge: 27348 » Talkpoints: 2,85 » Auszeichnung für 27000 Beiträge



Ich bin etwas über 50, und bei mir hat der erblich bedingte Haarausfall bereits mit Anfang 20 angefangen. Ich erinnere mich noch, dass die Haare wirklich massiv ausgefallen sind, und trotz verschiedener Haartinkturen und angeblicher Haarwuchsmittel hat damals eigentlich nichts wirklich geholfen. Ich weiß nicht, ob es inzwischen neue medizinische Erkenntnisse gibt, aber damals konnte ich den Haarausfall nicht stoppen.

Ich muss aber sagen, dass ich mich nach einiger Zeit daran gewöhnt hatte. Wichtig finde ich es nur, die verbleibenden Haare möglichst kurz zu halten (2 bis 3 mm), dann sieht es meiner Ansicht nach gar nicht so schlecht aus. Man kann daraus durchaus einen persönlichen Stil machen.

» lascar » Beiträge: 556 » Talkpoints: 125,29 » Auszeichnung für 500 Beiträge



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