Schöne Menschen: Hat man es wirklich einfacher im Leben?
Diamante hat geschrieben:Ich habe noch nie eine wirklich hässliche Frau in einer Führungsposition gesehen oder im Vorzimmer beim Chef sitzen sehen, meist sind es hübsche Frauen, die so eine Position belegen.
Da habe ich allerdings schon das Gegenteil erlebt. Zum Beispiel ist unsere Pharmakologie-Professorin ziemlich unattraktiv und auch die Chefin der HNO-Klinik ist eher als nicht hübsch einzustufen. Trotzdem haben sie es geschafft, Führungspositionen zu besetzen, kommt es dann vielleicht doch nicht so unbedingt aufs Aussehen an?
Ich würde jedenfalls auch lieber von einem hässlichen kompetenten Arzt behandelt werden als von einem superhübschen Nichtskönner. Aber am liebsten natürlich von einem sehr hübschen versierten Arzt
Ja, ich finde eigentlich auch, dass schöne Menschen (wobei "Schönheit" Geschmackssache ist) es im Leben allgemein leichter haben. Beim Gewinnen neuer Freunde, beim Kontaktaufnehmen mit anderen Menschen und ähnlichem. Außerdem strahlt ein solcher Mensch auch sehr viel mehr Selbstvertrauen aus, wenn er sich in seiner Haut wohlfühlt. Darum kämpfe ich mich auch mit Fäusten und Ellenbogen irgendwie durch's Leben. ![]()
Ich würde ja sagen, dass ich schon gut aussehe, ohne jetzt in irgendeiner Weise arrogant zu sein oder ähnliches. Ich bekomme es eben oft genug gesagt. Und ich kann definitiv sagen, dass man es nicht einfacher hat und das lässt sich (aus meinen Augen) ganz einfahc begründen:
Bist du hübsch wollen viele deine Freunde sein. Doch wollen sie mit dir befreundet sein, weil sie dich als Person, als Individuum mögen, oder weil sie sich besser präsentieren können, wenn sie hübsche Freunde/Freundinnen haben? Ich bin der Meinung, dass es sich eher um letzteres handelt, denn so habe ich bisher auch einige Erfahrungen gemacht. Nur ganz wenige meiner "Freunde" hielten wirklich zu mir, die anderen wollte nur mit mir gesehen werden.
Ich konnte bisher auch nur das Gegenteilige feststellen, wenn ich mir meine Wirkung auf die Männerwelt vor Augen führe: Man wird einfach zu oft mit blöden Sprüchen angemacht und oft angegafft, was mir persönlich ja überhaupt nicht gefällt. Ich glaube auch, dass man es als hübsche Frau schwieriger hat, einen Freund zu finden, der einen wirklich liebt und nicht nur mit dir zusammen sein möchte, weil du gut aussiehst. Da bliebe mir, hätte ich nicht schon einen wunderbaren Freund, zumindest am Anfang einer Beziehung shcon der Gedanken im Hinterkopf, er wirklich mich als Person liebt oder ob er nur mein Aussehen mag.
Allerdings muss ich sagen, dass das Aussehen von Frauen bei jungen, männlichen Lehrern schon (unterschwellig) eine nicht ganz nebensächliche Rolle spielt. Ohne jetzt irgendwelche Behauptungen aufstellen zu wollen, so habe ich doch im Laufe meiner Oberstufenjahre gemerkt, dass man da als eine hübsche Schülerin bei manchen jungen Lehrern bessere Chancen hat, bessere Noten zu bekommen, bzw. bei der letztendlichen Note ein wenig gehoben zu werden. Bei jungen Lehrerinnen hingegen konnte ich noch nicht feststellen, dass ein gutaussehender Junge irgendwelche "Privilegien hatte".
Aber das lässt sich meienr Meinung nach so erklären: Als Oberstufenschülerin bist du 18/ 19 Jahre und die jungen, frischen Lehrer gerade mal 27/28 Jahre alt. Da liegt kein so großer Unterschied, zumal Mädchen ja generell etwas fortgeschrittener sind, was die Reife anbelangt. Wenn man hingegen Jungen im Alter von 18/19 Jahren nimmt und eine junge Lehrerin von 27/28 Jahren, so gibt es da doch einen enormen Unterschied, weil Jungs ja generell nicht ganz so reif sind wie gleichaltrige Mädchen. Außerdem sucht sich wohl kaum eine Frau einen so viel jüngeren Mann. Männer hingegen halten schon Ausschau nach einer Jüngeren
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Also du siehst, es hat alles seine Vor- und Nachteile. Ich bin allerdings wirklich davon überzeugt, dass es auf die inneren Werte und auf das eigene Selbstwertgefühl ankommt, ob und wie viele Freunde man besitzt.Ist man ein aufgeschlossener Mensch, hat man auch weniger Probleme damit, auf Menschen zuzugehen und neue Kontakte zu knüpfen. Ob man hierbei gut oder "schlecht" aussieht, spielt überhaupt keine Rolle.
Ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass es schöne Menschen einfacher im Leben haben. Egal was gesagt wird, bin ich einfach felsenfest davon überzeugt. Immerhin fängt das ja schon im Kindergarten an. Da ich schon ein Praktikum im Kindergarten gemacht habe, habe ich gemerkt, dass es tatsächlich so ist, dass die hübschen kleinen Mädchen die meisten Freunde haben. Alle wollen mit ihnen spielen, während die nicht ganz so hübschen schon nicht ganz so beliebt sind.
Als ich mein Praktikum in der Grundschule gemacht habe, war es genau gleich. Die Mädchen, die etwas pummeliger und nicht ganz so hübsch wie die anderen waren, wurden beim Sport immer als letztes gewählt und hatten auch sonst weniger Kontakt mit anderen. Sie waren eher der Außenseiter. Auch wenn manche von ihnen einige Freunde hatten, waren sie nie ganz so beliebt, wie die Mädchen, die richtig hübsch waren. Dass das Zufall ist, glaube ich einfach nicht. Immerhin habe ich das doch in einigen Klassen beobachten können und auch im Kindergarten habe ich da schon beobachtet. Dabei finde ich es einfach nur unglaublich, dass schon kleine Kinder sich so von den schönen Kindern hingezogen fühlen und die schönen Kinder somit im Mittelpunkt stehen.
Als ich dann selbst in die Schule kam, war es dann auch gleich. Mir kam es immer so vor, dass die schönen Schüler immer bessere Noten bei Referaten bekamen. Außerdem waren sie auch wieder beliebter.
Ich finde, dass es nun mal so ist, dass es schöne Menschen im Leben leichter haben. Schöne Frauen werden von allen anderen bewundert und ernten viele neidische Blicke. Alle würden gerne so aussehen wie sie. Außerdem haben sie es auch leichter in Schule und Beruf, da sie automatisch Aufmerksamkeit erregen. Man ist sofort fasziniert von den Menschen und ihrer tollen Ausstrahlung und bewertet sie so auch viel besser. Außerdem gab es mittlerweile auch schon genügend Tests, die belegt haben, dass es schöne Frauen deutlich leichter haben. Während eine durchschnittliche Frau eine Autopanne hat, hält kaum jemand an, um ihr zu helfen. Handelt es sich hingegen um eine außergewöhnlich schöne Frau, so hält ein Auto nach dem anderen um der Frau zu helfen. Ich denke, das dass ganz gut beweist, dass es schöne Frauen schon mal bei Alltagssituationen viel leichter haben. Dabei habe ich das aber nur bei Frauen oder Mädchen bemerken können. Bei Jungen oder Männern scheint das Aussehen nicht so wichtig zu sein, egal ob es im Kindergarten oder im Beruf ist. Das finde ich schon ziemlich ungerecht.
Ich denke, dass es hübsche Menschen schon leichter im Leben haben, jedoch nicht in allen Bereichen.
Was private Freundschaften angeht glaube ich eigentlich nicht, dass man als hübsche Person wirklich mehrere Freunde hat, da kommt es wohl viel mehr auf Charakter und Sympathie an. Ich habe meine Freunde zumindest niemals danach ausgesucht und hatte auch nie den Drang nur mit den hübschen Menschen um mich herum befreundet zu sein, in einer Freundschaft sind ja ganz andere Dinge wichtig.
Im beruflichen Bereich glaube ich aber schon, dass einem ein nettes Äußeres weiterhilft, besonders, wenn dies den gängigen Idealvorstellungen entspricht. Ich denke dabei an Positionen, in denen man viel Kundenkontakt hat oder Verhandlungen führen muss. Da wirkt ein gutes Äußeres sicherlich sehr positiv und der Arbeitgeber wird wahrscheinlich auch den gutaussehenden Bewerber bevorzugen. Natürlich sind das wahrscheinlich keine Kriterien, die bei Computerspezialisten zum Tragen kommen, aber wie gesagt, in Jobs mit Kundenkontakt bin ich von dieser Vorgehensweise der Arbeitgeber überzeugt.
Auch bei der Partnersuche haben es hübsche Menschen wahrscheinlich viel leichter. Körperliche Anziehung, die in einer Partnerschaft im Gegensatz zu einer Freundschaft eben auch wichtig ist, hat man eben mehr zu Leuten, die man optisch sehr ansprechend findet, die inneren Werte sind zu Beginn der Kennenlernphase zwar wichtig, nicht aber der alleinige Grund, ob man sich zu einer Person hingezogen fühlt oder nicht.
Auf der anderen Seite kann ich mir aber auch gut vorstellen, dass sehr schöne Menschen oft mit Vorurteilen zu kämpfen haben, dass sie nur an ihr Äußeres denken und oberflächlich seien.
Ich glaube schon, dass das Leben auf gewissen Weise leichter und besser ist, wenn man gut aussieht, schlank und durchtrainiert ist, sich gut kleidet und somit einfach gut herüber kommt. Doch es liegt immer an dem was drin steckt, ob man damit etwas anfangen kann. Denn, wenn jemand, der nett und sympathisch ist und auf keinen Fall eingebildet und arrogant ist, und darüber hinaus auch noch sehr gut aussieht, dann ist er sicherlich demjenigen im Vorteil, der nett und sympathisch ist, aber mit unreiner Haut, schiefen Zähnen, einer komischen Gesichtsform und einer durchgängigen Augenbraue gesegnet ist und darüber hinaus auch noch 40 Kilogramm zu viel auf den Rippen hat.
Gerade beruflich ist es ein großer Vorteil, da ein gut gebauter, stattlicher Mann in fast jeder Position einfach wesentlich besser herüber kommt, als ein kleiner dicker "Warmduscher" mit Halbglatze, der einen tollpatschigen Eindruck macht, egal, wie nett derjenige ist. In vielen Berufen ist es wichtig Autorität auszustrahlen und die ist meiner Meinung nach leichter erreicht, wenn man gut proportioniert ist und gut aussieht. Darüber hinaus finde ich zum Beispiel, dass es mir in meinem Beruf als Physiotherapeut hilft, nicht schlecht auszusehen und sehr durchtrainiert zu sein. Denn, wenn ich zu einem Physiotherapeuten gehen würde, der klein und dick wär und darüber hinaus noch nicht sehr hübsch und gepflegt, dann würde ich ihn erstens nur sehr ungern an mich heran lassen und zweitens ihn nicht für voll nehmen, wenn er mir als Normalbürger erklären würde "Na da müssen sie einfach ein bisschen mehr Sport machen".
Schönheit schafft Vertrauen, ich weiß nicht, wo ich diesen Satz gelesen habe, aber es war die Überschrift irgendeiner Studie, die einmal durchgeführt wurde und ein nicht sehr verblüffendes Ergebnis hatte. Es wurden diverse Situationen getestet und kurz zusammen gefasst, kam heraus, dass hübsche Verkäufer und Verkäuferinnen mit dem gleichen Wissensstand und der gleichen Masche wie nicht hübsche Verkäufer, wesentlich mehr Kunden in ihren Bann ziehen und bis zu, ich glaube es waren ein Drittel mehr Artikel verkaufen können. Das ist nicht unlogisch, finde ich.
Von wem lässt sich ein Mann lieber sagen, wie toll die Hose aussieht, die man anprobiert - von einer schlanken, hübschen Blondine, die sehr modisch angezogen ist oder von einer kleinen, dicklichen Frau mit einer langweiligen Frisur, deren Kleidungsstil ebenfalls nach nichts aussieht? Auch, wenn es jetzt viele bestreiten, es ist die Frau. Hübschen Frauen wird öfter und länger geholfen, sie kommen leichter ins Gespräch und werden auch positiver aufgenommen, weil der erste Eindruck einfach besser ist. Natürlich gibt es auch viele Menschen, die dann durch Sympathie alles wettmachen und sich ebenso einfinden, aber in der Regel sehe ich es so, dass es hübsche Menschen schon leichter haben.
Nur in zu vielen Studien wurde belegt was Du bereits genannt hast. Schönere Schüler bekommen die besseren Noten, den besseren Arbeitsplatz und werden bei einer Gerichtsverhandlung auch eher freigesprochen als weniger attraktive Menschen.
Was soziale Kontakte anbelangt kann "nur" durchschnittliche Attraktivität aber durchaus vorteilhaft sein. In einem Artikel las ich einst dass Frauen eine "fettleibige" beste Freundin sehr hoch schätzen da sie sich neben ihr selbst schlanker vorkommen. Das ganze geht gar soweit dass die "schlanke Freundin" die Dickere davon abhält gegen das anormale Körpergewicht anzugehen.
Wie bereits erwähnt assoziiert man ein schlechtes Aussehen auch sehr leicht mit "schlechten" Charaktereigenschaften (verminderte Intelligenz, Feindseligkeit, Hinterlistigkeit etc.). Insbesondere Übergewicht ist sehr stark mit negativen Vorurteilen behaftet: "Dicke" werden als faul, dumm und undynamisch wahrgenommen und von Arbeitgebern viel öfter aussortiert als Normalgewichtige.
Als ein Mensch, der sicherlich nicht als eine typische Schönheit bezeichnet werden kann, bin ich der Meinung, dass es nicht stimmt, dass schöne Menschen es im Leben einfacher haben. Meine beste Freundin ist eine hübsche junge Frau, die wohl auch das gewisse Etwas hat. Sie strahlt jedenfalls auf alle möglichen Menschen etwas aus, das diese veranlasst, sich ihr zu nähern. Beobachtet man das alles sehr oberflächlich, so könnte man meinen, dass meine beste Freundin als schöner Mensch es wirklich einfacher hat, sich weniger durchsetzen und nur einmal nett lächeln muss, damit sich ihr Tür und Tor öffnen und all das. Sicherlich hat sie es auch in mancher Hinsicht wirklich leichter, gerade aufgrund ihres Aussehens. Beispielsweise bin ich überzeugt davon, dass sie sich im Berufsleben deutlich leichter tut als beispielsweise ich. Dennoch kann ich nicht behaupten, dass meine beste Freundin ein leichteres Leben hat als ich.
Dafür muss man doch wiederum die genauen Hintergründe beleuchten, um Näheres dazu sagen zu können, ob wirklich „das Leben“ leichter ist oder nur bestimmte Gegebenheiten. Meine Freundin ist in einer gut situierten Familie aufgewachsen und hat die wichtigsten Dinge mit auf den Weg bekommen. Sie wurde allerdings mit sechzehn schwanger und bekam mit siebzehn ihr Kind, gerade zeitlich soweit passend, dass sie die zehnte Klasse noch abschließen konnte, bevor ihr Kind zwei Monate später zur Welt kam. Vier Jahre später holte sie das Abitur nach, auf einem ganz normalen Gymnasium hatte sie drei Jahre lang jeden Tag die Schulbank gedrückt. Ihre Eltern hatten sich kurz nach der Geburt ihres Kindes scheiden lassen und sie vor die Tür gesetzt. Sie musste sich damals eine eigene Wohnung suchen und war reichlich mit dieser neuen Situation überfordert, an der wohl einige andere junge Menschen in ihrem Alter gnadenlos scheitern würden. Und sie hatte es auch tatsächlich nie leicht, aber sie hatte genügend Biss und Disziplin, um doch noch etwas aus ihrer Situation zu machen, das überaus bemerkenswert ist.
Mittlerweile ist meine beste Freundin dreißig Jahre alt, ihre Tochter wird bald dreizehn. Sie hat noch zwei weitere Kinder bekommen und ist seit zwei Jahren verheiratet. Sie lebt in einem goldenen Käfig, in den sie durch ihren Mann quasi hineingeraten ist und sie fühlt sich in dieser Umgebung seit jeher nicht wohl und dort auch nicht hingehörend. Mit ihrem Abitur hat sie bisher nichts angefangen und sie hat keinen Beruf erlernt. Aber sie arbeitet, stundenweise einmal die Woche in einer Kneipe, wo sie kellnert. Sicherlich ist sie in dieser Kneipe sehr beliebt und man schätzt sie und ihre Arbeitskraft, aber sicherlich vor allem ihr liebenswertes Wesen dort sehr. Aber hat sie es deshalb leichter? Und dann auch noch nur aus dem Grund, dass sie ein schöner Mensch ist? Ich denke, dass ich beides klar verneinen kann, denn sie hat es alles andere als leicht und das liegt an den verschiedensten Dingen. Meine beste Freundin ist einerseits ein Charakter, der sich selbst einen großen Druck macht und sich unglaublich hohe Ziele steckt, und sie kann sehr hart zu sich sein, wenn sie versucht, diese Ziele zu erreichen, was sie auch jeweils schafft. Dennoch ist ihr Weg nie ein leichter gewesen und sie geht oft hart mit sich ins Gericht, ist nicht oft zufrieden und häufig einfach nur erschöpft. Oft erlebe ich sie, wenn wir uns mal ohne ihre Familie und ganz alleine treffen, erleichtert darüber, dass sie einmal von allem wegkommt, was sie gleichzeitig erfreut und belastet, denn ihre Familie bedeutet für sie jeden Tag harte Arbeit und großen Einsatz.
Ich weiß sicher, dass meine beste Freundin alles andere als ein leichtes Leben hat und ich würde manchmal sogar behaupten wollen, dass mein Leben bedeutend leichter ist als ihres, obwohl ich nicht zu den schönen Menschen gehöre, sondern sogar aufgrund meines Aussehens eher anecke. Dennoch habe ich es leichter, vor allem, wenn man „leicht“ hier mal als das Gegenteil von „schwer“ im Sinne von „beschwert“ oder „erschwert“ verstehen will. Das liegt wiederum nicht nur daran, dass ich keine Familie habe, sondern ich bin eben auch ein anderer Mensch und nehme manche Dinge anders auf als meine Freundin, nehme manchmal vielleicht schneller den Druck raus und sehe manche Dinge tatsächlich deutlich gelassener, zumal ich weiß, dass es Situationen gibt, in denen man es nicht gut genug machen kann. Dass sich also durch Schönheit Tür und Tor öffnen und schöne Menschen es grundlegend leichter haben, kann ich nur bestreiten. Es gibt sicherlich Bereiche, die für schöne Menschen einfacher sind als für die weniger schönen oder gar hässlichen, aber diese Menschen haben wiederum andere Bereiche, in denen sie sich leichter tun als die schönen Menschen. Schön zu sein bedeutet eben nicht gleichzeitig, das Glück auch gepachtet zu haben.
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