Ungerechtigkeiten dem Kindsvater gegenüber im Familienrecht

vom 12.02.2014, 13:06 Uhr

Was ist mit jenen, die von Anfang an keinen Kontakt wollen, da sie bereits eine neue Partnerin haben und fürchten, dass ihre Familie daran zerbrechen würde, würden sie Kontakt halten? Die zwar trotzdem zahlen, es aber aus finanziellen Gründen nicht können und ihnen eine Ermäßigung nicht zugestanden wird und sich deswegen nicht einmal Kinder mit der neuen Partnerin leisten können, obwohl das sein Traum ist?

» YariXxX » Beiträge: 626 » Talkpoints: 19,71 » Auszeichnung für 500 Beiträge



Wenn sie aber nicht klappt, aus welchen Gründen auch immer, hat aber nur die Mutter das Recht über die Konsequenzen der nächsten 25 Jahre zu entscheiden.
Von Vätern wird finanzielle Verantwortung für Entscheidungen verlangt, die gegen ihren Willen getroffen wurden, von Müttern wird aber nicht mal verlangt für ihre eigenen Entscheidungen selbst finanziell gerade zu stehen.
wenn sie das Kind nicht will, der Vater aber doch

Du wünschst dir aber doch, dass auch ein Mann darüber entscheiden darf, ob eine Schwangerschaft ausgetragen wird oder nicht. Du zählst hier aber nur die Nachteile auf, die Mann passieren könnten, wenn eine von ihm ungewollte Schwangerschaft ausgetragen wird. Du schreibst aber mit keinem Wort über die Nachteile, die einer Frau entstehen, wenn sie gegen ihren Willen ein Kind austragen muss. Und einer Frau entstehen durch eine Schwangerschaft schon Nachteile. Oder hat ein Mann, während eine Frau sein Kind austrägt, Schwangerschaftsbeschwerden? Eventuelle Nachteile am Arbeitsplatz?

Es gibt eine Vielzahl an Gründen, warum eine Frau den Weg einer Abtreibung gehen möchte. Finanzielle Gründe sind es nicht immer. Und es gibt auch eine Vielzahl an Frauen, die eine Schwangerschaft erst fest stellt, wenn der Zeitpunkt einer legalen Abtreibung verstrichen ist. Was ist mein den Frauen bei deiner These?

Du schreibst, ein Mann soll sich entweder für oder gegen das ungeborene Kind entscheiden und die werdende Mutter kann aus diesem Entschluss heraus ihre Entscheidung treffen. Sprich, wenn er eine Abtreibung wünscht, dann kann Frau entscheiden, ob sie das Kind alleine groß zieht, ohne seine finanzielle und sonstige Unterstützung. Klingt ja schön und gut. Wie viele Männer würden aber die möglichen zwölf Wochen verstreichen lassen? Vor allem wenn du auch noch wünschst, dass die Väter die Kosten für die Abtreibung übernehmen. Einfaches Spiel für einen Mann. Frau teilt ihm die Schwangerschaft mit und wartet auf seine Entscheidung. Er zögert diese hinaus, bis ihr nichts anderes übrig bleibt, als das Kind auszutragen. Da sagt Mann dann, och ne, das Kind will ich nicht haben.

die Kondome des Mannes heimlich mit Löchern zu versehen, die Pille heimlich wegzulassen, sich schwängern zu lassen, und dann Summen in 6 stelliger Höhe über 25 Jahre pfänden zu lassen und den Mann aufgrund einer Nacht und vorgetäuschter Verhütung zum Zahlsklaven zu verdonnern
Du dürftest als Frau sogar das benutzte Kondom aus dem Müll des Nachbarn fischen, dich damit einreiben in der Hoffnung, dass noch nicht allzu viele Spermien abgestorben sind und bei geglückter Schwangerschaft ihn dann auf Unterhalt verklagen. Ich kenne einen Fall, bei dem die Frau genau das mit ihrem Freund getan hat, der fest der Überzeugung war richtig zu verhüten und das Kondom danach entsorgte. Was sie getan hat, offenbarte sie ihm und der Welt erst, als sie bereits schwanger war. "Ich wollte mal sehen, ob ich auch so schwanger werden kann, denn anders hätte er kein Baby gewollt."

Ich kenne einen Mann, der durchaus Kondome mit Löchern versehen würde oder die Pille seiner Freundin austauschen würde, wenn er seinen Kinderwunsch gegen ihren Willen durchsetzen wollte. Aber wir finden nun sicherlich etliche Leute, die wir durch Hören, Sagen oder Lesen irgendwie entfernt kennen, die etwas getan haben, was nicht wirklich in Ordnung ist. Es gibt bei beiden Geschlechtern schwarze Schafe, die ihren Kinderwunsch um jeden Preis durch zu setzen versuchen.

Davon mal abgesehen, Liebe macht auch immer ein wenig blind. Viele Männer überlassen generell die Entscheidung Abtreibung ja oder nein gerne den werdenden Müttern. Verbunden mit dem Satz: Es ist deine Entscheidung Schatz, ich stehe, egal wie du dich entscheidest, hinter dir. Genauso schildert hier in mehreren Threads eine junge Frau, dass ihre Lebensplanung an sich ja keine Kinder vorsieht, aber ihr Partner unbedingt Kinder haben will und sie nun deshalb plant ihm zu Liebe ein Kind auszutragen und zu gebären. Schließlich liebt sie ihn ja und will ihm diesen Wunsch erfüllen. Beziehungsweise ist beim Entstehen der Beziehung schon klar gewesen, er will nur eine Frau, die auch gemeinsame Kinder haben möchte.

» XL » Beiträge: 681 » Talkpoints: 0,00 » Auszeichnung für 500 Beiträge


Du wünschst dir aber doch, dass auch ein Mann darüber entscheiden darf, ob eine Schwangerschaft ausgetragen wird oder nicht.

Nein? Wie oft habe ich gesagt, dass ein Mann überhaupt keine Entscheidungskraft über die Wahl der Frau haben sollte, abzutreiben oder nicht? Umgekehrt hat doch aber gerade die Frau momentan die Entscheidungskraft zu bestimmen, ob der Mann für das Kind aufkommen muss oder nicht.

Du schreibst aber mit keinem Wort über die Nachteile, die einer Frau entstehen, wenn sie gegen ihren Willen ein Kind austragen muss.

Sie muss doch überhaupt nichts gegen ihren Willen austragen. Das habe ich doch jetzt schon wirklich oft genug geschrieben! Selbst im ersten Posting stehts:

Ich finde definitiv, dass eine Frau das Recht haben sollte abzutreiben: es ist ihr Körper. Ich finde auch nicht, dass der Mann einem dort was vorschreiben darf. Es ist der Körper der Frau und das sollte ein Grundrecht sein. Punkt.

Das ist der zweite Absatz! Ich komme mir ehrlich gesagt langsam ein wenig verarscht vor, wie hier meine Worte verdreht werden.

Und einer Frau entstehen durch eine Schwangerschaft schon Nachteile. Oder hat ein Mann, während eine Frau sein Kind austrägt, Schwangerschaftsbeschwerden? Eventuelle Nachteile am Arbeitsplatz?

Nein, und deswegen finde ich es auch gerechtfertigt, dass der Mann für Entbindung und Kosten der Schwangerschaft aufkommen muss, selbst wenn die Schwangerschaft nicht geplant war. Nur über die Folgen der 18 folgenden Jahre hinaus, die immer noch abwendbar sind, sollte keiner gezwungen werden. Frau wird es nicht, wenn sie nicht will, Mann dagegen schon, wenn er nicht will.

Und es gibt auch eine Vielzahl an Frauen, die eine Schwangerschaft erst fest stellt, wenn der Zeitpunkt einer legalen Abtreibung verstrichen ist. Was ist mein den Frauen bei deiner These?

Bei so Fällen oder wenn eine Abtreibung gar nicht zumutbar wäre (z.B. weil die Lebensgefahr sehr hoch wäre), und die Mutter gezwungen wäre, das Kind auszutragen, DANN sollte auch der Vater gezwungen werden. Das ist eine Grauzone. Zögert die Mutter nachweislich und voller Absicht den SS-Test hinaus, ist sie die Verursacherin und selbst Schuld und hat die Konsequenzen zu tragen. Darf sie jedoch gar nicht die SS abbrechen, ohne sich selbst in Lebensgefahr zu begeben, haben beide das gleiche Schicksal zu tragen. Das ist dasselbe Szenario nur umgekehrt: Hier hatte Mami keine Wahl sich zu entscheiden und muss ihr Leben lang mit den Konsequenzen leben, also darf sich Papi auch nicht entscheiden und muss auch damit leben.

Es ist ganz einfach: Kann sich die Frau entscheiden, darf sich auch der Mann entscheiden. Kann sich die Frau nicht entscheiden, darf sich auch der Mann nicht entscheiden. Absolute Gleichberechtigung eben! Das würde sogar verpackt in gutem Amtsdeutsch als Einzelsatz in einen einzigen Paragraphen passen und ist in solchen Grenzfällen eben eine Einzelfallentscheidung - wie so vieles im Rechtssystem.

Inwieweit ein absichtliches Zögern der Kindesmutter nachweisbar wäre würde auch dem Gesetzesvorschlag keinen Abbruch tun. Vergewaltigungen z.B. sind in den seltesten Fällen wirklich eindeutig nachweisbar, das heißt ja aber noch nicht, dass wir sie deswegen nicht bestrafen sollten, nur weil in den meisten Fällen Aussage gegen Aussage steht. Zumal ein ärztliches Gutachten über die Unzumutbarkeit eines SS-Abbruchs deutlich eindeutiger ist als so manches Indiz einer Vergewaltigung.

Und kommt mir bitte nicht mit "dann gibt es ja so viele Einzelregelungen und ist deswegen nicht praktikabel." Habt ihr euch mal die Anzahl der Paragraphen im BGB zum Familienrecht angeschaut? Und im FamFG gibt es gar 491 Paragraphen! Es gibt momentan allein drei Wege zur Vaterschaft (und darin ist nicht mal die Adoption inbegriffen) und das in einem einzigen Paragraphen! Es gibt schon jetzt so viele "wenn das, dann jenes"-Einzelfallparagraphen und das wird sich auch nicht ändern, wenn man Grauzonenfälle gerecht behandeln möchte. Da gibt es zwei, drei Paragraphen, die 98% der Fälle betreffen, und dann gibt es Dutzende weitere Paragraphen für die restlichen 2%. Ist aber noch lange kein Grund gegen Gerechtigkeit!

Wie viele Männer würden aber die möglichen zwölf Wochen verstreichen lassen? Vor allem wenn du auch noch wünschst, dass die Väter die Kosten für die Abtreibung übernehmen. Einfaches Spiel für einen Mann. Frau teilt ihm die Schwangerschaft mit und wartet auf seine Entscheidung. Er zögert diese hinaus, bis ihr nichts anderes übrig bleibt, als das Kind auszutragen. Da sagt Mann dann, och ne, das Kind will ich nicht haben.

Dann sollte die Frau ein Hinauszögern als Ablehnung verstehen. Es ist ganz einfach: Man stellt eine Frist. Wenn der Mann nicht antwortet, heißt das nein. Dann kann der Mann aber auch nicht hinterher ankommen, und Rechte am Kind klarmachen, wenn er es bereut. Das ist dann ebenfalls abgelaufen.

Im Übrigen ist es auch nicht sehr überzeugend, wenn du als Argument gegen Gleichberechtigung anbringst, dass dann immer noch bestimmte Wege für asoziales Verhalten offen bleiben. Das ist ein sehr schwaches Argument gegen Gleichberechtigung.

Davon mal abgesehen, Liebe macht auch immer ein wenig blind. Viele Männer überlassen generell die Entscheidung Abtreibung ja oder nein gerne den werdenden Müttern. Verbunden mit dem Satz: Es ist deine Entscheidung Schatz, ich stehe, egal wie du dich entscheidest, hinter dir. Genauso schildert hier in mehreren Threads eine junge Frau, dass ihre Lebensplanung an sich ja keine Kinder vorsieht, aber ihr Partner unbedingt Kinder haben will und sie nun deshalb plant ihm zu Liebe ein Kind auszutragen und zu gebähren. Schließlich liebt sie ihn ja und will ihm diesen Wunsch erfüllen. Beziehungsweise ist beim Entstehen der Beziehung schon klar gewesen, er will nur eine Frau, die auch gemeinsame Kinder haben möchte.

Das ist nicht mein Anliegen. Mein Anliegen ist es nicht, Paaren die sich verstehen ihren Kinderwunsch vorzuschreiben, beziehungsweise wie sie sich einigen.

Es geht darum Konfliktfälle, die notfalls vor Gericht ausgehandelt werden, fair für alle Geschlechter zu gestalten. Wenn ein Mann sagt, er sorgt sich um Mutter und Kind, egal wie sie sich entscheidet, ist das löblich. Heißt aber noch lange nicht, dass wir Männern pauschal das Recht aberkennen sollten, sich wie Frauen frei entscheiden zu dürfen.

Dein Vorschlag ist eben, wenn man alle Dinge mal beleuchtet nicht real umsetzbar.

Doch, er ist sehr real umsetzbar und hätte sogar viele Vorteile und würde gutes Verhalten belohnen und schlechtes Verhalten abstrafen. Du willst ihn nur als nicht umsetzbar darstellen.

Ein Beispiel für Abstrafen schlechten Verhaltens: Kuckuckskinder. Mann und Frau verpflichten sich zum Kind. Frau geht fremd mit einem anderen Mann und schiebt dem eigenen Mann das Kind unter, z.B. weil dieser besser verdient.

Welche Frau würde absichtlich einem anderen Mann als dem biologischen Vater ein Kind unterjubeln, wenn sie genau weiß, dass sie selbst zahlen muss, wenn es jemals heraus kommt? Denn der biologische Vater weiß ja nichts von dem Kind und hat sich deswegen nie verpflichtet und wird sich auch sehr gut überlegen das zu tun, nachdem die Frau sein eigenes Kind vor ihm versteckt hat.

Doch unser jetziges System lässt diese Frau ungeschoren davon kommen. Wenn der besserverdienende Mann irgendwann was merkt, darf der Unterhalt von der Frau nicht zurückverlangt werden (denn der ist verbraucht), und sie darf nach X Jahren immer noch den biologischen Vater voll und ganz verpflichten zu zahlen, der ihr ganz zufällig "auf einmal doch wieder einfällt". Kurzum, sie findet immer einen Deppen, der zahlen muss, und sie kommt ungeschoren davon.

Und das Kind? In beiden Fällen bekommt es Hilfe vom Staat, aber nur bei meinem Vorschlag wird die Mutter für ihr Fehlverhalten in Regress genommen. Und weil die Mutter das weiß, wird sie sich zwei Mal überlegen ein Kind unterzuschieben, und weder Vater noch Kind werden durch Lügen über ihre Verwandschaft hintergangen.

In unserem System wird Mutter belohnt (keine Konsequenzen) und Vater und Kind bestraft (da belogen über ihr Verwandschaftsverhältnis). Im vorgeschlagenen System wird Mutter bestraft (da sie selbst aufkommen muss) und Vater und Kind belohnt. Ein Indiz guter Gesetze, egal wie umstritten sie zuerst sein mögen, ist dass sie viele Probleme auf einmal lösen, die vorher nur schwer zu lösen waren.

Aber wir finden nun sicherlich etliche Leute, die wir durch Hören, Sagen oder Lesen irgendwie entfernt kennen, die etwas getan haben, was nicht wirklich in Ordnung ist. Es gibt bei beiden Geschlechtern schwarze Schafe, die ihren Kinderwunsch um jeden Preis durch zu setzen versuchen.

Das stimmt, bedeutet aber nicht, dass wir nicht ein System wählen sollten, was diese schwarze Strafe zur Verantwortung zieht.

Du willst auf der einen Seiten die Frauen benachteiligen

Seit wann ist eine Gleichberechtigung von Männern gleichzeitig eine Benachteiligung von Frauen? Wenn du das so wahrnimmst, tust du mir leid, und das sagt mehr über den offensichtlich bei dir vorhandenen Egoismus aus, priviligiert sein zu wollen, als über meinen Vorschlag Gleichberechtigung walten zu lassen.

Denn wie sich ein Kind fühlt, wo der Vater per Gericht dazu gezwungen wird Kontakt zu pflegen, ist dir scheinbar nicht bewusst.

Das ist schon jetzt möglich. Ein Vater ist zu Umgang verpflichtet und kann auch dazu gerichtlich gezwungen werden.

§ 1684 BGB
Umgang des Kindes mit den Eltern

(1) Das Kind hat das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil; jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt.

(2) Die Eltern haben alles zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt oder die Erziehung erschwert. Entsprechendes gilt, wenn sich das Kind in der Obhut einer anderen Person befindet.

(3) Das Familiengericht kann über den Umfang des Umgangsrechts entscheiden und seine Ausübung, auch gegenüber Dritten, näher regeln. Es kann die Beteiligten durch Anordnungen zur Erfüllung der in Absatz 2 geregelten Pflicht anhalten.[...]

So ein Gerichtsbeschluss ist auch immer mit Sanktionen versehen, wenn er nicht erfüllt wird.

Außerdem zieht das doch auch bei Müttern nicht. Soll eine Mutter von ihren Pflichten entbunden werden, weil das Kind spürt, dass die Mutter sich nicht kümmern will? Das wäre ja super einfach.

Du siehst also, dass ich nicht mal bereit bin das allein zu entscheiden, auch wenn ich gern noch ein Kind hätte.

Das ist sehr löblich von dir. Es geht mir aber nicht um löbliche Mütter wie dich. Wären wir alle löblich, bräuchten wir keine Gesetze und Gerichte, die im Streitfall auch jeden unabhängig seines Geschlechts, Hautfarbe, Religion, usw gleich behandeln sollten.

Und wo bitte haben Gefängnisstrafen eine Abschreckung? Wenn dem so wäre, dann gäbe es weltweit keine Mörder und andere Gewaltverbrecher. Weil ja klar ist, dass mit empfindlichen Strafen zu rechnen haben, sobald man sie ermittelt hat.

Und schon wieder lässt der Strohmann grüßen. Es ist eine zentrale Komponente von Strafen, dass sie abschrecken. Das kann dir jeder Volljurist bestätigen.

Du hast was elementar-wichtiges missverstanden. Leute begehen Morde, weil sie damit rechnen nicht ermittelt zu werden. Und anstatt zu fragen, wieso es noch Mörder gibt, wenn es unter Strafe steht, solltest du dich fragen, wieviele Morde wir hätten, würde es nicht unter Strafe stehen. Denn wenn es nicht unter Strafe steht, würde überhaupt kein Mord mehr ermittelt werden, wieso auch, man könnte ja niemanden zur Verantwortung ziehen? Jeder, dem es gerade so in den Sinn kommt, könnte ein Mord begehen. Frau ist fremdgegangen? Ermorden, verdient hat sie es ja, Strafe gibt es nicht, fein raus.

Zwischen Anarchie und Rechtsstaat mit Strafdrohung besteht ein himmelweiter Unterschied, insbesondere in der Anzahl der Verbrechen. Jetzt verstanden?

Übrigens ist die Pflicht zur Verantwortung vor der Handlung kaum damit zu vergleichen, dass man die Frau wieder unter der Knute des Mannes zu stehen hat.

Und weil es soviel Spaß gemacht hat, noch ein Strohmann hinterher. Sind die heute im Sonderangebot? Ich vergleiche nicht die Pflicht zur Verantwortung mit dem Patriarchat. Ich vergleiche deine Argumentierungsmoral bei Ungerechtigkeiten gegenüber Männern mit deiner Argumentierungsmoral bei Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen und möchte dir mal unterstellen, dass bei dir Ungerechtigkeiten nur zählen, wenn du davon betroffen bist, sei es auch nur dadurch dass du weiblich bist. Wenn du nicht davon betroffen bist, z.B. weil du nicht männlich bist, werden sie rationalisiert und schön geredet oder als hinnehmbar kategorisiert.

Das ist meine Aussage. Genauso kann man den Frauen von vor 1997 sagen, dass sie um das Risiko einer Vergewaltigung in der Ehe sehr gut Bescheid wussten, und ja nicht heiraten mussten. Keiner zwingt sie dazu, sie können ja auch ledig bleiben oder lesbisch werden (Abstinenz üben), und wenn sie das nicht wollen, müssen sie eben mit dem Risiko leben folgenlos vergewaltigt zu werden. "Du wusstest ja vorher über das Risiko Bescheid, also weine hinterher nicht rum, mit den Folgen leben zu müssen. Es ist deine Verantwortung dich nicht in ungerechte Situationen zu bringen, denn eine Beseitigung der Ungerechtigkeit würde bedeuten, dass Männer Vorteile aufgeben müssten und alle gleichberechtigt wären." Genauso bei männerbestimmtem Arbeitsverbot der Frau in der Ehe. Würde dich so eine Argumentation nicht zum Kochen bringen?

Doch genau dieses Argument bringst du bei Männern. "Du weißt, dass Sex selbst mit Verhütung Kinder zeugen kann, also beschwere dich nicht wenn du hinterher unter den ungerechten Nachteilen bei der Vaterschaftsanerkennung leiden musst. Verzichte lieber ganz oder verbrenne dein Gummi, denn wer das Risiko eingeht in Situationen zu gelangen, die ungerecht sind, darf sich auch nicht wundern, wenn er die offensichtlichen Ungerechtigkeiten hinterher 18+ Jahre lang spürt. Es ist deine Verantwortung dich nicht in ungerechte Situationen zu bringen, denn eine Beseitigung der Ungerechtigkeit würde bedeuten, dass Frauen Vorteile aufgeben müssten und alle gleichberechtigt wären."

Wenn wir medizinisch nicht notwendige Abtreibungen wieder verbieten würden, so wie es in Irland üblich ist, schreist du dann auch ganz laut, dass das rechtens ist dies zu verbieten, weil die Frau sich ja vorher hätte überlegen können, ob sie ein Kind will, und wenn nicht, besser verhüten sollte? Sagst du dann auch "Jeder weiß, dass beim Sex ein Kind entstehen kann. Hättest dich ja nicht auf die Verhütung des Mannes verlassen müssen, und wer das tut, muss halt auch damit rechnen, 18 Jahre lang entgegen dem eigenen Willen ein Kind großzuziehen."

Nein, dann würde ein Bataillon an Feministen im TV erscheinen und frauenfeindliche Politik vorwerfen. Und die meisten, die hier gegen Gleichberechtigung bei Männern argumentiert haben, würden doch dann laut schreien "das ist mein Körper, meine Entscheidung." und IHR Recht einfordern. Aber nicht weil es gerecht und richtig ist, sondern weil es ihren eigenen Vorteilen dient.

Dieselbe Logik wird aber anderen nicht zugesprochen um Gleichberechtigung zu schaffen, denn das würde bedeuten, auf seine eigenen (hier durch die Benachteiligung der Männer entstehenden) Vorteile verzichten zu müssen. Wir wollen ja Männer in dieser Frage nicht Gleichberechtigen, weil das ja - oh Schreck - bedeuten würde, dass egoistische Frauen Nachteile hätten, ihren Kinderwunsch gegen den Willen anderer durchzusetzen, und andere dafür zahlen zu lassen. Das ist Doppelmoral vom Feinsten.

Ich habe alles dazu gesagt, was es dazu zu sagen gibt und möchte mich deswegen an dieser Stelle vorerst ausklinken, da es für mich sinnvolleres gibt als mich immer zu wiederholen und selbst zu zitieren. Jeder der sich objektiv meine Argumente durchliest, wird sie verstehen können. Wir drehen uns aber im Kreis und ich muss mich jedes Posting wiederholen, da meine Aussagen verzerrt werden.

» MarieSy » Beiträge: 9 » Talkpoints: 8,49 »



Deinen Grundgedanken finde ich durchaus nachvollziehbar. Es wird sicher Fälle geben, in denen Männer sich nicht in der Vaterrolle sehen und auch nicht freiwillig oder zumindest sehr ungern für ein ungewolltes Kind aufkommen. Das kann ich alles gut verstehen, gerade weil ich selbst auf keinen Fall Kinder haben möchte und auch nicht für sie aufkommen möchte, nicht einmal finanziell. Ich verstehe schon, dass es ein paar Menschen gibt, die sich nicht für die nächsten Jahrzehnte mit einem Kind belasten wollen, an dem sie gar kein Interesse haben.

Dennoch lehne ich deinen Vorschlag ab. Ich finde ihn nicht praktikabel und auch für die Solidargemeinschaft nicht tragbar. Wenn man alleine annimmt, dass die Mutter vielleicht nicht interessiert an einer Vollzeitstelle ist, was bei vielen immer noch die Regel ist, oder so schlecht qualifiziert ist, dass sie nur wenig verdient, der Vater die Vaterschaft aber ablehnt und damit finanziell aus dem Schneider ist, fragt sich, wer für das Kind aufkommen soll. Vermutlich wirst du hier die Sozialhilfe ins Spiel bringen. Ich fände es aber nicht richtig, wenn die Gemeinschaft für ein Kind aufkommen müsste, das im eigentlichen Sinne nicht bedürftig ist. Wenn die Eltern beide nicht in der Lage sind, für das Kind aufzukommen, beziehungsweise Unterhalt zu zahlen, wird es staatliche Hilfen geben müssen. Ansonsten finde ich dieses Modell aber nicht richtig, vor allem nicht, wenn es sich jemand bequemer machen will, obwohl er sehr wohl Unterhalt leisten könnte.

Es gibt bestimmt Fälle, in denen Frauen (oder seltener auch Männer) die Verhütung sabotieren, um dem anderen ein Kind unterzujubeln. Solche Fälle sehe ich kritisch, aber sie werden sicher nicht die Regel sein. Oft halte ich einfach die beteiligten Personen schlichtweg für naiv. Ich propagiere hier nun auf keinen Fall einen enthaltsamen Lebenswandel. Wenn jemand Sex rein zum Spaß haben möchte, auch mit wechselnden Partnern, ist das in Ordnung. Aber es ist zum Beispiel unglaublich naiv, wenn Männer sich darauf verlassen, dass die Partnerin schön brav die Pille nehmen wird. Ich finde, dass jeder selbst für die Verhütung sorgen sollte. Im Idealfall sorgen dann beide dafür und die Versagensquote sinkt direkt wieder. Wenn ein Mann wirklich gar keine Kinder haben will, kann er sich auch relativ unkompliziert sterilisieren lassen.

Ich finde, dass man den privaten Bereich der Leute, und um den geht es hier vorrangig, nicht mit weiteren Regelungen überfrachten muss. Man sollte einfach anerkennen, dass Menschen für ihr Handeln verantwortlich sind. Wenn ein Mann von einer Partnerin getäuscht wurde und sie ihm eine Verhütung vorgaukelt, die nicht stattfindet, muss er sich unbedingt fragen, ob er nicht auch seinen Teil dazu beigetragen hat und dafür nun die Konsequenzen tragen muss. In den - sicher sehr, sehr seltenen - Fällen, in denen eine Frau noch das Kondom aus dem Mülleimer fischt, wird man sicher keine gerechte Lösung finden. Aber für die wenigen Fälle würde ich nicht das gesamte System in Frage stellen wollen.

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» Cologneboy2009 » Beiträge: 14238 » Talkpoints: 2,81 » Auszeichnung für 14000 Beiträge



Was mich dabei noch interessieren würde, wäre der Nachweis darüber, dass eine Frau bewusst die ersten 12 Wochen abgewartet hat. Wie will man denn beweisen, dass man es mit Absicht verheimlicht hat, dass man vielleicht schwanger sein könnte? Das ist kaum machbar, denn es passiert immer mehr Frauen, dass sie keine Anzeichen der Frühschwangerschaft haben. Selbst bei meiner eigenen Schwangerschaft war nur das Ausbleiben der Regel ein Indiz.

Und selbst das ist eben nur ein Verdacht, den man dann als Frau selbst hat. Sobald aber noch andere mögliche Faktoren für das Ausbleiben vorhanden sind, nimmt man es nicht wirklich wahr, dass eine Schwangerschaft vorliegen könnte.

» Punktedieb » Beiträge: 16293 » Talkpoints: 17,82 » Auszeichnung für 16000 Beiträge


Tu mir bitte einen Gefallen und kürze Schwangerschaft nicht mit SS ab. Das ist ein Niveau, das ziemlich widerlich ist, auf dem wir jetzt hier angelangt sind. So viel Zeit dürfte schon sein, dass man in Ruhe die Wörter ausschreibt, oder sich eine unbelastete Abkürzung überlegt.

Und: Wie man es dreht oder auch wendet. Das Leben ist kein Ponyhof und da kann auch jegliche Juristerei nichts dagegen unternehmen. Mutter Natur war nämlich so scheiße parteiisch, dass bei den Menschen nur die Weibchen Kinder austragen können. Und da wird auch kein Paragraph etwas je daran ändern können. Von daher ist die zu Grunde liegende Situation schon total ungerecht, und das wird sie auch immer bleiben. Vielleicht werden ja eines Tages die Ärzte den Fortschritt ermöglichen, dass auch Väter Kinder in die Welt setzen können, die ihre Partnerinnen nie wollten. Aber bis dahin wird wohl der Grundsatz bleiben, dass man so liegt, wie man sich bettet. Sprich: Je nachdem mit welchem Partner man sich einlässt, so werden auch die Folgen sein.

Und es ist definitiv so, dass seit 2013 Väter das halbe Sorgerecht problemlos bekommen. klick Auch gegen den Willen der leiblichen Mutter. Gegenteilige Behauptungen sind definitiv falsch. Möglicherweise mag das einzelne Gerichte geben, die da sehr konservativ entscheiden. Bei einzelnen Männern mag es durchaus auch Einwände seitens der Gerichte oder Jugendämter geben. Aber das hat nichts mit der Gesetzeslage im Allgemeinen zu tun. Es besteht also vom Gesetz her keine Ungerechtigkeit mehr. Ich finde es auch falsch, das ganze auf eine Frauen gegen Männer - Ebene zu heben. Darum geht es doch gar nicht. Letztlich sollte wirklich im Blick sein, was dem Kind nützt und nicht hauptsächlich die Eltern, die sich nach einer Trennung in den seltensten Fällen grün sind.

Ich finde solche Pauschalurteile auch ziemlich bescheuert. Ich kenne auch einen Fall in der Bekanntschaft, wo der Mann das Kondom gelöchert hat, um die Frau dauerhaft an sich zu binden und sie zu einer Ehe zu bewegen. Er kannte ihre Ansichten zu Abtreibung, die sie für indiskutabel hielt, und unehelichen Kindern. Tja, nicht immer sind die Frauen die bösen, es soll auch noch andere böse Männer geben, und dieses eine Exemplar ist vermutlich kein Einzelfall, wie mir scheint. Und ich kenne auch Männer, die ihr Kondom nach dem Akt im Klo herunter spülen. Das finden zwar sicherlich die Wasserwerke nicht lustig, aber dahin wird wohl kaum jemand nachtauchen, um Samenraub zu begehen. Ist das wirklich paranoid? Oder eher doch intelligent?

Eine Abtreibung ist im Übrigen etwas anderes als ein Rücktritt von einem Kaufvertrag für eine Kaffeemaschine. Es sind damit gesundheitliche Risiken verbunden, wie mit jedem anderen Eingriff auch. Neben den normalen Risiken, bei einer Operation tot liegen zu bleichen und anderen Schäden kann es auch passieren, dass die Frau dadurch ihr Leben lang unfruchtbar wird. Mir sind da Fälle persönlich bekannt. Nicht etwa durch Abtreibungen auf dem Küchentisch, sondern in der Klinik. Und dann? Ist das gerecht? Kann man das rechtlich so regeln, dass es gerecht wird? Wie will der Mann dafür haften, dass er die Familienplanung seiner Partnerin derart verändert hat? Kann man das regeln?

Außerdem halte ich es auch für gut und richtig, dass eine Frau darüber alleine bestimmen kann, was mit ihrem Körper geschieht. Alles andere wäre mittelalterlich. Ich selbst hing bei einer meiner Geburten am seidenen Faden und wäre samt Kind beinahe abgekratzt. Die Schwangerschaft war allerdings auch mein Wunsch. Hätte mich ein Mann zu dieser Schwangerschaft mit diesem Ausgang gezwungen, wäre das ziemlich sicher in tödlichen Hass auf diese Person geendet. Und man zeige mir eine Frau, die so heilig im Geiste ist, dann nicht mit Hass und Wut zu reagieren. Das blöde ist nur, dass man sich mit so einem Erzeuger die nächsten Jahre gütlich einigen muss, wenn es um die Versorgung des Kindes geht. Wie will man das regeln? Kann man das gesetzlich regeln? Ich meine nicht. Ich meine auch, dass man vorhandenes Unrecht nicht schmälern kann, nur weil man Unrecht neuer Art zusätzlich einführt.

Es mag für den Mann beschissen sein. Aber eine einvernehmliche Einigung über möglichen Kindersegen vor jedem Akt, das ist sicherlich unrealistisch. Oder will man künftig einen wie auch immer gearteten Zeugungsvertrag unterschreiben, bevor man mit einem Mann intim wird? Etwas abturnenderes kann ich mir kaum vorstellen. Aber wie anders will man denn dann im Nachhinein hieb- und stichfest nachweisen, wer zum Zeugungszeitpunkt tatsächlich Eltern werden wollte? Nachher kann man viel behaupten. Und selbst das halte ich für fragwürdig, ob solche Verträge geeignete Mittel wären, etwaige Ungerechtigkeiten auszuräumen. Schließlich könnte ein Mann dann immer noch sagen, er hätte den Vertrag im betrunkenen Zustand unterschrieben und so weiter.

Sicherlich ist auch das Familienrecht ein Bereich, der weiter reformiert werden muss. Allerdings ist hier ein allgemeines Forum für den Meinungsaustausch bei weitem nicht die richtige Plattform. Wir alle tauschen hier unsere, sicherlich nicht ganz neutralen, Meinungen aus. Die wenigsten von uns hier sind juristische Fachleute und Subbottnik ist schon lange nicht mehr online gewesen. Dessen Meinung würde mich hier im Übrigen auch mal brennend interessieren. Von daher gehe ich fest davon aus, dass diese Diskussion hier kaum Ergebnisse bringen wird, außer eben Meinungsaustausch.

Und im Übrigen hat ein Mann durchaus Einflussmöglichkeiten. Diese nennen sich Gespräch. Man kann eine Partnerin durchaus versuchen zu überzeugen, warum man eine Abtreibung für sinnvoll oder nicht sinnvoll hält. Und in tausenden Fällen hat dies sicher auch schon geklappt. Wenn es nicht klappt, dann liegt der Fehler mit Sicherheit tiefer in der Beziehungsebene.

Auch wenn dem Threadersteller hier einige Meinungen ganz offensichtlich nicht gefallen, zeigt der Thread schon ganz deutlich, dass es kaum ein Gesetz geben wird, das allen Leuten gerecht erscheinen wird. Getrennte Beziehungen und Kinder aus Trennungsfamilien sind bekanntlich immer ein heißes Eisen, um das viel gestritten wird. Und das hat nicht unbedingt nur etwas mit dem Geld zu tun. Da kommen so viele verletzte Gefühle ins Spiel, dass das Geld oft nur das ist, was man meint als stichhaltiges Argument vorzuführen.

Viel ungerechter, als die Geldsache finde ich die ganze Angelegenheit mit den familienrechtlichen Gutachtern. Man liest immer wieder von Fällen mit zweifelhaften Gutachten, von denen im Übrigen nicht nur Väter betroffen sind. Auch da sehe ich Reformbedarf. Aber das hier auch noch auszuweiten, führt dann endgültig zu weit.

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» trüffelsucher » Beiträge: 12158 » Talkpoints: 172,49 » Auszeichnung für 12000 Beiträge


Du schreibst, die Abtreibung ist das Grundrecht einer Frau - aber schon diese Annahme ist falsch. Die Abtreibung ist in Deutschland grundsätzlich rechtswidrig und strafbar, es wird nur unter bestimmten Voraussetzungen auf eine Strafverfolgung verzichtet.

Ich finde, das ist ein riesengroßer Unterschied, denn so wie Du es darstellst, hat die Frau die freie Wahl, ob sie ihr Kind austrägt oder nicht und das sehe ich einfach nicht so. Sie hat nur unter bestimmten Voraussetzungen, die ihr das Austragen unmöglich machen, die Chance, straffrei einen rechtswidrigen Eingriff vorzunehmen. Und ich würde mir sehr wünschen, wenn es dabei auch wirklich nur um Ausnahmen geht und das nicht als die Regel dargestellt wird!

Wenn eine Frau z. B. vergewaltigt wird, habe ich vollstes Verständnis dafür, wenn sie einen Schwangerschaftsabbruch vornimmt. Anders herum denke ich aber, dass wenn ein Mann vergewaltigt werden würde und die Frau mit dem "gestohlenen" Sperma schwanger werden würde... Dann sollte er auch nicht als Vater dieses Kindes zahlen müssen, aber ich denke, das ist die Ausnahme und kommt wohl in der Realität seltenst vor.

» Alandra » Beiträge: 63 » Talkpoints: 25,71 »



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