Das Essen im Krankenhaus - Enttäuschung oder toll?
Ich selber komme gerade von einem Krankenbesuch im Krankenhaus und die betroffene Person erzählte mir heute unabhängig davon, dass ich nicht nachgefragt habe, dass das Essen grauenhaft gewesen sei. Jedenfalls einmal das Mittagessen.
Heute hat sich die Person umentschieden und hat das vegetarische Gericht gewählt, da es Knödel mit Champignons gab, was sie liebt. Zum Essen gab es einen Salat, der wie Gurkensalat aussah. Beim Hineinbeißen merkte sie aber, dass es kein Gurkensalat war, sondern Fenchelsalat, was sie überhaupt nicht mag. Daher ging der Salat, auf dem sich auch Mandarinenstücke befanden, komplett ungegessen wieder zurück.
Ähnlich war es wohl auch bei den Knödeln, denn diese waren wohl so hart und ungenießbar, dass man damit Fensterscheiben hätte einwerfen können. Somit konnte die Person nur die Champignons und die Soße essen. Der Romero, den es dazu gab, konnte man nur mit gutem Willen und mit viel Hunger essen, da dieser durch den Warmhaltevorgang total verkocht und weich war, was nicht jedermanns Sache ist.
Ich selber fand damals, als ich zur Geburt meines Sohnes im Krankenhaus war, das Essen gar nicht so schlecht. Ich konnte auf jeden Fall alles essen. Zum Frühstück gab es Buffet, was sehr lecker war, das Mittagessen ging einigermaßen und das Abendessen war sowieso kalt, wo man nur wenig falsch machen kann.
Ich habe bisher im Krankenhaus recht gute Erfahrungen mit dem Essen gemacht: Zur Auswahl standen immer mindestens drei Gerichte zum Mittagessen und auch das Frühstück fand ich immer recht vielseitig, zum Teil gab es das als Buffet im Gemeinschaftsraum. Nur das Abendbrot fand ich immer zu wenig und vor allem viel zu früh, da wir zu Hause immer recht spät und vor allem warm am Abend essen. Die Krankenschwestern waren aber immer bereit, etwas für mich zu reservieren, falls ich später noch Hunger bekam, also alles in allem waren meine Erfahrungen da sehr gut.
Als ich zur Geburt meiner Tochter drei Tage im Krankenhaus war konnte ich mich über das Essen nicht beschweren. Am ersten Tag konnte ich mir natürlich nichts aussuchen da es zu kurzfristig war, aber es war trotzdem lecker. Ich habe keine Lebensmittelallergien aber bin eigentlich sehr mäkelig doch es hat mir geschmeckt. Das kann natürlich auch daran liegen das mir alles egal war für mich war nur mein Baby wichtig. Außerdem hatte ich in der Schwangerschaft Schwangerschaftsdiabetes und durfte eine ganze menge Sachen nicht essen, wie zum Beisoiel süßes und Weizenmehlprodukte. Ab der Geburt durfte ich dann wieder alles essen und da schmeckt dann so ein einfaches Marmeladenbrötchen als wäre man im Himmel. ![]()
Vor einigen Monaten war ich ebenfalls für einige Tage in einem Krankenhaus. Das Essen dort hat mich wirklich positiv überrascht. Jeden Tag zur Mittagszeit kam ein freundlicher Mitarbeiter mit einem kleinen Computer ins Zimmer und fragte, was man denn in den nächsten Tagen haben möchte. Mittags standen immer vier Gerichte zur Auswahl, eins davon vegan, eins Schonkost. Hähnchenkeulen, Spiegeleier, Eintopf - hat meistens alles ziemlich gut geschmeckt.
Frühstück und Abendessen konnte man sich selbst zusammen stellen. Also wie viel Brot man möchte, welche Sorten Wurst, Marmelade, Käse. Alle drei Tage sogar ein Frühstücksei. Also das Essen hat mich ziemlich überrascht und stand so ganz im Gegensatz zu den Vorurteilen, die man sonst immer so über Krankenhaus essen hört.
Ich war in meinem Leben einige Male im Krankenhaus und kann nicht sagen, dass das Essen unglaublich schlecht gewesen wäre. Es war allerdings in meinem Fall auch in der Regel so, dass ich nichts kauen durfte oder ich nach einer Operation erst einmal für längere Zeit nicht mehr in der Lage war, den Mund einigermaßen zu öffnen, sodass es für mich hauptsächlich püriertes Essen gab. Das war allerdings in Ordnung und es schmeckte immerhin so, dass ich es problemlos essen konnte, ohne, dass sich mir bei jeder Mahlzeit der Magen umgedreht hat. Morgens zum Frühstück war es da allerdings schwierig, denn das fiel für mich in der Regel aus. Brot und Brötchen pürieren wird eben schwierig und auf Wasserbrei habe ich gern verzichtet.
Das letzte Krankenhaus, in dem ich anlässlich zweier Operationen war, war allerdings eine dieser positiven Überraschungen, die Du hier ansprichst. Ich kann tatsächlich sagen, dass ich nicht einmal in einem Hotel so gut und so reichlich gegessen habe. Für jeden Ernährungstypen, auch die jeweiligen Diät-Patienten, gab es Essenspläne mit drei verschiedenen Gerichten, die jeweils zur Auswahl standen und zwischen denen man wählen konnte, was man begehrte. Meine Versorgung bestand aus einem umfangreichen Frühstückskorb mit verschiedenen Brotaufstrichen und wirklich frischen Brötchen, teilweise auch Croissants, mittags gab es etwas Warmes, einmal war das Lasagne – und die war wirklich köstlich. Zwischen drei und vier Uhr gab es Kaffee und vor allem Kuchen, der meistens eine Sahnetorte war. Wenn meine Eltern zu Besuch waren, wurde ihnen jeweils auch etwas davon angeboten, das fand ich besonders erstaunlich, weil ich mich gut erinnern kann, dass mein Vater früher in anderen Krankenhäusern jeweils um eine Tasse Kaffee betteln musste. Kuchen gab es ja überhaupt nicht erst.
Am Abend gab es dann meistens eine kalte Platte mit Brot und verschiedenen Wurst- und Käsesorten als Belag. Diejenigen, die sich so ernähren durften wie ich, also keiner Diät unterlagen, konnten außerdem an einem Tag in der Woche wählen, ob sie Bier oder Sekt zum Abendessen wünschen. Allerdings erinnere ich mich auch, dass man anlässlich der Aufnahme im Krankenhaus angeben musste, welche Zeitschrift man gerne liest. Die eine Zeitschrift, die man angegeben hat, bekam man dann kostenfrei am Erscheinungsdatum ins Zimmer geliefert. Insofern handelte es sich hier also wirklich um eine hervorragende Kundenorientierung, wenn man das mal so ausdrücken will und ich kann wohl sagen, dass nicht nur das Essen wirklich spitze war.
Ich habe selbst schon aneinander gerechnet einige Monate im Krankenhaus verbracht. Da ich privat versichert bin und generell auf Privatstationen aufgenommen war, ist meine Meinung vermutlich in einer anderen Relation zu sehen, aber ich habe auch schon "normales" Krankenhausessen gesehen und gekostet.
Ich verstehe dieses ganze Rumgenörgel nicht. Jeder weiß, wie wenig Geld die Krankenhäuser zur Verfügung haben. Aus diesem minimalen Kapital müssen sie dennoch verschiedene Speisen aus dem Hut zaubern, die unter anderem folgende Faktoren besitzen: größtmögliche Verträglichkeit, Ausgewogenheit, sowie mehrere verschiedene Gerichte pro Tag. Und dafür, dass man drei gute und ausgewogene Mahlzeiten im Krankenhaus bekommt, erwartet alle Welt ein Essen a la Sternrestaurant? Deutschland ist wirklich das unzufriedenste Land, dass ich kenne. In Belgien und in Australien ist das Krankenhausessen nicht unbedingt besser, aber keiner beschwert sich, weil es eben ein Krankenhaus ist und kein Sternehotel.
Wer eine Sonderbehandlung will, sollte sich ganz einfach privat versichern lassen, so wie ich es getan habe. Dieses Essen lässt sich tatsächlich mit Hotel- oder Restaurantessen vergleichen. Ich weiß schon, jetzt wird wieder das Genörgel losgehen, dass sich nicht jeder eine Sonderbehandlung leisten könne und wie unfair das doch sei. Nun, wenn das Krankenhaus nicht das Geld bekommt, etwas besseres zuzubereiten, ist das eben nicht möglich. Wenn meine Krankenversicherung drauf zahlt, um mir ein besseres Essen und ein schöneres Zimmer zu besorgen, dann finde ich, ist das rechtens. Ich zahle dann schließlich extra dafür. Das Privatessen ist in der Regel also wirklich gut und ich habe selten etwas serviert bekommen, dass mir nicht geschmeckt ist. Zugegeben, das "normale" Krankenhausessen ist nicht das allerbeste und manchmal ist es auch ein bisschen geschmacklos, aber wie schon gesagt, das Budget nicht größer, deshalb sollte man Krankenhausessen als Krankenhausessen ansehen und sich nicht darüber beschweren, dass das Essen nicht schmeckt wie im Sternrestaurant.
Ich lag als Kind einmal im Krankenhaus und kann mich noch genau an das furchtbare Essen erinnern. Da mir die Mandeln heraus genommen wurden, durfte ich nur zähflüssige Sachen essen. Als mich die Schwester nach meiner Lieblingsspeise fragte, bestellte ich mir eine Puddingsuppe, wie sie mir zu Hause immer meine Oma kochte, wenn ich krank war.
Ich freute mich richtig auf die Suppe. Was ich aber vorgesetzt bekam, war irgend so ein Schleim ohne jeglichen Geschmack. Eine Puddingsuppe war es definitiv nicht. Den Schleim konnte ich kaum hinter bekommen, und das Tollste: Den bekam ich dann jeden Tag. Die Schwester dachte echt, ich würde mich darüber noch freuen. Dass ich davon kaum etwas aß, wurde wohl ignoriert. Schade, dass ich nach der Operation nicht reden konnte, sonst hätte ich mich auf jeden Fall beschwert.
Also bei uns gibt es zum Mittagessen drei Menüs zur Auswahl. Zwei mit Fleisch und ein vegetarisches Gericht. Wobei das vegetarische Gericht auch wirklich vegetarisch, aber nicht vegan ist. Und auf manchen Stationen wird das Essen als Buffet ausgegeben. Wobei die Verteilung vom Personal übernommen wird. Die klassischen Tellergerichte gibt es nicht mehr auf allen Stationen.
Die Auswahl ist eher bescheiden. Die Portionen auch eher klein. Was bei einer Ausgabe als Buffet erst mal nicht auffällt, weil man dann schon mal mehr bekommen kann. Aber wenn dann so Sachen laufen wie, es gibt Hackbraten und es wird eine Schüssel Soße angeliefert, in der Hackfleischbällchen schwimmen, die ein klein wenig größer als ein Babybel sind und das Personal jedem Patienten ein Stück gibt, dann schaut man als erwachsener Mensch schon mal kritisch. Später stellte sich raus, es gibt für jeden zwei dieser Miniteilchen. Was auch nicht wirklich viel ist.
Das Gemüse und die Kartoffeln sind dort generell hart. Mit viel Pech innen roh. Ähnlich kann es auch beim Fisch gehen. Wobei hier das Essen in Essenswägen erhitzt wird. Nur doof, wenn keiner von der Pflege wirklich weiß, wie die Dinger wirklich funktionieren. Da kann es schon mal passieren, dass es statt um 12 Uhr um 14 Uhr Essen gibt.
Abendessen kann man auch auswählen. Ebenfalls zwischen einem fleischhaltigem und einem fleischlosen Menü. Aber auch hier erfolgt die Ausgabe als Buffet. Das wird von Patienten gerichtet, die alle Sachen hingelegt bekommen und auf Tellern dekorieren. Da nimmt sich dann jeder Patient. Wenn man halt wirklich kein Fleisch isst, muss man sich beeilen, da der wenige Käse oftmals ruck zuck vergriffen ist.
Frühstück wird vom Personal geordert. Zumindest auf den Stationen, auf denen es Buffet gibt. Wobei ich weiß, dass die theoretisch für 20 Patienten 40 Brötchen und noch Brot bestellen können. Leider wird oftmals nur ein Brötchen pro Patient oder weniger bestellt. Wenn dann Leute dabei sind, die morgens ihre zwei Brötchen brauchen, wird es eng. Hier ist aber die Auswahl für Vegetarier größer, da es auch Honig, Marmelade und Müsli gibt.
Auf den Stationen mit Buffet ist es durchaus möglich, auch spezielle Kost zu bekommen. Und an sich hat man dann richtig Glück, da das als Tellermenü angeliefert wird und einem keiner das Essen streitig machen kann. Allerdings muss man dann halt auch Essen was kommt.
Schwieriger haben es Moslems. Von den drei Menüs ist nur eines ohne Schweinefleisch. Ist aber extra gekennzeichnet. Auf den Stationen ohne Menü fährt man hier und als Vegetarier besser, da man aus einer Liste das Frühstück ankreuzen kann, was man zum Frühstück möchte. Wobei es da Vorgaben gibt. Mit ein wenig Geschick und Patienten die weniger zum Essen brauchen, kann man da recht gut zurecht kommen.
Mein letzter stationärer Aufenthalt ist zum Glück schon ein paar Jahre her, aber das Essen war durchaus genießbar. Wobei ich nun aber auch nichts mit der Erwartung ins Krankenhaus gegangen bin, dass ich dort lecker durchgefüttert werde. Ich bin eben von Großküchenessen ausgegangen und dafür war das Essen wirklich gut.
Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass "vegetarisch" ein recht dehnbarer Begriff zu sein scheint. Bei uns gab es immer vier Menüs zur Auswahl, wobei in der Regel aber nur das Hauptgericht anders war, die Vor-, und Nachspeise war oft bei allen Optionen die gleiche. Und so kam es dann während meines Aufenthalts zwei Mal vor, dass ich trotz vegetarischem Menü einmal eine Hühnersuppe und einmal eine Fischsuppe bekommen habe. Ich bin nun kein Vegetarier und deshalb hat mich das nicht weiter gestört, aber komisch fand ich es schon, da ich ja vegetarisch bestellt hatte und man deshalb wohl davon hätte ausgehen können, dass ich generell kein Fleisch esse.
Zum Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten kann ich nicht wirklich viel sagen, denn meine Allergien beschränken sich weitestgehend auf Zusatzstoffe und die waren bei uns tatsächlich direkt im Menü angegeben. Ich konnte deshalb dann bei der Bestellung vermerken, dass ich keinen Pudding möchte und statt dessen habe ich dann auch ein Schälchen mit Trauben bekommen.
Das einzige, was ich wirklich übel fand, war der Kaffee. Wobei das Krankenhaus damit aber längst nicht alleine da steht, denn ich habe schon genauso schlechten Kaffee in Flugzeugen, Zügen und sogar in Hotels serviert bekommen. Aber zum Glück hatte ich Besucher, die bereit waren auf dem Weg zu mir einen kleinen Stopp bei Starbucks einzulegen, so kam ich dann doch zu meiner täglichen Dosis Koffein.
Ich war in den letzten drei Monaten gleich dreimal im Krankenhaus. Das erste al aufgrund der Geburt meines Sohnes und danach zwei Aufenthalte als Begleitperson auf der Kinderstation. Das Essen war bei allen Aufenthalten eine Katastrophe. Was mich besonders gestört hat waren die kleinen Portionen. Vielleicht esse ich Zuhause zu große Portionen und bin es anders gewohnt, aber auch andere Patienten waren der ansicht, dass sie von solch einer Portion nicht satt werden können. Beispielsweise lagen auf meinem Teller 3 Stückchen Kartoffeln, die zusammengesetzt nicht mal eine ganze mittelgroße Kartoffel ergeben hätte. Dazu hab es ein kleines Stück Rindfleisch und 4 kleine Brokkoliröschen. Die Suppe war jeden Tag gleich, immer eine klare Brühe und das Desert unterschiedlich. Entweder ein Joghurt, etwas Quark oder mit viel Glück ein Stück Obst. Einmal gab es auch Eis, welches natürlich schon bei der Essensausgabe aufgetaut war.
Des Weiteren fand ich es nicht so toll, dass wirklich immer etwas falsch gebracht wurde. Klar stelle ich keine großen Ansprüche an ein Krankenhaus. Wenn ich aber gefragt werde ob ich Kaffee oder Tee möchte und letztendlich statt dem schriftlich bestellten Tee doch Kaffee bekomme, finde ich das nicht gut. Ein anderes Mal wurde ich ganz vergessen und fragte gegen 13.30 Uhr mal nach, ob es denn heute kein Mittagessen gäbe. Das war den Schwestern unangenehm und sie organisierten Essen für mich. Leider nicht das ausgewählte Gericht, sondern Tortellini mit Krabben, die ich überhaupt nicht mag. So blieb ich an diesem Tag hungrig.
Geschmacklich schmecken die Gerichte doch meistens gleich. Ich habe zwar schon Schlimmeres gegessen, aber gut geschmeckt ist anders. Die Suppe schmeckt sehr fad, das Gemüse ist ungewürzt, die Soßen schmecken sehr wässrig. Die Auswahl der Gerichte war recht gut. Allerdings lesen sich die Menüs doch sehr viel besser, als sie in Wirklichkeit schmecken. Gewünscht hätte ich mir auch eine Auswahl zum Frühstück, bzw. Abendessen. Denn um diese Zeit gab es immer das Gleiche. Morgens zwei Scheiben helles Brot mit Wurst und Käse und abends ebenso. Mit viel Glück gab es morgens eine Portion Marmelade.
Bei meinem letzten Krankenhausaufenthalt fragte ich mich jedoch, was denn die Vegetarier machen sollen. Vegetarische Gerichte waren zum Beispiel auch mal Kartoffeln mit Bohnen, welche jedoch mit Speck und Zwiebeln gebraten wurden. Ebenfalls habe ich mich gefragt, wie man sich bei längeren Aufenthalten gesund ernähren soll. Vitamine gab es wirklich kaum. Eine kleine Gemüseportion am Tag, deckt sicherlich nicht den notwendigen Vitaminbedarf.
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