Das Essen im Krankenhaus - Enttäuschung oder toll?
Ich will gar nicht wissen, wie viele Mahlzeiten ich in meinem Leben schon im Krankenhaus zu mir genommen habe, aber im Laufe der Jahre müssen dies wirklich schon einige gewesen sein und ich muss ganz ehrlich sagen, dass auch mir schon wieder beim Gedanken an das dortige Essen ein kalter Schauer über den Rücken läuft. Von vielen Verwandten höre ich selber immer wieder, dass das Essen bei uns im städtischen Krankenhaus hervorragend sei und das man dies sogar als "Besucher" in der Kantine ordern könne, ich selbst bin da aber immer ganz anderer Meinung.
Ich selbst bin kein Vegetarier und wählen kann man bei uns im Krankenhaus immer zwischen drei Gerichten, wovon eines eben auch vegetarisch ist. Entweder bin ich also hier bei den Gerichten immer falsch gelandet, oder aber mein Gaumen ist vom Essen daheim einfach viel zu verwöhnt und ich weiß eben einfach nicht was gut ist, wie viele meiner Verwandten immer meinten, wenn ich mich über die "Pampe" auf meinem Teller aufgeregt habe. Bei all den Mahlzeiten die ich dort schon zu mir genommen habe fällt mir grade spontan nur eine einzige ein, wo ich auch sagen würde, dass mir dies wirklich gut geschmeckt hat. Hierbei handelte es sich um eine Frühlingsrolle, gefüllt mit Gemüse und dazu gab es Reis mit Soße. Hier war das Essen einmal wirklich gut, jedoch bin ich hier dann wieder von der viel zu kleinen Portion nicht satt geworden - Ein Teufelskreis
.
Bisher war ich glücklicherweise nur einmal im Krankenhaus, für 4 Tage. Das ist nun auch schon knappe 5 Jahre her. Als es dann fest stand, dass ich die Tage über im Krankenhaus bleiben muss, wurde ich einfach ins Schwesterzimmer geschickt. Dort wurde ich dann einfach gefragt, was ich denn gerne zum Frühstück haben möchte. Ich hatte die Auswahl zwischen Brot und Brötchen. Da habe ich mich natürlich für die Brötchen entschieden. Das wurde wohl auch so handschriftlich auf einer Karte vermerkt.
Ansonsten wurde gar nicht weiter auf meine Wünsche eingegangen, und ich wurde auch nicht gefragt, ob ich auf irgendein Obst allergisch reagiere. Ich wusste ja auch noch gar nicht genau, was mich da an Essen erwartet, da ich noch nie in einem Krankenhaus bleiben musste. Am Abend, gab es dann einfaches Brot, mit Wurst und Käse dazu. Die Wurst war allerdings gar nichts für mich, da sie einen Fettrand hatte, und auch unappetitlich aussah. Nur den Käse habe ich dann genommen, der aber auch nicht nach meinem Geschmack war. Aber irgendwas musste ich ja essen.
Am nächsten morgen, dachte ich dann, dass ich mein Brötchen bekomme, was ich ja vorher so bestellt hatte. Doch als ich dann die Haube auf Seite legte, sah ich wieder nur Brot. Eigentlich das gleiche, wie am vorherigen Abend. Da hatte ich natürlich schon schlechte Laune. Dazu gab es dann noch einen Joghurt, ausgerechnet mit Fruchtstücken und Aprikose, was ich auch nicht gemocht habe. Also habe ich dieses stehen lassen, und nur wieder Brot mit Käse gegessen.
Das Mittagessen war auch so gar nicht mein Fall. Eigentlich bin ich ja nicht so wählerisch, aber das ging einfach gar nicht. Es gab bei ersten Mittagessen Gulasch, soweit ich noch weiß. Das Fleisch war total zäh und durchwachsen. Dazu gab es Spätzle, die ich dann eigentlich nur zusammen mit der Soße gegessen habe. Nach dem Mittagessen, habe ich dann auch sofort zu Hause angerufen, dass mir meine Mutter doch bitte etwas essbares mitbringen soll.
Und das hat sie dann auch die ganzen nächsten Tage gemacht. Sie brachte mir mittags immer etwas zu Essen mit, was meine Familie zu Hause auch bekommen hat. Da war ich wirklich froh drüber. Also sind meine Erfahrungen mit dem Essen im Krankenhaus eher schlecht. Ich weiß nicht, ob sich in den Jahren da etwas geändert hat. Aber ich weiß, dass das Essen gerade in diesem Krankenhaus nicht das beste Essen ist. Daher graut es mir auch, wenn ich vielleicht demnächst wieder ins Krankenhaus muss, was eigentlich auch schon überfällig ist.
Bislang musste ich zum Glück nur ein einziges Mal im Krankenhaus übernachten und das war auch ausschließlich für eine Nacht, wobei dies nicht vorher feststand. Ich wurde quasi am Tag meiner Operation im Krankenhaus aufgenommen und am nächsten Morgen nach der Visite schon wieder entlassen. Allerdings war dies wohl eher spontan gewesen, oder man hatte nicht damit gerechnet, dass ich so schnell wieder entlassen werden würde und so hatte ich mich auch auf ein paar Tage Krankenhauskost eingestellt. Doch kam alles ganz anders.
Wie gesagt wurde ich ja am Tag der Operation ins Krankenhaus gebracht und bin dann auch recht zügig an der Reihe gewesen. Danach gab es eigentlich Mittagessen, als ich so halbwegs fit war. Aber letztendlich hat mir die Schwester nichts von dem Essen gegeben, da es aufgrund der Verträglichkeit mit dem Magen-Darm-Trakt mir nicht so bekommen wäre. Es gab dann ein paar Kekse und die haben nun mal nicht gesättigt. Das Abendessen war sehr mager, weshalb mir mein Freund zwei Brötchen ins Krankenhaus brachte, von denen ich eines zum Abendessen und das andere zum Frühstück zu mir nahm. Und nach dem Frühstück wurde ich quasi wieder entlassen. So bin ich dann eben ein paar Stunden auf reduzierte Koste gefahren, die mich aber nun nicht umgebracht hat oder umbringen würde. Wäre ich, so wie es zunächst geplant war, ein paar Tage länger dort geblieben, hätte ich mir ebenfalls etwas überlegen müssen.
Familienmitglieder von mir haben schon einige Krankenhausaufenthalte mehr als ich hinter sich gebracht und auch die bekamen immer mal etwas Proviant mit ins Haus geschmuggelt. Ich kenne auch noch einen weitläufig Bekannten, der ebenfalls mit seiner Krankenhauskost nichts anfangen konnte und sich von einem Familienmitglied zwei Döner hat ins Krankenhaus bringen lassen.
Da ist der Pizzalieferdienst sicherlich auch noch eine Möglichkeit, aber ich denke, dauerhaft wäre es zu teuer, nur andererseits hat man wohl kaum Möglichkeiten, sofern man nicht täglich Besuch bekommt.
Ich habe bereits in mehreren Krankenhäusern gearbeitet und durfte auch schon in einigen einen Genesungsprozess absolvieren. Ich muss sagen, dass die Qualität des Essens sehr durchwachsen war. Ich habe einige Krankenhäuser im Ausland erlebt und einige in Deutschland und ich muss gestehen, dass circa 50% der Krankenhäuser beider Länder negativ abgeschnitten haben.
In zwei von vier Krankenhäusern gab es wirklich ausgezeichnetes Essen. Alles war absolut frisch und auch an die Patienten angepasst. Hatte man eine Allergie, wurde auf die Wünsche eingegangen. In einem Krankenhaus war es sogar so, dass jeden Tag eine Krankenschwester mit Lochkarten herumlief und das gewünschte Essen notiert hat, jeweils für den nächsten Tag. So ging sie auch beständig auf die Allergien oder Unverträglichkeiten der einzelnen Patienten ein.
In anderen Krankenhäusern war das Ganze jedoch komplett katastrophal. Auf Unverträglichkeiten wurde hier gar nicht eingegangen. Die Kranken wurden zwar gefragt, was sie denn möchten, aber sie bekamen am Ende doch irgendwas hingeklatscht. Als Patient habe ich mich hier nur aufgeregt und beschwert, weil ich immer nur Milchprodukte bekam, obwohl ich diese nicht vertrage und weitgehend vermeide.
Auch wurde das Essen circa zwei Stunden vor der Ausgabe geliefert und lag somit auch schon ewig in einem geschlossenen Schrank, nicht in einem Kühlschrank. Das fand ich schon irgendwie widerlich. Ich mag zwar weiche Butter, aber ich mag zum Beispiel kein warmes Wasser und ich mag es auch nicht, wenn die Wurst auch schon lauwarm ist, weil sie in einem ekligen Schrank rumgelegen hat.
Beim Mittagessen wurde es dann auch toller. Zuerst wurde selten auf die Wünsche der Kranken eingegangen und manch einer, der zum Beispiel ein Diabetiker-Menü bekommen musste, bekam ein stink normales Menü. Das Dessert war meistens nur eine langweilige Quarkspeise oder ein liebevoll dahin geklatschter Schokoladenpudding, der auch schon möglichst zwei bis drei Stunden herum stand.
Ich kann es nachvollziehen, dass man kranken Menschen das Essen erleichtert, indem man das Gemüse weichkocht und auch dass nicht jeder Mensch Gewürze verträgt, aber das Essen war so fade und schmeckte manchmal sogar wie Erbrochenes. Ich glaube, ich habe in diesen Krankenhäusern an vier von sieben Tagen maximal ein Brot oder einen Joghurt gegessen, weil alles andere mich anwiderte und ich bin nicht besonders empfindlich.
Mein Partner hat mir auch immer etwas mitgebracht, wenn ich nichts essen wollte. Dank seiner Mutter bekam ich als ich krank war, auch einige sehr leckeren Speisen, ab und zu bestellte ich mir auch einfach eine Pizza auf das Zimmer und bot den Pflegern ein Stückchen an. Auch als ich dort gearbeitet habe, fand ich es teilweise richtig abartig was den Patienten vorgesetzt wurde. Manches sah echt so aus, als ob man es in einem Trog zusammen gerührt hätte und dann auf den Teller geklatscht hat. Beschwerden haben hier auch von pflegerischer Seite nichts gebracht. Zum Glück arbeite ich nicht mehr in solchen Häusern.
Bei uns war das Essen eine Katastrophe. Ich war bis jetzt nur einmal im Krankenhaus und das bei der Geburt meiner Tochter. Ich bin Vegetarierin und mag es schon nicht, wenn Wurst auf meinem Käse liegt Ich bekomme, das dann einfach nicht runter. Anfangs wurde mir das Frühstück dann so geliefert und ich gab es zurück. Daraufhin bekam ich zum Frühstück auch immer nur Käse, ohne Wurst darüber. Aber das Mittagessen war eine echte Katastrophe. Mein Mann musste mir täglich zuhause kochen und mitbringen. Vegetarisch wurde da irgendwie anders verstanden und ich bekam dann beispielsweise Fisch, welchen ich aber auch nicht esse. Das Essen schmeckte nicht und ich bekam davon keinen Bissen runter. Einmal habe ich eine Suppe gegessen, wobei ich mir da aber unsicher war ob Fleisch drinnen ist, bzw. diese mit Fleisch zubereitet wurde und so habe ich nach wenigen Löffeln auch den Appetit verloren.
Das Krankenhaus hier in meiner Stadt hat anscheinend gute Köche, denn was man allgemein über Krankenhausessen sagt, trifft hier absolut nicht zu. Das Zeug schmeckt richtig gut. Natürlich keine Sterneküche, aber mit einem gut-bürgerlichen Restaurant kann es durchaus mithalten. Manche Leute, die in der Nähe wohnen, gehen sogar zum Mittagessen dort in die Cafeteria. Auch Frühstück und Abendessen sind durchaus ansprechend. Brot, Wurst und Käse sind offensichtlich frisch und man bekommt genügend zur Auswahl serviert.
Natürlich bin ich, wie jeder andere sicher auch, nicht gerne im Krankenhaus. Ich war auch erst zweimal dort. Einmal zur Geburt meines Sohnes und einmal als Begleitperson, als der Kleine mal stationär bleiben musste, und so öde es dort den ganzen Tag auch ist, das Mittagessen war immer etwas, worauf ich mich gefreut habe.
Ich durfte letztes Jahr im Krankenhaus nach einer Operation essen. Es war kein wirklich großes Gericht, sondern nur ein kleiner Snack, weil ich danach wieder nach Hause durfte. Es handelte sich um etwas Brot und Käse - nichts besonderes und wohl auch nicht so das typische Krankenhausessen, das man serviert bekommt, wenn man längere Zeit dort verbringt. Dennoch war der Käse und das Brot okay. Letztendlich kann man nicht allzu viel daran falsch machen.
Ich war erst vor kurzem im Krankehaus, hab eigentlich nur gute Erfahrung mit dem Essen gemacht. Ganz zum Anfang gab es erst einmal Reis mit Fleischklößchen, und lieber weise waren die nicht knotig, sondern ganz schön weich, und auch durch. Das hat super Geschmeckt. Die haben mir noch immer einige Desserts beigelegt, ich weiß nicht, ob man das in jedem Krankenhaus macht. Wenn Ja- dann ist ja gut! Die haben nämlich so toll geschmeckt! Kein Vergleich mit dem Essen aus der Kantine in meiner Schule!
Ich muss allerdings sagen, dass ich an einem Tag sehr schlechtes Essen serviert bekommen habe. Das war ein Mittwoch, soweit ich weiß, und da gab es Eierpfannkuchen mit Brokkoli und Gemüse. Das Gemüse hat wie aus der Dose geschmeckt, der Brokkoli war weich und überkocht, und das Eierpfannkuchen war irgendwie aus Pappe, total dick, und hat auch wie Pappe geschmeckt. Ich musste es fast runter "würgen", weil eine andere Option nicht da blieb, aber Schmecken ist etwas anderes. Zum Trinken gab es immer Wasser, oder Tee, und der Tee hat mir nicht sonderlich angetan.
Was ich zum Frühstück sagen kann? Da haben die immer gepunktet. Zwar gab es diese unschicken "Döschen", in denen Marmelade,Butter und co gelagert wurden, aber es wurden immer frische Brötchen serviert, mit Kakao, und einem ansprechenderem Tee. Auf das Frühstück hab ich mich immer riesig gefreut. Zum Abendessen kann ich nur sagen : Mir wurde eine lieblose scheibe lappriger Toast auf den Teller gepappt, die ich irgendwie mit einer Scheibe durchweichter Wurst essen sollte. Das klingt unappetitlich, tut mir auch Leid, aber das hat mir wirklich nicht geschmeckt. Das blöde - Abendessen gab es um 5 Uhr, danach war Schicht. Und wenn es mal ganz schlimmes Abendessen gab, durfte ich für den Rest des Tages hungern, oder musste mir zur Not meine Mutter ins KH bestellen.
Auf das Abendessen hätten die etwas mehr setzen sollen, so meine Meinung, ansonsten fand ich das Essen nicht so schlimm, wie meist behauptet wird. Außer eben diesen paar Ausnahmen.
Ich fand das Krankenhaus Essen bei uns im großen und ganzen in Ordnung. Ich lag dort über eine Woche und durfte mir für jeden Tag im Voraus etwas zu Essen aus einer Karte auswählen. Ich leider unter keiner Lebensmittel Unverträglichkeit und deswegen musste bei mir auch nicht darauf geachtet werden. Überragend fand ich es nicht und richtig lecker hat es natürlich nicht geschmeckt. Es schmeckte eher nach Massenabfertigung.
Manche Gerichte, besonders manches Brot am Abend, habe ich zurück gehen lassen, da mir ein bissen davon gereicht hat. Das Brot schmeckte einfach überhaupt nicht. Ansonsten kann man ja eigentlich gar nichts von Krankenhaus Essen erwarten, denn man ist ja nicht wegen des Essens da sondern wegen gesundheitlicher Probleme. Deswegen sollte man dort auch keine hohen Erwartungen an das Essen haben.
Ich denke, dass man das Essen im Krankenhaus nicht unbedingt beurteilen kann. Manchmal, kann man halt nichts Anderes essen, als man vorgeschrieben bekommt. Wenn man schließlich zum Beispiel eine Magen-Operation hatte, kann man sich schließlich nicht direkt mit einem Steak oder Hühnchen ernähren. Man muss leichte Kost zu sich nehmen und diese schmeckt natürlich im Prinzip weniger, als ein eigentliches Steak.
Ich selbst, war auch schon einmal eine Woche lang im Krankenhaus. Am meisten, hatte ich Angst davor, wie das Essen schmecken wird, weil die meisten Leute halt sagen, dass das Essen überhaupt nicht schmeckt. Und ich durfte mich dann endlich vom Gegenteil überzeugen lassen. Nach meiner ersten Operation, durfte ich überhaupt keine feste Kost zu mir nehmen. Aus diesem Grund, gab es eine Hühnersuppe und ich muss sagen, dass mich der Geruch eigentlich schon überzeugt hat. Als ich den Teller dann sah, kannte ich diese Suppe eigentlich auch nur so. Geschmeckt, hat sie wirklich sehr gut und ich hatte gar nichts zu meckern.
Die nächsten Tage, gab es auch noch einmal eine Tomatensuppe, die auch wirklich lecker geschmeckt hat und danach gab es immer Püree und ein bisschen Hähnchen. Ich muss sagen, dass dies auch wirklich sehr lecker geschmeckt hat. Natürlich war es kein fünf Sterne Essen, aber so etwas braucht man auch nicht wirklich. Der Krankenhaus Aufenthalt ist schließlich auch kein Luxus, sondern man ist dort eher, um gesund zu werden. Und dies erfüllt das Essen sicherlich. Es hält gesund und fit, was man gerade nach Operationen braucht.
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