Familien im Wandel - Teil 1

vom 20.12.2010, 15:18 Uhr

Vor der Industrialisierung: In dieser Zeit gab es kaum emotionale Bindungen zwischen den einzelnen Familienmitgliedern. Die Bindungen innerhalb der Familie Ziele waren meist durch finanzielle Aspekte gestützt. So wurde zur eigenen sozialen Absicherung der Ehepartner, welcher ökonomisch am Sinnvollsten war gewählt. Liebe spielte damals keine Rolle. Dazu kommt, dass alle in einem Haushalt lebenden Leute zur Familie dazu gezählt wurden, auch Bedienstete und Knechte.

Kleinere Familien mit einem kleineren Haushalt entstanden erst zwischen dem 11. Jahrhundert und dem 13. Jahrhundert innerhalb enger Familienverbände. Aufgrund eines rapiden Bevölkerungsanstieg war es nicht mehr möglich als gesamte Familie in einem Haus bzw. auf einem Hof zu leben, so kam es zu einem Zerfall der häuslichen Gesellschaft und immer mehr Paare und ledige suchten sich ein eigenes Heim. Mann und Frau, sowie deren gemeinsamer Haushallt wurden zum Zentrum der Familie.

» oOangelicaOo » Beiträge: 13 » Talkpoints: 9,42 »



Veränderung und Wandel gehört nun mal zum Leben dazu, daher wird man es gar nicht vermeiden können, dass der Wandel ausbleibt. Ich persönlich finde es gut, dass sich die Familien und die Gesellschaft generell gewandelt haben, da Frauen in der heutigen Zeit viel mehr Rechte haben und nicht mehr so stark von einem Mann abhängig sind, wenn sie das nicht wollen. Das ist durchaus begrüßenswert.

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» Täubchen » Beiträge: 33313 » Talkpoints: -0,26 » Auszeichnung für 33000 Beiträge


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