Michael Schumacher und die Fahrer-Gewerkschaft

vom 18.03.2010, 20:21 Uhr

Michael Schumacher selbst sorgte nach dem Tod von Ayrton Senna 1994 für die Gründung der Fahrergewerkschaft GPDA. Diese sorgt sich um die Sicherheit der Fahrer und um die Regeln im Rennsport. Dort war Schumacher natürlich nach seinem Ausscheiden aus der Formel 1 ausgetreten.

Nun ging man davon aus, dass Schumacher nach seinem Comeback wieder in die Gewerkschaft eintritt, dies ist bis jetzt aber noch nicht passiert. So wird jetzt gemunkelt, dass er sich den Mitgliedsbeitrag sparen möchte. Es kostet pro erfahrenen Punkt 500 Euro und 2000 Euro Aufnahmegebühr. Vielleicht liegt es auch daran, dass Pedro de la Rosa der Chef der Gewerkschaft ist und der ist kein Freund von Schumacher. Seine Managerin Sabine Kehm erklärte dazu, dass Schumacher die Gewerkschaft weiterhin unterstützen möchte, er sich aber nicht sicher ist, ob er wieder eintreten will.

Ich persönlich halte das für sehr unprofessionell, bei Michael Schumacher wird es nicht auf die paar Euro ankommen. Deswegen würde ich an seiner Stelle keine Diskussionen aufkommen lassen, zumal die Gewerkschaft eine gute Sache ist und sie für die Fahrer schon viel erreicht hat.

» Elkibabe » Beiträge: 131 » Talkpoints: 0,84 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Mir gefällt es auch nicht. Allerdings kennen wir sicher nicht alle Hintergründe, Immerhin geht es hier auch um eine Konkurrenz unter Hochverdienern und die entsprechenden Sicherheitsregeln sind inzwischen da. Früher gab es jede Saison Tote und man konnte wetten, wenn es in diesem Jahr erwischt.

» Juri1877 » Beiträge: 5334 » Talkpoints: 27,88 » Auszeichnung für 5000 Beiträge


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