Rauchverbot in Auto wenn Kinder oder Schwangere dabei sind

vom 21.03.2019, 09:36 Uhr

Kodi hat geschrieben:Und genau da muss man die Grenze ziehen. Dann wenn es um Menschen geht, die nicht in der Lage sind, sich dagegen wehren zu können. Da sollte man eingreifen und das kann man dann auch ruhig mit Strafen belegen. Und warum auch nicht, wenn man nicht angeschnallt ist, muss man auch bezahlen und da geht allein um meine eigene Gesundheit. Warum sollte man dann nicht als Schutz für Menschen, die sich selber nicht Schützen können, so ein Verbot in Erwägung ziehen.

Das ist aber auch nur halbherzig. Wo ziehst du denn nun die Grenze? Bei 6 Jahren, bei 12 Jahren oder bei 18 Jahren? Es gibt Jugendliche die eine eigene Wohnung haben und es gibt 40 jährige Menschen, die noch zu Hause wohnen und sich von Mutti oder Papi umher fahren lassen. Sicherlich gewisse Extreme, aber es gibt sie. Und auch für die muss dein Gesetz hieb- und stichfest sein.

Auch der Gurtvergleich bringt dir gar nichts. Für wen gilt denn die Anschallpflicht in Deutschland? Richtig, für alle und da gibt es soweit ich weiß auch keine Ausnahmen mehr davon. Selbst kleine Kinder, die sich nicht selber anschnallen können, müssen angeschnallt werden. Das stützt also noch mehr These, dass man das Rauchen im Auto wohl höchstwahrscheinlich nur ganz oder gar nicht verbieten kann. Zumindest in Deutschland. Woanders mag das sicherlich anders aussehen, aber in Deutschland versucht man ja schon immer darauf zu achten, möglichst keine Diskriminierung zuzulassen, auch wenn das manchmal eigenartige Blüten treibt.

» Klehmchen » Beiträge: 4652 » Talkpoints: 697,59 » Auszeichnung für 4000 Beiträge



@ Klehmchen. Also ich denke schon, dass es möglich ist, da gewisse Richtlinien für festzulegen. Es ist ja auch nicht so als würde das auch nicht schon in gewissen Bereichen funktionieren. Es hängt natürlich immer damit zusammen, wie stark es kontrolliert wird. Ich finde auch dass Du mit deiner Frage oder Aussage etwas übertreibst. Wo man die Grenze ziehen soll, muss man dann sehen, aber die Frage ob es bei 6 Jahren oder 12 oder 18 Jahren ist, fand ich dann doch ein wenig überzogen, von dem 40-jährigen erst gar nicht zu reden. Es ging sich in meinem Bericht ganz klar um Kinder und Schwangere. Ein 40-jähriger, auch wenn er sich von seinen Eltern rum kutschieren lässt, ist durchaus für sich selbst verantwortlich, zumindest im Normalfall.

Von daher ist deine Frage nach dem Alter völlig irrelevant. Über 6- und 12-jährige, brauchen wir gar nicht zu diskutieren. Das ist für mich ganz klar. Das sind Schutzbefohlene und demnach ganz klar zu schützen. Wo man dann die Grenze genau ziehen sollte, muss dann entschieden werden. Das ist aber dann nicht meine Aufgabe, oder deine, sondern die von Experten. Dass das aber mehr oder weniger funktionieren kann, sieht man bei den Altersbeschränkungen für Alkohol oder den Aufenthalt in der Disco. Natürlich gibt es dabei Lücken, aber die wird man nie komplett schließen können.

Auch beim Anschnallen gibt es übrigens Unterschiede. Auch wenn sie für den Schutz unser Aller Zuständig sind, sind Polizisten zum Teil von der Gurtpflicht befreit, genau wie die Feuerwehr oder Notarzt. Auch Taxifahrer können zum Teil von der Gurtpflicht befreit werden. Es gibt also durchaus Regelungen und das sie funktionieren können, zeigen uns die Länder, in denen ein Gesetz zum Schutz der Kinder und Schwangeren im Auto in Bezug auf das Rauchen schon praktiziert werden.

» Kodi » Beiträge: 410 » Talkpoints: 9,33 » Auszeichnung für 100 Beiträge


Kodi hat geschrieben:Auch wenn sie für den Schutz unser Aller Zuständig sind, sind Polizisten zum Teil von der Gurtpflicht befreit, genau wie die Feuerwehr oder Notarzt. Auch Taxifahrer können zum Teil von der Gurtpflicht befreit werden.

Die Befreiung für Taxifahrer ist Geschichte, auch die haben sich seit Jahren anzuschnallen. Und wenn ich im Rettungswagen unterwegs bin, gibt es da auch an jedem Sitz einen Gurt, selbst hinten. Natürlich kann und muss man dort Ausnahmen machen, da ich angeschnallt nicht am Patienten ordentlich arbeiten kann. Aber es würde wohl auch kaum jemand auf die Idee kommen, ein Fahrzeug mit Blaulicht anzuhalten und zu kontrollieren.

Und was das Alter angeht, finde ich es doch abenteuerlich, dass als irrelevant abzustempeln. Du sprichtst von Menschen, die sie nicht selber schützen können. Ja was genau heißt das denn für dich nun? Ein Gesetz muss konkret sein. Und wenn dir 6 oder 12 jährige klar sind, dann gehen wir eben mal zu den 16jähirgen. Was machst du mit denen?

Auch der Alkoholvergleich hinkt ja wieder. Damit schadet man in erster Linie ja sich selber und anderen nur dann, wenn man besoffen Unsinn macht. Darum geht es ja aber beim Passivrauchen nicht. Dort schadet man ja schon durch das Rauchen selber anderen. Und da glaube ich eben persönlich nicht so richtig daran, dass man per Gesetz mögliche Schäden für Erwachsene in Kauf nehmen kann und für Kinder nicht, nur weil die einen theoretisch die Möglichkeit hätten auszusteigen. Wenn man sich so anschaut, gegen was in Deutschland so geklagt wird und wo man da teilweise Recht bekommt, glaube ich da einfach nicht so wirklich dran.

» Klehmchen » Beiträge: 4652 » Talkpoints: 697,59 » Auszeichnung für 4000 Beiträge



@Klehmchen. Vielleicht drücke ich mich da nicht klar genug aus. Irrelevant waren das Alter der Kinder von 6 und 12 Jahren für mich deswegen, weil sie für mich ganz klar geschützt werden müssen. Was für dich aber aus meiner Aussage schwer heraus zu lesen war, dass ich das für Babys, Kinder und Jugendliche gleichermaßen betrachte. Mit einfach Worten, Alles was mit im Auto sitzt und unter 18 Jahre ist, gehört für mich geschützt. Aber genau wie bei einer Geschäftsfähigkeit, muss man irgendwo mal eine Grenze ziehen, wo man sagt, dass man eigenverantwortlich arbeiten kann. Mit Vollendung des 18 Lebensjahr ist man voll Geschäftsfähig, ob man nun mit Geld umgehen kann oder nicht. Solange keine Einschränkung vorliegt, ist das so.

So sollte es dann auch bei der Eigenverantwortlichkeit sein. Wenn man mit 18 meint sich in eine Auto zu setzen, in dem geraucht wird und nichts dagegen unternimmt, ist es seine eigene Entscheidung. Man muss ja nicht in diesem Auto mitfahren. Anders ist es dann wohl bei Kindern, die keine große Wahl haben, wenn sie irgendwo hingebracht werden müssen.

Kein Gesetz ist 100%ig Wasserdicht, es wird immer irgendwo Schlupflöcher geben. Ich denke auch dass man hier in Deutschland durchaus noch die Eigenverantwortlichkeit fördern und fordern sollte, ansonsten haben wir hier irgendwann mal solche Zustände, wie in Amerika, wo Menschen gegen Hersteller klagen, nur weil sie die Bedienungsanleitung nicht verstanden haben. Beispiele dafür gibt es ja mehr als genug.

» Kodi » Beiträge: 410 » Talkpoints: 9,33 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Ich finde schon mal die Definition schwierig - bis zu welchem Alter ist man ein Kind? Und selbst wenn man die Grenze erst bei 18 Jahren zieht, nicht jeder hat mit 18 Jahren direkt einen Führerschein und kann sich ein eigenes Auto leisten. Die sind dann auch weiterhin darauf angewiesen, dass sie bei den Eltern mitfahren können und können eben nicht sagen, sie steigen einfach nicht mehr ein wenn jemand im Auto raucht. Und nur weil ein Kind volljährig ist bedeutet das nicht, dass sich die Eltern von ihrem Kind das Rauchen verbieten lassen.

Ich kenne die Details zum Passivrauchen jetzt nicht, aber beim Rauchen ist die Zigarette, die man ab und zu mal auf einer Party raucht, ja kein großes Problem. Die Probleme kommen dann, wenn man regelmäßig raucht und die Lunge keine Zeit mehr hat sich zu erholen. Umgekehrt würde das aber bedeuten, dass es wenig bringt wenn Mutti nicht mehr rauchen darf wenn sie das Kind von der Schule abholt, sich aber sofort eine Zigarette anzündet sobald sie mit dem Kind in der Wohnung ist.

Eine weitere Frage wäre außerdem, wie es mit der Schadstoffbelastung in einem Auto aussieht, in dem regelmäßig geraucht wird. Kann man da nicht trotzdem Schadstoffe in der Luft nachweisen, auch wenn gerade nicht geraucht wird? Der Geruch bleibt auf jeden Fall. Oder würde das Gesetzt dann auch eine Verpflichtung zum ordentlichen Durchlüften beinhalten bevor ein Kind einsteigen darf?

Natürlich finde ich den Schutz von Nichtrauchern wichtig, ich frage mich aber ob wir wirklich noch ein weiteres Gesetz brauchen, durch das die persönlichen Freiheiten noch weiter eingeschränkt werden, wenn das in der Praxis keine Verbesserung für die Nichtraucher bringt.

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» Cloudy24 » Beiträge: 23496 » Talkpoints: 136,32 » Auszeichnung für 23000 Beiträge


Generell gehört das Rauchen im Auto verboten. Es gibt Fahrer und Fahrerinnen die nicht mal mehr den Richtungsanzeiger betätigen können, weil sie nicht wissen wohin mit der Fluppe. Aber in einem Fahrzeug zu rauchen, indem Kinder sitzen, birgt schon den Vorsatz zur Körperverletzung und gehört mit einem langen Führerscheinentzug bestraft. Es geht zur Zeit ein großes Geschrei bezüglich der CO2 und NOx Wete durch die Gesellschaft. Die Gerichte schützen Menschen welche im Freien einer kurzen Zeit NOx Werten ausgesetzt sind. Aber Kinder die in einem Fahrzeug dauerhaft dem Rauch ausgesetzt sind schützt niemand. Erkrankungen der Atemwege oder Mittelohrentzündungen wird hier Tür und Tor geöffnet. Eine Schwangere kann aussteigen und sich wehren, Kinder nicht.

Ich bin selbst Raucher, aber es würde mir nicht im Traum einfallen in geschlossenen Räumen zu Rauchen. Es sei denn, es ist ein ausgewiesener Raucherraum. Soviel Willensstärke und Disziplin bis zur nächsten (Raucher) Pause, bei der das Fahrzeug verlassen werden kann, mit dem Rauchen zu warten, sollte von einer erwachsenen Person zu erwarten sein.

» Jo1946 » Beiträge: 10 » Talkpoints: 3,15 »


Klehmchen hat geschrieben:Auch der Gurtvergleich bringt dir gar nichts. Für wen gilt denn die Anschallpflicht in Deutschland? Richtig, für alle und da gibt es soweit ich weiß auch keine Ausnahmen mehr davon.

Doch, ein paar. Lieferanten im Haus-zu-Haus-Verkehr. Ferner Oldtimerfahrer, wenn das Fahrzeug baujahrbedingt ab Werk keine Gurte besitzt. Aber irrelevant, klugscheiße nur gerne.

Ich finde jedenfalls, dass es traurig ist, dass man so etwas immer über Verbote regeln muss. Denn das rauchen in diesen Fällen nicht in Ordnung ist, sagt einem doch schon der gesunde Menschenverstand. Wenn gegenseitige Rücksichtnahme in unserer Gesellschaft selbstverständlicher wäre, hätte es generell nie irgendwelcher gesetzlicher Regelung bedurft.

In Zeiten, als man noch in Restaurants rauchen durfte, kam für mich z. B. nie in Frage mir eine anzustecken, solange am Nebentisch noch jemand isst. Qualm beim essen kann ich nämlich selber als Raucher nicht ab. Wenn, dann habe ich vorher gefragt. In meinem Auto zu rauchen, wenn ein Nichtraucher dabei ist, habe ich vor zwanzig Jahren noch gemacht, aber heute würde mir das nie einfallen. Mit Kindern und Schwangeren gleich zweimal nicht. Vielleicht würde hier auch schon eine breit angelegte Medienkampagne einen erheblichen Effekt haben.

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» Paulie » Beiträge: 283 » Talkpoints: 20,89 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Normalerweise würde ich jetzt sagen, ist das nicht ein Eingriff in den eigenen freien Willen tun und lassen zu können, was man will? Ich meine Erwachsene können sich mit den scheiß Zigaretten von mir aus eine Räucherkammer im Auto machen, das hat niemanden zu interessieren. Doch wenn Kinder darin sind, hat das wieder eine andere Seite. Die Kids entscheiden eben nicht, ob sie zu gequalmt werden wollen. Eltern reagieren oftmals nicht auf das Husten oder wenn heißt es:Stell dich nicht so an. Kenne ich wirklich so!

Ich bin also dafür, dass es ein Rauchverbot im Auto gibt, wenn Kinder und Schwangere im Auto sind. Denn manchmal muss man auch die Kleinsten schützen, indem man den Eltern etwas verbietet. Wie verantwortungslos ist man eigentlich, im Auto die Kinder dem Passivrauchen auszusetzen? Wenn ich dann auch immer höre, dann dürfen die bald gar nicht mehr raus. Das sind doch alles nur total dämliche Ausreden, um das eigene Handeln rechtfertigen zu können, weil man einfach nur disziplinlos und verantwortungslos ist.

Wenn ich nicht rauche, dann tun es andere draußen. Oder wenn ich nicht rauche, dann gibt es draußen die Abgase usw. Ich kann diese Aussagen in meinem Umfeld echt nicht mehr hören. Man kann auch für alles ein „Aber“ finden, um sich selbst besser dastehen zu lassen, aber es ändert nichts daran, dass ich Verantwortung trage, und die Gesundheit meines Kindes dadurch maßgeblich beeinflusse. Deswegen bin ich echt dafür, dass man im Auto aufpasst, dass Schwangere oder Kinder nicht zugeraucht werden können.

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» Kätzchen14 » Beiträge: 4878 » Talkpoints: 51,69 » Auszeichnung für 4000 Beiträge


Cloudy24 hat geschrieben:Eine weitere Frage wäre außerdem, wie es mit der Schadstoffbelastung in einem Auto aussieht, in dem regelmäßig geraucht wird. Kann man da nicht trotzdem Schadstoffe in der Luft nachweisen, auch wenn gerade nicht geraucht wird? Der Geruch bleibt auf jeden Fall. Oder würde das Gesetzt dann auch eine Verpflichtung zum ordentlichen Durchlüften beinhalten bevor ein Kind einsteigen darf?

Bei allem Respekt, aber Durchlüften bringt bei einem Raucherauto oder einer Raucherwohnung überhaupt nichts, weil die Schadstoffe ganz tief in die Materialien einziehen und dort ihre schädliche Wirkung ausdünsten, auch wenn man das selbst gar nicht so mitkriegt, weil man ein Duftbäumchen vor der Nase hat. Ein ehemaliger Vermieter von mir musste eine Mietwohnung kernsanieren lassen, weil dort jemand drin geraucht hatte und die Schadstoffe ganz tief in die Wände gezogen sind, dass sie anders gar nicht zu entfernen waren. Er hat sich sehr über die Kosten aufgeregt, denn günstig ist das nicht.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es sich bei einem Auto in dieser Hinsicht anders verhalten würde. Eigentlich müsste jede Raucherwohnung kernsaniert werden bevor jemand anderes einzieht, aber die meisten Vermieter sind zu geizig und zu faul dazu, vielleicht auch zu unwissend und sparen sich das Geld lieber - und die Nachmieter haben dann den gesundheitlichen Schaden davon.

Hier wird immer groß getönt, dass es die Rechte des Einzelnen einschränken würde, wenn man das Rauchverbot ausdehnen würde - aber wie sieht es mit den Rechten der Allgemeinheit aus? Soweit ich weiß steht in Deutschland das Allgemeinwohl über dem Persönlichkeitsrecht und so sollte es sich auch mit dem Rauchen verhalten wie ich finde. Lungenkrebs gehört nicht umsonst zu den häufigsten Krebsarten, auch wenn nicht jeder Erkrankte selbst geraucht hat. Ich gehe aber jede Wette ein, dass unter den Erkrankten auch viele Passivraucher sind, die durch rücksichtslose Raucher dann zu Schaden kommen. Da sollte der Gesetzgeber einen Riegel vorschieben.

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» Täubchen » Beiträge: 33313 » Talkpoints: 0,01 » Auszeichnung für 33000 Beiträge


Paulie hat geschrieben:In Zeiten, als man noch in Restaurants rauchen durfte, kam für mich z. B. nie in Frage mir eine anzustecken, solange am Nebentisch noch jemand isst. Qualm beim essen kann ich nämlich selber als Raucher nicht ab.

Meiner Erinnerung nach warst du damals mit deiner Rücksichtnahme aber auch ein vorbildlicher, aber relativ seltener Fall. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Raucherzeiten in der Gastronomie, und diejenigen Raucher, die damals aktiv Rücksicht genommen oder zumindest vor dem Rauchen nachgefragt hatten, wenn man in der Nähe gegessen hat, waren selten.

Ich kann mich noch an etliche Situationen erinnern, in denen ich beim Essen mitsamt dem Teller und Besteck an einen anderen Tisch umgezogen war, weil ein neu hinzugekommener Gast am Nebentisch zu qualmen angefangen hatte. In aller Regel war es den Rauchern nicht aufgefallen, wie sehr ihre Qualmerei gestört hat.

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» lascar » Beiträge: 1692 » Talkpoints: 382,48 » Auszeichnung für 1000 Beiträge


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