Nur gemeinsam mit dem Partner zum Arzt gehen?

vom 27.02.2015, 12:15 Uhr

In meinem Bekanntenkreis bekomme ich es immer öfter mit, dass Paare gemeinsam zum Arzt gehen, wenn einer von beiden krank ist. Ich meine jetzt keine Untersuchungen, die beide betreffen, wie Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft etc., sondern einfach normale Arztbesuche, wie Zahnbehandlungen und Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt, sowie Arztbesuche wegen akuten Beschwerden wie Halsschmerzen etc.

Ich persönlich bin eher jemand, der sowas gerne alleine erledigt und keine Zuschauer dabei hat - nicht mal meinen Mann. Eine meiner Freundinnen handhabt es aber tatsächlich so, dass sie keinen einzigen Arzttermin ausmacht, wenn ihr Mann an dem Tag keine Zeit hat. Sie geht einfach nicht ohne ihn, weil sie der Meinung ist, dass sie beiden ja schließlich verheiratet sind und er deswegen mitzukommen hat. Andersrum ist es das Gleiche. Er geht ebenfalls nicht ohne sie zum Arzt, nicht mal wenn er sich den Fuß verstaucht hat.

Wie handhabt ihr das? Seid ihr eher der Typ, der alleine zum Arzt geht oder braucht ihr euren Partner an eurer Seite, selbst wenn ihr einfach nur wegen Husten oder einer Erkältung dort hingeht? Warum sollte man seinen Partner zum Arztbesuch mitnehmen?

» Sandra980 » Beiträge: 1011 » Talkpoints: 12,76 » Auszeichnung für 1000 Beiträge



Nein, das ist bei uns gar nicht so und ich kann auch nicht ganz nachvollziehen, warum man das auf Biegen und Brechen so handhaben muss. Mein Mann ist nicht mal mit rein, als ich in die Notaufnahme bin. Ich konnte noch selber laufen und hatte "nur" Atemnot. Es war klar, dass es nicht lebensgefährlich ist, es wurde nur langsam nervig. Warum sollte er also mit rein? Um dann blöd im Weg zu stehen, wenn ich behandelt werde? Oder weil ich Entscheidungen über die Behandlung nicht selber treffen kann?

Also für mich bedeutet verheiratet zu sein, nicht, dass mein Mann ständig an meiner Seite sein muss. Bei ernsten Sachen ist es was anderes. Krebs ist hier sicherlich das klassische Beispiel. Wenn ich da einen Termin hätte, wo man mir sagen wird, ob ich Krebs habe oder nicht, darf mein Mann gerne mit, um meine Hand zu halten. Es würde ihn ja auch in hohem Maße betreffen, wenn ich Krebs hätte, weil es auch sein Leben auf den Kopf stellen würde. Aber bei Husten? Einem verstauchten Fuß? Nein, da brauche ich keinen Beistand. Ich bin doch kein kleines Kind.

Mir wäre es viel zu stressig, wenn man da immer einen Termin finden müsste, an dem beide Zeit haben. Es ist schon nervig, dass mein Mann mich zum Arzt fahren muss, weil ich keinen Führerschein habe und die Busverbindung echt langwierig ist. Aber warum soll er auch blöd im Wartezimmer rumsitzen? Er geht währenddessen Einkaufen. Und er wäre froh, wenn ich ganz alleine fahren könnte und er die Zeit für Wichtigeres verwenden könnte.

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» Bienenkönigin » Beiträge: 9457 » Talkpoints: 21,72 » Auszeichnung für 9000 Beiträge


Ich gehe alleine zum Arzt. Ich meine es ist etwas anderes, wenn man weiß, dass man vielleicht eine Betäubung bekommt und dann nicht mehr so gut auf den Beinen ist, aber abseits dessen bin ich schon alt genug auch alleine zum Arzt zu gehen und brauche auch keinen der mein Händchen hält. Ich kenne auch keinen, der nur mit dem Partner zum Arzt geht, wenn ich ehrlich bin und würde das auch lächerlich finden.

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» Ramones » Beiträge: 36074 » Talkpoints: 41,92 » Auszeichnung für 36000 Beiträge



Ich fände es ehrlich gesagt absolut schrecklich und peinlich, wenn mein Freund darauf bestehen würde, mit mir zum Arzt zu kommen. Ich würde mich schämen und mich fühlen, wie ein kleines Kind, welches von seiner Mutter an der Hand zum Arzt geführt wird. Immerhin bin ich alt genug, um so etwas auch alleine erledigen zu können und von daher möchte ich weder meine Eltern, noch meinen Partner, noch irgendwelche anderen Personen bei meinem Arztbesuch dabei haben. Lieber würde ich dann gar nicht zum Arzt gehen, als irgendjemanden mitschleppen zu müssen, den ich gar nicht dabei haben möchte.

Genauso wenig würde ich aber auch auf die Idee kommen, mit meinem Partner mitzukommen, wenn dieser zum Arzt gehen würde. Ich denke, dass dieser es gar nicht so schlimm finden würde, wobei mir das auch unfassbar peinlich wäre. Mein Freund ist doch kein kleines Kind und ich bin doch nicht seine Mutter. Ich würde mich da absolut fehl am Platz fühlen.

Wenn Paare wirklich jeden Mist gemeinsam machen müssen und sogar gemeinsam zum Arzt gehen, dann ist das für mich nicht nur lächerlich, sondern völlig unvorstellbar. Ich liebe meinen Freund zwar sehr, wobei ich ihn nicht wie eine Klette permanent und rund um die Uhr an mir kleben haben möchte. Ich möchte auch einen Schritt alleine gehen können und sogar auch einmal einen Tag für mich haben. Da fände ich es unfassbar nervig, wenn jemand mir auf Schritt und Tritt folgen würde und das würde ich ehrlich gesagt sicherlich nicht einmal einen Monat durchhalten. Das wäre mir einfach zu viel und genauso wenig würde ich auf die Idee kommen, meinen Freund so dermaßen erdrücken zu wollen. Man muss sich doch auch Freiheiten lassen.

Wenn es um irgendwelche wichtigen Dinge geht, wie um die Schwangerschaft, ernsthafte Krankheiten oder Operationen geht, dann kann ich es völlig nachvollziehen, dass man den Partner beim Arzt dabei haben will. Wegen einem Schnupfen gleich mitzukommen, finde ich absolut albern und ich würde meinem Freund wohl den Vogel zeigen und mir wäre es sogar unangenehm, wenn er im Wartezimmer auf mich warten würde. Ich würde ihm sagen, dass er die Zeit deutlich sinnvoller nutzen kann. Immerhin würde ich ihm ja alles erzählen, wenn ich wieder zu Hause wäre.

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» Prinzessin_90 » Beiträge: 29376 » Talkpoints: 348,80 » Auszeichnung für 29000 Beiträge



Wenn man zum Arzt geht, dann hat man meistens doch irgendeine Beschwerde und dann ist es schon verständlich, wenn man den Partner mitnimmt, denn dann geht es einem doch viel besser. Grundlos geht man nicht zum Arzt und geteiltes Leid ist halbes Leid, außerdem ist es gut, wenn eine andere Person dabei ist, wenn man zum Beispiel nicht mehr laufen oder Auto fahren kann. Das kann natürlich auch passieren. Es gibt auch Medikamente, welche die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen oder manchmal fühlt man sich auch einfach nicht so wohl und möchte eine andere Person mitnehmen.

Aber ich finde es übertrieben, wenn man mit Husten oder einem verbrannten Finger nicht alleine zum Arzt gehen kann, solche Kleinigkeiten sind ja nun wirklich nicht schlimm und dafür muss sich der Partner doch auch nicht von der Arbeit freinehmen und im Wartezimmer sitzen, wo andere Menschen sitzen und die ganze Zeit husten und schniefen. Außerdem ist es doch auch so, dass die Plätze im Wartezimmer begrenzt sind, da würde ich auch nicht unbedingt einem anderen Patient den Sitzplatz wegnehmen. Da würde ich mir schon ein wenig doof vorkommen.

Bei mir ist es zum Beispiel gar nicht möglich, dass der Partner immer zum Arzt kommt, da ich und mein Partner über zweitausend Kilometer getrennt voneinander leben. Dementsprechend erübrigt sich bei mir die Frage, ob ich nur mit meinem Partner zum Arzt gehe oder eben nicht. Um ehrlich zu sein finde ich es auch sehr angenehm, wenn ich alleine zum Arzt gehe und als Jugendliche hat mich es schon extrem gestört, wenn ich mit meinen Eltern zum Arzt gegangen bin. Bei einer schweren Erkrankung wie zum Beispiel Krebs sollte man den Partner durchaus miteinbeziehen, gemeinsam kann man das wahrscheinlich auch besser durchstehen.

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» soulofsorrow » Beiträge: 8547 » Talkpoints: 3,56 » Auszeichnung für 8000 Beiträge


Ich finde das ehrlich gesagt ziemlich armselig und charakterschwach, wenn man ständig am "Rockzipfel" des Partners hängt und nicht mal einen Schritt ohne ihn gehen geschweige denn ohne seine Anwesenheit einen Atemzug machen kann. Ich kann so ein Verhalten überhaupt nicht nachvollziehen und würde eher vermuten, dass Menschen die so etwas handhaben eher eine Art "Mutter-Ersatz" suchen, die einen ständig betüttelt und für einen da ist, egal ob sie arbeiten muss oder nicht.

Nicht, dass ihr mich falsch versteht, ich kann schon verstehen, wenn man zu wenigen Gelegenheiten seinen Partner eben mitkommt. Dazu zählt für mich die ein oder andere Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchung, sofern dann der männliche Partner dann Zeit hat und nicht arbeiten muss. Manche legen ja darauf sehr viel Wert und wollen da unbedingt dabei sein. Ich habe bei einem Termin beim Frauenarzt im Wartezimmer auch schon Pärchen gesehen, die eben gemeinsam das erste Ultraschallbild sehen wollten. Aber das ist ja individuell verschieden.

Eine weitere Gelegenheit wäre für mich, wenn man aus irgendwelchen Gründen nach dem Arzttermin auf den Partner angewiesen sein wird. Als Kind habe ich häufiger beim Augenarzt irgendwelche Tropfen zur Pupillenerweiterung bekommen, sodass ich nach dem Arzttermin praktisch blind war und überhaupt nichts sehen konnte. Da ich ein Kind war und von meinen Eltern eben gefahren wurde, war das jetzt kein derartig großes Problem.

Als Erwachsene brauche ich solche Tropfen nicht mehr, weil die Untersuchungen alle abgeschlossen sind und man eben weiß was genau mir fehlt. Jetzt muss ich nur noch zur Kontrolle kommen und das wars. Aber wenn ich wüsste, dass ich solche Tropfen wieder bekommen würde, dann würde ich meinen Partner auch fragen, ob er mich fährt und begleitet, damit ich nicht blind und hilflos sonst wo lande. Auto fahren kann man ja in so einem Zustand gar nicht mehr, das wäre zu gefährlich.

Ich habe irgendwann auch vor, mir möglicherweise die Augen lasern zu lassen und da werde ich nach der Operation, sofern diese bei mir überhaupt möglich sein wird, eher hilflos sein und auf Hilfe meines Partners angewiesen sein. Ich glaube, dass ich da meinen Partner auch bitten würde, mich abzuholen, aber das wird die Zeit dann zeigen.

Ansonsten bin ich unabhängig, ich mache Termine selbst und suche Ärzte auch alleine auf. Es reicht, dass ich meinem Freund mitteile, dass ich einen Termin habe und ihm dann hinterher mitteile, was der Arzt gesagt hat und so. Aber direkt auf Schritt und Tritt begleiten und permanent meine Hand halten muss er nicht und um ehrlich zu sein würde mich das eher abstoßen, wenn er so klammern und darauf bestehen würde.

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» Olly173 » Beiträge: 14703 » Talkpoints: -1,03 » Auszeichnung für 14000 Beiträge


Normalerweise gehe ich alleine zum Arzt. Es sei denn, dass mein Partner frei hat und dann schon mal sagt, dass er mitkommt und wir hinterher noch etwas einkaufen wollen oder einen Kaffee trinken. Aber er wartet dann eher im Auto auf mich. Ich habe ihn allerdings wirklich gerne dabei, wenn es spezielle Termine sind. Und auch welche, die mir vielleicht Sorge oder auch Angst bereiten. Da finde ich es gut, wenn mein Partner dann als Unterstützung mit dabei ist. Ich fühle mich dann doch etwas sicherer.

Ich sehe auch teils im Wartezimmer das vor allem viele ältere Paare zusammen zum Arzt gehen. Ich denke auch, dass sie sich so gegenseitig unterstützen und mache sind auch nicht mehr so fit und mobil, so dass sie dann vom Partner Hilfe bekommen. Etwas anderes ist es sicherlich auch, wenn sich beide einen Termin bei dem Arzt machen und dann gemeinsam zu den Routineuntersuchungen gehen. Das ist ja auch dann ein Abwasch und keiner hängt dem anderen am Rockzipfel.

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» Nelchen » Beiträge: 27736 » Talkpoints: 1,45 » Auszeichnung für 27000 Beiträge



Ich gehe immer alleine zum Arzt und auch die Dinge die angeblich beide betreffen wie die Vorsorge in der Schwangerschaft, habe ich komplett alleine gemacht. Er wollte dort auch nie mit und hätte immer extra frei nehmen müssen, dass war es ihm einfach nicht wert. Gereicht hat es ihm, wenn er nach jedem Besuch ein Ultraschallbild gesehen hat und mehr auch nicht. Ganz ehrlich, ich hätte ihn auch nicht dabei haben wollen bei den Untersuchungen beim Frauenarzt.

Noch nicht einmal wenn es etwas schlimmeres ist brauche ich jemanden an meiner Seite zum Händchenhalten. Was soll die Person in dieser Zeit auch großartig machen? Viel mehr sitzt sie im Weg oder gibt Kommentare zum besten, dass es schon wieder wird. Darauf kann ich verzichten und somit mache ich alles lieber alleine. Selbst während meiner kompletten Krebstherapie war ich alleine und habe keinen Partner oder andere Personen mitgenommen, noch nicht einmal zum fahren. Lieber habe ich ein Taxi genommen anstatt jemand anderem damit zur Last zu fallen oder zu belästigen oder gar zu nötigen besonders nett zu mir zu sein, eben nur wegen dem Krebs.

Ich mag dieses falsche Mitleid und das Geheuchelte eben nicht und genauso wenig kann ich es verstehen, wie man sich den ganzen Tag neben jemanden setzen kann um nichts zu verpassen im Krankenhaus. Jemand aus dem Koma wacht nicht zack auf und springt munter herum, dass geht langsam und somit kann man auch mal nach Hause gehen und dort seine Sachen erledigen. Es ist ja nicht so, dass nicht geschultes Personal vorhanden ist was sich um den Patienten kümmert und somit ist das ganze Partner und Angehörigen Getue einfach nur unnötig in meinen Augen und behindert auch mehr.

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» Sorae » Beiträge: 19460 » Talkpoints: 1,71 » Auszeichnung für 19000 Beiträge


Sorae hat geschrieben:Ich mag dieses falsche Mitleid und das Geheuchelte eben nicht und genauso wenig kann ich es verstehen, wie man sich den ganzen Tag neben jemanden setzen kann um nichts zu verpassen im Krankenhaus.

Ich würde allen Menschen falsches Mitleid unterstellen, aber doch nicht dem eigenen Partner. Wenn es einem nicht gut geht, dann ist der Partner doch eigentlich die einzige Person, von dem man kein falsches Mitleid erwarten kann, sondern echte Gefühle und eine tiefe Verbundenheit.

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» soulofsorrow » Beiträge: 8547 » Talkpoints: 3,56 » Auszeichnung für 8000 Beiträge


Die Termine, die man mit seinem Partner zusammen beim Arzt erledigt, die auch beide Personen betrifft, wie zum Beispiel eine Vorsorgeuntersuchung wegen einer Schwangerschaft. Das finde ich in Ordnung und natürlich kann man in der Situation auch nachvollziehen, wenn man zu so einem Termin gemeinsam mit seinem Partner geht. Sicherlich wird es auch andere Termine geben, die man gemeinsam beim Arzt als Paar wahrnimmt. Zum Beispiel, weil beide Personen einen Termin nacheinander bekommen haben. Dass man dann zusammen zum Arzt geht, dass verstehe ich in der Situation auch.

Aber ich kann es auch nicht verstehen, wenn Paare gemeinsam zum Arzt gehen, wobei eben nur eine Person einen Termin hat. Wenn es sich zum Beispiel um einen normalen Zahnarzttermin handelt oder um einen Hausarzttermin, weil man aktuell akute Beschwerden hat, dann kann ich nicht nachvollziehen, weshalb man zu solchen Terminen als Paar geht. Da sehe ich keinen Sinn drinnen. Bei Personen, die Angst haben vor Ihrem Termin, sei es beim Hausarzt oder beim Zahnarzt, dass man dann seinen Partner als Unterstützung mitnimmt, ist auch noch in Ordnung. Aber, weil man zum Beispiel nicht alleine seinen Termin wahrnehmen möchte, seinen Partner dann mitzunehmen, kann ich persönlich nicht verstehen.

Wenn ich Arzttermine habe, ob nun beim Zahnarzt oder beim Hausarzt oder desgleichen. Dann gehe ich immer alleine zu meinem Termin. Ich erledige meine Dinge sowieso meist lieber alleine, da ich eben ungerne Zuschauer dabei haben möchte und in dem Fall eben auch nicht meinen Freund. Mein Freund sieht das Ganze aber genauso. Also mein Freund erledigt seine Arzttermine oder desgleichen eben auch immer ohne mich. Ich sehe auch keinen Sinn darin, ihn nun mit zum Arzt zu schleppen. Immer hin würde ich ihn persönlich eh nicht mit in das Behandlungszimmer nehmen wollen. Mein Freund oder, wenn ich auch immer mitnehmen würde, der würde dann im Wartezimmer auf mich warten müssen.

Und ehrlich gesagt ist es doch ziemlich sinnlos eine Person mit zum eigenen Arzttermin zu nehmen, wenn die mitgenommene Person im Wartezimmer auf mich warten müsste. Und zu dem ist es doch auch sinnlos eine Person mitzunehmen zu dem Arzttermin, wenn die Person mit dem Termin ja nicht zutun hat. Für die mitgenommene Person ist es doch auch ziemlich langweilig, im Wartezimmer auf mich zum Beispiel zu warten, vor allem, wenn der Termin etwas länger dauern könnte.

» kai0409 » Beiträge: 3313 » Talkpoints: 58,14 » Auszeichnung für 3000 Beiträge


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