Diagnose und Behandlung von Diabetes Insipidus
Diabetes Insipidus ist nicht zu verwechseln mit Diabetes Mellitus. Bei Diabetes Insipidus leidet der Patient unter unstillbarem Durst. Dies soll entstehen, weil ein Botenstoff aus der Hirnanhangdrüse, der den Wasser- und Salzhaushalt im Körper regulieren soll nicht richtig wirkt oder ganz fehlt. Durch den ständigen Durst hat der Patient auch eine vermehrten Harnausscheidung.
Wie kann man aber diese Krankheit auch wirklich diagnostizieren? Ich habe gelesen, dass dies schwer zu diagnostizieren ist, aber es soll wohl funktionieren. Wenn man dann eine Diagnose gestellt bekommt und alles andere ausgeschlossen ist, wie kann man das denn dann behandeln?
In dem Fall wird im Labor die Serum- bzw. Urinosmolarität untersucht und es gibt auch so einen Durstversuch. Soll heißen, dass man bei einem Patienten nach einer nächtlichen Durstperiode die Konzentration vom ADH im Urin oder im Blut misst. Das kann dann auch helfen die Diagnose zu finden.
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