vom 20.04.2011
Talkteria: Kind zur Selbstständigkeit erziehen
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Kind zur Selbstständigkeit erziehen

Forum: Familie & Kinder

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Hallo zusammen,

lasst ihr eure Kinder machen was sie wollen? Bekommt euer Kind genug Freiraum? Wenn ein Kind frei in seinen Handlungen ist, dann wird dadurch anscheinend seine Entwicklung zum Positiven gefördert und das Kind wird später schneller selbstständiger. Das las ich jedenfalls eben im Internet. Ist da etwas Wahres dran? Wie steht ihr zu diesem Thema?
  
aaronbc123 :: aaronbc123 :: Beiträge 421:: 0.41 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Natürlich sollte man ein Kind zur Selbstständigkeit erziehen. Aber der größte Fehler ist, wenn man ein Kind machen lässt, was es will. So eine antiautoritäre Erziehung mag vielleicht für manche Eltern angenehm sein, weil sie sich um nichts groß kümmern müssen. aber die Kinder werden es im Leben immer schwer haben. Denn sie kennen keine Regeln, an die sie sich halten sollten und die Selbstständigkeit kann dann oft nach Hinten losgehen.

Man sollte ein gesundes Mittelmaß erkennen und den Kindern genug Freiraum geben um auszuprobieren. aber das Kind sollte auch Regeln kennen und sie einhalten. Eine Einengung ist genauso schlecht für die Entwicklung wie ein zu großer Freiraum.
  
Diamante :: Diamante :: Beiträge 33218:: 14.71 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Ich bemühe mich darum, meine Kinder zur Selbständigkeit zu erziehen, das bedeutet aber keinesfalls, daß sie tun und lassen dürfen, was sie wollen. Mein Ziel ist es, ihnen das Maß an Ellbogen mitzugeben, das sie später brauchen, um sich in unserer doch ziemlich rücksichtslosen Welt behaupten zu können. Ehrlich gesagt freue ich mich manchmal über Widerworte, weil ich der Meinung bin, daß ein Kind seinen eigenen Standpunkt ruhig haben darf, ob es ihn durchsetzen kann, ist eine andere Sache. Aber um überhaupt darüber zum diskutieren zu können, braucht es halt ein gewisses Maß an Selbstvertrauen.

Von antiautoritärer Erziehung oder dem laisser-faire-Stil halte ich nichts, in meiner früheren Nachbarschaft habe ich gesehen, wie weit man damit kommt: der Vater stand vor der Tür, die Arme voller Flaschen, und bettelte seinen Sohnemann, damals geschätzte 5 Jahre alt, an, ihn reinzulassen.

Ein Kind braucht auch Grenzen, um sich sicher zu fühlen, und je nach Alter stecke ich diese Grenzen in unterschiedlichen Bereichen etwas weiter. Die Erziehung anderer tangiert mich da recht perifer. Eine Freundin meiner Tochter beispielsweise darf abends um acht noch mit dem Fahrrad draußen rumfahren. Meine Tochter darf das nicht, da ist in den Ferien um 7 Feierabend. Die kann dann im Garten noch spielen, auch mit der Freundin, aber auf der Straße spielt sich nichts mehr ab.

Meine Kinder sollen einige Grundregeln verinnerlichen. Die, daß die eigene Freiheit da aufhört, wo sie die Freiheit eines anderen einschränkt zum Beispiel. Auch wichtig finde ich, daß man nicht blind anderen nacheifern muß und nicht alles sensationell gut ist, was Mode ist oder was andere tun, sondern daß man nach seinen eigenen Werten und Überzeugungen handeln soll, auch wenn der Nachbar oder die beste Freundin das anders sehen. Wenn man kann, hilft man anderen und hört zu, ausgelacht wird nicht. Ich denke, das ist so das Wichtigste.
  
:: Thaddäus :: Beiträge 973:: 77.28 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Also ich wurde mit sehr wenigen Regeln erzogen und ich denke, dass das auch relativ gut war. Ich durfte schon sehr früh so lange wach bleiben wie ich will, meine Mutter war der Meinung, dass es dann mein Problem ist wenn ich müde bin und so ist es nunmal auch. Auch mit dem abends weg gehen sind mir noch nie Grenzen gesetzt worden und auch mit dem Alkohol trinken habe ich keine Vorschriften. Ich weiß, dass wenn ich zu viel trinke, ich am nächsten Morgen einen Kater habe und ein Rausch meine Trainingserfolge von mehreren Tagen zunichte macht. Also habe ich auch kein Problem damit, einzuschätzen wie viel ich trinke und wann ich nichts mehr trinke, da ich mir immer im Hinterkopf meine Gedanken mache.

Ich bin fast 16 und kann bereits fast alles kochen, was meine Eltern auch kochen können, da meine Mutter mir schon sehr früh alles beigebracht hat, dass ich mir auch selbst etwas machen kann wenn beide arbeiten sind. Auch den Haushalt kann ich komplett selbst erledigen, in dieser Hinsicht bin ich auch sehr selbstständig. Ich finde diese Art der Erziehung, die meine Mutter bei mir angewandt hat sehr gut, allerdings wirkt diese Methode bei meiner Schwester nicht so gut und daher musste meine Mutter da anders verfahren. Jeder Mensch ist eben anders.
  
:: Max1250 :: Beiträge 828:: 27.71 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Ich selber habe zwar keine Kinder, aber meine Partnerin, mit der ich ja auch zusammenlebe, hat zwei Söhne im Alter von sechs und zehn Jahren. Da wir alle unter einem Dach leben, bin ich ja auch irgendwie mit an der Erziehung der beiden beteiligt und ich denke, das wir schon sehr darauf achten, das sie zur Selbstständigkeit erzogen werden. Ich persönlich finde das auch sehr wichtig, denn es macht es ihnen in der Zukunft ja auch leichter, wenn sie schon selbstständig sind.

Wir haben zuhause zwar keine festen Regeln, aber das bedeutet auch nicht, das die Kids tun und lassen dürfen, was sie wollen. Aber wir akzeptieren auch ihre Meinung, wenn sie mal eine andere, als wir Erwachsenen haben. Dann wird auch, in bestimmten Fällen, gemeinsam darüber geredet, natürlich auch so kindgerecht wie möglich, denn sie sollen es ja auch verstehen und man schaut dann, welche Meinung nun die bessere für die sogenannten Situation ist. Manchmal sind ja auch die Meinungen der Kinder, die besseren und das sehen wir dann auch ein.

Ich finde, es ist auch wichtig, wenn die Kids ihren Standpunkt durchsetzen können, denn das stärkt ja auch das Selbstbewusstsein und das ist sehr wichtig fürs Erwachsenwerden. Es heisst ja nun auch nicht, das sie all ihre Meinungen auch direkt durchsetzen können und manchmal kommt es auch vor, das es eine Mischung aus allen Meinungen wird und dann sind auch alle zufrieden. Aber auch wenn unser Standpunkt besser ist, dann verstehen die Kids das genauso, wenn wir es ihnen kindgerecht erklären, als wenn sie ihren Standpunkt durchgesetzt bekommen.

Wir haben ja wie gesagt keine festen Regeln, aber dafür unsere Grundregeln, die man auch nicht ständig nennen muss, denn unsere Kids kennen sie und halten sie auch ein. Dazu gehört auch, das sie z.B. während der Schulzeit immer zu einer bestimmten Zeit im Bett sind und auch das sie kleine Aufgaben, wie das Müll rausbringen oder den Tisch decken aufgetragen bekommen. Wir müssen es ihnen auch nicht täglich neu sagen, denn es hat sich irgendwie gut eingebürgert bei uns. Für unsere Jungs ist das schon normal und gehört zum Alltag.

Ich finde es einfach sehr wichtig, das man die Kids auch schon zur Selbstständigkeit erzieht, denn es ist nur von Vorteil für ihr weiteres Leben und erleichtert ihnen auch bestimmt einige Dinge später. Auf jedenfall werden sie ihr Selbstbewusstsein stärken und später auch ein sicheres Auftreten vorzeigen können.
  
Chrissiger :: Chrissiger :: Beiträge 1315:: 0.44 Talkpoints :: Auszeichnung für 1000 Beiträge Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Ich möchte meine Kinder auch zur Selbständigkeit erziehen. Ich habe nicht viele Erwartungen an meine Kinder. Sie müssen nicht Arzt oder Model werden. Aber wenn sie einen guten Beruf lernen und selbständig Leben können habe ich mein Erziehungsziel erfüllt.

Aber trotzdem braucht man Regeln. Nicht nur in der Erziehung. Immer wenn Menschen zusammenleben muss das durch Regeln geregelt werden. Ich denke auch, dass Regeln den Kindern Sicherheit geben. Denn innerhalb dieser Regeln können sie sich relativ frei bewegen. Und das finde ich wichtig.

Ich versuche die Selbständigkeit dadurch zu fördern, dass ich sie dazu ermuntere alles zu probieren. Oder zumindest vieles. Man glaubt gar nicht, was Zweijährige schon alles können. Zum Beispiel beim Tisch decken helfen oder Blumen gießen.
Wenn die Kinder größer sind kann man ihnen dann feste Aufgaben übertragen. Ich würde mir wünschen wenn meine Söhne später auch kochen oder ihre Wäsche selber waschen können.
  
:: Isella :: Beiträge 190:: 74.64 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
aaronbc123 hat folgendes geschrieben:


lasst ihr eure Kinder machen was sie wollen?


Nein, ich lasse meine Kinder nicht machen was sie wollen. Denn sonst würden mir sie wohl schon lange auf der Nase rumtanzen und würden mir vorschreiben was ich zu tun und zu lassen habe. So kann es wohl kaum sein, denn Kinder brauchen Regeln, um sich später auch im Leben zurecht zu finden. Daher sollte es Regeln schon vom Babyalter an geben, auch wenn man da im Prinzip erstmal nur den Tagesablauf betrifft, aber auch da sollten gewisse Dinge immer zu den selben Zeiten passieren.

aaronbc123 hat folgendes geschrieben:


Bekommt euer Kind genug Freiraum?


Ja, meine Kinder bekommen auch ihre Freiräume. So das sie zwischen nach Hause kommen und bis zum Abendessen selbst bestimmen dürfen, mit was sie sich beschäftigen. Denn auch Kinder müssen lernen Entscheidungen selbst zu treffen, um dabei zu lernen, was richtig und was falsch ist.

Wenn also meine Kinder meinen, das sie am Nachmittag lieber malen wollen, dann können sie keine anderen Dinge tun, wie Nintendo spielen. Nach dem Abendessen bleiben die Geräte aber aus und sie lernen damit, das man sich Zeit auch einteilen muss, wenn man mehrere Sachen erledigen will.

aaronbc123 hat folgendes geschrieben:


Wenn ein Kind frei in seinen Handlungen ist, dann wird dadurch anscheinend seine Entwicklung zum Positiven gefördert und das Kind wird später schneller selbstständiger. Das las ich jedenfalls eben im Internet. Ist da etwas Wahres dran? Wie steht ihr zu diesem Thema?


Wenn man Kinder komplett frei entscheiden lässt, dann werden sie die Eltern erziehen und nicht so wie es eigentlich sein soll, das Kinder von den Eltern erzogen werden. Das beste Beispiel für solch eine Fehlentwicklung hatte ich als Klassenkameradin. Während wir anderen zu Hause mit den Eltern beraten haben, ob wir ein Paar Schuhe bekommen können, ist dieses Mädchen einfach ins Geschäft spaziert, hat sich Schuhe ausgesucht und die Mutter dann zum bezahlen hingeschickt.

Und wer möchte schon ein Kind, welches einfach handelt ohne wirklich Konsequenzen dabei zu erleben? Denn so ein Kind wird es später schwer schaffen sein Leben in den Griff zu bekommen. Daher bin ich der Meinung, das ein Kind sich nur positiv entwickeln kann, wenn es frühzeitig lernt, das man auch Regeln im Leben einhalten muss.
  
:: Punktedieb :: Beiträge 13869:: 82.48 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Das Kinder zur Selbstständigkeit erzogen werden ist extrem wichtig, denn aus einem Kind welches nur an der Hand geführt wird und dazu erzogen wird anderer Befehle zu befolgen, kann nichts anständiges werden, nur leider gibt es heute zu viele dieser Kinder. Ich finde es schlimm, wie viele Eltern meinen ihren Kindern Befehle zu geben wie ''Mach jetzt deine Hausaufgaben'', ihnen die Anziehsachen rauslegen oder für sie Lehrergespräche in den Schulen übernehmen, vor denen die Schüler Angst haben. Eltern sollten die Aufgabe übernehmen das Kind in jungen Jahren zu schützen und es danach zu leiten, zu beraten und ihnen beizustehen. Aber sie sollen ihnen nicht befehlen und Wege vorgeben und zu dieser autoritären Erziehung neigen auch heute noch sehr viele Eltern. Es ist dann auch nicht verwunderlich, dass daraus dann Jugendliche entstehen, die keinen eigenen Ehrgeiz haben, mit ihrem Beruf unglücklich sind und einfach nie gelernt haben, ihr Hirn zu benutzen und selbstständig zu denken, für ihre Taten Verantwortung zu übernehmen.

Das Kinder alleine kleine Einkäufe übernehmen, ihre Probleme in der Schule mit den Lehrern selbst zu klären versuchen, Ausgehzeiten selbstständig einhalten und rechtzeitig von Freunden wieder heimkehren oder auch früh lernen den Wert des Geldes zu verstehen und damit umzugehen. Kinder werden oftmals unterschätzt, Erwachsene lassen sich von ihrer Niedlichkeit hinreißen und meinen alles für sie übernehmen zu müssen, sie vor der Welt und jeder kleinen Schramme schützen zu müssen. Aber Kinder sind nicht so klein und unschuldig wie wir meinen, sie sind sich durchaus bewusst, was hier in der Welt läuft und statt sie davor zu schützen, sollten Eltern sie darauf vorbereiten und ihnen den Übergang erleichtern, so dass sie nicht total hilflos im Leben stehen, wenn es soweit ist. Und natürlich wird dadurch die Entwicklung ins Positive verändert oder glaubst du etwa du hilfst deinem Kind damit, wenn du alle seiner Lasten und Entscheidungen übernimmst?
  
Crispin :: Crispin :: Beiträge 7721:: 9.83 Talkpoints :: Auszeichnung für 5000 Beiträge Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Natürlich braucht ein Kind Freiräume, allerdings innerhalb bestimmter Grenzen. Auch wenn das auf den ersten Blick widersprüchlich klingt: meines Erachtens muss Erziehung in einem abgesteckten Rahmen oder eben innerhalb von Grenzen in Freiräumen passieren (wobei diese Grenzen auch immer mal wieder überdacht und auch angepasst werden müssen und so auch die Freiräume immer mal wieder angepasst werden).

So ist beispielsweise der Tagesablauf meiner Kinder schon recht geplant, allein was Aufstehen und zu Bett gehen betrifft ist das wichtig, ebenso wie bei Zeiten, wann sie in die Schule gehen und auch die Rückkehr ist vorher bestimmt. Daneben gibt es auch feste Aufgaben, bei denen die Kinder selbst entscheiden können, wann sie die erledigen. Allerdings haben sie schnell festgestellt, dass es blöd ist, kurz vor dem Abendessen noch Kaninchenfutter zu machen. Und so gibt es noch andere Dinge, die definitiv vorgegeben sind, aber selbst eingeteilt werden müssen. Ansonsten gibt es auch andere Freiheiten, so beispielsweise die Gestaltung freier Zeiten, die Einteilung des Taschengeldes und so weiter.

Zu viele Freiheiten sind definitiv nicht gut. Denn Kinder fordern schon ihre Grenzen, ich merke das gerade bei meiner Großen, die ja „nur“ Pflegekind ist und bei der ich schon merke, wie sie regelrecht Grenzen einfordert, wenn sie mal wieder alle Freiheiten hatte. Ich denke, würde ich sie einfach gewähren lassen, dann würde sie mir wirklich bald auf der Nase herum tanzen, weil sie dann unbewusst immer weiter testen würde, wie weit sie gehen könnte. Und da sie einfach nicht den Weitblick hat (ist ja auch normal), setze ich dann eben Grenzen.

So schön und nützlich Freiheiten auch sind, so muss ich sagen, dass es einem als Eltern heute auch nicht unbedingt leicht gemacht wird, diese durchzusetzen. Das fängt schon damit an, dass man im Kindergarten und auch in der Schule immer wieder darüber belehrt wird, dass man selbst Verantwortung trägt, wenn man dem Kind diese oder jene Freiheit gewährt und bedenken sollte, was passieren könnte wenn auf Grund der Freiheiten etwas passiert. So ist man dann doch schnell verunsichert und ich kann es gut verstehen, dass man da auch schon mal den einfacheren Weg der Einschränkung der Freiheit wählt.
  
:: JotJot :: Beiträge 13860:: 7.41 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Als Nichtmutter weiss ich auch so, dass ein Kind Freiraum, aber vor allem Grenzen benötigt. Die werden ja auch von den Kindern selbst verlangt und man als Elternteil oder Betreuungsperson muss dieses Verlangen meiner Meinung nach selbst erkennen und nicht das Kind nebenher laufen lassen, als sei es ein nettes Spielzeug oder Anhängsel.

Nun ist aber die Frage, wie man einem Kind die entsprechenden Grenzen und deren Freiräume setzt. Meiner Meinung nach gibt es dazu kein Pauschalrezept, sondern ist immer individuell zu betrachten. Denn manche Kinder benötigen mehr klare Strukturen und einen eingeren Plan, als andere Kinder, die ohne ihren Freiraum einfach eingehen würden. Das ist immer schwer, zu erkennen.

Ich finde es aber bei jedem Kind wichtig, dass man es möglichst viel allein machen lässt, um Erfolgserlebnisse zu haben und auch um darauf aufzubauen. Wenn man als Betreuungsperson oder Elternteil einem Kind stets Aufgaben abnimmt und ihnen auch keinen eigenen Willen lässt, kann ein Kind aller Wahrscheinlichkeit nach nicht selbstständig werden. Das muss man schon erkennen, auch, wenn man das Kind noch zu sehr schützen möchte. Das Kind muss seine eigenen Erfahrungen machen, denn nur so ist es möglich, auch ein selbstständiger Mensch zu werden.
  
*steph* :: *steph* :: Beiträge 18024:: 219.24 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
   
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