Wie bereitet ihr Sauerkraut zu?
Wie esst ihr Sauerkraut am liebsten und bereitet ihr es zu? Wie lange lasst ihr es kochen? Esst ihr Sauerkraut nur als Beilage oder kocht ihr da noch was anderes draus? Wie sieht die Beilage Sauerkraut bei euch aus? Was esst ihr zum Sauerkraut? Esst ihr Sauerkraut gerne oder ist es eher eine Beilage, die ihr hasst?
Also ich persönlich koche Sauerkraut mindestens 2 Stunden auf niedriger Flamme, ca. eine halbe Stunde bevor es dann fertig ist, kommen die Kochwürste und das Kassler mit rein. Ein wenig Kümmel für den Geschmack darf natürlich nicht fehlen.
Als Beilage koch ich ab und an mal Kartoffeln dazu, aber sonst belasse ich es alles sie wie es ist, so schmeckt es mir am Besten. Ansonsten esse ich ziemlich gerne Sauerkraut um auch den Körper zu entschlacken, meistens fühlt man sich dann um einiges Besser.
Ich koche den Sauerkraut nicht mehr selber. Ich kaufe ihn nur noch fix und fertig in einer Tüte und erwärme ihn dann. Früher hatte meine Mutter ihn auch immer selbst gekocht. Der Fix und fertige, schmeckt aber auch sehr lecke und nimmt eigentlich kaum Zeit in Anspruch. Vom Preis her denke ich mal nehmen beide sich nicht viel. Der fertige ist zwar teurer, allerdings brauche ich dafür nicht 2 Stunden um ihn zu kochen und spare so eine Menge an Strom und Zeit.
Ich koche das Sauerkraut wenn ich ihn für Besuch mache auch länger zu, mache manchmal auch Apfel, Speck oder Schinken rein. Ansonsten muss ich da nichts würzen oder zu setzen, wichtig ist nur, dass er gut bissfest und nicht zu säuerlich am Ende ist, man will sich ja nicht die Gäste vergraulen.
Es gibt so viel richtig gutes fertiges Sauerkraut, dass ich es auf gar keinen Fall mehr selber koche. Was ich nicht mag ist jedoch, wenn das Sauerkraut stark nach Essig schmeckt. Meine Mutter macht es auch noch selbst. Sie macht das Sauerkraut so, dass es absolut lieblich und süß schmeckt. Ich esse ihr Sauerkraut am liebsten und freue mich, wenn wir es essen. Als wir klein waren haben mein Bruder und ich kein Sauerkraut gegessen. Meine Mutter wurde da natürlich sehr kreativ und benannte es in Süßkaraut um, welches wir natürlich sehr gern gegessen haben. Bis heute trägt es auch noch den Namen.
Sauerkraut gehört zu den Beilagen, die ich nicht wirklich gerne esse und zubereite. Privat mache ich tatsächlich nie welchen und würde diesen eher mal für Besuch kochen oder eben auswärts bei Bekannten oder im Restaurant essen, wenn er denn serviert wird. Ich kann aber auch bestens darauf verzichten und würde andere Beilagen stets vorziehen.
Falls ich doch mal Sauerkraut machen müsste, dann würde ich mir eine Fertigtüte davon zum Aufwärmen holen und diesen höchstens noch etwas nachwürzen, aber ansonsten keine große Energie mehr hineinstecken. Auf Kümmel würde ich auf jeden Fall verzichten, denn diesen mag ich gar nicht. Zum Sauerkraut passen für mich am besten ein Schweinebraten oder eine Scheibe Kasseler und Kartoffelpüree oder -klöße, und zu etwas anderem würde ich dieses wohl auch nicht kombinieren.
Sauerkraut bereite ich nie selber zu, sondern kaufe die Fertigprodukte. Ich habe mein perfekt gewürztes Sauerkraut in der Dose gefunden und esse es sowohl einfach roh, wenn ich das Bedürfnis auf etwas Saures habe, als auch erwärmt mit Kartoffelpüree und Bratwürstchen, Kassler oder selbst gemachten Frikadellen. Ich habe auch schon einmal eine Sauerkraut-Lasagne gemacht, aber die ist dann im Müll gelandet, weil sie niemandem geschmeckt hat.
Ich mag Sauerkraut nicht sonderlich, daher gibt es dieses Gericht bei uns auch recht selten. Aber auch bei uns wird eher das Fertigprodukt verwendet und aufgekocht und serviert. Wir mögen Sauerkraut beide nicht sonderlich und sind auch oft zu faul es selbst zu köcheln.
Sauerkraut gehört zu den wenigen Speisen, die ich nie wirklich mochte. Deswegen käme ich nicht auf die Idee, es selbst zubereiten zu wollen. Bei mir gibt es Sauerkraut praktisch nie und ich würde es auch nicht vorbereiten oder kochen wollen.
Sauerkraut gehört für mich definitiv zu den Favoriten in der Winterküche. Ich esse es wahnsinnig gerne in der kalten Jahreszeit, aber hin und wieder schon auch mal im Sommer oder Herbst. Ein „Hass-Gemüse“ ist es für mich überhaupt nicht, sondern schon in den Top 5 meiner Wintergemüsesorten.
Ich esse Sauerkraut tatsächlich auch hin und wieder mal roh und bereite es überhaupt nicht zu. Meine Oma hat mir damals schon als Kind immer einen Mund voll Sauerkraut in den Mund gesteckt, wenn wir sie besucht haben. Das war ihr Superfood für ein gutes Immunsystem. Heute esse ich es gerne auch mal frisch vom Metzger pur oder auch auf Butterbrot.
Wenn ich das Sauerkraut koche, dann schmore ich es gerne lange. Ich wasche das Kraut vorher meistens gar nicht aus, damit das Aroma bleibt, sondern drücke es nur leicht aus. Dann schwitze ich in einem großen Topf mit Bauchspeck, Zwiebeln an und gebe das Sauerkraut dazu. Eine Prise Zucker zum Karamellisieren kommt auch dazu und nimmt die extreme Säure so ein bisschen raus. Später gebe ich oft noch einen guten Schuss Weißwein und etwas Brühe dazu. Ich würze das Ganze dann gerne mit Kümmel, Lorbeerblatt, Pfeffer und Nelke. Ich lasse das dann bei niedriger Hitze mindestens 45 bis 60 Minuten sanft köcheln. Ich finde ja auch, je öfter man es dann noch aufwärmt, desto besser schmeckt es eigentlich.
Was die Beilagen angeht, bin ich recht klassisch unterwegs, würde ich mal behaupten. Wenn Sauerkraut bei mir eine Gemüsebeilage ist, gibt es meistens deftiges Fleisch dazu wie zum Beispiel Kassler, grobe Bratwürste, Schäufele oder auch mal eine kräftige Leberwurst, für andere auch Blutwurst. Als Sättigungsbeilage finde ich Kartoffelbrei am besten.
Ich liebe auch Schupfnudeln mit Sauerkraut und Speck in der Pfanne angebraten. Ein weiterer absoluter Dauerbrenner ist ein deftiger Sauerkraut-Auflauf mit Hackfleisch, Kartoffelscheiben und einer kräftigen Käseschicht obendrauf.
Von meiner Oma habe ich die Tiroler Sauerkrautkrapfen kennen- und lieben gelernt. Die Zubereitung ist gar nicht so schwer, besonders wenn du einfach einen fertigen Strudelteig verwendest. Für die Füllung schwitzt du dafür eine fein gewürfelte Zwiebel und eine gehackte Knoblauchzehe in etwas Schmalz oder Butter an. Dazu gibst du 500 Gramm Rinderhackfleisch und brätst es krümelig an. Gewürzt wird das Ganze dann kräftig mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Majoran.
Dann mischt du 500 Gramm Sauerkraut da drunter, was du vorher bisschen ausgedrückt hast, dass das Ganze nicht zu wässrig wird. Dann verteilst du die abgekühlte Hackfleisch-Sauerkraut-Mischung gleichmäßig auf dem Strudelteig, lass aber an den Rändern zwei Zentimeter frei. Das Ganze rollst du dann längs auf und schneidest ca. vier bis fünf Zentimeter dicke Stücke, das sind dann deine Krapfen. Gekocht werden die in einem flachen Topf oder einer tiefen Pfanne mit Deckel. Setze die Krapfen dazu alle in den Topf mit etwas Butter und dann gießt du mit ungefähr 500 Milliliter Brühe auf.
Die Krapfen sollten etwa zur Hälfte bis zu zwei Dritteln in der Brühe stehen, aber nicht komplett untertauchen. Mach dann den Deckel drauf und lass das Ganze bei mittlerer bis kleiner Hitze für circa 20 bis 25 Minuten sanft köcheln. Diese Kombination aus weichem matschigen Teig, Sauerkraut, Hackfleisch und einer leichten Kruste am Boden ist echt abgöttisch lecker.
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