Werden Migranten-Mütter zu wenig bei Jobsuche unterstützt?

vom 09.03.2019, 08:59 Uhr

Laut Medienberichten will die Bundesregierung die Mütter mit Migrationshintergrund mehr unterstützen, wenn es um die Jobsuche geht. So sollen über 90 Kontaktstellen eingerichtet und gefördert werden, die die Mütter beraten und die ihnen helfen sollen. In Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit sollen ihnen gezielt Sprachförderung und Kinderbetreuung, aber auch direkt Praktika, Ausbildungs- und Arbeitsplätze vermittelt werden.

Wie denkt ihr persönlich über so ein Angebot? Meint ihr, das Migranten-Mütter bisher zu wenig Unterstützung erfahren haben bei der Jobsuche? Haltet ihr dieses Angebot für notwendig und sinnvoll? Wird es sich durchsetzen können? Oder meint ihr, dass das potentielle Angebot kaum genutzt werden wird, weil es sich vielleicht zu wenig herum spricht?

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» Täubchen » Beiträge: 30145 » Talkpoints: 2,41 » Auszeichnung für 30000 Beiträge



Gerade was das Sprachliche angeht finde ich es richtig, dass man hier hilft und unterstützend tätig wird. Solche Kurse nützen ja durchaus und wenn es nur für die Kommunikation der Mütter mit irgendwelchen Behörden, dem Kindergarten oder der Schule ist. Ansonsten bekommt man so aber auch leichter eine Stelle und natürlich muss man das fördern und Mittel nutzen, die man hat, damit diese Frauen auch einen Job bekommen. Ich sehe diese Unterstützung auch als notwendig an, wobei ich auch finde, dass jeder Mensch eine entsprechende und individuelle Unterstützung bekommen sollte, damit er arbeiten gehen kann.

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» Ramones » Beiträge: 38567 » Talkpoints: 8,58 » Auszeichnung für 38000 Beiträge


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