Welthundetag: Welche Rasse mögt ihr am Liebsten?

vom 10.10.2019, 21:24 Uhr

Heute wird der beste Freund und Begleiter des Menschen geehrt, denn heute ist Welthundetag. Hunde sind eines der liebsten Haustiere der Deutschen. Und dennoch gibt es viele verschiedene Arten. Nicht nur die Größe des Hundes spielt für viele eine Rolle, sondern auch die Charaktereigenschaften und der Nutzen.

Für einige Menschen sind sie nämlich nicht nur Haus- sondern auch Nutztier: Hütehund, Wachhund, Blindenhund, Polizeihund, Rettungshund oder Therapiehund und vieles mehr. Ein Hund kann je nach Art und Charakter sehr vielseitig eingesetzt werden und ist wirklich ein faszinierendes Lebewesen.

Welche Hunderasse hat es euch angetan und warum? Habt ihr selbst einen Hund und nutzt ihn eventuell sogar zu einem bestimmten Zweck?

» EngelmitHerz » Beiträge: 221 » Talkpoints: 6,45 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Ich habe keine Lieblingsrasse. Ich habe zwar zwei Hunde, nutze sie in dem Sinne aber nicht. Einfach nur als Begleiter und die Wohnung bewachen sollen sie natürlich auch - wenn sie eh schon mal da sind.

» Sternenbande » Beiträge: 1785 » Talkpoints: 68,52 » Auszeichnung für 1000 Beiträge


Ich habe keine Zeit für einen Hund, aber wenn ich mich für einen Hund entscheiden würde, würde ich wohl nicht nach der Rasse schauen sondern nach der Größe. Ich hätte gerne einen Hund, der mit mir mithalten kann, der mit zum Laufen kommen kann, der neben den Fahrrad herlaufen kann und mit dem man längere Wanderungen unternehmen kann.

Bei kleinen Tieren funktioniert das natürlich nicht, weil die ja für jeden Schritt, den ich mache, drei oder vier machen müssen und deshalb natürlich schneller müde werden.

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» Cloudy24 » Beiträge: 23643 » Talkpoints: 19,56 » Auszeichnung für 23000 Beiträge



Cloudy, gerade wenn man so konkrete Vorstellungen an einen Hund hat, dann ist es sinnvoll, nach der Rasse zu gucken. Denn nur die Größe sagt wenig über die Fähigkeiten und Neigungen aus. Denn ganz viele mittelgroße Hunde entsprechen deinen Vorstellungen und halten nicht nur locker mit, sondern schaffen noch erheblich mehr. Aber genügend Rassen und Mischungen sind damit gnadenlos unterfordert und finden das stumpfsinnig. Da legt man die Basis zum zukünftigen Problemhund.

» cooper75 » Beiträge: 11591 » Talkpoints: 511,21 » Auszeichnung für 11000 Beiträge



Ich verstehe schon was du meinst. Klar wäre es am einfachsten zu schauen welche Eigenschaften bei welcher Rasse auftreten und welche nicht. Aber ich fotografiere seit Jahren für unser Tierheim und kenne so viele traurige Geschichten und könnte mir deshalb nicht vorstellen ein Tier vom Züchter zu kaufen. Und deshalb wäre die Größe eben der Punkt, wo ich bei meiner Auswahl ansetzen würde. Man hat ja eh eine Probezeit in der man in Ruhe schauen kann ob man sich mit dem Hund versteht oder nicht.

Ja, die "Problemhunde" kenne ich auch. Das ist mir in den letzten Jahren besonders bei Huskys und Husky-Mischlingen aufgefallen, die wegen problematischem Verhalten abgegeben wurden. Mit denen konnte man aber problemlos joggen gehen, die waren auch auf dem Spielplatz unauffällig und haben keinen Stress mit anderen Hunden angefangen. Da fragt man sich schon, ob der Hund wirklich das Problem ist oder der Vorbesitzer, der dachte, dass zwei Mal am Tag gemütlich um den Block latschen genug Beschäftigung sei.

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» Cloudy24 » Beiträge: 23643 » Talkpoints: 19,56 » Auszeichnung für 23000 Beiträge


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