Wann "bottom-up" und wann "top-down" Taktik besser?
Es gibt ja durchaus verschiedene Taktiken, wenn man etwas erreichen möchte. Da fallen mir spontan das "bottom-up" Prinzip oder die "top-down" Taktik ein. Beide haben natürlich ihre Merkmale. Aber in welchen Bereichen und bei welchen Zielen ist eine von beiden Taktiken besser und sollte man daher sinnvoller einsetzen? Fallen euch konkrete Beispiele dazu ein?
Wir haben es in der Uni so gelernt, dass eigentlich meistens die bottom-up-Strategie zu bevorzugen ist. Natürlich trifft meist das Topmanagement am Ende die Entscheiden, es gibt jedoch auch darum die Mitarbeiter beim Entstehungs- und Entwicklungsprozess mit einzubeziehen. Ordnet ein Vorgesetzter einfach seine Vorstellungen an, werden die Mitarbeiter nicht voll dahinterstehen und entsprechend auch nicht motiviert sein ihr volle Arbeitsleistung einzubringen. Ich sehe es eigentlich immer als sinnvoll an, dass der Mitarbeiter das Gefühl hat Mitentscheider zu sein.
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