Job im Ausland? Warum nicht?

vom 09.10.2007, 22:14 Uhr

Immer populärer werden Jops im Ausland. Ich habe im Fernsehen gesehen, dass ein Handwerker, der in Mecklenburg Vorpommern wohnt jede Woche nach Dänemark mit der Fähre übersetzt um dort zu arbeiten. In Dänemark sucht man dringenst Arbeitskräfte.
Anscheinend verdient man dort gut. Man muss nur mit den Versicherungen aufpassen. Die Familie in Deutschland bekommt dazu noch Arbeitslosengeld für vier Jahre. Anscheinend lohnt es sich.

Auch die Schweiz ist ein beliebtes Ziel. Dort guibt es die Beschränkung des Arbeitslosengeld nicht, das heißt dies müsste eigentlich solange weiterlaufen wie man arbeitet. Mit der Rente gibt es keine Probleme, diese bekommt man voll und ganz.

Trotz dessen, dass die Schweiz nicht zur EU gehört, geht dies ganz gut, sogar besser wie in Dänemark. Aupassen sollte man trotzdem noch. Vor allem in Großbritannien.

Was haltet ihr davon?

Gruß Philipp

» Cisalpino » Beiträge: 175 » Talkpoints: -0,29 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Ansich ist die Idee nicht schlecht aber leider planen einige viel zu wenig. Das Minimum was man schon vorher tun kann ist die Sprache lernen und auch ein wenig sprechen. Viele wandern in den Norden aus, da es da nicht so viele gut ausgebildete Handwerker gibt auch in Kanada gibt es da gute Möglichkeiten. American Dream.. na ja.. viele wandern mit großen Träumen in die USA, die sich dann aber auch wieder schnell in Luft auslösen können.
Ich würde das auch machen, wenn das Angebot stimmt. Ich gehe nicht ohne einen job zu haben ins Ausland. Das muss vorher schon geklärt sein und auch ein wenig geplant. Ich muss sagen, dass ich schon öfter mal im Ausland gelebt habe und das auch ein wenig weiter weg, am amerikanischen Kontinent, also kenne ich das schon ein wenig.

» sweetysarah » Beiträge: 469 » Talkpoints: 0,15 » Auszeichnung für 100 Beiträge


da kam auch mal eine reportage im ZDF, darüber das viel Doktoren also Ärzte nach England zum arbeiten gehen, denn zu dem Englischen Ärztegehalt wäre der Gehalt unserer Ärzte geradezu ein Hungerlohn,und das obwohl sie schon bei uns überdurchschnittlich verdienen.

in Neuseeland und Australien sind deutsche Facharbeite eh immer gefragt, da verdient man als "normaler" ausgebildeter Arbeiter mal locker genau so viel wie ein in Deutschland arbeitender Ingenieur.

Ich könnte mir das auch vorstellen.

mfg Marco

» Marco » Beiträge: 99 » Talkpoints: -0,17 »



Dazu habe ich mal eine für mich wichtige Frage.

Würde es klappen, wenn man an die Grenze von den Niederlanden zieht und dann immer zum arbeiten rüberfährt und dann abends wieder nach Deutschland? Natürlich müssen die Umstände perfekt sein und es muss alles geregelt laufen. Auch der Aufwand wird ein bisschen schwieriger, doch so wie es mir in Erinnerung blieb, hat der Euro da einen geringeren Wert, dass heißt man bekommt mehr für weniger. Korrigiert mich wenn ich da falsch liege und wenn ich einen neuen Thread aufmachen sollte, diesbezüglich einfach anschreiben, doch falls sowas ernsthaft klappt, könnte das dann nicht jeder machen? Würde der Euro dann in Deutschland auch weniger wert sein wenn es mehr als die Hälfte der Population macht? Ich könnte es mir auf jeden Fall gut vorstellen und das mit der Sprache sollte auch keine großen Probleme bereiten, wenn man sich denn auch dafür engagiert und anstrengt. Würde es einen Fortschritt bringen im Ausland, wo der Euro weniger wert ist, zu arbeiten und somit mehr zu verdienen, für die Arbeit bei der man in Deutschland weniger bekommen würde. Welche Nachteile gäbe es, die sowas einschrenken? Ich sehe auf jeden Fall keine, außer das morgendliche Aufstehen und dann abends später zurück als normal, aber das sollte für manche von uns auch keine Probleme bereiten!

Mit freundlichen Grüßen

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» m4h3r » Beiträge: 142 » Talkpoints: 0,55 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Klar geht das, das gibt es auch im umgedrehten Fall, und zwar in Süddeutschland, wo viele in Baden wohnen, aber in der Schweiz arbeiten gehen, da man dort mehr verdient aber Deutschland billiger ist.

Das ganze heißt dann "Grenzgänger", nur falls Du Dich mehr dafür interessierst und einen eigenen Thread auf machen willst bei mehr Fragen, wie das geht usw.

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» Subbotnik » Beiträge: 9374 » Talkpoints: 7,45 » Auszeichnung für 9000 Beiträge


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