Nasenspray Abhängigkeit!
Ich würde mal zum Arzt gehen und mich generell informieren und schauen in welcher Zeit du am meisten allergisch reagierst und auf was vor allem!Ich würde das nicht als Abhängigkeit bezeichnen, bzw. denke ich nicht das du das bist. Meiner Meinung nach besteht eine solche Abhängigkeit auch mental und ich denke nicht, dass du ständig Nasenspray benutzen musst, sondern dass du einfach genervt bist vom dauernden Schnupfen und der zugeschwollenen Nase!
Warst du deswegen mal beim Arzt? Ich hab auch eine Pollenallergie und muss auch oft zum Atmen ein Spray benutzen, aber nicht so oft. Ich glaube auch nicht, dass so etwas gut ist! Frage am besten mal deinen Arzt (das würde ich in so einem Fall zuerst machen), bevor du dir so ein Gerät zulegst. Aber im Moment (Januar) ist ja zum Glück kein Pollenflug. ![]()
Oh je ich kenne da sehr gut, ich war auch mal eine zeitlang abhängig davon. Damals hatte ich Schnupfen und konnte kaum atmen und hab mir aus der Apotheke dann normales Nasenspray gekauft. Davor hab ich das noch nie getestet und war mal gespannt auf die Wirkungsweise. Und war absolut begeistert: Ich konnte wieder durchatmen, konnte nachts richtig schlafen trotz der hammermäßigen Erkältung.
Gut und dann war die Erkältung irgendwann vorbei, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, ohne das Nasenspray nicht mehr atmen zu können. Es war einfach schrecklich. Ich konnte gar nicht mehr aufhören damit. Das ging dann leider auch noch ein halbes Jahr und ich hab teilweise schon Angst gehabt, wenn ich das Spray zu Hause vergessen hatte und irgendwo übernachten musste, weil ich dachte, ich bekäme sicherlich keine Luft.
Und dann hat es mir gereicht und ich hab es einfach abgesetzt vom einen Tag auf den anderen. Es war echt hart und ich musste kämpfen, aber nach etwa 4 Wochen hab ich es geschafft und hatte wieder das Gefühl, auch ohne Spray atmen zu können.
Jo, das mit der Abhängigkeit stimmt auf jeden Fall. Ein naher Verwandter von mir war auch mal Abhängig von dem Zeug. Finde ich fast noch schlimmer als rauchen.
Hm naja es ist sicherlich weniger gefährlich als das Rauchen und deshalb fide ich den Vergleich jetzt eigentlich ziemlich unpassend. Ich kann ja auch nicht die Nasensprayabhängigkeit mit einer Drogenabhängigkeit vergleichen. Die Ursachen sind andere und die abhängigkeit ansich gestaltet sich auch ganz anders.
Was man aber wissen sollte: Es geht bei Nasenspray einfach sehr sehr schnell und man sollte das Spray immer nur wenige Tage benutzen und keinesfalls über einen längeren Zeitraum.
Zu dem Thema Nasenspray und Abhängigkeit kann ich auch etwas sagen. Kenne zwei Leute aus meinem engeren Freundeskreis die in meinen Augen auch schon so gut wie abhängig sind von Nasenspray. Sie benutzen es so gut wie jeden Tag, wenn sie auch nur ein kleine bisschen in ihr Nasen merken dann wird sofort das Spray aus der Hosentasche geholt und ab geht's.
Ich kann für mich nur sagen das ich persönlich Nasenspray eher eklig finde und es wirklich nur im Notfall nehme wenn ich krank bin und ich wirklich so gut wie keine Luft mehr durch meine Nase bekommen. Aber jedem das seine. ![]()
Lumpy ich bin jetzt nicht unbedingt vom Nasenspray abhängig und versuche es so gut wie immer zu vermeiden und putze leiber die Nase. Aber ich kenne jemanden der Ist Abhängig von so Kinder Nasenspray.
In jeder Gelegenheit holt er das Zeug und sprüht sich ein halben Liter in die Nase.
Sogar dan wen er garnichts hat. Also ich weiß nicht ob man das schon als Krankhaft ansehen kann?
Na ja Nasenspray ist ja nicht gleich Nasenspray. Wenn ich im Sommer Heuschnupfen habe, dann benutze ich ein Antihistaminikum als Nasenspray, zum Beispile Vividrin. Davon kann man auch in keinster Weise abhängig werden.
Bei viralem Schnupfen im Winter nehme ich sehr oft ein Meerwasser-Nasenspray, das tut seine Wirkung sehr gut, befeuchtet die Nasenschleimhäute und beruhigt bei Reizungen. Wenn ein Dexpanthenol-Zusatz drin ist, dann ist es sogar noch besser. Nasensprays wie Otriven, die Sympathomimetika enthalten, würde ich generell nicht empfehlen.
Wenn man Schnupfen hat, bekommt man nun mal keine Luft, okay, da muss jeder mal durch.
Wenn, dann sollte man sowas wirklich maximal 2-3 Tage nehmen und auch nur sehr sehr sparsam. Denn die Nasenschleimhaut gewöhnt sich da wirklich sehr schnell dran und schwillt, nachdem der Wirkstoff nicht mehr wirkt reaktiv nur umso mehr an, und irgendwann schwillt sie ohne Wirkstoff gar nicht mehr ab. Traurig aber wahr, dann sollte man mal logisch nachdenken und einen "Entzug" machen, anstatt immer weiter zu sprühen.
Am besten zur Unterstützung noch eine Nasensalbe kaufen und dann wird das schon gehen. Und ersticken wird keiner, schließlich habt ihr ja auch noch nen Mund zum Atmen. ![]()
Ich laufe wohl nicht Gefahr, abhängig von Nasenspray zu werden, ich habe mein Leben lang noch keines benutzt, nicht mal bei starkem Schnupfen. Ich haben jetzt zwar keine Allergie, aber meine Tipps wären: Meerwassernasenspray, hilft bei mir immer gut
- Nasendusche, jeden Morgen einmal, hilft die Nase frei zu halten und spült auch Bakterien raus. Brauch man auch nicht mal das teure Emser Salz für, einfaches Siedesalz geht auch, darf halt nur keine Zusatzstoffe enthalten, das kann die Nase nicht so gut haben. Und man sollte dran denken, erst zu schüttelnd, damit sich das Salz gut auflöst, Salz in der Nase brennt nämlich ganz eklig und ist auch unangenehm wieder heraus zu spülen.
Kein Scherz, ich spreche aus eigener Erfahrung. Bin Morgens manchmal etwas vergesslich und da ist mir das dann doch hin und wieder mal passiert. Aber wach ist man nach so einer Aktion auf jeden Fall.
Ansonsten gibt es auch in der Homöopathie Mittel. "Luffa" fällt mir da spontan ein, das sorgt für die Sekretflußregulierung. Je nach Potenz hilft es gegen Fließ- oder Stockschnupfen zum Beispiel. Falls es dich interessiert, kann ich in meinem schlauen Buch mal nachgucken, welche Potenz jetzt bei was wirkt. Vielleicht finde ich ja auch noch irgendein spezielles Mittel bei Pollenallergie.
Das wären meine Tipps, vielleicht ist ja was dabei. Vom Nasenspray würde ich auf jeden Fall ganz die Finger lassen, deine Nase ist ja eh schon kaputt genug.
Es kommt leider gar nicht so selten vor, dass eine Abhängigkeit von einem Nasenspray entsteht. Gerade in meinem Berufsalltag erlebe ich immer wieder Menschen, die sich direkt fünf Packungen Nasenspray kaufen und die auch gar nicht ohne Nasenspray auskommen, weil sie schon mehrere Jahre davon abhängig sind. Das finde ich dann schon bedenklich, darum würde ich auch so früh wie möglich gegensteuern, wenn man eine Abhängigkeit bemerkt. Eine längere Abhängigkeit ist nicht nur nervig, es werden auch die Schleimhäute dadurch geschädigt.
Darum würde ich bei einer Allergie schon zu einem speziellen Nasenspray gegen die Allergie raten, was auch nicht abhängig macht. Das kann man dann auch problemlos während der gesamten Allergiesaison verwenden und muss sich keine Sorgen um eine Abhängigkeit machen. Wenn das Nasenspray wieder abgesetzt werden soll, würde ich es schleichend machen, damit es nicht ganz so unangenehm wird. So kann man immer wieder die Dosis reduzieren, oder auch ein Nasenloch mit einem Spray mit Kochsalzlösung behandeln.
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