Verarbeitungstipps und Rezepte zu bulgarischem Büffelkäse
Ich war neulich im türkischen Lebensmittelgeschäft und habe mir dort aus Neugier einen geräucherten bulgarischen Büffelkäse gekauft. Die Konsistenz ist ähnlich dem, was man so unter Feta kennt. Der Käse ist auch ziemlich salzig. Aber er ist so stark geräuchert, dass es einfach viel zu viel Raucharoma ist, wenn man ihn auf einer Scheibe Brot essen möchte.
Wegwerfen möchte ich ihn auch ungern. Ich suche jetzt ein Rezept, wie man diesen Käse als Kochzutat verwenden kann, so dass er noch lecker schmeckt und sich das Raucharoma vielleicht so im Essen verteilt, dass es etwas dezenter auftritt. In klassische deutsche Linsensuppe oder so etwas möchte ich ihn nicht einarbeiten, auch wenn da Raucharoma auch passen würde. Da will ich aber keinen Käse drin haben.
Ich suche eher ein Rezept aus der exotischeren Ecke. Entweder wirklich etwas, was man in Bulgarien damit kocht, oder aber Türkisch, Griechisch oder ähnliches. Was könnt ihr mir empfehlen? Worauf sollte man bei der Rezeptwahl achten?
Je nach dem wie man seinen Salat mag, passt der bulgarische Büffelkäse ziemlich gut, finde ich. Mit eingelegtem Gemüse wie Auberginen oder Paprika gibt er meiner Ansicht nach eine recht runde Mischung. Wenn er auf dem Brot auch zu stark schmeckt, man kann ihn mit zusätzlichen Käsesorten auf einer Pizza unterbringe, wobei ich denn bei der Wahl der anderen Käsesorten darauf achten würde, dass diese etwas milder ausfallen. Mit Gorgonzola verträgt sich das zum Beispiel meiner Ansicht nach nicht so gut.
Ich wäre für Auberginenpüree, das geht total einfach und ist lecker. Die Auberginen kommen etwa eine Stunde in den Ofen. Wenn sie weich sind, kann man das Fleisch leicht mit dem Löffel lösen. Mit Salz, Knoblauch, etwas Zitronensaft und Olivenöl verführen und abschmecken. Fertig ist die Basis. Dazu passen der Käse und libanesisches Fladenbrot oder Baguette. Es funktioniert auch als Beilage zum Grillen.
Man kann das Püree auch mit gehäuteten Paprika zum Kipolo erweitern. Dann kommen Paprika mit in den Ofen. Danach lassen sie sich leicht häuten und sind aromatisch und süß. Die kommen in Stücken ins Püree, dazu Dill und Petersilie, auch gern etwas Frühlingszwiebel und Sonnenblumenkerne oder gehackte Walnüsse und Pfeffer.
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