Männer die bewusst auf pummeligere Frauen stehen

vom 28.01.2014, 18:31 Uhr

Twilight-Girlie hat geschrieben:Allgemein würde ich sagen, dass es nicht unbedingt darauf ankommt, welche Kleidergröße man hat oder wie viel Kilo man auf die Waage bringt, sondern eher auf eine schöne Proportion. Knochige Frauen finde ich nicht besonders schön, ich denke, dass es auch Männern so geht. Ich hätte deshalb eben viel lieber noch einige Kilos mehr auf den Rippen, schaden würde mir das ganz sicher nicht. Ich finde, es kommt aber vielmehr auf andere Sachen an, zum Beispiel ein wunderschönes Gesicht, oder ein wunderbarer Charakter.

Da geb ich dir voll und ganz Recht. Meiner Meinung nach ist bei einer äußeren Bewertung auch das Gesicht das ausschlaggebende. Auch mit der weltschönsten Figur ist man nicht hübsch, wenn man ein hässliches Gesicht hat. Dahinter würde der ganze wunderschön geformte Körper verblassen. Und allein den Körper betrachtend, sind die Proportionen am wichtigsten.

Bei starkem Übergewicht stimmen die einfach irgendwann nicht mehr, weil die Füße, Hände und der Kopf ja nicht mitwachsen. Schrumpfen tun sie allerdings auch nicht bei Untergewicht. Aber wenn die Kilos, die jemand angeblichen zu viel drauf hat, gleichmäßig und stimmig über Beine und Oberkörper verteilt sind, kann das sehr wohl schön und auch ästhetisch aussehen.

Ich stehe bei Männer übrigens auch nicht auf die super durchtrainierten Bodys. Nicht mal nur, weil mir das zum Anschauen nicht gefällt. Sondern weil ich dann gleich annehmen muss, dass der Typ seine Zeit hauptsächlich im Fitnessstudio verbringt und das finde ich hohl und gar nicht interessant. Also selbst wenn man im ersten Augenblick bei der Partnerwahl auf das Äußere achtet, kann man doch daraus auch ein wenig auf die Persönlichkeit schließen.

Man kann damit auch daneben liegen, aber meiner Meinung nach kann man das Äußere nicht betrachten ohne unbewusst Rückschlüsse auf das Innere zu ziehen. Und so steht der Freund aus dem Ausgangsthread eben nicht nur auf das Äußere der etwas molligeren Frauen, sondern auch auf die Charaktereigenschaften, die man damit verbindet. Einige sind hier schon genannt worden. Sinnlich, keine Zwangsstörung in Bezug auf Kalorienzählen also vielleicht auch größeres Selbstbewusstsein hinsichtlich Modezwängen und Schönheitswahn, mütterlich-warmherzig.

Wie gesagt, es trifft sicher nicht auf alle zu, aber die gesellschaftlichen Assoziationen sind da und die gehen mit auf Partnerschau. Und der Freund wird sich sicher auch nicht auf jede mollige Frau stürzen, die er trifft. Es geht doch eh nur um die grobe Vorauswahl.

Benutzeravatar

» Bienenkönigin » Beiträge: 9449 » Talkpoints: 20,24 » Auszeichnung für 9000 Beiträge



Bienenkönigin hat geschrieben:Man kann damit auch daneben liegen, aber meiner Meinung nach kann man das Äußere nicht betrachten ohne unbewusst Rückschlüsse auf das Innere zu ziehen.

Was mich betrifft, triffst du mit dieser Aussage voll ins Schwarze. Wenn behauptet wird, man schaue beim ersten Kennenlernen hauptsächlich auf das Äußere, so kann ich das für mich absolut nicht verneinen. Ich messe dem Äußeren eines Menschen sogar eine ziemlich große Bedeutung bei. Die Frage ist aber, wie ich das mache und welche Kriterien mir persönlich dabei wichtig sind.

Ich achte zum Beispiel ebenfalls sehr auf ein schönes Gesicht. Dabei meine ich aber, schön nach meiner Definition. Weder die Haut- noch Augenfarbe ist da von besonderer Bedeutung. Es sind der Blick, die Ausstrahlung, die Gesichtszüge. In den Augen sieht man, ob der Mensch intelligent, interessiert, gutmütig oder witzig ist. Manche Leute haben zum Beispiel so einen Schalk im Blick. Andere schauen irgendwo gütig, liebevoll und vertrauenerweckend. Ich finde es zum Beispiel sehr attraktiv, wenn jemand etwas Verträumtes, Nachdenkliches, aber auch etwas Offenes, Ehrliches oder Rebellisches im Blick hat. Es gibt auch Menschen, die große wohlgeformte Augen in einer herrlichen Färbung haben, damit aber trotzdem total geistlos, langweilig und stumpf aus der Wäsche gucken. Und oft kann man Leuten auch negative Eigenschaften wie Neigung zu Neid, Missgunst, Aggressivität, Neugierde (im negativen Sinne), Desinteressiertheit, Selbstverliebtheit, Arroganz oder Gefühlsarmut ansehen. Je älter sie werden, desto mehr schlägt sich meiner Ansicht nach der Charakter im Gesicht nieder. In manchen Gesichtern kann man lesen wie in einem offenen Buch.

Worauf ich beim Äußeren auch achte, sind natürlich der Stil, die Aufmachung, der Geschmack des Menschen. Wenn jemand auf mich den Eindruck macht, dass er / sie offensichtlich übertrieben viel Zeit, Geld und Energie nur in seine äußere Erscheinung investiert, ist das für mich ganz klar ein Minuspunkt, selbst wenn das Ergebnis mir rein optisch gefällt. Allein die Tatsache, dass jemand den Schwerpunkt seines Lebens auf das Thema Aussehen legt, finde ich abtörnend. Das heißt ja in der Konsequenz, dass da für andere (meiner Ansicht nach wichtigere) Dinge im Leben nur noch verschwindend wenig Zeit, Energie und Geld übrig bleibt. Leute, die sich exzessiv mit ihrem Äußeren beschäftigen, machen auf mich einen dümmlichen Eindruck. Noch schlimmer ist es allerdings, wenn das Ergebnis, trotz aller Anstrengungen, auch noch geschmacklos, stillos oder hässlich ist.

Es gibt natürlich auch Leute, die mit ihrem Aussehen ein Statement setzen wollen oder Mode schon eher als eine Kunstform oder ein Mittel der kreativen Ausdrucksweise betrachten. Die haben dann meist einen eigenen, sehr speziellen Stil, richten sich nicht nach den kommerziellen Vorgaben der Modeindustrie und folgen in ihrem Schönheitsideal auch nicht dem Mainstream. Das finde ich zum Beispiel sehr interessant, weil es eben auch etwas über die Persönlichkeit aussagt. Solche Menschen machen auf mich eher einen intelligenten, charakterstarken und rebellischen Eindruck. Sie scheinen auch mit Ablehnung, Ausgrenzung oder Kopfschütteln klar zu kommen, ohne sich sofort zwanghaft dem Massengeschmack anpassen zu müssen. Selbst wenn sie mit ihrem Stil meinen persönlichen Geschmack nicht immer treffen, finde ich allein schon die Tatsache, dass sie so unbeirrbar ihr eigenes Ding machen, sehr interessant an ihnen.

Langweilig finde ich zum Beispiel Leute, die immer die Farben oder die Frisur der Saison tragen, sich immer komplett neu einkleiden, wenn ein neuer Trend auf den Markt kommt oder so wirken, als ob sie ihr halbes Leben an Orten wie Nagelstudios, Frisiersalons, Fitnesscenters, Solarien oder zu Hause vor dem eigenen Spiegel verbringen. Mit so jemandem würde ich es, egal ob Mann oder Frau, nicht lange aushalten.

Frauen, die zum Beispiel Shopping als Hobby bezeichnen, haben sich für mich als mögliche Freundinnen bereis disqualifiziert. Da sehe ich mich schon bei stickiger Luft und künstlichem Licht auf einem Schemel vor der Umkleidekabine hocken, während ich Unmengen von möglichen Outfits ansehen und mir nebenbei noch das Gejammer über irgendwelche angeblichen Figurprobleme anhören muss! Wenn man nur noch Aktivitäten wie Bauch, Beine, Po- Training, Wellness-Aufenthalte oder gemeinsames Abnehmen vorgeschlagen bekommt, ist es meiner Meinung nach Zeit, sich neue Freunde zu suchen.

Ich finde es keineswegs verkehrt, auf sein Äußeres zu achten und auch Spaß daran zu haben, sich mal was tolles zum Anziehen zu kaufen oder sich schön zurechtzumachen. Es sollte aber alles noch das richtige Maß haben, nicht das gesamte Leben dominieren und nicht zu einem krankhaften Zwang werden.

» ANNA67 » Beiträge: 114 » Talkpoints: 0,00 » Auszeichnung für 100 Beiträge


Crispin, dass Du generell Probleme mit Übergewicht hast, lässt sich ja schon aus mehreren Beiträgen herauslesen. Aber ich gehe bei Beiträgen wie diesen an die Decke, dass einem Menschen unterstellt wird, man "dürfe" nur auf die gängigen Schönheitsideale stehen, eben einer schlanken Figur. Immerhin betonst Du ja auch selbst bei Dir, dass Du sogar zeitweise Untergewicht hast. Wie ist es dann damit? Denkst Du, dass Dein Freund nun darauf stehst und ob das nun anormal, normal oder doch einfach so ist, wie es ist?

Mich stört, dass dieser junge Mann "angeblich" auf mollige Frauen steht. Warum angeblich? Kann man es nicht einfach akzeptieren, wenn jemand eben eine solche Neigung hat, aus welchen Gründen auch immer? Und was nun sein Selbstbewusstsein damit zu tun hat erschließt sich mir ehrlich gesagt auch nicht. Immerhin muss man nach Deinen Beiträgen davon ausgehen, dass man erst recht ein großes Selbstbewusstsein haben muss, weil eben Leute wie Du doch recht zweifelnd sind und sie durchaus ihre Partnerschaften und Vorlieben erklären oder begründen müssen.

Ob Übergewicht nun gesund oder ungesund ist, muss gar nicht mal hier das Thema sein. Es ist allgemein bekannt, dass zumindest massives Übergewicht durchaus Ursache einiger Krankheiten sein können. Aber was hat das nun mit der Partnerschaft zu tun? Genauso kann ein schlanker Mensch an Diabetes oder Gelbsucht erkranken. Ich verstehe nicht, warum man da einfach nachredet und nicht selbst einmal sein Gehirn anstellt und sich mal umschaut und weitgehend informiert? Ich kenne im Übrigen genügend schlanke Menschen, die erkrankt sind und krank aussehen, was ist denn Deine Erklärung bei denen?

Nicht jeder, der schlank ist, ist gleich hübsch, herzlich, intelligent, witzig und nicht jeder, der dick ist, ist faul, passiv, dumm und doof. Sicher ist das Aussehen das erste, was man sieht. Aber die Ausstrahlung macht es letztendlich und vielleicht ist die Ausstrahlung genau das, was diesen Mann an gewichtigeren Frauen ausmacht. Ich finde es einfach schrecklich, dass hier jemand thematisiert wird, mit dessen Partnerinnen Du Dich irgendwie nicht beschäftigen möchtest, nur, weil sie nicht mehr sehr schlank sind.

Benutzeravatar

» *steph* » Beiträge: 18518 » Talkpoints: 47,69 » Auszeichnung für 18000 Beiträge



Ich habe auch einen Bekannten, der nicht gerade schlank ist. Ein herzensguter Mann, der aber optisch auf keinen bestimmten Frauentyp festgelegt ist. Vor knapp zwei Jahren hatte er eine Beziehung mit einer Frau, die sehr viel Übergewicht hat. Sie hat sich zwar Sorgen gemacht, dass er vielleicht nach einer Frau sucht, die weniger auf die Waage bringt, aber da konnte ich sie beruhigen.

Die Ausstrahlung dieser Frau war toll. So dass man wirklich auf den ersten Blick sagen konnte, dass sie in die Welt passt und das ohne wenn und aber. Dass dann nach einiger Zeit andere negative Dinge zum Vorschein kamen, hatte aber nichts mit dem Gewicht zu tun. Ich kenne auch zwei Schwestern, beide im Alter, dass sie meine Mutter sein könnten. Die eine Schwester recht schlank und die andere durch die diverse Medikamente in der Vergangenheit recht dick geworden.

Aber trotz der äußeren Unterschiede sind es tolle Frauen. Wobei ich auch sagen muss, dass die dickere der beiden Frauen vom Gesicht her wesentlich jünger wirkt als ihre schlanke Schwester. Aber gerade durch ihr Wesen pflege ich persönlich gerne mit beiden Schwestern den Kontakt und das ungeachtet ihrer Figur.

» Punktedieb » Beiträge: 16548 » Talkpoints: 84,99 » Auszeichnung für 16000 Beiträge



Ich kann nicht verstehen, was daran merkwürdig sein soll, wenn man auf pummeligere beziehungsweise dickere Frauen steht. Jeder hat eine spezielle Vorliebe und wenn der Kumpel deines Freundes auf etwas pummeligere Frauen steht ist es doch seine Sache. Ich finde es irgendwie auch ein wenig anmaßend zu meinen, dass der Kumpel nur deswegen auf solche Frauen steht, damit er sein Selbstbewusstsein kompensieren kann. Das ist den Frauen und dem eigenen Kumpel gegenüber nicht fair. Es wirkt für mich beinahe so, als würden dein Partner und du etwas pummeligere Menschen abwerten, weil ihr auf mich sehr unverständlich wirkt, was die Vorlieben seines Kumpels angehen.

Würdest du denn auch jemanden kritisieren, der nur auf schlanke beziehungsweise sehr dünne Frauen steht? Wahrscheinlich nicht, oder? Und ich denke, dass solch ein Extrem auch nicht gesund ist, im Gegenteil. Ich finde Frauen, die sehr dünn sind und dann auch noch blass, wirken in meinen Augen sehr krank. Etwas pummeligere Menschen wirken auf mich hingegen meistens sehr herzlich. Natürlich kommt es auch darauf an, wie dünn beziehungsweise wie dick man ist, aber wenn es noch im Rahmen ist, ist bei beidem nichts dagegen zu sagen.

Viele Männer in meinem Bekanntenkreis stehen meines Wissens nach auch nicht auf schlanke Frauen, sondern auf eher "normal" gebaute Frauen oder welche, die ein wenig mehr auf den Rippen haben. Und ich finde das überhaupt nicht schlimm. Immerhin kann ich es sogar ein wenig verstehen. Bei einer Frau, bei der nichts dran ist, hätte ich immer Angst, ihr weh zu tun, wenn ich sie umarmen wollte. Ich finde, man sollte die Vorlieben eines anderen nicht in Frage stellen, nur, weil man diese selbst nicht teilt. Man muss nicht alles auf der Welt verstehen und man sollte auch nicht immer alles kritisieren. Solange es einen nicht selbst direkt betrifft und einen nicht wirklich betrifft und solange der andere dabei glücklich ist, ist doch alles in Ordnung.

» cupcake03 » Beiträge: 1152 » Talkpoints: 29,50 » Auszeichnung für 1000 Beiträge


Wenn man sich seinen idealen Partner vorstellt, hat man sicher auch in rein optischer Sicht einige Dinge, die man bevorzugt. Das können Augen- oder Haarfarben sein, aber es kann auch sein, dass jemand auf eine bestimmte Form steht und zu Beispiel eher molligere Frauen attraktiv findet. Das ist einfach eine Vorliebe, so wie andere Leute auf Frauen stehen, die andere Eigenschaften mitbringen. Ich finde es nicht schlimm, wenn jemand immer wieder bei kräftigeren Frauen landet und diese schöner findet.

Das gängige Schönheitsideal sagt mir bei Frauen auch nicht zu. Ich finde es gut, wenn jemand richtig dünn ist, aber auch eine mollige Frau kann ich attraktiv finden, solange alles gut verteilt ist und sie keine ausgeprägten typisch weiblichen Rundungen hat. Das ist nicht so mein Fall. Aber eine breiter gebaute Freundin, die einen kräftigen, aber nicht weiblichen Körperbau hat, finde ich schon in Ordnung, auch wenn das natürlich keine Bedingung für eine Beziehung ist. Aber ich habe andere Vorlieben, die das Aussehen, den Lebensstil, den Bildungsgrad und andere Bereiche betreffen. Manches davon mag nach außen auch absurd erscheinen, aber es ist eben das, was mir zusagt. Und so gibt es eben auch Leute, für die der Körperbau eine tragende Rolle spielt.

Recht niedlich und etwas infantil finde ich die Mutmaßungen, weshalb dieser Kumpel deines Freundes wohl auf die dickeren Frauen zu stehen scheint. Das ist so ein Teenie-Getratsche, das ich von erwachsenen Leuten in dieser Form nicht kenne. Es erinnert schon arg an Küchenpsychologie und führt letztendlich zu nichts. Ich denke ebenso wie einer meiner Vorredner, dass hier der Eindruck erweckt wird, dass ein selbstbewusster Mensch sich gar nicht für eine dickere Frau erwärmen kann. Das wirkt, als sei eine solche Partnerin nur ein Notnagel für irgendwelche verschüchterten Männchen, die sich an die „richtigen“ Frauen nicht herantrauen. Das klingt schon etwas albern.

Benutzeravatar

» Cologneboy2009 » Beiträge: 14237 » Talkpoints: 2,76 » Auszeichnung für 14000 Beiträge


"Bewusst" auf etwas stehen, kann man nicht. Die Präferenzen spielen sich ja unbewusst ab. Man kann natürlich bewusst Ausschau halten, wenn man seine Präferenzen kennt. Ich kenne viele Männer, auch mein Bruder beispielsweise, die lieber dickere Frauen haben - wobei du noch erklären müsstest, was in deinen Augen dick heißt. Es gibt bekanntlich Menschen, die schwer adipöse Menschen sexuell attraktiv finden, was ich allerdings schon für krankhaft halte, weil diese Frauen ja nicht lange leben. Mein Nachbar in der Kindheit hatte eine sehr dicke Frau und sagte einmal zu meinem Vater, dass er "was zum Anfassen bräuchte", was ich damals nicht verstand, weil man ja dünne Frauen auch anfassen kann.

Ich behaupte sogar, dass mehr Männer auf dickere Frauen stehen als auf solche mit Unter- oder Normalgewicht. Auch Cellulite stört Männer weniger als die Frauen selbst. Viele halten sie für besonders weiblich. Männer mit dickeren Frauen sind nicht weniger selbstbewusst als solche mit Frauen, die dem Schönheitsideal entsprechen. Ich kann den Zusammenhang nicht erkennen. Beispiele dafür sind etwa Pierce Brosnan, dessen Frau Keeley eine Rubensfrau ist, oder der leider schon verstorbene Robin Gibb mit Ehefrau Dwina.

Ich war als junge Frau immer sehr dünn, während meine Schwester viel runder war und die Jungen mehr auf sie standen als auf mich, was mir zeitweise sehr zu schaffen machte.

» anlupa » Beiträge: » Talkpoints: Gesperrt »



Vor allem Rubens trifft es sehr gut. Er ist das beste Beispiel, dass schlanke Menschen nicht immer ein Schönheitsideal waren. Geschmäcker und Vorlieben sind nunmal verschieden.

Ich persönlich mag Kurven total gerne. Die meisten Frauen, die mir optisch so richtig gefallen haben, hatten so ungefähr einen BMI von 25. Meines Wissens nach haben Menschen mit einem etwas höherem BMI auch eine höhere Lebenserwartung als Normalgewichtige. Quelle

» Rabat » Beiträge: 302 » Talkpoints: 1,76 » Auszeichnung für 100 Beiträge


Ähnliche Themen

Weitere interessante Themen

^