Gefühle im Wartezimmer beim Arzt
Ich war heute beim Arzt (mit Termin) und saß eine ganze Weile im Wartezimmer rum, ehe ich endlich aufgerufen wurde. Eine kurze Wartezeit finde ich nicht so schlimm, schließlich lässt sich nicht alles planen. Es hieß also warten, was zunächst auch noch völlig in Ordnung war. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit immer noch saß (ich hatte leider - vielleicht auch zum Glück - keine Uhr, sodass ich nicht wirklich wusste, wie lange ich schon gewartet habe) wurde ich zugegebenermaßen etwas ungeduldig, zumal mir langweilig war. Die ausliegenden Zeitschriften finde ich nun auch nicht gerade spannend und an sich sind Wartezimmer ja nicht gerade für ihren Unterhaltungswert bekannt.
Langsam aber sicher steigerte sich meine Ungeduld bzw. Unsicherheit. Haben die mich vergessen? Warte ich tatsächlich schon so lange, wie es sich anfühlt? Kann ich die Sprechstundenhilfe drauf ansprechen? Wieso kommen andere vor mir an die Reihe, obwohl sie nach mir den Warteraum betreten haben? Ich gebe es ungern zu, aber ich wurde sogar etwas ärgerlich, obwohl ich ansonsten eher gelassen bin. Dazu kommt, dass ich saß und mir immer mehr Gedanken darüber gemacht habe, was ich denn nun haben könnte.
Nun frag ich mich, ob das anderen auch so geht. Habt ihr auch ein verändertes Zeitgefühl? Womit vertreibt ihr euch die Zeit? Wie fühlt ihr euch, abgesehen von eurer Krankheit, im Wartezimmer?
Zugegebenermaßen, gibt es viel worüber man im Wartezimmer auf dauer nachdenkt. Dazu kommt dann noch das Gefühl, dass die Luft im Raum enger wird, und der starke Geruch des Desinfektionsmittel. Das führt zu schlechter Laune, also schlechte/bedrückende Gedanken (so ist es zumindest bei mir). Ansonsten benutzen die meisten Besucher Smartphones, oder den Computer im Wartezimmer. Aber nach einer Wartezeit von 30 Minuten, (bei Termin) sollte man wirklich nochmal die netten Damen hinterm Tresen ansprechen.
Normaler Weise gehe ich eigentlich ungern zum Arzt, weil ich eigentlich immer Angst habe, dass der Arzt bei mir eine Diagnose feststellt, die mein Leben verändern wird oder ich halt durch eine ernsthafte Krankheit operiert werden muss. Im Wartezimmer selbst, fühle ich mich im Wartezimmer immer sehr komisch.
Einerseits, gehe ich immer noch gut gelaunt ins Wartezimmer und grüße die Leute kurz und setze mich hin. Es ist immer lustig, die verschiedenen Typen von Menschen zu sehen und wie diese sich im Wartezimmer ablenken. Ich selbst sitze mich erst einmal hin und beobachte die Menschen genau, suche Merkmale oder lache Leute innerlich aus, wie diese sich manchmal anziehen und zum Arzt laufen. Manchmal habe ich auch richtig Mitleid mit Menschen, wenn man deren Verletzungen schon äußerlich sehen kann. Dann stelle ich mir vor, wie ich mit dieser Krankheit umgehen würde und dabei geht natürlich schon viel Zeit um.
Meistens gibt es bei meinen Ärzten schon einen Fernseher, sodass ich dort einfach hingucke, dennoch kann ich es nicht lassen, mir die Leute weiter genauer anzuschauen, weshalb auch immer. Falls kein Fernseher vorhanden ist, schaue ich einfach wild im Raum herum und suche nach irgendwelchen Besonderheiten, seien es irgendwelche Zettel, die an der Wand kleben oder Urkunden. Auch schaue ich gerne den kleinen Kindern zu, wie diese in der Spielecke immer mit den Spielzeugen spielen, dabei gibt es meistens was zu lachen, da diese immer total tollpatschig sind.
Was ich noch nie in meinem Leben beim Arzt gemacht habe, war es, eine Zeitschrift zu lesen. Ich weiß nicht aus welchen Gründen, aber ich habe es noch nie gewagt, vielleicht sollte ich es einfach mal ausprobieren und habe dann eine neue Beschäftigung beim Arzt gefunden. Bis dahin nutze ich die 30-60 Minuten Wartezeit damit, Leute anzuschauen, mir die Namen anzuhören, wenn Leute aufgerufen werden und manchmal nach Besonderheiten im Wartezimmer suche. Lustig finde ich auch, dass man im Wartezimmer immer sehr viel nachdenkt, gerade, weil es so extrem ruhig ist. Da sind meine Gedanken auch wirklich frei und ich denke über Sachen nach, über die ich eigentlich nur Nachts im Bett nachdenke, sehr witzig.
So eine Situation, wie du sie beschrieben hast kennt glaube ich jeder, der regelmäßig die Routinebesuche beim Arzt wahrnimmt. Ich selbst kenne das was du schreibst also auch. Selbst wenn man einen Termin beim Arzt hat, kann es vorkommen, dass man schon mal gefühlte drei Stunden warten muss. Ich selbst habe eigentlich immer eine Uhr dabei, zumindest mein Handy habe ich immer in der Tasche und dieses hat ja auch eigentlich immer eine Uhrzeit parat, wenn das Akku nicht gerade leer ist.
Das veränderte Zeitgefühl kenne ich aber auch. Warten ist natürlich keine angenehme Sache und kann ordentlich an den Nerven und an der Geduld zehren. Das so etwas also kein Spaß macht ist klar, und wenn man kein Spaß hat, ist es eben so, dass man den Eindruck hat, dass die Zeit zum einen einfach nicht umgeht und zum andern hat man in solchen Fällen auch ein verzögertes Zeitempfinden. Man denkt also immer, dass man schon etliche Stunden wartet, obwohl man vielleicht gerade mal eine halbe Stunde im Wartezimmer sitzt.
Für solche Wartezeiten gibt es ja entsprechende Zeitschriften und Werbematerialien in den Wartezimmern der Ärzte, jedoch nehme ich diese auch nicht gerne in Anspruch, da es mich meist eh nicht interessiert und zum andern sind die Ausgaben der Zeitschriften schon so veraltet, dass die Themen einfach total durchgekaut sind. Ich vertreibe mir die Zeit im Wartezimmer, so komisch es auch klingen mag, einfach mit "warten". Ich sitze im Wartezimmer, starre an die Wand oder an die Decke, sehe mich um und schaue Löcher in die Luft oder gehe im Gedanken den Rest meines Tagesablaufes durch, bis ich dann irgendwann aufgerufen werde. In wirklichen Extremfällen, mit Wartezeiten von über einer Stunde, greife ich dann doch auch mal verzweifelt zu einer Zeitschrift, doch dies ist eher sehr selten der Fall.
Ich habe immer mein Handy dabei, so dass ich immer genau weiß, wieviel Uhr es ist. Wenn ich beim Arzt bin, dann schaue ich wirklich ständig auf die Uhr. Ich habe auch das Gefühl, dass die Zeit langsamer vergeht, wenn man im Wartezimmer sitzt. Ich gehe ohnehin nicht allzu gerne zu Ärzten, vor allem beim Zahnarzt macht mich die Warterei echt wahnsinnig, weil ich Angst vor der Behandlung habe. Da bin ich tierisch nervös und meistens versuche ich dann, mich irgendwie abzulenken. Die Zeitschriften sind wirklich alles andere als interessant und so nehme ich oft alle zwei Minuten eine neue Zeitschrift in die Hand, die ich dann aber auch wieder weglege. Oft stehe ich auch auf und laufe im Wartezimmer herum. Dann lese ich die Patienteninformationen oder was sonst so an der Wand hängt.
Einen Fernseher habe ich bisher noch nie in einem Wartezimmer gesehen. So fortgeschritten sind die Ärzte bei uns noch nicht. Ich denke, dass ich wahrscheinlich ohnehin nicht zuschauen würde. Ich schaue mir die anderen Leute im Wartezimmer nicht so genau an, da ich es selbst nicht gerne mag, wenn ich von oben bis unten gemustert werde. Die Blicke der anderen Patienten empfinde ich ehrlich gesagt als ziemlich unangenehm. Das machen allerdings viele Leute so. Besonders nervig finde ich die Wartezeiten beim Kinderarzt. Mein Sohn ist nicht allzu ungeduldig, aber er kann sich auch nicht ewig mit den Spielsachen beschäftigen. Spätestens nach einer halben Stunde kommt er zu mir und möchte nach Hause gehen. Es fällt mir dann immer schwer, ihn zum Bleiben zu bewegen.
Vorletzte Woche waren wir bei einem HNO, der sich auf Kinder spezialisiert hat und da mussten wir wirklich 2 Stunden warten, obwohl wir einen Termin hatten. Da wurde meine Geduld wirklich auf eine Harte Probe gestellt und es war auch wirklich anstrengend mit dem Kleinen. Allerdings ging es nicht nur mir so. Auch die anderen Patienten mussten lange warten. Mir ist da aber auch aufgefallen, dass viel Patienten nach uns ins Wartezimmer kamen und zuerst an die Reihe kamen. Das hat mich dann auch gestresst, muss ich zugeben. Bisher bin ich noch nie auf die Idee gekommen, zu der Sprechstundenhilfe zu gehen, um einmal nachzufragen, wann ich denn an der Reihe bin. Das traue ich mich irgendwie nicht so wirklich, denn sie können ja auch nichts dafür. Vergessen wurde ich bisher noch nie, aber ich musste schon des öfteren sehr lange warten. Das muss man eben aushalten.
Wenn du einen Termin beim Arzt hast und musst trotzdem mehr als 30 Minuten warten, würde ich wahrscheinlich mal fragen, ob sie mich vergessen haben, zumal mehrere Patienten schon aufgerufen wurden, die später kamen.
Die Zeit bis ich aufgerufen werde, vertreibe ich mir damit, die wartenden Patienten zu beobachten und ihre Eigenarten zu studieren. Das ist wirklich manchmal sehr interessant. Die Unruhe einiger Menschen nimmt von Minute zu Minute zu. Das merkt man an ihren Augen und ihren Handbewegungen.
Es ist ein Problem, was alle im Wartezimmer des Arztes betrifft. Bei mir ist es so, je länger ich warten muss, desto ruhiger werde ich, weil ich an den anderen schon sehe, wie ungeduldig sie hin und her rutschen. Manche fangen ein Gespräch an. Oft an die gesamte Runde gewandt und kaum einer antwortet. Einige nicken zustimmend mit dem Kopf. Dann wird der unmittelbare Nachbar angesprochen, der auch keine Lust zu einem Gespräch hat. Dazwischen klingelt zum wiederholten Male das Handy. Die Antworten hören sich auch schon mal so an, als ob derjenige über jeden Schritt Rechenschaft ablegen muss. Dann ist wieder Ruhe und wenn man Glück hat, kommt dann der Ruf: „Frau X bitte.“
Also ich find es gar nicht so schlimm im Wartezimmer. Entweder nutze ich die Zeit und mache mir um irgendwelche Dinge meine Gedanken. Oder ich lese in den Zeitschriften oder habe ein Buch dabei. Wenn mir das nach einiger Zeit auch keinen Spaß mehr macht, spiele ich an meinem Smartphone rum. So bekomme ich die Zeit immer ganz gut rum. Aber ich bin auch ein Mensch, der mit Warten kein Problem hat. Wenn alles nichts hilft, fange ich an Dinge in meiner Umgebung zu zählen. Ich habe also wirklich immer was zu tun, auch wenn man es mir nicht direkt ansieht.
Also ich saß vor kurzem in meinem "eigenen" Krankenhaus beim Arzt, in Dienstkleidung, man soll es nicht denken und musste trotzdem zwei Stunden warten. Dabei brauchte ich nur dringend einen Krankenschein und eine Überweisung. Es kamen auch laufend Leute vor mir dran, die nach mir gekommen sind, ich hatte den Eindruck, dass man das extra so macht, um mich zu ärgern und mir zu zeigen, dass es keine Extrawürste für Personal gibt. Trotzdem. Also da habe ich mich schon geärgert. Da tut man alles für den Job und dann wird man trotzdem zwei Stunden sitzen gelassen. Gegen mal eine halbe oder meinetwegen auch mal eine ganze Stunde sage ich ja nix, aber das war echt zu hart. Die Behandlung erfolgte dann auch innerhalb von fünf Minuten, weiß ich erst Recht nicht, wieso ich nicht eher dran genommen worden bin.
Ansonsten habe ich oftmals aber auch ganz positive Gefühle beim Arzt. Im Januar hatte ich Pfeiffersches Drüsenfieber und musste zu einer vertretenden Ärztin gehen, da meine im Urlaub war. Mir ging es echt dreckig. Gut, ich musste noch etwas über eine halbe Stunde warten, aber die Ärztin nahm mich sogar noch über eine halbe Stunde nach ihrem Dienstschluss dran und hat mich wunderbar behandelt und betreut. Da hatte ich positive Gefühle. Die Schwestern waren auch sehr nett und irgendwie herrschte da eine gute, sehr freundliche, sogar ein bisschen locker-ausgeschlassene Stimmung in der ganzen Praxis. Man hat gemerkt, dass das Team gut zusammenpasste und sich vertragen hat, da habe ich auch als Patient die Wartezeit trotz Krankheit in Kauf genommen und fühlte mich sehr wohl.
Die darauf folgenden Wochen bin ich auch weiterhin zu dieser Ärztin gegangen und habe mich sogar immer auf den Arztbesuch einmal die Woche gefreut.
Ich habe es da sogar ein bisschen genossen, ein Weilchen im Wartezimmer zu sitzen. Die anderen Patienten waren auch gut drauf und so haben wir uns miteinander wunderbar die Zeit vertrubelt, das war schön.
Ich finde, dass man als Patient vieles ertragen kann, von Wartezeiten über Langeweile bis Krankheitsgefühl. Das ist alles ein Stück weit gut und geduldig auszuhalten, wenn man nur das Gefühl hat, dass man dann auch gut betreut wird. Viele Ärzte machen den Fehler und lassen sich den Stress anmerken, die lassen dann ihre Laune auch noch gerade an dem Patienten aus, der eh schon lange gewartet hat und das bringt das Fass dann natürlich zum überlaufen.
Bei manchen Arztpraxen bin ich es leider gewohnt, dass man mich dort lange warten lässt. Doch nicht nur bei mir ist es der Fall, auch bei Mitpatienten. Dort, wo ich es weiß, lasse ich mir die Termine so geben, dass ich nicht so lange Wartezeiten habe und entsprechend habe ich auch keine schlechten Gefühle. Würde ich nun bei einem Arzt das erste Mal sein und nach einer bestimmten Zeit noch immer nicht drankommen, so ist es schon so, dass ich dann in der Tat aufstehe und nachfrage. So habe ich es schon gehandhabt, einfach, weil ich mich in Erinnerung bringen wollte und auch wissen wollte, wie lang es noch dauert.
Gehe ich zu einem Arzt, habe ich grundsätzlich immer etwas zum Lesen dabei und auch eine Uhr beziehungsweise dann mein Handy. Beides ist ja heute nun zusammen in einem Gerät und somit fühle ich mich sicherer. Das Lesen lässt mir eine Wartezeit ebenfalls kürzer vorkommen, sodass ich manchmal gar nicht damit rechne, doch so schnell dranzukommen, obwohl ich ja doch recht lange gewartet habe.
Einen Fernseher gibt es zum Beispiel bei meinem Zahnarzt. Allerdings spielt dieser immer nur die eine gleiche DVD ab, eine Dokumentation über unsere Erde. Ich bin regelrecht genervt davon, weil es wirklich immer der Fall ist und umso froher bin ich dann, wenn ich recht gut durchkomme. Auch, wenn dort viel vor ist, so ist das Praxismanagement absolut lobenswert, da man mich dort nicht lang warten lässt, auch bei meinem Diabetologen ist dies der Fall. Es ist selten, dass ich da ewig lang warten muss. Der Knaller ist aber mein Gynäkologe, dort habe ich mich allerdings auch darauf eingestellt, dass es eben mal wieder länger dauert.
Ich habe es heute direkt einmal ausprobiert. Jedoch war ich nach der Mittagszeit gleich die Erste und somit war die Wartezeit im Treppenhaus länger, als jene im Wartezimmer. Das fand ich wirklich unschön. Natürlich hätte ich das Haus wieder verlassen können, um draußen zu warten, allerdings wollte ich auch vermeiden, dass zwischenzeitlich andere Patienten kommen, was auch durch einen Zugang über die Apotheke möglich gewesen wären.
Im Wartezimmer selbst lagen wirklich nur wenige Zeitschriften aus dem letzten und vorletztem Jahr. Das kenne ich aber von anderen Ärzten durchaus anders. Dabei war das Heftigste, was mir in einer Praxis zwischen die Finger geriet Ausgaben von Praline & Co. Und bei diesem Arzt handelte es sich um einen Allgemeinmediziner und nicht etwa um eine Samenbank
.
Sofern längere Wartezeiten zu erwarten sind, bevorzuge ich es in der Regel mich anzumelden und nochmal raus zu gehen. Einige Praxen bieten dafür sogar extra einen SMS oder Rückrufservice an, wodurch man 10 Minuten bevor man dran ist, informiert wird. Aber auch sonst frage ich immer nach, wie lange ich voraussichtlich warten muss und wenn es länger als eine halbe Stunde ist, gehe ich immer nochmal raus. Alternativ stecke ich ein Buch ein oder habe eine Begleitung dabei.
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