Nervlich am Ende - Was hilft / baut euch wieder auf?
Zur Zeit fühle ich mich nervlich mal wieder am Ende. Es kommt gerade eins zum anderen und ich habe das Gefühl, dass ich kaum mal verschnaufen kann, bevor der nächste Mist kommt. Ich merke dann, dass ich nervöser bin als sonst und schnell ausflippen könnte und auch durchaus nah am Wasser gebaut bin. Mein Problem ist auch, dass ich vieles einfach zu schwer nehme und zu eng sehe. Ich nehme es mir dann sehr zu Herzen und male mir die schlimmsten Dinge aus. Andere bleiben erst mal ruhig und lassen alles auf sich zukommen und da bin ich dann meist schon ein Nervenbündel.
Ich versuche schon, mich dann irgendwie zu beruhigen, aber manchmal kocht einfach alles hoch und das ist kaum möglich. Manchmal braucht mein Partner dann nur einem dummen Spruch los zu lassen, über den ich sonst lachen würde und schon kullern bei mir dann die Tränen. Manchmal ist weinen auch ganz hilfreich und fühle mich hinterher besser, wenn ich einfach mal alles raus lassen konnte. Was hilft euch denn so, wenn ihr nervlich sehr belastet seit? Was tut ihr dagegen? Gibt es vielleicht auch einen Weg, wie ich lernen kann, alles nicht so verbissen und ernst zu sehen?
Bei mir hilft in diesen Momenten immer Musik auf den Ohren. Allein auf dem Sofa und an nichts denken und einfach mitsingen. Man muss sich eine Auszeit nehmen, denn sonst fällt man in ein Loch. Wenn Du erst einmal gelernt hast, einfach Zeit für Dich in Anspruch zu nehmen und das geht, auch wenn man es am Anfang nicht glaubt, ist die Gesamtsituation viel entspannter. In solchen Dingen muss man einfach egoistisch sein und nur an sich und nicht an andere denken.
Ich kann dich sehr gut verstehen, mir geht es manchmal auch so dass die insgesamte Belastung mir irgendwie zu hoch erscheint und dann schon irgendwelche blöden Kleinigkeiten ausreichen, damit ich in Tränen ausbreche oder mich zumindest extrem verkrieche. Leider muss ich dir sagen, dass es kein Wundermittel gibt, das einem bei soetwas helfen kann. Es braucht einfach lange Zeit, bis sich Besserung einstellt.
Als Sofortmaßnahmen helfen bei mir immer Gespräche und Trost suchen, zum Beispiel bei meinem Freund, bei meiner Mutter oder einfach bei einer guten Freundin. Das hilft mir dann erstmal so weit, dass ich mich beruhige und am Abend wenigstens einigermaßen gut einschlafen kann. Vernünftiger Schlaf ist übrigens zumindest bei mir für das allgemeine Wohlbefinden sehr wichtig - wenn ich nur wenig oder sehr schlecht geschlafen habe, bin ich nervlich noch viel leichter in den Wahnsinn zu treiben. Manchmal hilft es, sich einfach abzulenken. Mit Fernsehen, einem guten Buch oder einfach für ne Weile in die heiße Badewanne steigen. Das entspannt den Körper ein bisschen und schiebt die negativen Gedanken erstmal bei Seite. Leider klappt das auch bei mir nicht immer. Dann grübele ich einfach ewig lange über meine Probleme nach und fange an, Pläne zu fassen - teilweise auch relativ abwegige Pläne, von denen ich schon weiß, dass ich sie so eigentlich niemals umsetzen würde - aber der Gedanke an die bloße Möglichkeit die sich auftut und theoretisch das Problem in Luft auflösen könnte hilft mir für eine Weile ein wenig.
Um langfristig besser gelaunt zu sein kann man eine ganze Menge Dinge ausprobieren. Das ist natürlich auch sehr abhängig davon, was für Probleme man so hat. Ist der Arbeitsplatz ein ernsthaftes Problem, hilft es natürlich Bewerbungen zu schreiben, 1. in der Hoffnung auf einen besseren Arbeitsplatz und 2. um eine nicht-zufriedenstellende Situation nicht einfach so hin zu nehmen. Generell ist "überhaupt etwas versuchen" schon mal ganz gut, denn untätig rumzusitzen und sich selbst zu bemittleiden wird erstens keine Lösung schaffen und zweitens macht einen selbst das auch noch unzufriedener.
Um körperlich, aber auch mental belastbarer zu werden mache ich mittlerweile erstens regelmäßig Sport (dabei kann man wunderbar Frust abbauen und fühlt sich danach auch für eine Weile besser) und habe außerdem begonnen zu meditieren (siehe dazu auch
Wer meditiert von euch und wie?). Diese beiden Dinge helfen mir mittlerweile schon ein klein wenig, nicht mehr ganz so gestresst wie früher zu werden und ich werde beides auch weiterhin verfolgen.
Zu guter letzt, speziell für das soziale Umfeld, habe ich mir vor einiger Zeit einen kleinen Zettel über meinem Schreibtisch befestigt der mir in Erinnerung rufen soll, dass das meiste gar nicht so kompliziert ist wie ich es mir immer mache. Die Vorlage habe ich zufällig im Internet gefunden und fand sie so gut, dass ich sie mir ausdrucken musste. Da stehen nur so kleine Sätze drauf wie "Vermisst du jemanden? Ruf ihn an! Fühlst du dich falsch verstanden? Erkläre!" usw., und je öfter ich darauf blicke, desto öfter handele ich auch nach diesen Maximen und merke, dass viele Probleme die ich mir eingebildet habe, doch eigentlich deutlich kleiner sind als ich immer dachte.
Und zuletzt noch ein sinngemäßes Zitat, an dessen Urheber ich mich leider nicht erinnern kann - vielleicht hilft es dir in den dunkleren Stunden ja auch: "Die Leute vergessen zu oft, dass Glücklichsein kein Opfer der Umstände, sondern eine Frage der eigenen Einstellung ist!"
Was mir in diesen Krisenzeiten oft hilft, ist zur Gitarre greifen. Das Spielen macht mir Spaß und ich bin dann voll konzentriert. Das gilt nicht nur für die Gitarre, sondern auch für andere Instrumente.
Was noch gut ist einfach Mal rausgehen. Ich war vor einer Zeit ziemlich sauer und traurig wegen meinem Partner und ich bin dann einfach raus um einen freien Kopf zu bekommen und ich war dann auch ziemlich schnell aus der Puste, weil ich nachher den Feldweg und die steile Straße wieder hochgelaufen bin, was mir aber ziemlich gut getan hat. Auch Basketball oder andere Sportarten powern mich gut aus und danach fühle ich mich richtig gut. Natürlich ist auch die Methode mit dem lesen und dem Musik hören nicht zu verachten.
Ich denke, man sollte in erster Linie daran arbeiten, dass die Ursachen, die für eine negative Stimmung sorgen, verschwinden. Nun kann man aber nicht jede Ursache gleich angehen, genauso wenig kann man so etwas von heute auf morgen lösen. Daher sollte man sich selbst am wenigsten unter Druck setzen, sich Auszeiten nehmen und immer wieder mal innehalten, um durchzuatmen, sich Grenzen zu setzen, und auch Grenzen gegenüber anderen Personen einzufordern. Ich denke, das sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass man dann erst einmal an sich selbst denkt und auf sich konzentriert.
Ansonsten sollte man auch nichts in sich hineinfressen, sondern darüber reden, was einen belastet. Wenn man aber nun nichts sagen will, muss man eben einen anderen Weg suchen, um sich den Frust von der Seele zu reden. Vielleicht hilft da das Hinunterschreiben von eigenen Problemen, oder man sucht sich eben eine Gruppe oder ein Internetforum, indem man sich ganz anonym mal den Frust von der Seele reden beziehungsweise tippen kann.
Frische Luft, viel Schlaf, entsprechende Ruhepausen und sich sonstige kleine Wohlfühlinseln schaffen, erachte ich ebenfalls für recht wichtig. Das kann ein Aufenthalt in der Badewanne sein, genauso kann es eben ein Film sein, den man sich erst einmal anschaut. So etwas bringt auch immer wieder Kraft und lässt einen etwas hinunterkommen.
Sich vorzunehmen, etwas anders oder lockerer zu sehen, finde ich auch sehr wichtig. Gerade, wenn man hohe Ansprüche an sich selbst hat, sollte man diese auch erst einmal etwas niedriger ansetzen, auch, wenn von außen immer wieder Ansprüche gestellt werden, sollte man sich davon abgrenzen. Eine gewisse Lockerung dieser, um eben alles nicht so ernst zu sehen, finde ich sehr schwierig, zu entwickeln. Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass es eher dann eintritt, wenn man bereits einiges an negativen Dingen erlebt hat und man dadurch Dinge entspannter sieht. Bei mir ist es auch mit dem älter werden gekommen, dass ich nicht mehr alles so eng sehe und auch mal nachsichtiger bin.
Wenn diese nervliche Belastung ein Dauerzustand ist und es nicht besser wird, kann es auch eine organische Ursache haben. Ein Hormon, was ins Ungleichgewicht gekommen ist, wie die Schilddrüsenversorgung, das kann schon mal vorkommen. So etwas sollte man auch abklären lassen. Ist organisch und hormonell alles vollkommen im Gleichgewicht, könnte es vielleicht helfen, wenn man sich beispielsweise in eine Gesprächstherapie begibt. Auch andere Therapien mögen in Frage kommen, da gibt es ja unendliche Möglichkeiten.
Natürlich gib es immer wieder diese Phasen im Leben, wo man einfach nur noch von allem gestresst ist, jedoch sollte man sich nicht zu sehr davon beeinflussen lassen, denn das Leben geht bekanntlich weiter.
Man sollte auf alle Fälle an die Ursachen für seine schlechte Laune im Auge behalten und dort versuchen dran zu arbeiten, direkt an der Quelle sozusagen. Man sollte sich fragen, was ich für den Stress verantwortlich? Warum bin ich so am Ende mit den Nerven? Man sollte also erst ein mal Ursachenforschung betreiben.
Ich selber habe einige verschiedene Hilfsmittel, die mir bei zu viel Stress und der Tatsache, dass ich mit den Nerven wieder am Ende bin, helfen. Was eigentlich immer bei mir hilft, ist Musik. Einfach mal nach der der Arbeit auf das Sofa legen und mit deiner Lieblingsmusik entspannen. Dadurch kannst du einfach mal abschalten und deine Gedanken neu ordnen. Auch ein langes heißes Bad hilft besonders im Winter. Es gibt eigentlich nichts entspannenderes meiner Meinung nach. Desweiteren helfen auch lange Spaziergänge an der frischen Luft, um mal abschalten zu können.
Um noch ein Mal auf das Thema Quelle des Stresses zu kommen. Meistens kommt der Stress ja durch zu viel Arbeit am Arbeitsplatz oder der Uni. In diesen Fällen hilft es oftmals, sich die Arbeit gut einzuteilen, sodass man nicht alles auf den letzten Drücker erledigen muss. Wenn du dir die Arbeit einfach besser einteilst, wirst du am Ende der Woche auch nicht so gestresst sein. Da macht das Arbeiten und die Uni gleich viel mehr Freude.
Im Endeffekt solltest du dich nicht zu sehr vom Stress beeinflussen lassen, er ist nun mal da, mach das beste daraus.
Meiner Meinung nach hilft gegen nervliche Belastung eigentlich nur eins, nämlich das man sich regelmäßig Ruhephasen einlegt. Wenn ich über längere Zeit Stress habe, sei es wegen der Schule, einem Umzug oder aus anderen Gründen, dann gleiche ich das immer durch Ruhephasen aus, dass heißt ich nehme abends ein heißes Bad und das dann nicht unbedingt nur einmal in der Woche. Wenn die Zeit nicht da ist, dann nehme ich sie mir. Ich finde, dass das einfach sein muss, weil das ganze sonst überhand nimmt und irgendwann ist man so angespannt und gestresst, dass man gar nichts mehr auf die Reihe bekommt und das hilft einem auch nicht großartig weiter. Jeder muss selbst wissen, wie er das am Besten in den Griff bekommt, aber bei mir sind es eben Dinge die mir zur Entspannung verhelfen.
Während der letzten Wochen hatte ich einiges an Stress, weil ich auf Wohnungssuche war und das war nicht gerade angenehm, weil wir sehr lange gesucht haben und oftmals enttäuscht worden sind, viele Autostunden Fahrt umsonst, aber jetzt am Ende eben doch die richtige Wohnung. Während dieser Zeit war ich mit meinem Freund jedes Wochenende in der Thermalsole, wo wir drei bis vier Stunden nur damit verbracht haben im Wasser herum zu liegen, entweder ausgebreitet auf der Oberfläche schwimmend im Soleintensivbecken oder in den Heissbecken, der Saune oder der Soleinhalation. Nach einem solchen Tag, wonach man dann auch noch gemütlich Essen geht und am Abend dann noch ein Schäferstündchen, bin ich erstmal wieder wie neu und kann die Woche ''frisch getankt'' beginnen.
Das ist eigentlich das ganze, was mir gegen nervliche Belastung hilft. Musik und das Orchester können zwar auch dazu beitragen, dass es mir besser geht, aber wenn ich wirklich ausspannen will, dann brauche ich regelmäßig Erholung in Form von Therme, einem heißen Bad zu Hause, einer Massage oder ähnlichem und danach geht es mir dann auch deutlich besser. Wichtig ist meiner Ansicht nach, dass man das auch regelmäßig macht, weil sich ansonsten schnell wieder neuer Stress anstaut.
Das, was Du schilderst, kommt mir auch sehr bekannt vor. Diese Situation hatte ich nämlich gerade. Ich habe mich im Juni von meinem Freund getrennt, obwohl wir uns im Februar erst zusammen ein Haus gekauft hatten. Er drohte mir, mir das Leben zur Hölle zu machen und warf mir vor, ich hätte sein Leben zerstört und alles solche Dinge. Klar war er verletzt, was ich auch gut verstehen kann, aber muss man sich deshalb betrunken ins Auto setzen? Oder eben solche Drohungen aussprechen?
Nur vier Wochen nach der Trennung habe ich dann meinen jetzigen Partner kennengelernt und ich muss sagen, dass mir das ungemein geholfen hat. Wir sehen uns zwar immer noch nur am Wochenende, weil wir 30 km voneinander entfernt wohnen und er keinen Führerschein hat und Schicht arbeitet, aber wir haben jeden Abend telefoniert und er hat mich immer wieder aufgebaut. Denn mein Ex war wirklich schlimm, zumal wir auch dringend einen Käufer für das Haus brauchten und er sich um gar nichts gekümmert hat.
Aber dass man sich alles sehr zu Herzen nimmt und jedes Wort von anderen auf die Goldwaage legt, kenne ich auch. Als es mir so schlecht ging, war es bei mir auch so. Mein jetziger Freund hat einen etwas komischen Humor und schmeißt öfter mal Spitzen, mit denen ich heute noch nicht ganz zurecht komme. Und wenn dann so eine Situation eintritt, denke ich immer gleich, er will mich verarschen und er meint es nicht ernst. Ich suche dann die Ursachen immer bei mir, was eigentlich Blödsinn ist, aber so bin ich.
Was mir auch immer sehr hilft, sind die Gespräche mit meiner Arbeitskollegin. Wir unterhalten uns ja nun wirklich jeden Tag auch über private Dinge und morgens wird meistens das ausgewertet, was sich neu ereignet hat. Und so konnte ich mir immer relativ zeitnah meinen Frust von der Seele reden und hatte in ihr einen guten Gesprächspartner, der mir zwar ehrlich sagt, was er denkt, aber viele Dinge auch objektiver und aus einem anderen Blickwinkel gesehen hat.
Ich hatte auch mal eine solche Phase, in der ich schon wegen mehrerer Dinge völlig fertig war und bei jedem kleinen Bisschen, was noch dazu kam, war ich knapp davor, in Tränen auszubrechen. Ich merkte dann auch, dass ich bei Kommentaren von Freunden und Kollegen, die ich normalerweise lustig finde, dabei war, in Tränen auszubrechen. Was mir in der Phase sehr geholfen hat, war ein Urlaub. So konnte ich einfach mal raus aus der Situation und dem gewohnten Umfeld und dabei konnte ich mich wirklich erholen, obwohl ich mir vorher nicht sicher war, dass das klappt.
Ansonsten hilft es mir in solchen Situationen auch, einfach mal zu versuchen, Entspannungszeiten zu finden, in denen ich mich mit Freunden treffe oder einfach mal ein gutes Buch lese. Wenn ich dann mal einfach für zwei Stunden Erholung gefunden habe, dann merke ich schon, dass es mir besser geht und der ganze Stress mit in dem Moment nicht mehr so viel anhaben kann.
Ich hab zur Zeit auch eine schlechte Phase und bin nah am Wasser gebaut. So habe ich vor einer Woche sogar auf dem Weg zur Uni angefangen zu heulen, weil ich so fertig mit der Welt war, obwohl es eigentlich gar keinen richtigen Grund hat. Es ist halt der übliche Stress, der zur Zeit super zermürbend ist, aber das wird auch wieder.
Wenn ich irgendwie unentspannt bin, dann mache ich Sport. Ich hasse es zwar an sich, aber es gibt kaum ein besseres Gefühl als sich mal richtig auszupowern und den inneren Schweinehund zu überwinden. Außerdem kann man dabei super nachdenken und bekommt den Kopf frei.
Ansonsten knuddel ich ganz viel mit meinem Kaninchen und auch mit meinem Freund, wenn dieser zur Verfügung steht. Und ich schaue mir immer süße Tiervideos und Fotos an, das baut mich irgendwie immer unheimlich auf und ich muss dann lachen und bekomme automatisch gute Laune.
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