Über den PC aufgeladene Dinge entladen schneller?
Einige elektronische Geräte lassen sich bequem über einen USB-Stecker am Rechner aufladen. Unter anderem ist dies bei meinem Blutzuckermessgerät, meinem Navigationsgerät und auch bei meinem neuen Smartphone der Fall. Bei allen drei Geräten habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass sich die Geräte auch wesentlich schneller entladen, wenn sie über den USB-Anschluss am Rechner aufgeladen wurden.
Kann mir jemand erklären, woran es liegt, dass ein über die normale Steckdose aufgeladenes Gerät eine längere Akkulaufzeit hat? Kann ich es irgendwie beeinflussen, dass das Gerät, sofern es am Rechner aufgeladen wurde, auch eine längere Laufzeit des Akkus hat? Woran liegt es, dass das Aufladen über den Rechner nicht ganz so stark ist wie es eben beim Aufladen über die Steckdose der Fall ist?
Dies liegt daran, dass der USB-Anschluss einen niedrigeren Ladestrom liefert, als ein Netzteil das man normal in die Steckdose steckt. Dann spielt es noch eine große Rolle, dass man den Akku niemals aufladen soll, wenn dieser noch Strom liefern kann, denn damit macht man den Akku nach einer gewissen Zeit kaputt. Deshalb soll man immer einen Akku erst aufladen, wenn dieser auch wirklich leer ist und den Ladevorgang soll man nicht unterbrechen, da dies den Akku auch beschädigen kann. Deswegen soll man immer einen Akku komplett voll machen und ihn erst wieder aufladen, wenn er wirklich leer ist.
GI KA hat geschrieben:Dies liegt daran, dass der USB-Anschluss einen niedrigeren Ladestrom liefert, als ein Netzteil das man normal in die Steckdose steckt. Dann spielt es noch eine große Rolle, dass man den Akku niemals aufladen soll, wenn dieser noch Strom liefern kann, denn damit macht man den Akku nach einer gewissen Zeit kaputt. Deshalb soll man immer einen Akku erst aufladen, wenn dieser auch wirklich leer ist und den Ladevorgang soll man nicht unterbrechen, da dies den Akku auch beschädigen kann. Deswegen soll man immer einen Akku komplett voll machen und ihn erst wieder aufladen, wenn er wirklich leer ist.
Dieser Memory-Effekt tritt bei heutzutage fast immer verbauten Lithium-Polymer-Akkus eigentlich überhaupt nicht mehr auf. Bei älteren Akkus war dies mal der Fall, jedoch ist gerade ein Vorteil der LiPol-Akkus, dass dieser Effekt eben nicht mehr auftritt. Ob man also bei 60% oder erst bei 10% den Ladevorgang startet, ist heute nicht mehr relevant. Die Akkukapazität wird - egal, wie man es lädt - nach einigen Monaten nicht mehr ganz den Ursprung erreichen.
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