Wenn ihr wüsstet, dass jemand sterben wird
Ja ich weiß, ich sollte mich anhand von evtl. nur halben Informationen keine all zu großen Gedanken machen, aber wenn man von jemandem nur Scheibchenweise Informationen bekommt, dann versucht man auf irgendeinen anderen Weg an Informationen zu kommen. Natürlich sollte ich mich da nicht auf das Internet berufen, aber eine Sache geht mir da nun doch durch den Kopf.
Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr wissen würdet, dass ein Angehöriger sterben wird? Könntet ihr damit überhaupt umgehen? Und was wenn derjenige euch diese wichtige Information vorenthält? Wie würdet ihr ihm dann gegenübertreten und wie euch ihm gegenüber verhalten?
Der Umgang mit dem Tod ist doch unausweichlich, man muss damit klarkommen, ob man will oder nicht. Zumal ist der Tod etwas, was unweigerlich zum Leben dazu gehört, auch wenn es scheinbar immer wieder ein Tabuthema ist. Aber ich denke, der Umgang mit dem Tod fällt einfach leichter, wenn man ihn als Bestandteil des Lebens dazu gehört und auch, wenn man weiß, dass die sterbende Person ein recht langes Leben hatte. Mein Opa ist dieses Jahr auch verstorben, er war in den letzten Wochen vor seinem Tod noch krank gewesen beziehungsweise war bettlägerig und da denkt man sich dann schon, dass es für ihn dann besser ist, doch relativ schnell von dieser Welt zu gehen. Für ihn war es mehr eine Erlösung und auch, wenn ich sehr traurig war, wusste ich, dass dieser Tag wahrscheinlich früher als später kommen würde und so war es auch.
Ich weiß ja nun nicht, was genau Du nun erwartest und hören willst, aber ich denke, Du solltest vermutlich Deiner Oma nicht allzu viele Vorwürfe machen und einfach für sie da sein, sie vielleicht noch ein paar Mal besuchen und so etwas. Wenn sie darüber nicht reden will, lass es ihr, aber zeige ihr, dass Du für sie da bist und wenn nötig, auch diesen letzten Weg mit ihr gehen willst. Aber das Thema solltest Du von Deiner Seite aus nicht ansprechen, lass sie auf Dich zukommen, auch, wenn es Dir schwerfällt.
Was ist das denn für eine Frage? Wenn ich es nicht weiß, brauche ich es mir auch nicht zu überlegen, weil ich es eben nicht weiß. Und wenn es dann passiert ist, brauche ich mir darüber auch keinen Kopp mehr zu machen. Ansonsten sind genau das Dinge, wo man über "hätte, wäre, wenn" gar nicht diskutieren muss. Mit derlei Ereignissen gehen Menschen grundverschieden um, die einen verarbeiten das früher, die anderen später oder überhaupt nicht. Das sind Entwicklungsprozesse in die man reinwachsen muss.
Das ist eine sehr schwierige Situation. Die Person die sterben wird, will es vielleicht nicht jedem sagen, weil die Person als Mensch wahrgenommen werden will und nicht in Watte gepackt oder ständig bemitleidet werden. Das könnte ein Grund sein, dass dir das die Person nicht selbst sagt.
Wenn du es jetzt von jemand anderen erfahren hast, würde ich es die Person nicht wissen lassen. Sie wird ja ihre Gründe haben, dass sie es dir nicht erzählt hat. Behandle die Person wie sonst auch, auch wenn das schwierig ist.
Ich selbst hatte bei meinem Vater schon ein paar Monate vor seinem Tod das Gefühl, dass er bald sterben wird und er sagte nichts dazu. Er brach dann ca. 1 Monat vor seinem Tod in Tränen aus und meinte, dass er nicht mehr arbeiten kann und dass das alles keine Lebensqualität mehr ist, die er da hat. Innerlich wusste ich ja, dass es sicher nicht mehr lange dauern wird, aber zu ihm habe ich immer gesagt, dass er nicht aufgeben soll und kämpfen soll. Wir würden ihn ja alle brauchen und wir schaffen das auch alles mit seiner Krankheit. Ich war eigentlich immer die, die im Kraft gegeben hat. Ich denke, dass die Person einen auch nicht mit dem Tod belasten will.
Er hat sich dann so verändert. Für ihn zählte immer nur die Arbeit und weil wir ihm dann auch andere schöne Dinge gezeigt haben oder ihn von unserer Freude über kleine Dinge überzeugt haben, wurde er immer "menschlicher". Mit menschlicher meine ich, dass er nicht mehr so viel über die Arbeit nachgedacht hat sondern in erster Linie an seine Familie gedacht hat und sich mit uns über kleine Dinge gefreut hat.
Wir haben ein paar Tage vor seinem Tod noch einmal geredet und er hat sich bei mir bedankt, dass ich in der schweren Zeit für ihn da war. Viele Situationen waren ihm auch peinlich. Wenn er zum Beispiel nicht alleine Essen konnte und ich ihm den Löffel halten musste. Das wusste er plötzlich alles zu schätzen.
Ich glaube auch, dass die Leute das auch oft selbst spüren wenn sie sterben werden, es selbst aber nicht wahr haben wollen und das deswegen verdrängen und nicht darüber sprechen wollen. Ich habe mit meinem Vater nie übers sterben gesprochen, doch als wir uns das letzte Mal verabschiedet haben, wussten wir beide, dass wir uns nicht mehr sehen werden. Es waren noch sehr schöne Momente mit ihm. Es war als ob unsere Seelen miteinander gesprochen haben.
Ich hatte eine ähnliche Situation schon mit meinem Vater. Er wusste die Diagnose, aber behauptete meiner Mutter und mir gegenüber immer, das alles in Ordnung wäre. Ich habe dann seine Hausärztin angerufen, weil ich einen direkten Verdacht hatte, welcher mir auch bestätigt wurde. Das Theater mit meinem Vater war dann groß, weil er mir vorwarf, das ich ihm nachspioniert hätte.
Aber ab dem Wissen um die Krankheit begann eigentlich erst der richtige Kampf, denn mein Vater wollte nicht einsehen, das er sein Leben radikal ändern musste. Doch am Ende hatte ich vorerst gewonnen und mein Vater war einsichtig. Wobei mir nach seinem Zusammenbruch im Krankenhaus von der diensthabenden Ärztin an den Knopf geknallt wurde, das er eh nur noch sechs Wochen zu leben hätte. Dies war im Sommer 2008 gewesen.
Danach ging es stetig mit meinem Vater Berg auf, weil er sich an alle ärztlichen Vorgaben hielt und regelmäßig die Dosen seiner Medikamente reduziert werden konnten. Allerdings stand immer irgendwo im Hintergrund, das es auch von heute auf morgen vorbei sein konnte. Was dann auch Ende Oktober 2009 so kam. Allerdings hatte die Todesursache bei meinem Vater nur indirekt mit seiner Erkrankung zu tun.
Aber trotz, dass ich immer wusste, das er eigentlich unheilbar krank war, hat es mich dann eiskalt erwischt, als der Anruf meiner Mutter in der Nacht kam. Du siehst also, selbst wenn man eigentlich auf diesen Tag vorbereitet ist, kann es einen umhauen, wenn diese Person dann verstirbt. Aus heutiger Sicht kann ich dazu nur sagen, das es müßig ist, sich gedanklich darauf vorzubereiten. Man wird nie so reagieren, wie man es sich überlegt und manche Dinge kommen einem dann in den Kopf, an welche man vorher nie gedacht hat.
Die Frage ist spekulativ. Wie sicher kann man denn sein, ob jemand sterben wird ? Allein aus einer Internetrecherche oder aus der „Informationsscheibe“, die man bekommen hat oder von einem Arzt oder vom Betroffenen selbst? Die nächste Frage wäre auch, wie wichtig den wirklich diese Information ist und warum der Betroffene diese Information nicht heraus gibt. Denn wirklich wichtig ist letzten Endes dieses Thema nur für den Betroffenen allein. Für uns, die zurück bleiben ändert sich nichts, außer das wir uns darauf einstellen müssen, demnächst ohne ihn leben zu müssen.
Und genau da liegt auch die Antwort deiner Frage. Wenn ich wüsste, dass jemand bald stirbt, dann würde ich versuchen mich darauf einstellen. Mehr kann man nicht tun. Und wahrscheinlich ist es auch das Einzige das man für den Sterbenden tun kann. Er verschweigt es, weil er nicht will, dass man sich damit beschäftigt. Der Sterbende möchte nicht, dass die letzten Ereignisse des Daseins von Schwermut begleitet sind. Zudem mache ich den Gedanken an das Sterben auch vom Alter eines Menschen abhängig. Kann ich mich damit abfinden oder nicht ?
Ich habe selbst schon beide Ereignisse erfahren müssen. Ein junger Mann der wusste,dass seine Frau sterben wird. Er wusste es nicht spekulativ, sondern konkret durch die Prognose verschiedener Ärzte. Dieser Mann konnte sich nicht damit abfinden, dass seine noch sehr jungeFrau bald stirbt und sah sich der Situation hilflos ausgeliefert. Als die Frau gestorben ist, ging es ihm noch schlechter. Obwohl er wochenlang wusste, dass seine Frau nicht zu retten ist, konnte er sich mental nicht darauf einstellen. Der tatsächliche Tod seiner Frau kam für ihn überraschend und wirkte sich schockierend aus, auch auf sein Umfeld, denn niemand konnte fassen, dass eine so junge Frau sterben wird. Man denkt ja bei jungen Menschen nicht an den Tod, selbst dann nicht, wenn er sich ankündigt.
Der gleiche Mann, der seine junge Frau durch einen langsamen Tod verlor starb 10 Jahre später. Er starb plötzlich und ohne Vorwarnung und ließ fragende und fassungslose Mitmenschen zurück. Niemand konnte sich auf seinen Tod einstellen. Auch heute, 4 Jahre nach seinem Tod, scheint dieser immer noch unbegreiflich.
Als meine Tante starb, waren wir alle vorbereitet. Wir wussten von ihrer Krankheit und das sie nicht mehr gesund wird. Als es dann soweit war, haben wir nicht den Boden unter den Füßen verloren, denn es war das eingetreten, was wir schon lange wussten. Sie hatte sich bereits ein Jahr vorher offiziell verabschiedet und darauf gewartet.
Eine Situation, in der ich wirklich konkret wusste, dass jemand aus meinem sozialen Umfeld innerhalb kürzerer Zeit sterben würde, hatte ich noch nicht, ich kenne das bisher nur von meinen Tieren. Und ich denke, dass es auch besser ist, wenn man das nicht weiß, denn das, was Punktedieb über dieses Wissen schreibt, kenne ich eben von meinen Tieren: sobald Du weißt, dass ein solcher Abschied naht, lässt Dich dieser Gedanke nicht mehr los und damit umzugehen, schwächt einen wirklich sehr ab. Es ist sicherlich nicht leichter, vom Tod eines nahen Angehörigen überrascht zu werden, das will ich damit nicht sagen. Der Umgang mit dem Tod ansich ist sicherlich immer schwierig. Ich hatte allerdings, wenn ich wusste, dass eines meiner Tiere nun keine Chance mehr hat und sterben muss, indem ich mehr oder weniger den Auftrag dazu erteile, das Tier zu töten, durch diese lange Zeit, in der ich im Vorfeld schon diesen Kampf mitbekommen habe, der nun mit dem Leben bezahlt werden sollte, das Gefühl gehabt, dass in mir irgendetwas mitstirbt.
Als damals meine Oma an Krebs erkrankte, dachten wir alle, dass das nun ihr baldiges Ende bedeuten würde und wir sie nicht mehr lange bei uns hätten. Ich war damals allerdings aber noch ein Kind und habe meine Oma auch nicht häufig zu Gesicht bekommen und somit auch nur einen eher schwachen Bezug zu ihr. Ich habe außerdem damals recht bald von meinen Eltern erklärt bekommen, dass man versuchen kann, einen Krebs zu behandeln und dass meine Oma nun nicht sofort sterben wird. Irgendwann war dann ein Jahr vergangen und wir entspannten und natürlich alle. Je mehr Zeit verging, desto weniger rückte dieser Tod näher, sondern eben eher in die Ferne, und am Ende lebte meine Oma doch noch insgesamt sechs Jahre mit dieser Erkrankung, ihr Tod kam dann also doch wiederum überraschend.
Was ich nun gemacht hätte, wenn ich damals nicht von meinen Eltern erfahren hätte, dass man ihren Krebs behandeln und hoffen kann, dass sie noch einige Jahre zu leben hat oder der Krebs bestenfalls sogar geheilt wird, kann ich nicht sagen. Ich war schon sehr traurig, als ich gehört habe, dass meine Oma an Krebs erkrankt ist, aber mit meinen zwölf Jahren war ich vielleicht auch noch zu klein, um die Tragweite einer solchen Erkrankung abzusehen und ich weiß auch, dass mir nicht klar war, was diese Behandlung für meine Oma an Leid bedeutet. Ich denke, dass ich eine Krebserkrankung heute ganz anders aufnehmen würde und mir auch diese Befürchtung, dass der Tod jederzeit kommen könnte, viel deutlicher wäre und mich ständig begleiten würde. Ob ich damit umgehen könnte, weiß ich allerdings nicht.
Wie ich einer Person, von der ich wüsste, dass sie vermutlich oder sicher bald sterben wird, begegnen und wie ich mit ihr umgehen würde, kann ich so nun auch nicht sagen, und auch hier finde ich Punktediebs Aussage ganz richtig, dass man ohnehin anders reagiert als man das vorher vermutet hätte. Ich erinnere mich noch daran, dass ich damals, als ich gespürt habe, dass eines meiner Tiere sterben wird, jede Minute der verbleibenden Zeit mit ihm verbringen wollte. Ich habe schon während dieser intensiven Zeit gemerkt, dass es niemals eine ausreichende Zeit für einen Abschied geben wird und dass ich niemals den Zeitpunkt finden würde, loszulassen, wenn man mich nicht damit konfrontiert. Man kann sich nicht ausreichend verabschieden, nicht von einem Leben.
Ich habe selbst auch schon erlebt, wie es eben ist, wenn Angehörige lebensbedrohlich erkranken oder sogar wissen, dass sie sterben werden. Mir fiel es bisher immer schwer, damit umzugehen und irgendwie klar zu kommen. Ich bin sowieso ein Mensch, der sich sehr viele Gedanken macht und das ist manchmal leider gar nicht so gut. Als der Opa meines Partners erkrankte, habe ich alles recht nah mitbekommen. Eben den Leidensweg bzw. Krankheitsverlauf bis zum Tod. Ich habe versucht, für meinen Partner da zu sein, aber auf der Beerdigung war er es letztendlich, der mich trösten musste.
Zur Zeit habe ich auch jemanden in der Familie, der unheilbar krank ist, aber auch schon ein recht hohes Alter hat. Ich versuche daher gar nicht so sehr an die Krankheit zu denken, sondern die Zeit zu genießen, die man eben mit diesem Menschen noch hat. Natürlich weiß ich auch, dass es durchaus passieren kann, dass das Telefon klingelt und ich die Nachricht bekommen, dass er verstorben ist. Ich denke auch immer, dass es darauf ankommt, wie nahem einem die erkrankte Person steht.
Das ist wirklich immer eine Situation, die ich nicht mehr gerne erleben möchte. Das war so, als ich erfahren habe, dass ein Opa an Krebs erkrankt ist. Alle waren total fertig. Ich bin dann direkt zu meinem Opa gefahren, zusammen mit meinen Eltern. Dort war dann auch meine Oma, die mit den Nerven am Ende war. Ich habe zu meinem Opa einfach nichts sagen können, da ich nicht wusste, wie ich mich nun verhalten soll. Wir haben einfach alle nur geweint. Er hat dann auch direkt seine Sachen gepackt, um ins Krankenhaus zu fahren. Anfangs, habe ich dann auch direkt mit dem Schlimmsten gerechnet, dass er also bald sterben wird.
Die ganze Krankheit, dauerte dann 3 Jahre an, in denen er mehrmals operiert wurde. Die meiste Zeit, verbrachte er im Krankenhaus. Es sah nicht wirklich gut aus, und wir wussten, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Ich war immer sehr oft bei ihm im Krankenhaus, eigentlich jeden Tag. Ich habe mich aber versucht, normal zu verhalten. Es nützt doch nichts, wenn ich auch noch immer darüber rede, dass er nun bald sterben muss. Es bringt auch nichts, wenn man immer wieder fragt, wie es einem geht, der todkrank ist. Nein, ich habe mich da wirklich normal gegeben, so eben, wie ich auch sonst zu ihm bin. Das haben auch alle anderen versucht, was ich wirklich besser finde.
Wenn ich todkrank wäre und ich wüsste, dass ich bald sterben muss, dann würde ich mir das auch von meiner Familie und von meinen Freunden wünschen, dass sie mich eben nicht die ganze Zeit bemitleiden. Die restlich Zeit, die mir dann noch bleibt, möchte ich genießen und nicht immer an meine Krankheit erinnert werden. Und das erwarte ich dann auch von allen, auch wenn es vielleicht schwer fällt.
Mit dem baldigen Tode eines Angehörigen könnte ich nicht gut umgehen. Ich weiß auch nicht, um welchen Angehörigen es sich handelt. Ist es ein junger Mensch, der bald sterben müsste, käme ich überhaupt nicht damit klar. Dann ist noch die Art des Sterbens, ist es eine Krankheit, die schleichend das Ende bedeutet, ohne viel Schmerzen oder wird es ein qualvoller Tod sein, der deinen Angehörigen erwartet. In diesem Falle wird es kaum möglich sein, dir den baldigen Tod zu verheimlichen.
Ich nehme an, dass diese Person will, dass du so lange wie möglich ihr unbefangen gegenüber sein sollst. Sie will kein Mitleid und auch keine langen Gespräche über den Tod führen. Sie will zur Zeit noch ihr Leben so gut es geht genießen, falls das noch möglich ist. Für dich wird das eine schwere Aufgabe werden, falls du nicht doch offiziell von dem baldigen Ableben in Kenntnis gesetzt wirst. Du weißt es und darfst es nicht wissen. Du musst dich also immer soweit in Gewalt haben, dass du dich nicht verplapperst. Denn das dürfte der letzte Beweis deiner Zuneigung sein, dass du den Wunsch deines Angehörigen akzeptierst, nichts zu wissen. Du kannst dich demnach nur so verhalten, wie du es immer getan hast. Das wird sehr schwer werden. Moin hat etwas Schönes geschrieben: „Man kann sich nicht ausreichend verabschieden, nicht von einem Leben!“ Ich meine, dass das gar nicht geht!
Link dieser Seite https://www.talkteria.de/forum/topic-176583.html
Ähnliche Themen
Weitere interessante Themen
- Ungerechte / ungleiche Freundschaft 2165mal aufgerufen · 6 Antworten · Autor: merlinda · Letzter Beitrag von Hufeisen
Forum: Alltägliches
- Ungerechte / ungleiche Freundschaft
- Was fasziniert euch an amerikanischen Serien 3425mal aufgerufen · 16 Antworten · Autor: Federmäppchen · Letzter Beitrag von mittenimleben7
Forum: Film & Fernsehen
- Was fasziniert euch an amerikanischen Serien
- Shampoo Mousse besser als normales Shampoo? 2221mal aufgerufen · 2 Antworten · Autor: Nurse · Letzter Beitrag von bambi7
Forum: Fingernägel, Haut & Haare
- Shampoo Mousse besser als normales Shampoo?
- GM Aktien: jetzt wieder investieren? 1685mal aufgerufen · 1 Antworten · Autor: T. Patrick · Letzter Beitrag von Verbena
Forum: Geldanlage
- GM Aktien: jetzt wieder investieren?
- Pflanzen Krankheiten - Tipps zur Behandlung 1889mal aufgerufen · 1 Antworten · Autor: Käffchen2 · Letzter Beitrag von Verbena
Forum: Garten & Pflanzen
- Pflanzen Krankheiten - Tipps zur Behandlung
