Sprechanlage oder persönliches Aufrufen des Patienten?
Ich kenne beide Varianten recht gut und finde, dass der persönliche Aufruf auf jeden Fall leichter verständlich ist. Mit den Sprechanlagen habe ich nur Probleme, wenn der Name falsch oder undeutlich ausgesprochen wird bzw. die Tonqualität zu wünschen übrig lässt. Ansonsten komme ich mit beiden Methoden ganz gut zurecht und kann man nicht beklagen, dass ich etwas nicht bekommen hätte - ist mir bisher auch kein einziges Mal passiert.
Der Vorteil von Sprechanlagen liegt natürlich darin, dass mehrere Wartezimmer angesprochen werden können und das auch von fast jeder Position aus geschehen kann. Oft ist in den Praxen ja einiges los und wenn dann noch mehrere Wartezimmer vorhanden sind, dann ist eine solche Sprechanlage definitiv die beste Lösung.
Bei meinen bisherigen Arztbesuchen bei niedergelassenen Ärzten habe ich glaube ich noch nie bewußt erlebt, dass die Patienten nicht persönlich von der Sprechstundenhilfe (oder Schwester wie sie hier genannt werden) aufgerufen werden. Bei einer chirurgischen Praxis, wo ich ein paar Mal war, bin ich mir nicht sicher, ob es da nicht eine solche Sprechanlage gab, die allerdings wenn dann nur äußerst selten genutzt wurde. Bei hausärztlichen Notdiensten und in Notfallaufnahmen im Krankenhaus ist es dann durchaus schon häufiger mal gewesen, dass man per Sprechanlage aufgerufen wurde.
Das persönliche Aufrufen finde ich schon deutlich besser, da es einfach, wie der Name schon sagt, persönlicher ist. Allerdings kann ich mir einen recht praktischen Grund für eine Sprechanlage vorstellen, die gerade in chirurgischen Praxen, wo ja auch ab und zu mal kleinere operative Eingriffe vorgenommen werden, sinnvoll ist. In den Räumen, wo die Eingriffe durchgeführt werden und den umliegenden Behandlungräumen muss eine gewisse Keimfreiheit herrschen. Wenn nun die Sprechstundenhilfe oder Schwester in Operationsbekleidung hinausgeht, um den Patienten aufzurufen, dann müsste sie sich eventuell wieder die Hände neu waschen oder gar die gesamte Kleidung wieder wechseln. Das wäre aber nun auch der einzige Grund, der in meinen Augen für eine solche Sprechanlage sprechen würde.
Heute beim Hausarzt musste ich auch etwas im Wartezimmer warten und habe darauf geachtet, wir man aufgerufen wird. Dies wechselt immer wieder von der Sprechanlage zu persönlichem Aufrufen. Ältere Menschen werden dort persönlich aufgerufen und jüngere Menschen per Sprechanlage, die recht gut funktioniert ohne Rauchen und Verständigungsprobleme. Dies find ich echt gut, denn so haben alle etwas davon. Jedoch hätte ich kein Problem, wenn man nur die Sprechanlage nutzen würde, denn es ist schon ein kleiner Weg von der Anmeldung zum Wartezimmer.
Gegen funktionierende Sprechanlagen habe ich absolut nicht und diese finde ich auch toll, jedoch kann ich es nicht verstehen, wenn man sich in einer Arztpraxis eine Sprechanlage anschafft, die nur voller Geräusche ist, bei der man die Namen kaum verstehen kann und am Ende rätseln muss, ob man gerade aufgerufen wurde oder nicht. Ich verstehe es, wenn man einen weiteren Weg hat von der Anmeldung zum Wartezimmer und sich deshalb eine Sprechanlage anschafft, jedoch dann sollte diese auch funktionieren, denn mit einer schlecht funktionierenden Sprechanlage haben auch die Arzthelferinnen nichts.
Mich stört es überhaupt nicht, wenn eine Arztpraxis nur noch eine Sprechanlange verwendet da man die Durchsagen meiner Meinung nach schon gut verstehen kann. Lediglich die älteren Menschen die sowieso nur das hören was sie hören wollen und auch auf die persönliche Abholung nicht verzichten wollen, stellen sich dann immer recht an, bis dann doch eine Arzthelferin kommt und sie persönlich abholt. Woher ich das weiß, ich habe in manchen Wartezimmern schon so manches Gespräch von alten Leuten mitbekommen die absichtlich nicht auf solche Ansagen reagieren, denn früher gab es das ja auch nicht.
Ich denke auch, dass man sich durch die Sprechanlagen einiges an Zeit und Weg sparen kann als Arzthelferin, denn gerade ist man in der Arbeit am Thresen muss man aufstehen und wieder einen Patienten rein holen. So kann der Patient am Thresen bedient werden und auch zeitgleich der neue Patient aufgerufen werden. Denn die Ärzte selbst verwenden schon lange Sprechanlagen zu ihren Arzthelfern und bewegen sich auch nicht mehr selbst nach vorne. Finde das vollkommen in Ordnung und man muss schon ein wenig mit der Zeit gehen.
Die Qualität der Sprechanlagen ist im übrigen richtig gut wenn man sie auch richtig verwendet. Sofern ein Rauschen auftritt und die Ansage undeutlich wird, dann liegt das am Anwender und nicht an der Anlage. Denn eine falsche Ausrichtung des Mikrofons sorgt für die Störgeräusche und die undeutliche Ansage, tja die liegt nun einmal an der Aussprache. Sitzt dort also eine Arzthelferin die wenig Lust hat und sich nicht bemüht, dann wird man es auch mit der besten Anlage nicht verstehen können.
@Sorae und SybeX
Wie groß sind denn bitte die Praxen, in denen eure Ärzte sitzen? Die Praxen, die ich bisher kennengelernt habe, waren so groß, dass man problemlos das Wartezimmer mit einer etwas lauteren Stimme von der Anmeldetheke aus erreichen konnte, um die Patienten aufzurufen. Sehr oft liegt das Wartezimmer sogar in Sichtweite direkt an der Anmeldetheke. Wenn es dann doch ein paar Meter mehr waren, dann konnte man aber doch in wenigen Schritten die Tür des Wartezimmers erreichen, um die Patienten persönlich aufzurufen. Vielleicht liegt es auch einfach an den relativ übersichtlichen und eher kleinen Praxisräumen meiner bisherigen Ärzte, dass ich bisher eher selten überhaupt eine Sprechanlage gesehen bzw. gehört habe.
Sorae hat geschrieben:Denn die Ärzte selbst verwenden schon lange Sprechanlagen zu ihren Arzthelfern und bewegen sich auch nicht mehr selbst nach vorne. Finde das vollkommen in Ordnung und man muss schon ein wenig mit der Zeit gehen.
Eine Gegensprechanlage zwischen Behandlungsraum und Anmeldetresen kenne ich nun wiederum schon seit vielen Jahren. Die hatte unser damaliger Hausarzt glaube ich schon als ich noch Kind oder gerade so Jugendlicher war. Das halte ich auch gar nicht für so unvernünftig. Je nachdem wie die Praxis aufgebaut ist und was für ein Patient gerade im Behandlungsraum ist, ist es sicherlich besser, wenn der Arzt nicht rausgehen muss, falls er die Hilfe seiner Sprechstundenhilfe benötigt. So kann der Patient auf jeden Fall nichts anstellen in dieser Zeit, wo der Arzt eventuell draußen wäre. Das Ganze hat ja dann ein wenig was von Chef und Sekretärin im Vorzimmer, wenn man das vergleichen möchte. Aber ich denke, dass auch die Verwendung dieser Anlagen mit der Einführung der Computer deutlich weniger geworden ist. Denn so kann der Arzt ja am Computer problemlos alle Patientendaten und Medikamentenauskünfte selber nachsehen und muss dafür nicht erst noch die Krankenakte in Papierform gebracht kriegen.
Sorae hat geschrieben:Denn eine falsche Ausrichtung des Mikrofons sorgt für die Störgeräusche...
Wie soll denn bitte die falsche Ausrichtung eines Mikrofons für Störgeräusche sorgen? Bei Bühnenanlagen kann es zu Rückkopplungen kommen, wenn man nicht aufpasst und wenn man im falschen Winkel in ein Mikro spricht, dann kann es auch passieren, dass man nichts hört, aber ansonsten fände ich das doch etwas merkwürdig, wenn die Störgeräusche durch die falsche Ausrichtung des Mikrofons zustande kämen.
Die Praxen in die ich gehe, sind sehr bunt gemischt teilweise sind das komplette Ärztehäuser aber auch kleinere Praxen sind dabei. Das Problem dabei ist, dass diese Praxen aus dem Schutz der Privatsphäre der Patienten die sich an der Theke anmelden und auch zum Schutz vor der Infektionsübertragung (im Winter mit Erkältung und Co) die Tür zum Wartezimmer schließen. Dann hat man wieder das Problem, dass man es durch diese Tür nicht hören würde ohne laut schreien zu müssen, was den Patienten an der Theke wohl kaum genehm sein sollte. Ohne die Sprechanlage müssten die Arzthelferinnen also alle paar Minuten aufstehen, ins Wartezimmer laufen, Patient an die Hand nehmen und ins Zimmer setzen um dann wieder an die Theke zu gehen und dort weiter zu arbeiten. Alleine vom logistischen Aufwand her ist das größer da man zum einen mehr Personal an der Theke braucht damit sich dort kein langer Stau bildet durch das System und zum anderen denk auch mal an die Arzthelfer die auf diesem Wege noch mehr Weg am Tag zurück legen müssen.
Eine Gegensprechanlage zwischen Behandlungsraum und Anmeldetresen kenne ich nun wiederum schon seit vielen Jahren. Die hatte unser damaliger Hausarzt glaube ich schon als ich noch Kind oder gerade so Jugendlicher war. Das halte ich auch gar nicht für so unvernünftig. Je nachdem wie die Praxis aufgebaut ist und was für ein Patient gerade im Behandlungsraum ist, ist es sicherlich besser, wenn der Arzt nicht rausgehen muss, falls er die Hilfe seiner Sprechstundenhilfe benötigt. So kann der Patient auf jeden Fall nichts anstellen in dieser Zeit, wo der Arzt eventuell draußen wäre.
Halte ich auch nicht für unbedingt richtig, wie oft wird man in ein Behandlungszimmer geführt und bekommt die Information "Der Arzt kommt gleich". In dieser Zeit hätte man als Patient auch genug Möglichkeiten in der Zeit etwas anzustellen, aber in der Regel sind die Patienten zurückhaltend und machen das nicht. Das ändert die Sprechanlage aber immer noch nicht, da man auch über diese Aufgerufen wird in ein Behandlungszimmer in dem ansonsten noch kein medizinisches Personal ist und man einige Minuten wartet. Die Akte liegt inzwischen in den meisten Praxen elektronisch vor, und kann über den Computer von beiden Seiten abgerufen werden. In den Praxen die ich noch kenne die das System noch nicht nutzen, dort bekommt man als Patient die Akte in die Hand gedrückt wenn man sich auf den Weg zum Arztzimmer macht und auch die Arzthelferinnen wissen vorher schon grob Bescheid, weswegen man kommt. So können diese auch von sich aus abschätzen ob der Arzt Hilfe braucht oder nicht bei der Untersuchung. Sollte es zu einem spontanen Notfall Ereignis kommen, vergessen die Ärzte sogar das sie eine solche Sprechanlage haben und reißen doch lieber die Tür auf und brüllen los - so meine Erfahrungen. Denn an der Sprechanlage sieht man auch nicht, ob diese immer besetzt ist und die Information auch ankommt.
Wie soll denn bitte die falsche Ausrichtung eines Mikrofons für Störgeräusche sorgen? Bei Bühnenanlagen kann es zu Rückkopplungen kommen, wenn man nicht aufpasst und wenn man im falschen Winkel in ein Mikro spricht, dann kann es auch passieren, dass man nichts hört, aber ansonsten fände ich das doch etwas merkwürdig, wenn die Störgeräusche durch die falsche Ausrichtung des Mikrofons zustande kämen.
Das ganze ist einfach, werden andere technische Geräte in der Nähe betrieben wie ein Radio oder auch ein Handy, dann gibt das Rückkopplungen und Störgeräusche. Das ist genau das gleiche wenn du dich mit dem Handy vor ein laufendes Radio stellst, dort wirst du auch feststellen das es zu Störgeräuschen kommt. Ist ein Mikrofon also direkt neben einem Radio oder darauf ausgerichtet und steht zu dicht zusammen, dann leidet die Tonqualität auch darunter. Aber meistens scheitert es doch an der falschen Handhabung, dass man versucht aus 5 Metern Entfernung eine Durchsage zu machen, nuschelt oder einen so starken Dialekt spricht, dass es niemand versteht. Es reicht schon aus, wenn der Knopf nicht anständig gedrückt wird, dass am Ende nur die Hälfte ankommt.
Also ich mag das persönliche Aufrufen viel mehr, aber ich verstehe, dass es nicht immer möglich ist. Manchmal ist das Zimmer der Sprechstundenhilfe ungünstig angelegt, sprich weit vom Wartezimmer entfernt - obwoh das natürlich aus verschiedenen Gründen nicht wünschenswert ist, aber manchma ist es nunmal so.
Trotzdem ist es ohne Sprechanlage natürlich angenehmer. Wie schon erwähnt vordergründig aufgrund des besseren akkustischen Verstehens. Bei meinem Arzt ist es so dass er selber die Tür zum Untersuchungszimmer öffnet, den jeweiligen Patienten aufruft und begrüsst. Das ist natürlich auch für die Arzt-Patienten-Ebene sehr angenehm.
Sorae hat geschrieben:Dann hat man wieder das Problem, dass man es durch diese Tür nicht hören würde ohne laut schreien zu müssen, was den Patienten an der Theke wohl kaum genehm sein sollte. Ohne die Sprechanlage müssten die Arzthelferinnen also alle paar Minuten aufstehen, ins Wartezimmer laufen, Patient an die Hand nehmen und ins Zimmer setzen um dann wieder an die Theke zu gehen und dort weiter zu arbeiten. Alleine vom logistischen Aufwand her ist das größer da man zum einen mehr Personal an der Theke braucht damit sich dort kein langer Stau bildet durch das System und zum anderen denk auch mal an die Arzthelfer die auf diesem Wege noch mehr Weg am Tag zurück legen müssen.
So in dieser Art wird es in meiner aktuellen Hausarztpraxis aber gemacht. Man kommt quasi von außen direkt in das Wartezimmer, da es gleichzeitig ein großer Flur ist. Dann muss man zum Anmeldetresen durch eine Glastür durchgehen und den Tresen hat man dann aber auch nach ungefähr 2,5 Metern schon erreicht. Man meldet sich an und je nachdem wieviel zu tun ist, wird man ins Wartezimmer gebeten oder man kann sich sofort auf einen der beiden Stühle in Tresennähe setzen, da direkt von dort die Tür zum einen der Behandlungszimmer ausgeht. Wird man ins Wartezimmer gebeten, dann wird man später von der Glastür aus aufgerufen und kommt erstmal auf einen der schon erwähnten beiden Stühlen am Tresen. Der Arzt kommt dann heraus, nimmt die neue Patientenkarte vom Schrank, begrüßt den Patienten und bittet ihn herein. Also nicht nur die Arzthelferinnen bewegen sich in dieser Praxis. Da es eine Gemeinschaftspraxis ist, gibt es am Ende des Wartezimmerflures ein weiteres Behandlungszimmer. Wenn ich mich nun nicht ganz täusche, dann kommt da auch die Ärztin persönlich heraus und ruft den Patienten auf. Das sind dann aber auch schon schnell mal ein paar Meter mehr, die die Ärztin da zurücklegen muss.
Sorae hat geschrieben:Halte ich auch nicht für unbedingt richtig, wie oft wird man in ein Behandlungszimmer geführt und bekommt die Information "Der Arzt kommt gleich". In dieser Zeit hätte man als Patient auch genug Möglichkeiten in der Zeit etwas anzustellen, aber in der Regel sind die Patienten zurückhaltend und machen das nicht.
Da hast du nicht ganz Unrecht, das habe ich nicht durchdacht, da es eben bei meinem Arzt momentan so nicht gehandhabt wird. Allerdings kenne ich es auch so von meinen früheren Ärzten.
Sorae hat geschrieben:Das ganze ist einfach, werden andere technische Geräte in der Nähe betrieben wie ein Radio oder auch ein Handy, dann gibt das Rückkopplungen und Störgeräusche. Das ist genau das gleiche wenn du dich mit dem Handy vor ein laufendes Radio stellst, dort wirst du auch feststellen das es zu Störgeräuschen kommt. Ist ein Mikrofon also direkt neben einem Radio oder darauf ausgerichtet und steht zu dicht zusammen, dann leidet die Tonqualität auch darunter. Aber meistens scheitert es doch an der falschen Handhabung, dass man versucht aus 5 Metern Entfernung eine Durchsage zu machen, nuschelt oder einen so starken Dialekt spricht, dass es niemand versteht. Es reicht schon aus, wenn der Knopf nicht anständig gedrückt wird, dass am Ende nur die Hälfte ankommt.
Okay, das klingt nun schon ganz anders, denn von Störgeräuschen durch andere Apparaten war vorher nicht die Rede. Es ist klar, dass andere Geräte, die Wellen ausstrahlen oder empfangen den Betrieb einer (Funk-)Sprechanlage deutlich stören können und ein Mikrofon natürlich am Besten nicht vor einem Radiolautsprecher postiert wird, weil er dort eben mehr das Radioprogramm überträgt als die wichtigere Durchsage.
Wenn man aus fünf Meter Entfernung in das Mikrofon sprechen möchte, muss man aber lange Arme haben, denn meist muss man ja einen Knopf drücken, um sprechen zu können, damit eben nicht dauerhaft alles übertragen wird. Und dass eine Arzthelferin den Knopf drückt und die Kollegin am anderen Ende des Raumes den Namen des Patienten aufruft, dürfte dann doch eher selten der Fall sein.
Ich kenne von meinen Ärzten beide Varianten und eigentlich ist es mir egal, wie ich aufgerufen werde. Bei größeren Praxen, die auch mehrere Wartezimmer haben, ist es sicher sinnvoller, eine Sprechanlage zu installieren und die Patienten darüber aufzurufen. Sonst geht ja einige Zeit verloren, wenn die Sprechstundenhelferinnen erst mal auf die Suche nach dem Patienten gehen müssen, um ihn aufzurufen.
Natürlich gibt es bei den Sprechanlagen auch große Qualitätsunterschiede, es sollte natürlich schon darauf geachtet werden, dass auch Patienten, die nicht so gut hören können, den Aufruf hören und auch verstehen. Aber unpersönlich finde ich es nicht, durch die Sprechanlage aufgerufen zu werden. Viel persönlicher ist es auch nicht, wenn die Sprechstundenhilfe gehetzt an der Tür steht, den Namen ruft und dann wieder zurück hetzt.
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