Aufwachen weil man auf die Toilette muss
Ob es normal ist oder nicht, kann ich Dir leider nicht beantworten. Ich werde Nachts eigentlich nur wach, wenn ich weiß das mein Mann zu Hause ist, aber noch nicht im Bett, weil er noch am Rechner fest hängt. Dann kann es schon mal passieren, das ich dann auch nochmal auf die Toilette gehen muss. Aber das ich wach werden, nur weil ich auf die Toilette muss, ist mir bisher nur in den Schwangerschaften passiert.
Wenn es Dir komisch vorkommt, dann würde ich Dir raten vielleicht doch mal Deinen Arzt oder in der Apotheke nachzufragen. Es gibt doch da dieses Granufink, ich habe das schon öfters in der Werbung gesehen. Ob es wirklich was hilft kann ich Dir aber leider nicht sagen. Aber vielleicht weiß ja Dein Arzt oder Dein Apotheker noch ein anderes Mittel.
Ich denke, dass es schon normal ist, dass du nachts mal auf die Toilette musst. Ich habe das hin und wieder, wenn ich viel getrunken habe. Auch am Wochenende wache ich meistens vor 7 Uhr auf, weil ich dann auf die Toilette muss. Einschlafen kann ich erst wieder, wenn ich wirklich ins Bad gegangen bin. Oft stehe ich auch in der Woche morgens um 5 Uhr einmal auf, wenn mein Partner sich für die Arbeit fertig macht.
Es wird was dran sein, was Diamante schreibt. Ich kann mir gut vorstellen, dass man es trainieren kann, ob man nachts zur Toilette muss oder eben nicht. Versuche das doch einfach mal. Ich habe übrigens auch immer eine Flasche Wasser neben dem Bett stehen, aber deswegen muss ich nicht öfter als sonst auch.
Für mich ist es schon normal, nachts aufzuwachen, um auf Toilette zu gehen. Nun darauf zu spekulieren, es einzuhalten, bis man sowieso aufstehen muss und erst dann auf Toilette zu gehen, kommt für mich definitiv nicht in Frage. Allerdings habe ich es nachts sehr selten, dass ich vor meiner Weckzeit noch einmal auf Toilette muss. Ich gehe vor dem Zubettgehen noch einmal auf Toilette und wenn ich nichts ungewöhnliches gegessen oder getrunken habe, meine Blutzuckerwerte in Ordnung sind, muss ich nachts auch nicht mehr auf Toilette.
Es gab andere Zeiten, vor einer meiner Diagnosen, in der ich nächtelang quasi nur auf Toilette gehen musste. Auch da habe ich den Drang nachgegeben und es war auch schon besser so, weil sonst eben Unglücke passiert wären. Die wollte ich dann doch ganz gern vermeiden, was ja wohl auch verständlich ist.
Ab und zu passiert es mir auch, dass ich mitten in der Nacht aufstehe und auf die Toilette gehen muss. Meistens gehe ich dann im Dunkeln den Gang entlang, den wenn ich Licht anmachen würde, wäre ich sicher hellwach. Meistens schaue ich dann aber auch auf die Uhr, weil sie sowieso im Zimmer ist und hell vor sich hin leuchtet. Mir ist dabei aufgefallen, dass ich schon so um die gleiche Zeit wach werde.
Die Digitalanzeige zeigt mir immer 1.11 oder 2.22, was ich schon sehr komisch finde. Kann aber auch mit der Psyche zusammenhängen, warum ich gerade immer zu der selben Uhrzeit wach werde, und somit dann gleich auch aufs WC gehen muss.
Bei mir kommt es darauf an, wie viel ich am Vorabend getrunken habe. Wenn ich abends noch sehr viel trinke, dann kann es schon vorkommen, dass ich ein- oder mehrmals nachts aufwache und zur Toilette muss. Ich finde das aber gar nicht schlimm, ich stehe halt auf und gehe. Für mich macht es keinen Unterschied, ob ich jetzt einmal aufwache und muss oder ob ich durchschlafe. Ich kann nicht mit voller Blase weiter schlafen und ich will mich auch gar nicht daran gewöhnen.
Ich halte das eigentlich für eine sinnvolle Einrichtung dass bei Harndrang die Blase drückt und man sogar davon nachts aufwacht. Natürlich ist das unangenehm derartig abrupt aus dem Schlaf gerissen zu werden, aber die Alternative ist auch weniger schön.
Warum du nun täglich zur selben Zeit aus dem Schlaf gerissen wirst kann ich mir auf biologischer Grundlage nicht erklären, vielleicht hängt es auch mit dem Kopf zusammen. Wenn man sich fest vornimmt nicht an die Farbe Rot zu denken dann muss man einfach immer daran denken und wer sich fest vornimmt nicht um ein Uhr aufzustehen, naja der wacht halt um diese Uhrzeit auf. Wenn du wirklich auf die Toilette musst ist doch eigentlich alles in Ordnung, da spielt doch die Uhrzeit nicht so die Rolle. Vielleicht ändert sich dieser Drang ja auch wenn du ihm nicht soviel Bedeutung gibst.
Ich kenne dieses nervtötende Erwachen auch nur dann, wenn ich vor dem Schlafengehen etwas getrunken habe, wobei es da nicht nur auf die Dauer ankommt, innerhalb derer ich vor dem Schlafengehen etwas getrunken habe, sondern auch auf die Menge. Ein kleiner Schluck unmittelbar vor dem Schlafengehen lässt mich sechs oder sieben Stunden problemlos durchschlafen. Wenn ich aber ein Glas leertrinke und eine halbe Stunde später ins Bett gehe, dann kann ich sicher sein, dass ich nach zwei bis drei Stunden wieder aufstehen muss. Wenn ich Kaffee vor dem Schlafengehen trinke, geht das noch schneller, dann kann ich nur etwa eine Stunde schlafen, das ist wirklich übel. Normalerweise trinke ich nämlich sehr gerne am Abend noch Kaffee und ich habe auch nicht wegen des Koffeins Probleme mit dem Schlafen, sondern eher aufgrund der Tatsache, dass der Kaffee eben wieder raus will.
Deshalb würde ich Dir empfehlen, mal auf Deine Trinkgewohnheiten vor dem Schlafengehen zu achten. Wenn Du feststellen kannst, dass Du vor dem Zubettgehen noch einiges trinkst, dann versuch doch mal, das etwas herunterzuschrauben und beobachte, ob sich der Zeitpunkt, zu dem Du nachts aufwachst, um die Toilette aufzusuchen, irgendwie verschiebt oder ob Du auf irgendeine andere Weise einen Zusammenhang zwischen dem Trinken und dem Gang auf die Toilette erkennen kannst. Ich bin mir ziemlich sicher, wie meine Vorredner auch, dass es da einen Zusammenhang zwischen Deiner Flüssigkeitsaufnahme und dem nächtlichen Erwachen gibt und denke, dass Du das durch gezielte Beobachtung recht einfach in den Griff bekommen können solltest.
Ich weiß nicht, ob es normal ist, nachts aufzuwachen, weil man auf die Toilette muss. Ich wache normalerweise nur morgens auf, aber dann muss ich auch immer. Vor dem Schlafen gehen empfiehlt es sich nicht so viel zu trinken und auf die Toilette zu gehen. So hat man meistens einen angenehmen Schlaf.
Wenn du allerdings wirklich jede Nacht aufwachst, weil du musst, dann ist das nicht normal. In diesem Falle solltest du zum Arzt gehen, denn das Problem kann er vielleicht lösen. Möglicherweise helfen schon einfache Sachen, dass du nachts durchschlafen kannst.
Ich muss auch manchmal nachts auf Toilette, allerdings nicht jede Nacht und auch nicht immer um die selbe Zeit, das kann um 2 genauso sein wie um 5. Und außerdem ist es auch abhängig davon wieviel ich am Tag vorher getrunken habe. Wenn es allerdings jede Nacht um die gleiche Zeit ist, auch wenn du abends nichts trinkst würde ich vielleicht lieber einmal zum Arzt gehen und das abklären, schließlich ist es auch nicht gerade gesund wenn man nie richtig durchschlafen kann weil man auf Toilette muss.
Ansonsten kannst du nur tagsüber oft auf Toilette gehen, direkt vor dem Einschlafen auf jeden Fall nochmal und abends eben auch so wenig wie möglich trinken, also zumindestens nichtmehr soviel nachdem du das letzte Mal auf Toilette warst. Trotzdem würde ich lieber zum Arzt gehen, es gibt sicher Mittel bestimmt auch natürliche um diese Probleme zu beheben.
Natürlich ist das nicht ''unnormal'' sage ich jetzt mal, aber es ist für die Person natürlich nicht besonders angenehm. Ich habe das bei mir nicht sehr oft, aber eine gute Freundin von mir leidet auch sehr an einer schwachen Blase. Wenn ich bei ihr übernachte oder wir auch einer Kursfahrt sind, dann muss sie auch immer 3-4 Mal auf die Toilette in der Nacht, was schon jede Menge ist, zumal nicht nur die dadurch aufwacht, sondern auch andere im Raum.
Ich schätze, dass man eine schwache Blase durchaus irgendwie behandeln kann. Du könntest einerseits versuchen so ab einer bestimmten Uhrzeit nichts mehr zu trinken, sagen wir mal, wenn du um zehn Uhr schlafen gehst, dann trinkst du ab 18 Uhr nichts mehr, aber andererseits ist ein Besuch beim Hausarzt sicherlich nicht verkehrt, der weiß bestimmt besseres. Ich kann mir auch vorstellen, dass Beckenbodentraining etwas bringt, man muss es aber eben auch regelmäßig machen.
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