Sprühflasche vs. Rolldeo!
Ich benutze ehrlich gesagt meistens beides. Aber normales Sprühdeo nehme ich eher wie ein Parfüm und sprühe mich eben damit ein, um gut zu riechen. Das Rolldeo nehme ich aber dann eher um die Schweißbildung zu vermeiden und bei mir entsteht auch mit dem Rolldeo eine viel längere Zeit gar kein Schweiß, als wenn ich das mal mit dem Sprühdeo vergleiche.
Es gibt auch noch eine Deo Mischung, die es irgendwie in der Apotheke zu kaufen gibt. Diese enthält dann Aluminiumchlorid und wenn man das nur hin und wieder anwendet wird die Schweißbildung beispielsweise unter den Achseln total minimiert und man merkt davon bald gar nichts mehr. Das benutzen viele Freundinnen von mir, ich selber habe das allerdings noch nicht ausprobiert. Aber vielleicht ist das eine gute Alternative für Leute, die eben wirklich Deos suchen, die die Schweißbildung dauerhaft verhindern.
Ich habe nun schon viele Jahre kein Rolldeodorant mehr benutzt, weil ich diese einfach nicht mag und sie zudem auch unhygienisch finde. Allerdings kann ich mich nicht daran erinnern, dass das Rolldeo effektiver war als das Sprühdeodorant. Eigentlich hatte ich persönlich immer das Gefühl, dass ein Sprühdeo effektiver und insgesamt frischer ist als eines zum rollen, aber das ist nur mein persönlicher Eindruck.
Weil ich Rolldeos immer ziemlich ineffektiv fand, habe ich diese Deos meistens nach wenigen Stunden noch einmal benutzt, weil das Frischegefühl weg war, das mir ein Sprühdeo bietet. Dazu kommt noch, dass ich das Rolldeo immer sehr ausgiebig benutzt habe. Bei mir war ein solches Deodorant also definitiv nicht effektiver als ein Sprühdeodorant. Letztendlich kommt es auf das persönliche Nutzungsverhalten an. Sowohl mit einem Rolldeo als auch mit einem Sprühdeo kann man verschwenderisch umgehen. Ich denke nicht, dass eine Deo-Sorte pauschal als weniger effizient bezeichnet werden kann.
Die Rückstände an der Kleidung sind natürlich ein Ärgernis, allerdings kann man diese auch einschränken oder gar verhindern. Ich sprühe mich mit dem Deo ein, bevor ich ein T-Shirt anziehe. Außerdem benutze ich ein Deodorant, das nicht so starke Spuren an der Kleidung hinterlassen soll. Wirkliche Probleme habe ich mit Deospuren in meinen T-Shirts und Hemden also nicht.
Früher hatte ich richtig Probleme mit meiner Haut und als ich dann auf den Trend der Sprühdeos aufspringen wollte, da habe ich das auch gleich am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Denn es hat gejuckt unter meinen Achseln ohne Ende und ich hatte die Unterarme ebenfalls komplett aufgekratzt. Das war wirklich überhaupt nicht schön und deswegen habe ich da auch überhaupt keine Lust mehr gehabt. Aber dann hatte ich eben einen hautschonenden Deo-Roller, den ich von meiner Mutter empfohlen bekommen hatte. Der roch auch recht in Ordnung und mit dem habe ich dann auch meine Hautprobleme in den Griff bekommen können. Dann habe ich mir nach einer gewissen Zeit aber dennoch einfach mal einen Roller von Rexona Man Sport geholt. Und siehe da, ich habe ihn angewendet und dennoch hatte ich glücklicherweise überhaupt keine Hautprobleme mehr. Dann habe ich mich aber auch wieder nur für kurze Zeit mit dem Deo-Roller zufrieden gegeben.
Denn ich habe dann auch nach einer gewissen Zeit bemerkt, dass es das Rexona Men Sport ja auch als Spray gibt. Da habe ich persönlich dann auch gleich zugeschlagen. Bei dem Spray bin ich dann auch so ein wenig geblieben, auch wenn ich immer mal wieder zum Deo-Roller gegriffen habe. So hatte ich lange Zeit einen Wechsel. Aber seit ungefähr einem Jahr benutze ich einfach nur noch Deo-Spray, und zwar eigentlich auch nur noch von der Marke Axe. Das finde ich einfach kultivierter und mir gefällt das Gefühl von Deo-Spray unter dem Arm auch wirklich recht gut. Auch eigentlich jeder in meiner Klasse benutzt Deo-Spray, denn Roller sind einfach nicht so wirklich beliebt bei uns.
Ich benutze derzeit ausschließlich Deosprays, da ich einfach viel besser mit denen klarkomme. Einen Deo-Roller habe ich nur einmal ausprobiert, aber ich mochte ihn leider gar nicht. Ich finde diese Roller nicht sonderlich hygienisch, wenn man immer wieder damit die Achseln hoch-und runterrollert. Nein danke, da greife ich leiber gleich zum Deospray. Auch das klebrige Gefühl unter den Achseln konnte ich gar nicht leiden - das habe ich bei einem Deospray nämlich nicht (wobei es natürlich auch immer auf die Sorte ankommt!).
Mit einem Deospray fühle ich mich einfach viel frischer. Ich habe einige Sorten, die ich immer wieder kaufe und mit denen ich auch sehr gut klarkomme. Die Schweißbildung wird minimiert und zudem hinterlassen sie auch keine lästigen Flecken auf der Kleidung. Da muss man aber auch erst mal einige Deos testen, bis man das Passende gefunden hat. Ich kann meine Deos sogar auf frisch rasierte Haut aufsprühen - da brennt echt nichts und ich vertrage die Deosprays auch sehr gut. Mit Deo-Rollern werde ich mich wohl niemals anfreunden können, aber glücklicherweise gibt es ja auch Alternativen ![]()
Also ich benutze nur Deoroller, da diese effektiver sind und auch gesünder für die Haut.Die Spraydeos sind zwar stärker und man hat das Gefühl es hilft mehr da man mehr auf die Achseln gesprayt hat - jedoch ist dies für kurze zeit danach ist das auch wieder weg.
Bei dem Deoroller rollt man ja direkt auf die Achseln und ich finde das hält auch besser, aber es ist immer unterschiedlich...wobei ich mir das neue rexona Deospray gekauft habe, das was jetzt in der Werbung ist, dass man sich fühlt als wenn man gerade geduscht hat,
das muss ich sagen ist nicht schlecht.
Ich muss mich hier eindeutig der Mehrheit anschließen: ich benutze ausschließlich Sprühdeos. Sicherlich habe ich auch mal Roll-Deodorants in Verwendung gehabt früher, aber irgendwie sagen die mir gar nicht zu. Zum einen finde ich sie unhygienischer als Sprühdeos und zum anderen fühle ich mich damit irgendwie nicht so frisch, wenn ich mir eine Flüssigkeit in die Achselhöhle geschmiert habe als wenn ich mir etwas hineingesprüht habe.
Zum Thema Hygiene: wenn ich mit Freunden beim Sport bin oder zu Besuch und mein Deo vergessen habe oder ein Besuch bei mir mein Deo benutzen möchte, dann habe ich kein Problem damit, das Sprühdeodorant zu verleihen oder mir von jemandem auszuleihen. Einen Deoroller würde ich mir hingegen nur von engsten Freunden ausleihen und auch nur an diese verleihen, wenn denn überhaupt.
Ich kann mich hier auch der Mehrheit anschließen und in dem anderen Beitrag wurden ja schon die Nachteile des Deo-Rollers genannt, vor allem das er unhygienisch ist da man seinen Schweiß immer wieder weiter verteilt. Zum anderen finde ich selbst auch, dass ein Deo-Roller nicht so Effektiv ist wie ein Sprühdeo und man alle paar Stunden es neu auftragen muss um nicht vor Schweiß zu stinken. Und auch was die Rückstände auf Textilien betrifft, habe ich bislang noch keinen Deo-Roller gefunden der das auch nicht verursacht meistens sind doch hinterher die weißen Schlieren zu erkennen, die nicht nur vom Schweiß stammen.
Ich selbst benutze seit einiger Zeit nur noch Sprühdeos, und damit habe ich auch kein Problem dieses einmal zu verleihen wenn jemand auf der Arbeit oder beim Sport vergessen hat. Einen Roller würde ich nicht einmal meinen Familienmitgliedern oder engsten Freunden leihen, da ich dann deren Schweiß und Partikel auf meiner Haut hätte was ich ekelhaft finde und auch zu Hautunreinheiten führen kann.
Ich benutze schon immer Sprühdeo und hab damit eigentlich auch immer gute Erfahrungen gemacht. Rolldeodorant hatte ich auch schon benutzt, hat mir allerdings in der Handhabung und im Ergebnis nicht ganz so gut gefallen wie mein derzeitiges Sprühdeo.
Ich benutze eigentlich nur Deos zum Sprühen. Diese finde ich hygienischer und angenehmer auf der Haut als einen Deoroller. Ich habe auch das Gefühl, dass das Deo aus einem Deoroller nicht so lange hält, wie aus dem Spray, und immer wieder aufgefrischt werden muss. Der einzige Nachteil bei einem Spray ist, dass es öfter mal zu Rückständen auf der Kleidung kommt, was bei einem Deoroller nicht so der Fall ist.
Ich benutze so gut wie immer ein Sprühdeo, da ich das einfach viel praktischer finde. Ich finde, dass Sprühdeos deutlich intensiver duften, als Deos zum Rollen. Ich fühle mich dann also deutlich frischer. Außerdem kann man so auch mehr auftragen, als bei einem Deoroller. Bei einem Deoroller ist es ja meistens so, dass man nur eine bestimmte Menge auftragen kann. Mehr geht dann einfach nicht, während man bei einem normalen Deo so viel aufsprühen kann, wie man nur möchte.
Für mich haben Sprühdeos außerdem noch einen ganz besonderen Vorteil. Da ich schnell ins Schwitzen gerate, habe ich natürlich immer ein Deo dabei, welches ich auch mehrmals täglich benutze. So kann ich hin und wieder ganz schnell im Zug oder auch in der Uni unter den Pullover sprühen. Wenn es besonders schnell gehen muss, sprühe ich auch direkt auf den Pullover drauf. Bei Deorollern ist es nun so, dass man sie nicht oder nur schlecht unter Pullovern benutzen kann, da schnell einiges daneben geht und man statt den Achseln den Pullover mit Deo berollt. Außerdem bleiben so auch einige Fusseln hängen, was ich überhaupt nicht leiden kann. Auch dauert es meiner Meinung nach, auch etwas länger, so einen Deoroller aufzutragen. Da ich auch nicht immer Lust habe, extra für den Gebrauch des Deos auf Toilette zu gehen, finde ich Sprühdeos ganz praktisch. Das Sprühen dauert nun alles andere als lang und es bleiben auch keine Fussel am Sprühkopf hängen.
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