Familien im Wandel - Teil 2

vom 20.12.2010, 15:25 Uhr

Die bürgerlich Kleinfamilie: Die heute bekannte Form der bürgerlichen Kleinfamilie war damals keine gern gesehene Erscheinung. Erst seit knapp 200 Jahren existieren die heute üblichen Formen einer Familie. Erst mit der Zeit der Industrialisierung und dem darauf folgerndem Wachstum der Städte entstanden die uns vertrauten Lebensformen der Familie. Ab circa 1850 entstand folgendes idealbild der Familie:

Das gemütliche und traute Heim bildete das komplette Gegenteil zu der rauen , unschönen Welt der Industriearbeiter. Der Mann und Hausvater sah es als seine alleinige Pflicht den unterhalt der Familie zu beschaffen. Die Frau blieb währenddessen daheim und zog die Kinder groß und erledigte die im Haushalt anfallenden Aufgaben.

» oOangelicaOo » Beiträge: 13 » Talkpoints: 9,42 »



Mittlerweile gibt es das traditionelle Rollenbild zwar noch, aber man ist nicht mehr dazu gezwungen, es zu erfüllen, wenn man das nicht möchte. Es finden sich immer mehr Männer, die nicht nur typische Frauenberufe ergreifen und ausüben, sondern die auch zu Hause bleiben und die Kinder betreuen wollen während die Frau arbeitet. Ich finde diesen Fortschritt sehr gut und finde, dass es ruhig weiter so gehen kann. Ich finde es gut, dass Frauen sich finanziell selbst versorgen können und in dieser Hinsicht unabhängig und selbstständig geworden sind, wenn sie das denn wollen.

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» Täubchen » Beiträge: 33313 » Talkpoints: -0,26 » Auszeichnung für 33000 Beiträge


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