Protestieren gegen den Klimawandel nutzlos?

vom 08.04.2019, 12:13 Uhr

Natürlich dürfen Arbeitnehmer nicht in ihrer Arbeitszeit für Klimapolitik streiken. Das ganze ist schlichtweg eine inszenierte Veranstaltung. Was würde denn passieren, wenn man stattdessen Schüler in Sachsen Freitags mittags gegen ungeordnete Zuwanderung demonstrieren lassen würde? Dann wäre die Hölle los. Dann wäre wiederum sehr schnell von der Fürsorgepflicht der Schulen die Rede.

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» Juri1877 » Beiträge: 6426 » Talkpoints: 45,14 » Auszeichnung für 6000 Beiträge



Der Vergleich zwischen Arbeitnehmern und Schülern hinkt. Während der Arbeitgeber die Arbeitnehmer während ihrer Arbeitszeit braucht um die anfallenden Arbeiten erledigen zu können und damit Geld zu verdienen, so hat die Schule nichts dergleichen. Die Schule braucht die Schüler nicht, sondern vielmehr brauchen die Schüler die Schule.

Der Arbeitnehmer schadet mit einem Streik während der Arbeitszeit dem Arbeitgeber und baut damit Druck auf, seinen Forderungen nachzukommen. Der Schüler der während seiner Schulzeit auf der Straße demonstriert schadet nur sich selber.

Ich würde diesen Schülern höchsten Respekt zollen wenn sie in ihrer Freizeit demonstrieren, allerdings habe ich bei den jetzigen Zeiten und Verhalten (nach den Demos liegen überall achtlos weggeworfene Plakate und anderer Müll) so meine Zweifel, ob sie mit der Sache sind oder die Sache nur benutzen um Schulfrei zu haben.

» RavenThunder » Beiträge: 1240 » Talkpoints: 65,90 » Auszeichnung für 1000 Beiträge


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