Mit Hund unterm Arm in volle Verkehrsmittel einsteigen keck?
vom 01.04.2017, 19:59 Uhr
Ich kann mir auch vorstellen, dass der Hund vielleicht nicht alleine so schnell in den Bus gestiegen wäre und die Besitzerin ihn unter dem Arm in den Bus tragen musste. Dass der Bus voll war und das Tier auch andere Fahrgäste mit den Pfoten berührt hat, ist natürlich nicht so schön, aber dafür konnte die Hundebesitzerin ja nichts, dass der Bus voll ist.
Wenn einen Fahrgast das stört, dann muss man etwas sagen. Aber die Hundebesitzerin hatte vielleicht auch einen Termin und konnte nicht auf den nächsten Bus warten. Außerdem weiß man es doch auch nicht, ob der dann leer ist. Ewig kann die Frau ja auch nicht warten und darum kann ich es schon verstehen, dass sie den Hund unter den Arm geklemmt hat und eingestiegen ist.
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