Fair, wenn bei Verträgen kein Widerrufsrecht?

vom 13.03.2018, 20:31 Uhr

Gerade in Bezug auf Fitnessstudios ist es ja so, dass man bei Verträgen kein Widerrufsrecht hat und dann erst einmal im Vertrag festsitzt und die Kündigung abwarten muss. Je nach Vertrag ist man locker 12 Monate gebunden und hat dann eben Pech gehabt. Eine Bekannte von mir hat einen Vertrag abgeschlossen im Fitnessstudio und regt sich jetzt darüber auf, dass keine Widerruftsfrist gegeben ist. Ich finde, dass sie Pech gehabt hat und einfach vorher mehr hätte überlegen müssen.

Wie seht ihr das persönlich das? Findet ihr es fair und gerecht, wenn man bei Verträgen kein Widerrufsrecht bekommt? Oder seid ihr da anderer Ansicht? Gibt es Momente, wo ihr bei Verträgen so ein Widerrufsrecht vermisst habt? Wann war dies der Fall?

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» Täubchen » Beiträge: 27552 » Talkpoints: 2,43 » Auszeichnung für 27000 Beiträge



Eigentlich müsste man dennoch das Recht haben diesen Verträgen zu widersprechen. Immerhin ist das gesetzlich geregelt und auch wenn nicht immer alles in einem Vertrag steht gibt es ja dennoch Gesetzmäßigkeiten an die man sich halten muss. Man hat aber natürlich nicht endlos Zeit für so einen Widerruf. Ich habe aber auch schon mitbekommen, dass man gerade aus so Fitnessstudios schwer wieder rauskommt aus dem Vertrag, weil die sich gerne mal querstellen.

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» Ramones » Beiträge: 37050 » Talkpoints: 9,06 » Auszeichnung für 37000 Beiträge


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