Bei einem Lebenszyklus-Fonds handelt es sich in dem Sinne gar nicht um eine spezielle Fondsart, sondern es geht darum, dass die Fondsgesellschaft mehr oder weniger selbst entscheiden kann, in welche Fonds das Kapital der Anleger investiert wird. Das ist also etwas mit einer Vermögensverwaltung zu vergleichen.
Der Begriff Lebenszyklus-Fonds kommt daher, weil dieses Investment im Prinzip bis zu Rente des Kunden getätigt werden soll. Es wird ein genaues Sparziel festgelegt bzw. ein Enddatum, wie zum Beispiel das 65. Lebensjahr des Sparers. Auf diesen Zeitpunkt schauend, kann die Fondsgesellschaft dann oftmals die Fonds wählen, die sie für zur Zeit am besten geeignet hält.
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