Reiterhosen – kann man echt nichts dagegen tun?
Vermutlich kann so ziemlich jede Frau etwas mit dem Begriff „Reiterhosen“ anfangen. Bei den so genannten Reiterhosen handelt es sich um Fetteinlagerungen unterhalb der Hüfte an der äußeren Seite des Oberschenkels, und soweit ich weiß, sind davon nur Frauen betroffen, aber ich kenne wiederum nur sehr wenige Frauen mit Reiterhosen. Nun habe ich vor einer ganzen Weile gehört, dass man gegen Reiterhosen nichts tun kann, denn man kann ihnen einerseits nicht vorbeugen und andererseits sind die Stellen, an denen sich diese Fetteinlagerungen absetzen, nicht durch Muskeltraining zu erreichen und somit auch die Reiterhosen nicht zu Muskelmasse umwandelbar. Ob das allerdings stimmt, weiß ich nicht und ich wüsste gerne mal, ob jemand von Euch damit nähere Erfahrungen gemacht hat und vielleicht Genaueres zu berichten hat.
Davor, dass ich selbst Reiterhosen bekommen könnte, habe ich ehrlich gesagt ein wenig Bammel, aber ich befürchte, dass es schon langsam soweit ist. Jedenfalls entdecke ich an den entsprechenden Stellen immer wieder etwas, das aussieht wie minimale Reiterhosen, wobei ich nicht abschließend sicher bin, ob es wirklich welche sind. Und der momentane Status ist auch in Ordnung, damit kann ich umgehen. Ich fände es nur schwierig, wenn die Reiterhosen wirklich überproportional werden würden und ich denke, dass ich mich dann auch mit einer Gegenmaßnahme auseinandersetzen würde, weil ich Reiterhosen nun wirklich störend finde – nicht nur optisch, sondern auch, was die Wahl der Kleidungsstücke angeht, denn durch Reiterhosen verändert sich die eigene Form tatsächlich sehr und ich kann davon ausgehen, dass mir die meisten meiner Hosen tatsächlich nicht mehr passen würden, mal abgesehen davon, dass ich es nicht schön fände, wenn ich unterhalb der Hüfte plötzlich sehr breit werden würde.
Leider sind Reiterhosen Veranlagungen. Daher können diese nicht vollständig weg trainiert werden, dennoch aber Sport gemacht werden, damit die Reiterhosen kleiner werden. Dazu dient ein Workout für die Oberschenkelstraffung. Sollte es sich nur um leichte Reiterhosen handeln, können auch gezielte Massagen helfen, damit die Polster kleiner werden.
Eine Freundin hat das einmal gemacht und sie war vom Ergebnis wirklich begeistert. Wenn Du bis jetzt keine Reiterhosen hast und genügend Sport treibst, wie eben Sport zur Oberschenkelstaffung, wirst Du sicher nie die Reiterhosen in einem Ausmaß bekommen, wie andere. Einige Frauen sind eben vorbelastet und können auch wenn sie schlank sind, Reiterhosen haben. Da hilft nur Sport und Massagen, um die Fettablagerungen so gering wie möglich zu halten.
Leider sind Reiterhosen angeboren. Man kann gezielte Gymnastikübungen machen, um sie möglichst klein zu halten, ich habe schon oft von Männern gehört, dass diese kleinere Fettpolster an den Oberschenkeln sogar attraktiv finden. Meistens sind es die Frauen selber, die das aus ästhetischen Gründen stört, aber Männer haben da einen anderen Blick.
Wenn es wirklich sehr schlimm ist, kann man sich die Fettzellen auch absaugen lassen. Dies ist eine der harmloseren Schönheitsoperationen, aber natürlich auch wegen der Narkose mit Risiken behaftet. Man sollte sich gut beraten lassen und diese Operation nur bei einem anerkannten Schönheitschirurgen mit entsprechender Erfahrung machen lassen.
Er sollte einen auch über die Nachteile aufklären. Eine Bekannte von mit hat auch eine solche Operation machen lassen. Die Reiterhosen waren zwar weg, aber das Fett hat sich dann vermehrt am Bauch abgesetzt. Man sollte sich überlegen, was schöner aussieht und/oder für Männer attraktiver ist: Fett an den Oberschenkeln oder Fett am Bauch. Gerade wenn man ein bisschen fülliger ist, ist die Fettverteilung in Reiterhosen doch ästhetischer.
Wenn es wirklich sehr schlimm ist, kann man sich die Fettzellen auch absaugen lassen. Dies ist eine der harmloseren Schönheitsoperationen, aber natürlich auch wegen der Narkose mit Risiken behaftet. Man sollte sich gut beraten lassen und diese Operation nur bei einem anerkannten Schönheitschirurgen mit entsprechender Erfahrung machen lassen.
Neben dem Fettabsaugen gibt es auch die Möglichkeit, sich beim plastischen Chirurgen eine spezielle Spritze in den betroffenen Bereich geben zu lassen, die die Fettzellen dort auflöst. Das wird z.B. gerne am Knie gemacht, weil viele direkt über der Kniescheibe so ein kleines Fettpolster haben. Für Reiterhosen ist das bestimmt auch geeignet.
Ein Nachteil ist natürlich, dass sich an der betreffenden Stelle dann kaum noch Fett ablagert, weil die Fettzellen weg sind. Der Körper lagert Neues ja eher in bestehenden Zellen ab und füllt diese. Sind die Fettzellen an den Beinen abgesaugt, dann wird eben woanders eingelagert, wenn man zunimmt. Dann darf man eben nicht weiter zunehmen.
Ansonsten kann man auch für enge Jeans oder anliegende Kleider solche formenden Unterhosen ziehen, welche die Beine schlanker machen. Wobei das dann voraussetzt, dass man keine so extrem kurzen Sachen trägt, unter denen man dann die Formhose sehen würde.
Ich finde eher, dass viele Frauen Reiterhosen haben. Man sieht sie nur nicht immer, weil man sich ja nicht so kleidet, dass jeder sofort darauf aufmerksam wird. Aber auch schlanke Frauen können zum Beispiel Reiterhosen haben, nur würde man auf den ersten Blick nicht denken, dass das Reiterhosen sind. Meistens fällt es nur deswegen auf, weil die Beine so recht schlank sind und am Oberschenkel ist es eben etwas mehr. Die Frauen ziehen dann meistens Röcke an und schon fällt es keinem mehr auf.
Gegen Reiterhosen kann man schon etwas machen. Man kann Sport treiben. Man wird aber immer dazu neigen, dass sich immer zuerst da das Fett ansammeln wird. Isst man mal eine Woche zu viel - Zack - sitzt es an den Oberschenkeln und andere sehen es wieder besser. Leider ist es nicht so, dass man zuerst an den Oberschenkeln abnimmt, wenn man Gewicht verliert. Auf die Dauer wird es also immer schwerer, die Reiterhosen wieder loszuwerden. Theoretisch muss man da von Anfang an gegen arbeiten, wenn man merkt, dass man das hat.
Ja, es ist vererbt. Sieht man also, dass die Mama das hat und guckt sich mal die eigenen Oberschenkel an, dann kann man meistens schon sehen, ob man das haben kann und ob man dazu neigt, oder eher nicht. Sicherlich kann man das auch operativ entfernen - aber das wird ja nur gezahlt, wenn es schwerwiegende Folgen ohne OP haben würde und das ist in den meisten Fällen nicht der Fall. Also muss man selber zahlen und das kostet dann schon ein bisschen was.
Also, das, was ich da an mir entdecke, ist definitiv etwas, das ich noch nicht lange habe und das für mich aussieht wie Reiterhosen. Möglicherweise ist aber auch meine Bindegewebsschwäche ausschlaggebend dafür und es handelt sich um eine Fettablagerung, die wie eine Reiterhose aussieht, aber keine wirkliche ist. Denn soweit ich weiß, sind Reiterhosen wirklich ganz bestimmte Ablagerungen, oder besser gesagt: an bestimmten Stellen. Und da es in meiner Familien bisher niemanden mit Reiterhosen gab, kann ich auch keinerlei Veranlagung erkennen. In meiner Familie ist mütterlicherseits lediglich eine Bindegewebsschwäche vorhanden, die wir Töchter wohl auch allesamt haben.
Von dieser Fett-weg-Spritze habe ich auch schon gehört und eine Hausärztin in der Nachbarstadt bietet diese auch an, Zitronengras. Ich habe von der Hüfte bis zum Knie kein Problem mit irgendwelchen Fetteinlagerungen an der Seite und man kann auch gut die jeweiligen Knochen, Muskeln und Sehnen unterhalb der Haut fühlen, wo sie eben sein sollen. Allerdings erkenne ich nun eben auf Höhe meines Hinterteils an der Seite des Beins solche kleinen Fetteinlagerungen, die bisher nur auffallen, wenn ich mich in Unterwäsche vor den Spiegel stelle, und ich denke, dass sie auch dann nicht jedem auffallen würden, aber mir fallen sie auf, weil es das bisher an meinem Körper nicht gab. Und wenn ich dann diese Stellen untersuche, stelle ich fest, dass es sich hierbei tatsächlich um Fetteinlagerungen handelt, deshalb wären diese Fett-weg-Spritzen vielleicht wirklich mal etwas, das ich versuchen könnte, zumal das Einsatzgebiet (noch) nicht wirklich groß ist.
Vielleicht ist es aber auch in meinem Fall doch nur mit etwas Sport getan, ich bin mir da nicht abschließend sicher. Entscheidend wiederum dafür wäre wohl eine genauere „Diagnose“ dessen, was bei mir überhaupt vorliegt, ob es sich wirklich um Reiterhosen handelt oder ob hier Fetteinlagerungen aufgrund meiner Bindegewebsschwäche stattgefunden haben, die mit Sport doch in den Griff zu bekommen sind.
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