Ausbildung beim RWE - Erfahrungen?
Ich beginne ab August 2010 meine Ausbildung als Informatikkaufmann beim Energiekonzern RWE Netz AG. Durch den Einstellungsstest bin ich gut durchgekommen, das Vorstellungsgespräch danach war auch erfolgreich absolviert. In meiner Familie hat sich so etwas wie Euphorie breitgemacht, denn erstens gelte ich bisher als ziemlicher Taugenichts, und zweitens sagt man mir, dass mir aus Ausbildungsplatz kaum etwas besseres hätte passieren können.
Natürlich kenne ich das RWE und seine Aufgaben, schließlich steht vor meiner Haustür quasi direkt ein Kraftwerk von denen - aber ich kann mir derzeit wenig vorstellen, wie die Ausbildung in einem ihrer Ausbildungszentren abläuft. Deswegen wollte ich hier mal rumfragen, ob jemand bereits Erfahrungen mit einer Ausbildung beim RWE hat (egal ob jetzt mein Ausbildungsberuf oder ein anderer), wie die Ausbildung dort genau abläuft? Und ist das RWE wirklich so ein guter Ausbilder, dass die Euphorie meiner Eltern gerechtfertigt ist?
Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zu deinem Ausbildungsplatz!
Ich bin selber Azubi zum Kaufmann für Bürokommunikation (seit 2009, also bald fertig) beim RWE. Ich will nicht sagen, dass es der absolute Top-Ausbilder ist, aber alles in allem kannst du echt froh sein. Da du einen Informatioberuf ausübst, gehe ich einfach mal davon aus dass du an einem Standort in Essen beschäftigt sein wirst. Die Ausbildung wird bei dir folgendermaßen ablaufen: Natürlich wird am Anfang erst mal eine Kennenlernwoche stattfinden, in der ihr, die zur gleichen Zeit ihre Ausbildung beginnen, euch besser kennenlernt. Dann könnte ich mir gut vorstellen, dass mit euch (wie bei uns) erst mal eine Woche stattfinden wird, in der ihr Grundlagen im kaufmännischen Bereich beigebracht bekommt (sprich MS Office: Word, Excel). So, das mal so zur Anfangszeit.
Die nächsten 2,5 oder 3 Jahre wirst du dann in einen Durchlauf eingeteilt sein. Sprich deine Ausbilder erstellen einen Plan, in denen du verschiedene Abteilungen durchläufst und in der dir immer mindestens ein Ausbildungsbeauftragter zur Seite steht. Der erklärt dir meistens erst mal die Abteilung, stellt dir die Mitarbeiter vor (und ja, zu 90% darfst du die immer duzen, was das ganze Arbeitsklima einfach unglaublich auflockert) und zeigt dir so die Arbeiten, die täglich anfallen und das Aufgabengebiet was dir in der Zeit aufgebrummt wird.
So geht das eigentlich die ganzen drei Jahre weiter. Mal hast du Abteilungen, die dir absolut nicht liegen, mal haste aber auch Abteilungen wo du gar nicht mehr weg willst. Ansonsten denke ich, dass du deine Vergütung schon kennst, weißt dass es Weihnachtsgeld und Sonderzuwendungen gibt und du oft die Möglichkeit hast an Veranstaltungen von Azubis (wie Azubi-Cup, Stillleben A40) teilzunehmen.
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