Brände und Kohlenmonoxidvergiftungen wegen Heizkosten sparen

vom 04.08.2022, 08:17 Uhr

In meiner Umgebung nehme ich wahr, dass sich viele Leute mit Energiesparmaßnahmen beschäftigen. Meine Schwägerin hat sich eine kleine mobile Fotovoltaikanlage und einen Generator in den Garten gestellt und probiert aus, ob sie auch damit kochen kann. :? Andere beschäftigen sich mit Teelichtöfen und sinnvollerweise lassen manche ihre Heizung im Keller überprüfen.

Ich kann mir vorstellen, dass im kommenden Winter die Anzahl der Wohnungsbrände und der Kohlenmonoxidvergiftungen steigen wird, da viele Leute gar nicht wissen, dass das Verbrennen von Kohle auf dem Grill in der Wohnung oder das nahe Zusammenstellen von Teelichtern in Teelichtöfen sehr gefährlich ist.

Rechnet ihr auch mit einer Zunahme solcher Unfälle? Seid ihr euch der Gefahren bewusst? Sollte die Regierung mehr aufklären? Welche Gefahren seht ihr noch außer Kohlenmonoxidvergiftungen und Wachsverpuffungen, wenn die Leute unbedacht Methoden entwickeln oder falsch anwenden, um Heizkosten zu sparen?

» blümchen » Beiträge: 4385 » Talkpoints: 0,02 » Auszeichnung für 4000 Beiträge



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