Vor welcher Diagnose als Eltern am meisten Angst haben?

vom 13.06.2018, 05:15 Uhr

Laut einer Umfrage der Krankenkasse DAK soll Neurodermitis die Erkrankung sein, vor deren Diagnose die Eltern am meisten Angst haben. Abgefragt wurden Diagnosen wie AD(H)S, Asthma, Diabetes, Neurodermitis, Übergewicht, Rheuma, vegetative psychosomatische Störungen, Heuschnupfen, Untergewicht, Zahnprobleme oder eben "keine davon, andere".

Was haltet ihr von dieser Umfrage? Ist eine Diagnose darunter, vor der ihr euch als Eltern am meisten fürchten würdet, wenn eure Kinder davon betroffen wären? Welche wäre das? Oder habt ihr vor einer anderen Diagnose noch mehr Angst, die aber nicht explizit abgefragt worden ist?

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» Täubchen » Beiträge: 27598 » Talkpoints: 0,24 » Auszeichnung für 27000 Beiträge



Alles was behandelbar ist, ist für mich als Diagnose auch ertragbar. Angst habe ich als Mutter vor einer Diagnose, die endgültig ist und man seinem Kind nicht mehr helfen kann, weil es sterben wird. Vor so etwas hat man Angst und nicht weil das Kind Neurodermitis bekommen könnte. Das wäre natürlich unschön, aber so ein bisschen etwas kann man ja machen und da kommen auch immer neue Cremes auf den Markt, die dann etwas Linderung verschaffen.

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» Ramones » Beiträge: 37057 » Talkpoints: 11,15 » Auszeichnung für 37000 Beiträge


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