Höhe und Berechnung der Grunderwerbsnebenkosten
vom 04.06.2016, 11:15 Uhr
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Legt man sich eine Immobilie zu, dann kommt ja neben dem Kaufpreis als solchen, auch noch einiges an Nebenkosten auf einen zu. Wichtig hierbei soll wohl sein, unbedingt auch die Grunderwerbsnebenkosten im Auge zu behalten. Aber was denn eigentlich alles in die Grunderwerbsnebenkosten mit hinein? Kann man pauschal sagen wie hoch diese sind oder wie und wonach werden diese denn berechnet?
Grunderwerbsnebenkosten entstehen zusätzlich zum Kaufpreis beim Erwerb von neuen Grundstücken. Zu den Grunderwerbsnebenkosten zählen in der Regel folgende Kosten:
- Notarkosten, die bei der Beurkundung des Grundstückskaufes entstehen (ca. 1-1,5% des Kaufpreises)
- die Grundbuchkosten für die Änderungen durch ein Gericht (in der Regel 0,5-1% des Kaufpreises)
- eventuell anfallende Maklerkosten (diese schwanken sehr stark von Ort zu Ort)
- die Grunderwerbssteuer (diese ist je nach Bundesland unterschiedlich)
- eventuell anfallende Vermessungskosten
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