Neuregelungen zu Inkontinenz patientenfeindlich?
Bisher habe inkontinente Patienten in Pflegeheimen ihre Pampers vom Personal bekommen. Ab dem 01.10.2015 sollen nun bei den Ersatzkassenpatienten deren Angehörige dafür aufkommen und der Patient soll den Empfang im Heim
quittieren.
Für mich ist diese Regelung ein absoluter Schildbürgerstreich, ausgedacht von gelangweilten Vorständen, die nur an der Erhöhung ihrer Bezüge interessiert sind. Wofür ist man denn im Pflegeheim, wenn nicht für so etwas? Viele Angehörige wohnen weiter weg und werden dann wohl übers Internet die Pampers bestellen müssen. Wie ist eure Meinung dazu?
Verstehe ich das richtig, dass alle Patienten, die nicht bei Ersatzkassen versichert sind, nicht für diese Ausstattung bezahlen müssen? Hingegen müssen aber die Angehörigen der Patienten, die bei Ersatzkassen sind, zahlen? Welches Recht begründet so eine Ungleichbehandlung?
Abgesehen davon, dass ich diese Regelung tatsächlich als patientenfeindlich empfinde, weil eine grundsätzlich notwendige Versorgung verkompliziert wird. Damit ist doch eigentlich niemandem geholfen.
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