Morgens aufstehen und als erstes Rauchen …

vom 09.09.2012, 12:52 Uhr

Ich kenne bzw. kannte zwei Leute im engeren Kreis die es ebenso handhaben. Mit der Einen bin ich nicht mehr befreundet aber mit dem Anderen sehr gut sogar. Ich habe ihn schon mal darauf angesprochen wie er es aushält so völlig im Halbschlaf sich über seine Zigaretten herzumachen. Ich erhalte dann immer nur ein grinsendes Schulterzucken. Manchmal wacht er mitten in der Nacht auf, geht auf den Balkon, raucht und geht wieder ins Bett. Schlimm!

Ich bin Gelegenheitsraucher, sprich ich rauche meist nur wenn ich Abends mal ausgehe und in rauchender Gesellschaft bin. Zu Hause habe ich auch immer eine Schachtel in der Schublade liegen, jedoch rauche ich zu Hause so gut wie nie. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass ich so in ca. drei bis vier Monaten eine Schachtel Zigaretten rauche. Jedoch muss ich immer vorher was gegessen haben. Ich habe mir mal vorgestellt wie das wäre wenn ich direkt nach dem Aufstehen erstmal eine Kippe anmachen würde bevor ich irgendetwas anderes tun würde und ich glaube ich würde mich übergeben.

Also Zigaretten direkt nach dem Aufstehen zu rauchen ist wohl nur was für harte Lungen. Da lob ich mir doch mein Weicheigehabe in Punkto Zigaretten und habe noch ein bisschen länger was von meinen Lungen.

» Vancouver » Beiträge: 266 » Talkpoints: 1,02 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Ich habe früher auch geraucht und ich bin meistens vorher noch auf die Toilette gegangen, weil ich sonst während dem Rauchen ganz dringend auf die Toilette müsste, aber ich kenne das auch, ja. Eigentlich ist es ganz komisch, dass man direkt nach dem Aufstehen eine Zigarette raucht und ich bin auch froh, dass ich mir diese Gewohnheit abgewöhnt habe. Dieses Verhalten zeigt ja eindeutig, dass man süchtig ist, von daher muss man sich auch in dieser Situation überlegen, ob man etwas ändern möchte oder eben nicht. Wenn es jemanden stört, dass er morgens erst einmal auf den Balkon gehen muss und raucht, dann wird er sich das wohl selbst abgewöhnen.

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» soulofsorrow » Beiträge: 9239 » Talkpoints: 26,10 » Auszeichnung für 9000 Beiträge


Ich kenne dieses Phänomen aus meiner eigenen Raucherzeit. Ich habe zehn Jahre lang geraucht und das erste woran ich Morgens gedacht habe. war die Zigarette. Da ich aber über Nacht immer eine sehr trockene Kehle bekomme, gab es bei mir vorher noch ein Glas Wasser.

Paradoxerweise konnte ich es aber nie ertragen, wenn mein Freund sich eine Zigarette angesteckt hat, während ich noch geschlafen habe. Obwohl ich selbst Raucherin war, hat mich das immens gestört und richtig Aggressiv gemacht. Ich kann das bis heute nicht ertragen und bekomme da richtig schlechte Laune. Aber mittlerweile bin ich seit fast drei Jahren Rauchfrei und mein Freund auf E-Zigarette umgestiegen. Jetzt kann er sogar morgens neben mir rauchen, denn der Dampf riecht meistens recht lecker.

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» PinkPirate » Beiträge: 646 » Talkpoints: 2,35 » Auszeichnung für 500 Beiträge



Ich bin Nichtraucher und habe noch nie geraucht. Ich persönlich denke, dass man generell versuchen sollte, aufhören zu rauchen. Da es krebsfördernd ist und vielleicht andere, im Umfeld lebende Menschen, gefährdet und vielleicht auch stört.

Mich erschreckt es, dass ich Jugendliche gesehen habe, die ca. 12 - 14 Jahre alt sind, und schon am einem Tag mindesten eine Schachtel Zigaretten rauchen. Trotz alldem haben auch rauchende Menschen rechte und dürfen (wann auch immer) auf ihren Balkon rauchen.

» najasii » Beiträge: 51 » Talkpoints: 0,00 »



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