Welchen Einfluss hat ein Wetterumschwung auf euren Körper?
Hat Wetterumschwung einen Einfluss auf euren Körper? Was ist, wenn es erst sehr schlechtes Wetter ist und das Wetter sich dann Schlag auf Schlag bessert? Habt ihr dann irgendwelche Beschwerden? Habt ihr auch Beschwerden, wenn das Wetter schön ist und die Temperaturen von jetzt auf gleich ziemlich fallen oder es beginnt zu regnen? Welche Beschwerden habt ihr dann und warum hat man irgendwelche körperlichen Beschwerden, wenn das Wetter sich ändert? Ist das nur Einbildung oder haben körperliche Beschwerden dann wirklich etwas mit dem Wetter zu tun?
Ich fühle mich nicht wohl, wenn es schneit. Ich merke das an einem alten Knochenbruch und meist macht sich auch mein lädierter rechter Arm unangenehm bemerkbar und zwar bevor es los geht. Wenn es lange grau war in den Wintermonaten und ich wenig Sonne abbekommen habe, habe ich immer das Gefühl, dass sich die Batterien aufladen, sobald die Sonne scheint. Dann findet man mich auch schon mal einfach nur mit geschlossenen Augen in der Sonne stehend vor. Oder ich stehe nachmittags einen Moment lang am Bürofenster.
Außerdem werde ich unruhig, wenn es stürmt, oder wenn es in den kühleren Monaten zu Temperatursprüngen nach oben kommt. Meinetwegen von 6 auf 16 Grad. Dann schlafe ich schlecht und werde stinkig.
Ich merke den Wetterumschwung zum Teil in meinem Rücken. Wenn es auf Schlag kalt wird, dann habe ich meistens im Lendenwirbelbereich Probleme. Aber auch wenn es stark regnet oder ein Gewitter aufzieht, dann bin ich müde und fühle mich nicht so wohl. Die Reaktion des Körpers bei normaler Temperatur ist normal und ich fühle mich fit, bin nicht müde oder fühle mich schlapp.
Mir macht der Wetterumschwung von kalten auf warmen Temperaturen immer sehr zu schaffen. Daher liebe ich eigentlich das Frühjahr und den Herbst, wenn es nicht so warm ist. Im Sommer leide ich immer unter der Schwüle und auch bei sehr schönem aber heißen Wetter treibt mich die Sonne nicht unbedingt aus dem Haus. Ich bekomme dann Kreislaufprobleme und mir wird schwindelig und ich habe Kreise vor den Augen..
Der Umschwung von warmen zum kühleren Wetter oder zu Regen oder Schnee macht mir hingegen nichts aus. Ich leide auch nicht unter Narbenschmerzen, die sich beim Wetterwechsel bei vielen Mensch bemerkbar machen. Ich fühle mich immer recht wohl, wenn die Temperaturen bei 15 bis 20 Grad liegen und die Wetterlage recht stabil ist. Allerdings machen mir auch regnerische Tage oder Stürme nichts aus. Ich bewege mich auch bei fast jedem Wetter viel in der freien Natur.
Bei mir machen sich vor allem Wetterwechsel von Sonne zu Regenwetter an meinem Wohlbefinden bemerkbar, besonders, wenn sie schnell und intensiv stattfinden. Ich werde dann immer furchtbar müde, unabhängig davon, ob ich ausgeschlafen bin oder mich körperlich anstrengen muss. Sobald dicke Wolken aufziehen, geht es bei mir dahin und ich könnte aus dem Stand einschlafen. Sobald der Regen jedoch tatsächlich einsetzt, werde ich wieder wacher. Bei nasskaltem Wetter tun mir zusätzlich noch die Knie weh, aber das liegt wohl auch daran, dass diese schon über Gebühr abgenutzt wurden. Der Umschwung von schlechtem zu schönem Wetter wiederum macht mir aus irgendeinem Grund nicht das Geringste aus.
Zusätzlich bekomme ich manchmal Kopfschmerzen, wenn der Föhn genannte warme Fallwind über das Alpenvorland bläst. Ich kenne viele Leute, die mit diesem Wetterphänomen absolut nicht zurecht kommen. Aber glücklicherweise ist eine Föhnwetterlage, die bis zur Donau reicht, doch relativ selten.
Bei einem Wetterumschwung zu schlechtem Wetter werde ich immer müde und schlapp. Gerade im Herbst und im Winter sowieso macht sich das gehäuft bei mir bemerkbar. Da sehe ich oft keine Wahl, als ins Solarium zu gehen, um mir meine Portion Sonne und damit auch Energie und gute Laune zu holen. Bei Sonnenschein werde ich aber auch entsprechend gut gelaunt und aktiv.
Bei einem Wetterumschwung bekomme ich meistens Kopfschmerzen, also wenn ich Kopfschmerzen habe und das meiner Mutter erzähle, dann meint sie manchmal, dass das am Wetterumschwung liegt. Meine Mutter leidet bei einem Wetterumschwung auch an Gelenkschmerzen, was ich sehr schlimm finde, denn immerhin kann man doch gar nichts gegen solche Schmerzen tun, oder? Ich glaube, dass ich einmal bei einem Wetterumschwung Narbenschmerzen hatte, aber ich bin mir nicht mehr so ganz sicher.
Ich bin leider auch ein sehr wetterfühliger Mensch und bilde mir das auch nicht nur ein. Wenn das Wetter beispielsweise von Sonnenschein auf Regen wechselt, dann bekomme ich ziemlich schnell Kopfschmerzen. Das merke ich dann auch meistens schon morgens, wenn ich aufstehe. Mir geht es dann auch oft den ganzen Tag nicht gut, ich bin müde und würde mich am liebsten den ganzen Tag im Bett verkriechen. Regen ist so gar nicht mein Fall und es drückt auch ganz schön auf meine Stimmung. Da ist mir Sonnenschein schon deutlich lieber und ich fühle mich dann auch besser, auch wenn zu starke Hitze meinen Kreislauf belastet.
Eigentlich bin ich kein wetterfühliger Mensch, aber seit dieses Jahr meine Migräne öfters auftritt als mir lieb ist, habe ich bemerkt, dass Wetterwechsel mir auch nicht mehr gut bekommen. Meistens bekomme ich dann eine ausgewachsene Migräne und sogar meine Tabletten helfen mir dann nicht mehr. Ich bin schon vorbelastet, aber so schlimm wie momentan war es noch nie. Auch bekomme ich mittlerweile sehr schnell Kreislaufprobleme beim Wetterwechsel, was ich natürlich auch nicht so toll finde, aber ich kann auch nichts dagegen tun.
Unser Körper reagiert auf das Wetter (Regen, Hitze, Kälte,...). Das passiert aber unbewusst, wir merken normalerweise nichts davon. Manche Menschen reagieren jedoch empfindlicher als andere. Mich hatte es eigentlich nie wirklich erwischt, aber letzten Sommer/Herbst hatte ich dann doch einige Beschwerden. Es war ein Sommer der eher sehr dunkel war. Und es war von einem Tag auf den anderen plötzlich ganz anderes Wetter (gestern: kalt/dunkel - heute: Richtig heiß, 30°C). Ich hatte Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme (die ich immer habe, wenn es sehr heiß ist), außerdem war ich irgendwie Dauer müde.
Das sind halt so die typischen Erscheinungen. Das einzige was so wirklich geholfen hatte war viel trinken und Kopfschmerztabletten. Ich hatte es auch mit viel Kaffee und Energie Drinks probiert, aber das half nur wenig. Aber so ein wirkliches Heilmittel habe leider ich nicht dafür. Es kommt auch drauf an ob es, wie bei mir nur einmal passiert oder es doch chronisch ist. Im letzteren falle würde ich dann doch zum Arzt gehen.
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