Sich als Arzt im Internet selbst bewerten moralisch ok?
Eine Freundin von mir ist Ärztin und taucht daher auch im Arztbewertungsportal Jameda auf. Die Betreiber des Portals ziehen die Adressen und Namen der Ärzte ja irgendwie aus dem Internet zusammen oder aus Telefonbüchern und dann landen alle dort, die gefunden werden. Denn ganz freiwillig taucht sie nicht auf dem Portal auf. Sie hat sich dort gefunden, als sie mal ihren Namen selbst gegoogelt hat und hat festgestellt, dass jemand sie sehr schlecht bewertet hat. Sie meinte zu mir, dass sie sich denken können, wer das war, weil sie vor einigen Monaten tatsächlich mal mit einem Patienten aneinander geraten war.
Sie ärgert sich natürlich sehr darüber, denn wenn man ihren Namen und Wohnort googelt, ist das einer der ersten Treffer. Sie hat auch schon mal an Jameda geschrieben, ob man die Bewertung nicht löschen kann; dann wurde die Bewertung wohl überprüft, d.h. sie war einige Tage offline, wurde dann aber wieder in das Portal eingestellt. Dann hat sie mal bei der Patientin angerufen, von er sie glaubt, dass die Bewertung von ihr stammt, aber diese mehrfach nicht erreicht.
Ich kann den Ärger meiner Freundin total verstehen. Wenn ich mir vorstelle, dass man, wenn man meinen Namen googelt, auf solche negativen Bewertungen stößt, das würde mich auch ärgern. Nun haben wir überlegt, was wir machen könnten. Wir haben auch mal zu dem Thema recherchiert und haben viele Artikel dazu gefunden, dass Ärzte gegen das Portal geklagt haben, aber verloren haben und dass Patienten die Ärzte beschuldigen, sich selbst zu bewerten. D.h. ja, dass es möglich sein muss, sich selbst zu bewerten und auch wenn das sicherlich nicht die feine Art ist, es ist wohl die einzige Möglichkeit, diese negative Bewertung dort irgendwie zu übertünchen.
Sie hat sich nun eine extra Mailadresse auf einen anderen Namen angelegt und sich mit dieser dort selbst positiv bewertet und ich habe sie auch nochmal bewertet und dann haben wir noch weitere Bekannte gefragt, die das Gleiche gemacht haben. Insgesamt haben wir nun sieben Bewertungen geschrieben und sie alle mit 1,0 oder 1,2 bewertet, sodass aus der negativen Bewertung (eine 5 war das) eine 1,1 geworden ist.
Wir sind und schon bewusst, dass man das eigentlich nicht machen sollte, aber andererseits blieb ja keine Alternative, um die Bewertung dort auszugleichen. Eigentlich ist es ja genauso unfair, wenn man einfach einen Arzt, der einem halt unsympathisch war und mit dem man aneinander geraten war, deswegen schlecht bewertet; eigentlich ist das Rufschädigung und es ist schon traurig, dass man keine Möglichkeit hat, so etwas entfernen zu lassen.
Habt Ihr auch schon einmal eine Bewertung bei Jameda verfasst? Und wenn das eine negative Bewertung war, habt Ihr Euch Gedanken darüber gemacht, dass das für den Arzt ja nicht so schön ist, Negatives über sich im Netz zu lesen? Was hättet Ihr gemacht, wenn Ihr derjenige gewesen wärt, der bewertet wird? Hättet Ihr Euch auch selbst bewertet oder hättet Ihr die negative Bewertung so stehen lassen?
In diesem Fall hätte ich keine Skrupel, mich selbst zu bewerten oder mich von Freunden positiv bewerten zu lassen. Denn diese Bewertungsseiten sind ja nur subjektive Erfahrungsberichte. Oft werden nur die negativen Erfahrungen ins Netz gesetzt, weil die zufriedenen Patienten keinen Grund sehen, eine Kritik zu schreiben. Die negative Bewertung wird ja nicht eliminiert, sondern bleibt trotzdem für jeden lesbar, der dann seine Schlüsse daraus ziehen kann.
Wenn ich wüsste, dass eine negative Bewertung für mich nicht gerechtfertigt ist, dann ist das ja massive Rufschädigung und ich würde je nach Branche auch versuchen, diese zu relativieren, unter Umständen auch mit einer eigenen Bewertung.
Wenn die Bewertung der Patientin rechtlich in Ordnung war, dann sollte sie sich damit abfinden. Jetzt die Bewertung künstlich zu schönen, halte ich für den falschen Weg. Und eventuell wird die Aktion zu einem Bumerang, wenn ein anderer Patient unzufrieden ist und vielleicht offen über eure positiven Zweifel schreibt. Was meinst du was das für ein Licht auf deine Freundin wirft?
Mit Kritik muss man leben und ich ärgere mich da gerade über eine schlechte Einschätzung bei einem Verkaufsportal. Allerdings ärgere ich mich auch über das Portal selbst, weil man keine Chance hat öffentlich dazu Stellung zu nehmen.
Ich verstehe es schon, dass deine Freundin nicht erfreut war, dass man direkt auf diese negative Bewertung stieß, sobald man im Internet nach ihr gesucht hat. Das hätte mich sicher auch geärgert. Außerdem ist es natürlich die einzige Bewertung auf dieser Seite gewesen, was auch nicht gerade gut ist. So sieht es so aus, als ob sich keine positiven Bewertungen lohnen würden. Darum sehe ich es irgendwie schon ein, dass deine Freundin und auch noch weitere Freunde und Bekannte die Bewertung durch positive Bewertungen wieder ausgeglichen haben.
Aber ich denke auch, dass es unschön wird, wenn der Verdacht aufkommt, dass etwas in dieser Art gemacht wurde. Waren denn die Bekannten alle schon mal bei dieser Ärztin in Behandlung und können darüber berichten? Dann finde ich das schon mal OK, weil die Berichte ja der Wahrheit entsprechen werden. Wenn das aber nicht so war und einfach ein Bericht geschrieben wurde, dann finde ich das nicht so toll.
Hätte es denn nicht gereicht, wenn die Ärztin keine Bewertung geschrieben hätte und das nur die Freunde und Bekannten gemacht hätten? So hätte ich es sicher gemacht, wenn ich in der Situation gewesen wäre. Außerdem hätte ich vielleicht andere Patienten auf dieses Bewertungsportal hingewiesen und darum gebeten, dort einen Bericht einzustellen. Das hätte doch sicher auch ausgleichend gewirkt.
Was ihr da gemacht habt ist aber durchaus eine Verfälschung. Das ist sicherlich nicht ungewöhnlich und es mag ja sein, dass diese Ärztin euch immer gute Dienste geleistet hat, aber trotzdem. So eine negative Bewertung ist nichts schönes, aber es ist nun mal so, dass nicht alle Menschen mit einer Person zufrieden sind. Wir kennen die genaue Geschichte nicht und vielleicht ist ja doch etwas dran. Das kann man hier so nicht beurteilen und das will ich auch gar nicht.
Ich habe noch nie jemanden bei Jameda bewertet. Die Seite habe ich zwar schon mal aufgesucht, aber das war auch nur einmalig und auch nur durch Zufall. Ich habe auch so kein Interesse dort Bewertungen abzugeben, auch wenn ich zur Zeit mit meinem Hausarzt absolut nicht zufrieden bin. Andere sind es dagegen wiederum. Deswegen renne ich jetzt aber nicht los und schlage Alarm. Als Arzt sollte man sich dann doch eher um das Wohl der Patienten kümmern. Wenn einer nicht mehr kommen will, dann soll er halt fernbleiben, aber deswegen würde ich mich nicht irre machen lassen.
Man steht schon wirklich unter einen großen Druck, wenn man eine eigene Praxis hat und weiß, dass man auf jeden Patienten angewiesen ist. Es ist nun auch nicht gerade schön, wenn man da nur schlechtes von sich zu lesen bekommt, aber ein bisschen kann man sich der Kritik ja annehmen. Ich hätte aber wahrscheinlich dann auch Freundinnen gefragt, ob die mir eine positive Bewertung schreiben würden oder eben Patienten gefragt, wie der Service war und dann an mir gearbeitet.
Ich denke, dass in jeder Kritik auch ein Korn Wahrheit ist und man sich dem auch annehmen sollte. Allerdings verfassen viele Ärzte eigene Bewertungen und das würde ich nicht zu Ernst nehmen. Man möchte eben auch nicht schlecht da stehen und es schreiben leider meistens Menschen, die unzufrieden waren im Internet.
Wenn ein Arzt jetzt schon 30 positive Bewertungen hätte und eine negative bekäme. Dann finde ich es nicht in Ordnung, wenn man dann versucht die Bewertung löschen zu lassen, oder eben versucht wieder auszugleichen durch Selbstbewertung.
Der Fall deiner Freundin schaut aber anders aus. Sie hatte nur diese eine Bewertung und wusste nichts davon. Das ist eindeutig nicht okay, dass dort Ärzte schlecht gemacht werden können, ohne dass man diese benachrichtigt. Sie sollten generell die Möglichkeit erhalten darunter eine Stellungnahme zu schildern. Nur eine negative Bewertung stellt einen Arzt ja sofort als inkompetent darf und dies vielleicht nur weil zufällig ein Exfreund sich rächen wollte, oder ein Patient nicht das Medikament oder die Krankschreibung bekam die er wollte. So kann dieses System ja auch ganz schnell zu einem Druckmittel gegen die Ärzte ausarten.
Ich selbst nutze solche Plattformen auch oft um zu schauen ob sich ein Arztbesuch lohnt oder nicht. Allerdings glaube ich auch nur halbwegs an dieses Ergebnis wenn mehrere Bewertungen vorliegen und mache mir dann mein eigenes Bild von dem Arzt. Oft schreibe ich dann auch noch eine Bewertung dazu um auch meine Sicht hin zu zufügen, da eben Selbstbewertungen vorliegen können.
Natürlich sind ehrliche Patientenbewertungen immer viel besser. Aber man kennt dies ja selbst man neigt mehr dazu die negativen Dinge zu bewerten und nicht die positiven hervor zu heben. Daher ist es vollkommen in Ordnung wie ihr bei deiner Freundin gehandelt gehabt, denn es gibt sicherlich auch viele zufriedene Patienten, die leider nur nicht bewerten.
Ich kenne das Portal nicht, kann man als Arzt zu Bewertungen eine Stellungnahme abgeben? Wenn nicht, finde ich das nicht gut. Selbst bei ebay kann man ja zu Bewertungen, die man ungerechtfertigt findet eine, wenn auch nur kurze Stellungnahme abgeben und so böse Kritik zumindest etwas relativieren.
Natürlich ist es für deine Freundin mehr als ärgerlich und auch problematisch, wenn sie nur die eine schlechte Bewertung bekommen hat. Wenn die Bekannten bei ihr als Patienten und zufrieden sind, halte ich es für durchaus legitim, wenn diese im Gegenzug positive Beurteilungen abgeben. Dass deine Freundin sich aber unter einem Fakeaccount, denn ein solcher ist es in dem Fall in meinen Augen, selber eine gute Bewertung gibt, finde ich nicht gut und ehrlich gesagt auch etwas amoralisch. Sich selber gibt schließlich jeder Mensch gute Bewertungen, auch wenn er objektiv gesehen nicht perfekt ist und auf versteckte Eigenwerbung sollte man verzichten, wenn man glaubwürdig sein möchte.
Ich weiß natürlich nicht, inwiefern und aus welchem Grund deine Freundin mit diesem Patienten aneinander geraten ist. Ich habe aber auf anderen Portalen bereits Bewertungen für Ärzte abgegeben, sowohl sehr positive als auch negative. Ein früherer Frauenarzt von mir hat sich als Halbgott in Weiß aufgespielt, meine persönlichen Befindlichkeiten und meine Situation überhaupt nicht wahrgenommen und berücksichtigt, Beurteilungen anderer Ärzte als lächerlich abgetan und mich am Ende in Grund und Boden gebrüllt, als ich versuchte, ihm sachlich meine Sicht und die Sicht dieser anderen Ärzte nahe zu bringen. Unter anderem hat er mich lautstark als Rabenmutter beschimpft, der man verbieten sollte, überhaupt Kinder zu bekommen - das in meiner ersten Schwangerschaft mit Zwillingen und weil ich mich weigerte, Valium zu schlucken und darauf hin wies, dass ich das verschriebene Eisenpräparat immer sofort wieder erbrach. Diesem Arzt habe ich eine negative, aber sachliche Bewertung verpasst. Wenn ich mir vorstelle, dass er nun hin gehen würde und sich selber mit einer Bewertung in den Himmel loben würde, wird mir ganz schlecht. Wenn jedoch andere Patientinnen der Meinung sind, er sei ein toller Arzt, dann ist das deren Empfinden, das man akzeptieren muss.
Aber ich denke auch, dass es unschön wird, wenn der Verdacht aufkommt, dass etwas in dieser Art gemacht wurde. Waren denn die Bekannten alle schon mal bei dieser Ärztin in Behandlung und können darüber berichten? Dann finde ich das schon mal OK, weil die Berichte ja der Wahrheit entsprechen werden. Wenn das aber nicht so war und einfach ein Bericht geschrieben wurde, dann finde ich das nicht so toll.
Nein, wir waren da nicht in Behandlung, wir haben uns was ausgedacht und sie dann damit bewertet. Wir haben da auch nicht viel geschrieben, entweder nur Notenbewertungen gegeben oder eben geschrieben, dass es eine freundliche Ärztin war usw. Aber wir kennen sie ja privat, sie ist ein ganz ruhiger und lieber Mensch, man muss sich wirklich schon Mühe geben, um mit ihr in Streit zu geraten.
Hätte es denn nicht gereicht, wenn die Ärztin keine Bewertung geschrieben hätte und das nur die Freunde und Bekannten gemacht hätten? So hätte ich es sicher gemacht, wenn ich in der Situation gewesen wäre. Außerdem hätte ich vielleicht andere Patienten auf dieses Bewertungsportal hingewiesen und darum gebeten, dort einen Bericht einzustellen. Das hätte doch sicher auch ausgleichend gewirkt.
Na ja, sie wollte uns nicht fragen, ob wir sie bewerten und hat daher erst einmal sich selbst bewertet und uns danach davon erzählt und dann haben wir ihr vorgeschlagen, dass wir sie auch nochmal bewerten, damit einfach mehrere Urteile zusammenkommen. Ich denke, sie hätte von alleine nicht danach gefragt, ob wir das machen.
Ob wir die anderen Patienten um Bewertungen bitten, war auch erst eine Überlegung. Allerdings hätten die anderen Patienten ja dann die negative Bewertung, die dort schon stand, gelesen und das wäre ja auch blöd gewesen. Man weiß ja nie so genau, ob nicht noch jemand doch mit etwas unzufrieden war und das dann auch noch veröffentlicht.
Ich kenne das Portal nicht, kann man als Arzt zu Bewertungen eine Stellungnahme abgeben? Wenn nicht, finde ich das nicht gut. Selbst bei ebay kann man ja zu Bewertungen, die man ungerechtfertigt findet eine, wenn auch nur kurze Stellungnahme abgeben und so böse Kritik zumindest etwas relativieren.
Ja, der Arzt kann dort eine Stellungnahme abgeben, muss sich dann aber kostenpflichtig registrieren und das ist nicht gerade billig. Das wollte sie dann auch nicht machen. Eigentlich wollte sie ganz raus da und sich gar nicht bewerten lassen, aber das geht nicht.
Ich finde es wirklich unschön, dass es solche Portale überhaupt gibt. Es hat doch jeder mal in seinem Job mit jemandem zu tun, mit dem man nicht klarkommt oder wo es auch mal Stress gibt. Das ist ja auch bei mir so, aber wenn ich mir vorstelle, dass jemand, wo es mal einen Konflikt gab, dann ins Internet geht und mich schlecht bewertet, da wird mir ganz anders. Zum Glück gibt es solche Portale nicht für alle möglichen Berufe. Ärzte aber müssen sich die Bewertung gefallen lassen und das ist doch unfair. Man hat da gar keine Chance, sich austragen zu lassen. Es kann ja jeder denken, was er will, aber eine Bewertung zu hinterlassen, die dann andere sehen können, das muss man meinem Empfinden nach nicht akzeptieren.
Nun ja, so ganz gut kann ich es nicht halten, dass sich Deine Freundin, die Ärztin, ein besseres Bild erschaffen wollte. Verständlich ist es schon. Aber ich finde es ehrlich gesagt noch dreister, dass Deine Freundin unbedingt ihre Patientin in Verdacht hatte, die vielleicht unzufrieden war. Und ich denke, die Unzufriedenheit darf man sich als Patient durchaus auch erlauben und sich auch dazu äußern. Von Rufschädigung kann hier nicht die Rede sein, da es sich um eine Meinungsäußerung handelt.
Man kann es nicht jedem Recht machen und sicherlich ist es mehr als ärgerlich, eine solche Meinung zu lesen, aber wenn die Meinung nun einmal den Tatsachen entsprechen, wird sich da Deine Freundin nicht einfach so in ein besseres Licht rücken lassen. Sich dann noch zu erdreisten und dies auf einem illegalen Weg zu versuchen, erachte ich als völlig falsch und nicht in Ordnung. Immerhin kann so etwas auch auffliegen und vielleicht wäre es besser gewesen, sich bei Jameda direkt zu melden und diese kostenpflichtige Stellungsnahme in Anspruch zu nehmen. So etwas kommt doch ehrlicher und direkter.
Ein solches Portal soll Patienten helfen, den richtigen Arzt zu finden und wenn ich hier lesen muss, dass man sich neu angemeldet hat, um seine Bewertung zu beschönigen, dann werde ich solchen Meinungsportalen bestimmt nicht mehr vertrauen. Denn daraus habe ich schon die eine oder andere Arztempfehlung umsetzen können. Vertrauenswürdig ist es nicht, eher so, dass ich nun Ärzten nicht mehr glauben kann, die eine besonders auffällige Bewertung haben.
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