Wieso sollte eine Futterumstellung langsam erfolgen?

vom 24.06.2019, 13:00 Uhr

Irgendwie lese ich immer, dass bei Hunden und Katzen eine Futterumstellung nur langsam passiere soll, weil man wohl den Magen damit irgendwie zu sehr beanspruchen kann. Dabei wechsel ich zum Beispiel regelmäßig von Kitten an das Futter und verfüttere niemals nur eine Sorte oder gar Marke. Das habe ich noch nie getan, was vielleicht auch an der damaligen Unwissenheit lag.

Jetzt habe ich eben mehrfach gelesen, dass man lieber langsam die Futterumstellung machen soll, wegen dem Magen. Das leuchtet mir natürlich schon irgendwo ein, aber wenn zum Beispiel eine Sorte derzeit ausverkauft ist oder aus dem Handel, wie soll eine langsame Umgewöhnung dann aussehen?

Darüber hinaus frage ich mich, wie eine langsame Futterumstellung glücken soll oder kann? Füttert Ihr dann nur wenig von dem neuen Futter und erhöht dann die Menge oder wie würdet Ihr da vorgehen, wenn Ihr eine Futterumstellung vornehmt?

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» Kätzchen14 » Beiträge: 4636 » Talkpoints: 47,93 » Auszeichnung für 4000 Beiträge



Eine langsame Futterumstellung ist sicherlich bei empfindlichen Tiere sinnvoll. Es wird dann das alter gewohnte Futter mit dem neuen Futter gemischt. Zuerst sollte der Anteil des gewohnten Futters höher sein und der des neuen Futters wird dann nach und nach erhöht.

Manchen Tieren macht es aber auch nichts aus, wenn man die Sorten oder das Futter zwischendurch immer mal wechselt. Ich würde das eben auch vom Tier selbst abhängig machen. Bei einem meiner Hunde muss ich da auch aufpassen, da er sehr sensibel ist und nicht alles verträgt.

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» Nelchen » Beiträge: 32251 » Talkpoints: 0,17 » Auszeichnung für 32000 Beiträge


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