Ist das Gymnasium noch eine geeignete Schulform?

vom 08.12.2009, 21:37 Uhr

Mittlerweile besuche ich die 13. Klasse einer Gesamtschule und absolviere im Jahr 2010 mein Abitur. Ich habe bis zur 12. Klasse ein Gymnasium besucht und frage mich, ob Gymnasien nicht einfach nur noch Elite Schulen aus früheren Zeiten sind, denn sie fördern nur gute und begabte Schüler.

Es ist inzwischen soweit, dass viele Schüler das Gymnasium verlassen müssen, da sie zu schwach sind und einfach im Unterricht nicht mehr mitkommen. Diese werden dann schlicht und einfach als "schlecht" abgestempelt, anstatt sie zu fördern und sie "mit zu ziehen". Hier passt der Spruch "Friss oder stirb besonders gut"!

Auch wenn ich früher nie etwas von Gesamtschulen gehalten habe, so muss ich sagen, dass diese Schulform alle Schüler unterstützt- egal ob gut oder schlecht. Zudem haben wir das Zentralabitur, sodass man nicht mehr behaupten kann, dass das Abitur an einer Gesamtschule einfacher sei. Wie seht ihr das? Ist das Gymnasium noch eine gute Wahl?

Benutzeravatar

» NathKath88 » Beiträge: 375 » Talkpoints: -0,02 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Ich bin keinesfalls der Ansicht, dass das Gymnasium eine veraltete Schulform darstellt, im Gegenteil, die Bedeutung des Gymnasiums ist heute größer denn je.

Sämtliche "höheren" Berufe, die größtenteils nur über ein anschließendes Studium zu erlernen sind, sind in der heutigen Zeit schlichtweg unmöglich zu erreichen, ohne Abitur.

Auf der anderen Seite, die beschriebene Selektion, wo wirklich nur die besten Schüler "durchkommen", weil alle anderen sang- und klanglos untergehen ist eine Problematik, die eher die moderne Form des G8, des 8-jährigen Gymnasiums, charakterisiert.

» d1lger » Beiträge: 116 » Talkpoints: 0,81 » Auszeichnung für 100 Beiträge


Ich muss sagen, dass es nicht mehr so eine Eliteschulform ist wie damals. Zumindest ist der Ausgang schon ein anderer. Damals wurden (Generation meiner Mutter) nur die besten Schüler überhaupt für das Gymnasium zugelassen. Das waren wohl die besten 2 jeder Klasse.

Heute kommen schon wesentlich mehr Schüler aufs Gymnasium. Teilweise wird man nur noch mit Empfehlung drauf gelassen, teilweise mit Eignungstest, teilweise aber reichen auch mittelmäßige Noten vollkommen aus.

Sicherlich gehen einige im Laufe der Schuljahre, weil sie es entweder sowieso nicht schaffen, oder zu faul sind und sich die Mühe gar nicht machen wollen. Aber bei uns waren das vielleicht 5 Schüler, die es nicht geschafft haben. Und die haben alle eine Ausbildung begonnen und arbeiten seit einigen Jahren.

Teilweise ist das Ansehen einiger Gymasien auch gesunken. Unser Gymasium war damals eine Elitschule in der Stadt. Als ich aufs Gymasium kam war es noch ein renomiertes Kunst- und Sprachgymasium. Diese Bezeichnung bekam es ein Jahr später weggenommen. Jetzt ist es bloß noch eine Gesamtschule..

Benutzeravatar

» winny2311 » Beiträge: 15159 » Talkpoints: 4,91 » Auszeichnung für 15000 Beiträge



Ich hatte zu meiner Schulzeit nie das Gefühl auf einer "Elite Schule" zu sein und auf meinem Gymnasium gab es auch Angebote für schwächere Schüler oder generell für Schüler, die Lust hatten sich mit bestimmten Sachen nach dem Unterricht noch weiter zu beschäftigen. Aber da war natürlich auch der Schüler selber gefragt und wenn jemand zum Beispiel lieber seine Freizeit genießt als den englischen Filmclub zu besuchen ist die Schule oder die Schulform doch nicht schuld daran, wenn der Schüler eine schlechte Englischnote hat. Denn die Möglichkeiten an den Sprachkenntnissen zu arbeiten war ja da.

Ich finde die Gesamtschule aber trotzdem eine gute Alternative zu den Schulformen wie wir sie im Moment haben, denn es ist schon hart, dass in Deutschland ein Lehrer am Ende der vierten Klasse über die berufliche Zukunft eines Menschen entscheiden kann oder muss.

Ich weiß von einem Freund, der wegen Problemen mit der deutschen Sprache auf die Hauptschule gesteckt wurde, wie aufwändig es ist als ehemaliger Hauptschüler Abitur zu machen um studieren zu können. Wenn er auf einer Gesamtschule gewesen wäre hätte er das wahrscheinlich früher geschafft und hätte damit auch früher sein Studium abgeschlossen. Und in einem Land, wo gejammert wird, dass wir zu wenig qualifizierte Fachkräfte haben ist das ja nicht ganz unwichtig.

Benutzeravatar

» Cloudy24 » Beiträge: 27476 » Talkpoints: 0,60 » Auszeichnung für 27000 Beiträge



Dass deutsche Gymnasien Eliteschulen sein sollen, hat mich doch arg zum Schmunzeln gebracht, denn an meiner Schule bin ich eigentlich oft erstaunt, dass Schüler mit durchweg schlechten Leistungen Jahr für Jahr überstehen. Und wenn es mal eine Fünf zu viel ist, sodass der betreffende Schüler das Jahr eigentlich wiederholen müsste, wird hier auch gern mal ein Auge zugedrückt und aus der Fünf wird eine Vier. Sicherlich gibt es auch Schüler, die mit der Zeit das Gymnasium verlassen müssen, aber die sind auch einfach nur faul und erscheinen nur zum Unterricht, wie sie gerade lustig sind. Anderen schlechten Schülern rechnet man das Bemühen hoch an und reißt sie irgendwie mit. Und das geht dann wiederum zu Lasten der guten Schüler, die sich immer wieder denselben Stoff erklären lassen müssen, weil einige es nicht verstehen können bzw. auch nicht verstehen wollen.

Jetzt in der Oberstufe hat sich das glücklicherweise ein wenig gelegt, denn es geht langsam aufs Abitur zu und als erster G8-Jahrgang gibt es noch allerhand Stoff, den wir auf Biegen und Brechen durchnehmen müssen. Wenn jetzt jemand nicht mitkommt, muss er es sich eben selbst beibringen und genau diese Methode halte ich für richtig, denn wenn jemand nicht in der Lage ist, den Stoff im Unterricht zu verstehen und es auch im Selbststudium nicht kapiert, für den ist das Gymnasium einfach nichts. Natürlich verstehe ich, dass für viele Berufe heutzutage ein Abitur von essentieller Bedeutung ist, aber es kann nicht sein, dass gute Schüler darunter zu leiden haben. Hier im Thread liest es sich eher so, als dass man die schlechten Schüler immer weiter fördern müsste, damit sie ja nie das Gymnasium verlassen müssen. Dass aber nicht jeder das Gymnasium schafft, weil es eben die höchste Schulform ist bzw. sein soll, wird hier aber völlig außer Acht gelassen.

Benutzeravatar

» Silentium » Beiträge: 121 » Talkpoints: 122,98 » Auszeichnung für 100 Beiträge


Du sagst, dass inzwischen immer mehr Schüler das Gymnasium verlassen müssen, weil sie zu schlecht sind. Weißt du auch, warum die Zahl dieser Schüler ansteigt? Weil immer mehr Kinder aufs Gymnasium gehen müssen. Und zwar nicht nur diejenigen, die dafür geeignet sind, sondern weitaus mehr. Wenn das Kind dann in der 4. Klasse nicht die richtigen Noten vorweisen kann, dann wird es eben mit Nachhilfe und stundenlangem Üben dazu "geprügelt", sodass es dann um ein Haar doch noch den erwünschten Schnitt hat. Kein Wunder, dass diese Kinder später auf dem Gymnasium durchfallen, oder?

Meine Mutter ist Grundschullehrerin und bekommt ziemlich viel von solchen ehrgeizigen Eltern mit, die ihre Kinder um jeden Preis aufs Gymnasium schicken wollen. Außerdem sagt sie auch, dass die Kinder immer früher in die Schule geschickt werden, auch wenn sie noch gar nicht schulreif sind. Diese Kinder sind dann eben geistig noch nicht so weit und kommen mit den Anforderungen nicht zurecht.

Damit jeder es zum Abitur schafft, müssten alle Lehrpläne vereinfacht werden. Aber was wäre das Abitur dann noch wert? (In Frankreich wurde das so gemacht. Dort haben 80% der Schüler Abitur, folglich hat das Abi keinen besonderen Wert mehr). Außerdem: Spätestens auf der Uni gäbe es dann wieder die gleichen Probleme.

» -luzie- » Beiträge: 99 » Talkpoints: -0,53 »


Ich war auch einige Jahre auf dem Gymnasium, aber dann bin ich gegangen, weil der Druck einfach viel zu groß wurde. Ich muss dazu sagen, dass ich auf einer katholischen Mädchenschule war und dort war es leider alles andere als christlich. Es wurde gnadenlos ausgesondert und wer nicht gespurt hat musste die Konsequenzen tragen. Anschließend bin ich auf die Realschule gegangen und nun bin ich in der 13ten Klasse einer Fachoberschule und hole mir auf diesem Weg mein Abitur. Ich bin froh, dass ich diesen Weg eingeschlagen habe, da das Gymnasium mich wohl kaputt gemacht hätte.

Viele Oberschulen, besonders hier in Bayern, üben einen ziemlichen Druck auf ihre Schüler aus und das ohne Rücksicht auf Verluste. Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass es eine Schulform für „gute“ Schüler ist, aber deswegen kann man doch nicht solchen Druck ausüben. Wer das Abitur will, der muss auch dafür einiges leisten, dem bin ich mir bewusst. Aber viele Lehrer vergessen anscheinend, dass sie in den unteren Klassen noch Kinder vor sich haben. Oftmals entscheidet auch schon die Herkunft und der finanzielle Background der Eltern über die Schulkarriere, was ich sehr schade finde.

Benutzeravatar

» Sissley » Beiträge: 1131 » Talkpoints: 5,54 » Auszeichnung für 1000 Beiträge



Hallo zusammen,

ich habe eine allgemein bildendes Gymnasium besucht und kann dazu nur sagen, dass es im Nachhinein - wie die Eltern immer sagen - eine sehr schöne Zeit war.
Zum einen ist der Stoff zwar zeitweise viel und vielleicht auch blödsinnig, aber im Endeffekt war alles immer gut zu schaffen und viele Fächer waren einfach nur Fleißarbeit, frei nach dem Motto "Ohne Fleiß, kein Preis".
Der eine oder andere würde jetzt vielleicht sagen, dass ich viel leichter gelernt habe wie manch anderer, aber meiner Meinung nach sollte man einfach von Anfang an am Ball bleiben, dann hat man später nicht solche Probleme.
Mal ehrlich: Wer in der Oberstufe noch nicht richtig Bruchrechnen kann, der hat etwas falsch gemacht und das liegt ganz sicher nicht nur am Schulsystem.

Abgesehen davon habe ich mich - wie ein Vorredner - ebenfalls sehr oft gewundert, was für faule Leute trotzdem Jahr für Jahr versetzt werden. Und auch die haben es am Ende geschafft. KEINER von meinem Jahrgang hat sein Abi nicht bekommen und praktisch jeder davon hat seine Chance an einer Uni zu studieren ebenfalls erhalten und meistens auch wahrgenommen. Es ist also alles halb so wild wie es aussieht. Stürzt euch erstmal in ein Studium, dann habt ihr - mit der richtigen Wahl - das, was ich als Elite bezeichnen würde.

Dann noch zu der Sache mit den sprachlichen Barieren: Es mag zwar sein, dass einige Einwanderer viel mehr auf dem Kasten haben und nur wegen ihrer Sprache nicht mitkommen. Aber das gehört eben dazu und sollte nicht vernachlässigt werden. Einstein wäre nicht bekannt geworden, wenn ihn niemand verstanden hätte. Und sollte der Wille da sein, so kann man innerhalb von ein paar Monaten (das wurde mir schon bestätigt) die Deutsche Sprache ausreichend lernen, um sogar Medizin zu studieren. Da soll mir noch einer erzählen, dass die jungen Einwanderer im Unterricht und der Schulform benachteiligt werden.

So far.
mfg
Muttersoehnchen

Benutzeravatar

» Muttersoehnchen » Beiträge: 134 » Talkpoints: -1,03 » Auszeichnung für 100 Beiträge


Ich denke, dass das Gymnasium nach wie vor eine Daseinsberechtigung hat - vielleicht viel stärker als das früher der Fall war. Wie bereits geschrieben wurde, ist es eigentlich gar nicht so, dass die Gymnasien heutzutage ein elitäres Image besitzen, das erst in den letzten Jahren entstanden ist. Es ist vielmehr so, dass es früher eher der Fall war, dass die Schüler des Gymnasiums als Elite unter den Schülern galten. Gerade die Leute in meiner Familie, die jenseits der siebzig Jahre sind, haben meistens nur einen Haupt- oder Realschulabschluss beziehungsweise etwas Vergleichbares. Damals war es nicht für jeden Schüler so einfach, auf ein Gymnasium zu kommen und dort das Abitur abzulegen, so dass diese Schulen als Elite-Schulen angesehen wurden. In diesem Punkt hat sich einiges geändert. Das Abitur bekommt eine immer größere Bedeutung, da man selbst in einfachen Handwerksberufen, die früher als klassische Jobs für Schüler mit Hauptschulabschluss galten, ohne Abitur nicht mehr viel reißen kann. Das liegt nicht unbedingt an massiv gestiegenen Ansprüchen auf der rein beruflichen Ebene, sondern meistens an den individuellen Ansprüchen der ausbildenden Betriebe.

Natürlich kann man das Abitur auch an einer Gesamtschule ablegen, allerdings halte ich diese Schulform nicht unbedingt für die bessere Wahl. Ich habe mein Abitur vor zehn Jahren an einem privaten Gymnasium abgelegt, an dem ein gewisses Elite-Denken schon in vielen Köpfen drin war. Allerdings ist das nur ein Teil der Sache, denn die wichtigsten Faktoren stimmten einfach. Wir hatten gute Lehrer, fast keine Unterrichtsausfälle und keine riesigen Klassen. Ich bin lieber fünf Kilometer zu meinem Gymnasium gefahren, anstatt auf die Gesamtschule zu gehen, die direkt um die Ecke lag. Schon damals galten die Gesamtschulen als Sammelbecken für die eher nicht so guten Schüler. Das hat sich bis heute sicher nicht geändert.

Das Abitur von der Gesamtschule wird auch heute noch von vielen als "Abitur light" angesehen, auch wenn es dem Abitur, welches auf dem Gymnasium erworben wird, natürlich gleichgestellt ist. Dennoch geht es auf der Gesamtschule oft ein bisschen softer zu, auch wenn letztendlich die gleichen Anforderungen an die Schüler gestellt werden. Ob das allerdings richtig ist, wage ich zu bezweifeln. Ich halte nicht viel von Kuschelpädagogik und dem unbedingten Wunsch, wirklich jeden mit durchzuziehen. Es gibt in jedem Jahrgang und auf jeder Schule ein paar Schüler, die den Anforderungen nicht gewachsen sind und daher die Schulform wechseln oder das Jahr wiederholen. Ich finde es falsch, den Fokus auf diese paar Ausreißer zu legen, den Anspruch herunterzuschrauben und damit quasi diejenigen zu bestrafen, die eben schneller vorankommen. Was ist falsch daran, die Guten zu fördern und sich am mittleren bis oberen Drittel der Klasse zu orientieren? Natürlich ist es wichtig, dass eine Schule allen Schülern eine Chance gibt, aber ein Jahrgang von 80 bis 100 Schülern kann sich nicht an zwei oder drei Leuten orientieren, die eben mehr Probleme haben als die anderen.

In meinem Jahrgang gab es nur wenige Leute, die auf dem Gymnasium nicht zurechtkamen. In den neun Jahren habe ich drei oder vier Leute erlebt, die zwischendurch zu anderen Schulen übergewechselt sind, sowohl zu Gesamt- als auch zu Realschulen. Für einen Jahrgang mit etwa 90 Leuten finde ich das nicht besonders viel. Falls es mittlerweile üblich ist, dass mehr Leute mit dem Pensum auf dem Gymnasium Probleme haben, liegt das sicher in der gestiegenen Bedeutung des Abiturs. Während früher nur wenige Leute ein Gymnasium besucht haben, ist es heute obligatorisch, das Abitur abzulegen. Daher gehen auch immer mehr Leute auf das Gymnasium, deren Leistungen dafür eigentlich gar nicht ausreichend wären.

Das was du als "friss oder stirb"-Mentalität bezeichnest, wahrt einen gewissen Level, den man nicht unterschreiten sollte. Für die Leute, die damit nicht zurechtkommen, gibt es ja immer noch genug andere Schulformen als Alternative.

Benutzeravatar

» Cologneboy2009 » Beiträge: 14210 » Talkpoints: -1,06 » Auszeichnung für 14000 Beiträge


Auf jeden Fall ist das Gymnasium heute noch eine geeignete Schulform, dafür ist die Leistungsbreite in den Schulklassen einfach zu groß. Ich halte es für ein Märchen dass Schüler egal welcher Leistungsstufe in zusammengefassten Klassen optimal gefördert werden. Wer nicht mitkommt hat einfach Pech gehabt. Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Kassen sowie demotivierter und überalterter Lehrerschaft ziehen viele Lehrer ihren Stoff duch, egal ob jemand mitkommt oder nicht.

Für mich wäre es eine Horrorvorstellung schlaue Schüler und die Lernverweigerer und Nichtkönner, um es mal höflich auszudrücken, in einer Klasse zu unterrichten. Da hat niemand etwas davon, während die Besten mit ihren Aufgaben schon fertig sind brüten andere noch über die Aufgabenstellung und versuchen deren Sinn zu erfassen. Ich behaupte hier mal dass schwache Schüler durch pausenloses Stören des Unterrichtes es auch schaffen die Lernwilligen herunterzuziehen und ich glaube auch nicht dass sich diese Schüler zu besseren Leistungen mitziehen lassen. Auch bin ich überzeugt davon dass es sehr demotivierend ist immer die schlechtesten Leistungen zu haben, egal wie sie sich vielleicht auch anstrengen mögen. Da sind Schulklassen mit annähernd gleicher Leistungsdichte doch besser um mal ab und an den etwas schwächeren Schülern auch einmal ein Erfolgserlebnis zu geben

Benutzeravatar

» hooker » Beiträge: 7218 » Talkpoints: 50,84 » Auszeichnung für 7000 Beiträge


Ähnliche Themen

Weitere interessante Themen

^