Homebanking über Homepage des Instituts oder Software?

vom 10.08.2014, 21:01 Uhr

Ich mache schon seit mehr als 15 Jahren Homebanking. Anfangs über eine Software von t-online und nun gehe ich über die Homepage des Geldinstituts. Ich habe aber gelesen, dass es sehr viele verschiedene Software gibt, mit der man Homebanking machen kann.

Welche Software ist gut? Welche benutzt ihr? Geht ihr lieber direkt über die Homepage? Was ist sicherer? Wie sollte man es machen?

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» Diamante » Beiträge: 41857 » Talkpoints: 9,96 » Auszeichnung für 41000 Beiträge



Ich wüsste nicht, was ich mit so einer Software soll. Ich versuche Überweisungszahlungen zu vermeiden, weil ich es umständlich finde, daher muss ich auch selten Beträge überweisen. Für den Rest gucke ich dann halt auf die Homepage meiner Bank. Das ist bei meiner Bank nicht die zufriedenstellendste Lösung, weil das Banking nicht so übersichtlich ist, aber für mich reicht es und ich muss nicht zusätzlich noch eine Software pflegen.

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» Bellikowski » Beiträge: 7701 » Talkpoints: 16,89 » Auszeichnung für 7000 Beiträge


Wir nutzen auch das Online Banking. Allerdings haben wir dafür noch nie eine fremde Software genutzt, sondern dies stets über die Internetseite der Bank getan. Ich möchte keine Software nutzen, die nicht von der Bank stammt, um damit mit meinen Kontodaten umzugehen. Da ich häufig etwas zu überweisen habe, ist es mir lieber, wenn ich das direkt über die Seite der Bank mache.

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» Vampirin » Beiträge: 5984 » Talkpoints: 31,56 » Auszeichnung für 5000 Beiträge



Bisher habe ich nie eine Software für Home-Banking benutzt, sondern erledige immer alles über die Website von meiner Bank. Ich weiß nich, ob eine solche Software sicherer ist, aber auf jeden Fall fallen für die Anschaffung zusätzliche Kosten an.

» Wolfsburger » Beiträge: 121 » Talkpoints: 27,76 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Homebanking-Software bietet den Vorteil, mehrere Konten unter einem Hut zu verwalten. Dabei können die Konten sogar von unterschiedlichen Banken sein. Man muss nur einmal die Einrichtung vornehmen und hat dann anschließend alle Konten/Buchungen auf einen Blick. Zudem muss man sich auch nicht mit den verschiedenen Oberflächen bzw. Bedienkonzepten der verschiedenen Banken herumschlagen.

Zusätzlich bietet die Homebanking-Software in der Regel noch die Möglichkeit, seine Buchungen Kategorien zuzuordnen, um später auszuwerten, warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist. :) Teilweise kann man damit auch in die Zukunft sehen und sich eine Prognose ausrechnen lassen. Zudem speichert die Homebanking-Software alle Buchungen (seit dem ersten Buchungsabruf). Auf der Seite der Bank kann man meistens nur die letzten 180 Tage betrachten.

Mit ein paar Nachteilen muss man dafür aber auch leben:

  • Die Software kostet Geld. Meistens muss man auch alle paar Jahre in eine neue Version investieren.
  • Da die Software mehr Funktionen bietet als die Webseite der Bank, muss man sich etwas einarbeiten. Am Anfang muss man also etwas Einarbeitungszeit einplanen.
  • Man muss dem gewählten Softwarehersteller vertrauen.

Anbieter entsprechender Homebanking-Software gibt es einige. Inzwischen kann man nicht nur auf dem PC, sondern auch auf dem Tablet oder Smartphone fündig werden. Bekannte Programme wären:
  • StarMoney
  • WISO Mein Geld
  • Moneyplex
  • 4A Banking
Meistens gibt es eine Testversion, damit man sich die Software anschauen kann.

» masc-online » Beiträge: 101 » Talkpoints: 61,03 » Auszeichnung für 100 Beiträge


Ich gehe für mein Online-Banking auch immer über die Homepage meiner Bank. Ähnlich wie meine Vorredner hätte ich kein Vertrauen in ein fremdes Programm, das über meine Kontodaten Bescheid weiß, auch wenn das vielleicht übervorsichtig gedacht ist. Und wenn ich dann auch noch Geld dafür zahlen müsste... nein danke.

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» ninjafan » Beiträge: 1455 » Talkpoints: -0,16 » Auszeichnung für 1000 Beiträge


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