Wie in Zukunft Blockaden in der Wirbelsäule vermeiden?

vom 25.04.2014, 09:18 Uhr

Gestern war ich noch in der Nachmittagssprechstunde beim Arzt, weil ich enorme Schmerzen im Lendenwirbelbereich hatte. Ich hatte mich vor mehr als zwei Wochen verhoben und seit Dienstag waren die Schmerzen dann halt extrem geworden. Da half selbst eine recht starke Schmerztablette nichts mehr. Nach zwei Spritzen und einer Überweisung zum Physiotherapeuten kann ich mich heute halbwegs schmerzfrei bewegen.

Aber die Ärztin meinte, dass die Blockaden immer wieder auftreten können. Bei der Physiotherapie wird es Fango und Massagen geben. Aber was kann man selbst machen, damit man diese Blockaden in Zukunft vermeiden kann. Mein Mann hatte vor rund zwei Jahren eine Bandscheibenoperation und hat in der Reha danach einige Übungen gelernt, die er fast regelmäßig macht. Seit dem hat er so gut wie keine Probleme. Sollte ich da vielleicht mitmachen, weil es ja die Rückmuskaluatur in dem Bereich stärkt?

» Punktedieb » Beiträge: 17970 » Talkpoints: 16,03 » Auszeichnung für 17000 Beiträge



Generell kann man sich die Faustregel merken, dass sämtliche, physiotherapeutische (!) Bewegungen und Übungen gut für den Rücken sind. Denn Bewegung hält sowohl den Bewegungsapparat als auch das Stütz- und Bindegewebe vital, insbesondere aber brauchen die Muskeln und die Gelenke entsprechende Bewegungsreize, um nicht zu versteifen, abzubauen und an Kraft zu verlieren.

Wie die von dir angesprochenen Übungen aussehen, kann ich nicht beurteilen, da würde ich mich an den Physiotherapeuten wenden. Übungen im Rahmen eines Bandscheibenvorfalls werden wohl anders aussehen als Übungen, die zur dauerhaften Entblockierung von Gelenken vorgeschlagen und ausgeführt werden. Es ist aber schon richtig, dass Rückenprobleme langwierig sind und immer wieder auftreten können, sobald man die Leine locker lässt.

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» getku » Beiträge: 883 » Talkpoints: 11,06 » Auszeichnung für 500 Beiträge


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