Hörgerät zu früh angewendet und enormer Schaden fürs Ohr
Wenn man schon etwas schlecht hört, kann ein Hörgerät schon eine gute Abhilfe sein. Allerdings sollte man die dazu gehörigen Testuntersuchungen mit größter Sorgfalt machen lassen. Gerade bei den sogenannten grenzwertigen Ergebnissen kann ein Hörgerät auch einen zukünftigen Hörschaden anrichten. Wenn sich beispielsweise in späteren Jahren das Hörvermögen verschlechtert trotz Hörgerät, kann man das fehlende Hörvermögen leider nicht mehr vollkommen ausgleichen.
Wer kann solche Tests wirklich gut praktizieren? Hat man dabei immer ein sogenanntes Restrisiko zu tragen? Was kann in der heutigen Zeit ein modernes Hörgerät schon leisten?
Ich nehme doch wohl an, dass solche Testuntersuchungen beim Hals-Nasen-Ohren Arzt sehr sorgfältig durchgeführt werden. Der Arzt wird kein Hörgerät verschreiben, wenn es nicht notwendig ist. Denn als Arzt wird er wissen, dass ein Hörgerät schaden kann, wenn es der Patient noch nicht benötigt, wie du schreibst.
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