Komplikationen bei Impfungen - dennoch impfen lassen?

vom 22.01.2014, 21:39 Uhr

Als frisch gebackene Eltern haben wir vor Kurzem das Problem getroffen, dass wir selber entscheiden dürfen, gegen welcher Krankheiten unser Kind geimpft werden soll. Je mehr Leute wir darüber fragen, desto unsicherer sind wir und unser Hausarzt schweigt nur oder nennt nur pro und kontra.

Es ist selbstverständlich, dass gegen bestimmter Krankheiten will man schon ein Schutz dem Kind geben. Jedoch ist es vielleicht übertrieben, gegen Windpocken und Rota impfen. Oder doch nicht?

Andererseits hört man oft, bzw. haben wir auch Bekannten, wo das Kind wegen der MMR Impfung starke Allergien entwickelte. Hier handelt es sich auch nicht um lebensbedrohliche Krankheiten, jedoch ist es dann auch wichtig, dass das nicht geimpfte Kind durch die echte Krankheit einen Schutz bekommt, oder? Sonst kann es als Erwachsene schwere Komplikationen haben, wenn die Krankheiten erst dann auftreten.

Was ist eure Meinung darüber? Sind die problematische Fälle nur Ausnahmen? Ich habe auch so gehört, dass es sehr vom Genetik abhängt, also in bestimmten Länder verursachen denselben Impfstoffe keine Probleme, in anderen ziemlich viele. Warum nehmen Kinderärzte keine Stellung? Wo kann man sich beraten lassen?

» ssoveg » Beiträge: 10 » Talkpoints: 4,35 »



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» ten points » M » Beiträge: 741 » Talkpoints: 11,49 » Moderator


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