Behandlungsmöglichkeiten bei beginnender Arthrose in Fingern

vom 25.11.2013, 16:25 Uhr

Meine Mutter hat seit vielen Wochen Schmerzen in den Händen, und kann nun sogar ihren rechten Zeigefinger kaum noch beugen/abbiegen. Letzte Woche hat sie von der Ärztin erfahren, dass das wohl eine beginnende Arthrose ist. Meine Mutter ist auch schon Mitte fünfzig.

Nun wollte ich hier nachfragen, ob sich jemand mit Arthrose auskennt? Die Ärztin meiner Mutter hat nicht wirklich vor, dagegen anzugehen, weil sie meint, viel könne man bei Arthrose ohnehin nicht tun. Ich finde jedoch, dass man nicht einfach zusehen kann, während die Hände meiner Mutter langsam bewegungsunfähig werden, da muss man doch was tun können. Wie sieht es denn mit alternativen Behandlungen aus? Gibt es da was?

» SoulMeetsDark » Beiträge: 27 » Talkpoints: 0,19 »



Ich füge mich deiner Ansicht und bin absolut nicht der Meinung, dass man tatenlos darüber hinwegsehen kann, dass Deine Mutter Arthrose hat. Es ist eindeutig, dass dies eine komplizierte Krankheit ist, allerdings kann man mit vielen Dingen entgegenwirken, um zumindest die Schmerzen zu lindern.

Zunächst einmal ist es aus meiner Sicht wichtig, dass man darauf achtet, dass der Patient sich bei Arthrose richtig ernährt. Das bedeutet das Auslassen von Genussmitteln, wie Alkohol, Nikotin und die Reduktion von Koffein.
Neben dem Beachten der Ernährungsweise geht es bei Arthrose dennoch oft nicht ohne Medikamente, wie Ibuprofen, Ketoprofen, Diclofenac oder Piroxicam. Diese erweisen sich laut Studien generell als wirksam.

Außerdem ist es sehr zu empfehlen, mit physikalischer Therapie die Schmerzminderung zu unterstützen. Dabei kann man es mit Krankengymnastik oder auch Wärmetherapie versuchen, soweit die Stelle nicht entzündet ist. Bewegung im Sinne von Gymnastik, Schwimmen oder Spazieren ist ebenso zu empfehlen.
Für alle Betroffenen wünsche ich alles Gute und gute Besserung!

» Marion_01 » Beiträge: 35 » Talkpoints: 7,34 »


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